AT360579B - Fahrbahnuebergang zur abgedichteten ueberbrueckung von fahrbahnfugen - Google Patents

Fahrbahnuebergang zur abgedichteten ueberbrueckung von fahrbahnfugen

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AT360579B AT839977A AT839977A AT360579B AT 360579 B AT360579 B AT 360579B AT 839977 A AT839977 A AT 839977A AT 839977 A AT839977 A AT 839977A AT 360579 B AT360579 B AT 360579B
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/06Arrangement, construction or bridging of expansion joints
    • E01D19/065Joints having sliding plates
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    • E01D19/06Arrangement, construction or bridging of expansion joints
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrbahnübergang, zur abgedichteten Überbrückung von
Fahrbahnfugen, insbesondere Dehnungsfugen, bei welchem zur Überbrückung der Fuge mindestens zwei in Überbrückungsrichtung aneinander anschliessend aufeinanderfolgende Fahrbahnplatten aus Gummi oder gummielastischem Kunststoff vorgesehen sind, die sich in Längsrichtung der Fuge - also quer zur   Überbrückungsrichtung-erstrecken,   mit ihrer Oberseite praktisch in der Fahrbahnebene liegen und im
Fugenbereich die Verkehrslasten tragen, wobei jeweils die einander zugewandten, quer zur Über- brückungsrichtung verlaufenden Ränder zweier aufeinanderfolgender Fahrbahnplatten an einem unterhalb der Fahrbahnplatten in Überbrückungsrichtung verschieblich angeordneten Verbindungskörper fixiert und damit auch miteinander verbunden sind,

   und die in Überbrückungsrichtung gesehen aussenliegenden
Ränder der Fahrbahnplattengruppe mit dem jeweiligen Fahrbahnkörper verbunden sind. 



   An Fahrbahnübergänge vorgenannter Art werden mannigfache Anforderungen gestellt. So muss eine mit den beiden Oberflächen der durch die Fuge voneinander getrennten Fahrbahnkörper fluchtende
Abstützung vorliegen, welche die Verkehrslast im Fugenbereich aufzunehmen vermag, und es ist von
Bedeutung, dass die Fuge gegenüber dem Eindringen von Wasser und Fremdmaterial, wie z. B. Sand oder
Steinen, gut abgedichtet ist ; sowohl die Abstützung wie auch die Abdichtung der Fuge gegenüber dem
Eindringen von Wasser und Fremdmaterial soll dabei von Änderungen der Fugenbreite möglichst wenig beeinflusst werden. 



   Bei einem bekannten Fahrbahnübergang eingangs erwähnter Art (DE-OS 2232621) sind die zur Überbrückung der Fuge vorgesehenen Fahrbahnplatten, die im Fugenbereich die Verkehrslasten tragen und die Fuge nach oben hin dicht abdecken, mit Gleitstücken miteinander verbunden, die auf einem der beiden zur Fuge reichenden Fahrbahnkörper verschiebbar geführt sind. Damit ist die Fuge durch eine der Fahrbahnplatten überbrückt, während eine oder mehrere weitere Fahrbahnplatte (n) im Anschluss daran oberhalb eines Fahrbahnkörpers angeordnet sind und praktisch nur einer Vergrösserung der Dehnungmöglichkeit dienen. Im speziellen ist dabei m diesem bekannten Fall eine Lagerung der Gleitstücke in
Schwalbenschwanzschienen, welche auf einem der Fahrbahnkörper angebracht sind, vorgesehen, wobei die Gleitstücke selbst auch mit schwalbenschwanzförmigem Querschnitt ausgebildet sind.

   Diese Lagerung ist aufwendig im Aufbau und nach der Montage nur sehr schwer zugänglich, so dass die Wartung auf Schwierigkeiten stösst. Weiter müssen über der Fuge selbst die aus Gummi bestehenden Fahrbahnplatten ohne Abstützung die volle Verkehrslast tragen und müssen demgemäss sehr steif dimensioniert werden, was ebenso nachteilig ist wie der Umstand, dass im bekannten Fall diese Platten auf den Fahrbahnplatten, auf denen sie aufliegen, durch die Reibung nur schwer verschiebbar sind. 



   Es ist nun ein Ziel der Erfindung einen Fahrbahnübergang eingangs erwähnter Art zu schaffen, bei dem Nachteile vorerwähnter Art vermieden sind, wobei gleichzeitig ein baulich möglichst einfacher Aufbau des Fahrbahnüberganges mit guter Weiterleitung der im Fugenbereich auftretenden Belastungen an die Fahrbahnkörper erzielt und vor allem eine einfache Pflege, insbesondere von Gleitstellen, ermöglicht werden soll. 



   Durch die erfindungsgemäss vorgesehenen Massnahmen vermag der vorstehend angeführten Zielsetzung sehr gut entsprochen zu werden. Hiebei ermöglicht das Vorsehen des speziellen Kragarmkonzeptes eine einfache Pflege der Gleitstelle des Verbindungskörpers von unten her, wobei dennoch die gute Abdichtung, die die Fahrbahnplatten nach oben hin ergeben, gewahrt bleibt. Auch ergibt sich durch das Kragarmkonzept eine sehr gute Übertragung der Lasten im Fugenbereich und die Möglichkeit, ohne Schwierigkeiten auch grosse Fugenbreiten mit Fahrbahnplattenabdeckungen hier in Rede stehender Art bewältigen zu können, ohne dass es dazu komplizierter mechanischer Einrichtungen bedarf. 



   Eine konstruktiv besonders einfache Lösung kann durch Heranziehung des Verbindungskörpers zur Unterstützung der Fahrbahnplatten erzielt werden und eine diesbezügliche Ausführungsform des erfindungsgemässen Fahrbahnüberganges ist dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungskörper durch einen Balken gebildet ist, auf dem die einander zugewandten Ränder der Fahrbahnplatten fixiert sind, und der einerseits verschieblich auf Kragarmen aufliegt, die von mindestens einem an einem Fugenrand angeordneten Randträger ausgehend in die Fuge ragen. 



   Hiebei kann man zur Lagerung des Balkens selbst eine sehr einfache Konstruktion dadurch erhalten, dass der den Verbindungskörper bildende Balken auf Kragarmen aufliegt, die von an beiden Fugenrändern angeordneten Randträgern her ausgehend in die Fuge ragen und kammartig ineinandergreifen. 

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   Um den Verbindungskörper bildenden Balken dabei gegen Kippen zu sichern, kann man ihn vorteilhaft mit Armen versehen, die vom Balken auf beiden Seiten in Überbrückungsrichtung abstehen und, vorzugsweise mit ihrer Oberseite, an Stützflächen anliegen, welche an den Randträgern angeordnet sind. 



   Wenn man ein möglichst vollfächiges Aufliegen der Fahrbahnplatten anstrebt, kann man vorteilhaft vorsehen, dass die Unterstützung der Fahrbahnplatten durch eine Anzahl von Kragarmen gebildet ist, welche von den Fugenrändern ausgehend frei auskragend in die Fuge ragen, wobei die von einem
Fugenrand ausgehenden Kragarme kammartig zwischen die vom andern Fugenrand ausgehenden Kragarme greifen, und dass der Verbindungskörper durch eine unterhalb der Kragarme angeordnete Platte gebildet ist, und die Verbindung des Verbindungskörpers mit den Rändern der Fahrbahnplatten durch Bolzen gebildet ist, die durch Abstände zwischen den Kragarmen oder Langlöcher in diesen hindurchgeführt sind.

   Man erhält dabei einen einfach montierbaren Aufbau, wenn man vorsieht, dass die Kragarme zu zwei Stützplatten vereinigt sind, die an den Fugenrändern aufliegen und auskragend in die Fuge ragen, und die in ihrem auskragenden Teil durch Einschnitte in eine Anzahl von Kragarmen unterteilt sind. 



   Eine ähnliche Konstruktion, welche ein besonders einfaches Auswechseln der Fahrbahnplatten ermöglicht ist dadurch gekennzeichnet, dass die Unterstützung der Fahrbahnplatten durch eine Stützplatte gebildet ist, die durch Einschnitte beidseitig in Kragarme unterteilt ist, die zwischen an den Fugenrändern angeordnete Führungsarme eingreifen und auf den Fugenrändern verschieblich aufliegen, wobei diese Stützplatte auch den Verbindungskörper bildet, mit dem die einander zugewandten Ränder der Fahrbahnplatten verbunden sind. Hiebei erhält man eine besonders sichere Führung der Stützplatte, welche auch sehr schweren Verkehrsbelastungen ohne Schwierigkeiten standhält, wenn man vorsieht, dass die Kragarme der Stützplatte in Schwalbenschwanzführungen od. ähnl.

   Führungen geführt sind, die durch seitliche Abschrägungen der Kragarme der Stützplatte und korrespondierende Unterschneidungen der Führungsarme gebildet sind. Hingegen kann ein leichterer Austausch der Stützplatten bei einer Ausführungsform erzielt werden, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die auch den Verbindungskörper bildende Stützplatte durch Bolzen, welche vom Fugenrand bzw. den Randträgern ausgehend durch Zwischenräume zwischen den Kragarmen der Stützplatte und den Führungsarmen oder durch Langlöcher in den Kragarmen der Stützplatte nach oben ragen, gegen Abheben gesichert ist. 



   Die Erfindung wird nun an Hand in den Zeichnungen dargestellter Beispiele weiter erläutert. In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemässen Fahrbahnüberganges im Schnitt, Fig. 2 diesen Fahrbahnübergang in Draufsicht, Fig. 3 einen erfindungsgemässen Fahrbahnübergang, bei dem die Unterstützung der Fahrbahnplatten durch eine Anzahl von Kragarmen gebildet ist im Schnitt und Fig. 4 diese Ausführungsform in Draufsicht bei deutlichkeitshalber abgenommenen Fahrbahnplatten ;

   die Fig. 5 und 6 zeigen analog wie die Fig. 3 und 4 einen Fahrbahnübergang, bei dem die mittlere Stützplatte der Fahrbahnplatten mit Kragarmen versehen ist, die an den Fugenrändern aufliegen, und die Fig. 7a und 7b Varianten dieser Ausführungsform im Schnitt gemäss der Linie VIII-VIII in Fig. 6. 
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 beiden in Überbrückungsrichtung aufeinanderfolgenden   Fahrbahnplatten --7, 8-- sind   an einem unterhalb der Fahrbahnplatten --7, 8-- angeordneten Balken --16-- fixiert, wobei diese Fixierung vorzugsweise durch eine Schraubverbindung gebildet ist. Dieser Balken liegt seinerseits auf   Kragarmen--17, 18--auf,   welche von den   Randträgern   5--ausgehend in die Fuge ragen, wobei durch eine Zwischenlage --20-für eine leichte Verschiebbarkeit des Balkens --16-- gesorgt ist.

   Die fingerartig nebeneinander in Überbrückungsrichtung verlaufenden Kragarme --17, 18-- greifen kammartig ineinander, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. 

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   Um den Balken --16-- gegen Kippen zu sichern, ist er mit Armen --21, 22-- versehen, die von ihm auf beiden Seiten in Überbrückungsrichtung abstehen und es liegen diese Arme --21, 22-- an Stützflächen an, die durch Auflageplatten --23, 24--, die ihrerseits an den   Randträgern --4, 5-- befestigt   sind, gebildet sind. Auch dabei sind Zwischenlagen --20-- mit geringer Reibung vorgesehen. 



   Die Oberseite --25-- der Fahrbahnplatten --7, 8-- liegt praktisch in der durch die Oberseite --26-der Fahrbahnkörper bestimmten Fahrbahnebene. Veränderungen der Breite der zwischen den Fahrbahnkörpern --2, 3-- verlaufenden Fuge --1-- werden durch entsprechendes Dehnen oder Stauchen der   Fahrbahnplatten-7, 8-ausgeglichen.   Um das Dehnen und Stauchen und auch um das Gleiten der   Unterseite --27-- der Fahrbahnplatten --7, 8-- auf   ihrer Unterlage zu erleichtern, sind die Fahrbahnplatten auf ihrer Unterseite mit quer zur Überbrückungsrichtung verlaufenden Nuten --28-- versehen.

   Es ist dabei im Interesse einer leichten Fertigung dieser Nuten und auch im Interesse einer möglichst ausgeglichenen Verteilung der in den Fahrbahnplatten durch die äusseren Kräfte entstehenden Spannungen günstig, einen gekrümmten Verlauf des Umrisses der Nutenquerschnitte vorzusehen, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist. Sieht man dabei im Detail einen Nutenquerschnitt vor, wie er in Fig. 1 dargestellt ist, ergibt sich eine erhöhte Festigkeit im mittleren Bereich der Fahrbahnplatten und ein günstiger Übergang von den Nuten --28-- zu der zwischen diesen Nuten befindlichen Auflagenzone --29-- der Fahrbahnplatten   - -7, 8--.    



   Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform eines Fahrbahnüberganges ist die 
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 ragen. Es greifen dabei die vom einen Fugenrand ausgehenden Kragarme kammartig zwischen die vom andern Fugenrand ausgehenden Kragarme ein. Die jeweils von einem   Fugenrand--32   bzw. 33-ausgehenden Kragarme sind konstruktiv zu einer Stützplatte vereinigt, die am betreffenden Fugenrand aufliegt und es sind die Kragarme durch entsprechende Einschnitte in die betreffende Platte --34 bzw. 35-- gebildet.

   Der Verbindungskörper, an dem die einander zugewandten   Ränder --14, 15-- der   Fahrbahnplatten --7, 8-- fixiert sind, ist in diesem Fall durch eine unterhalb der Kragarme --30, 31-angeordnete Platte --36-- gebildet, wobei diese Platte über Bolzen --37-- mit den   Rändern --14, 15-- der   
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 dargestellten Ausführungsbeispiel durch die zwischen den Kragarmen --30, 31-- vorliegenden Abstände -   hindurchgeführt.   Man könnte aber auch in den Kragarmen   --30, 31-- Langlöcher --39-- vorsehen   und die Bolzen durch diese hindurchführen. 



   Eine gegenüber der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 modifizierte Ausführungsform eines Fahrbahnüberganges ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt. Bei dieser ist die Unterstützung der Fahrbahnplatten --7, 8-- im Bereich der   Fuge --1-- durch   eine   Stützplatte --40-- gebildet.   die durch Einschnitte - beidseitig in Kragarme --42-- unterteilt ist, die zwischen   Führungsarme eingreifen   und auf den   Rändern     33-der     33-- der Fuge --1-- verschieblich aufliegen ;   diese   Stützplatte --40-- bildet   auch den Verbindungskörper, mit dem die einander zugewandten   Ränder --14, 15-- der Fahrbahnplatten --7, 8--   verbunden sind.

   Zur verschieblichen Halterung der   Stützplatte --40-- kann   man am einfachsten, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist, Schraubbolzenniederhalter --44-- vorsehen, welche entweder durch Zwischenräume   - -45--,   welche sich zwischen den Kragarmen --42-- der Platte --40-- und den   Führungsarmen --43--   befinden, hindurchführen, oder man sieht in den Kragarmen --42-- Langlöcher --46-- vor, durch die die   Schraubbolzenniederhalter --44-- geführt   sind. Solcherart ist die Platte --40-- auch gegen Abheben gesichert.

   Alternativ hiezu kann man auch zum Niederhalten der   Stützplatte --40-- Schwalbenschwanz-   führungen vorsehen, die durch seitliche Abschrägungen der   Kragarme --42-- der Stützplatte --40-- und   korrespondierende Unterschneidungen der   Führungsarme --43-- gebildet   sind, wie dies in Fig. 7b dargestellt ist. Dergleichen kann man   schwalbenschwanzähnlich   abgestufte Führungen, bei denen gestufte Seitenflächen an den Kragarmen --42-- unter korrespondierend gestufte Seitenflächen der Führungsarme - eingreifen, vorsehen, wie dies in Fig. 7a dargestellt ist. 



   Die Ausführungsform gemäss den Fig. 3 bis 6 weisen eine geringere Bauhöhe als die Ausführungsform gemäss den Fig. l und 2 auf, und es sind die Ausführungsformen gemäss den Fig. 3 bis 6 vor allem dann von Vorteil, wenn nicht allzu grosse Verkehrslasten auftreten. Man kann bei diesen Ausführungsformen auch, wie sich dies aus den Fig. 3 bis 6 ergibt, die Befestigung der aussenliegenden Ränder der Fahrbahnplattengruppe am betreffenden Fahrbahnkörper selbst vornehmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Fahrbahnübergang zur abgedichteten Überbrückung von Fahrbahnfugen, insbesondere Dehnungsfugen, bei welchem zur Überbrückung der Fuge mindestens zwei in Überbrückungsrichtung aneinander anschliessend aufeinanderfolgende Fahrbahnplatten aus Gummi oder gummielastischem Kunststoff vorgesehen sind, die sich in Längsrichtung der Fuge - also quer zur Überbrückungsrichtung-er- strecken, mit ihrer Oberseite praktisch in der Fahrbahnebene liegen und im Fugenbereich die Verkehrs- lasten tragen, wobei jeweils die einander zugewandten, quer zur Überbrückungsrichtung verlaufenden Ränder zweier aufeinanderfolgender Fahrbahnplatten an einem unterhalb der Fahrbahnplatten in Überbrückungsrichtung verschieblich angeordneten Verbindungskörper fixiert und damit auch miteinander verbunden sind,
    und die in Überbrückungsrichtung gesehen aussenliegenden Ränder der Fahrbahn- plattengruppe mit dem jeweiligen Fahrbahnkörper verbunden sind, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass zur Übertragung der im Fugenbereich auftretenden Lasten auf die beidseitig an die Fuge heranreichenden Fahrbahnkörper in an sich bekannter Weise Kragarme vorgesehen sind, wobei eine Anzahl von Kragarmen fingerartig nebeneinander in Überbrückungsrichtung verlaufend vorgesehen ist und der Verbindungskörper auf den Kragarmen gleitend verschiebbar gelagert ist, oder mit den Kragarmen verbunden ist und die Kragarme auf den Fugenrändern in Überbrückungsrichtung verschiebbar gelagert sind.
    2. Fahrbahnübergang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungskörper durch einen Balken gebildet ist, auf dem die einander zugewandten Ränder der Fahrbahnplatten fixiert sind, und der seinerseits verschieblich auf Kragarmen aufliegt, die von mindestens einem an einem Fugenrand angeordneten Randträger ausgehend in die Fuge ragen.
    3. Fahrbahnübergang nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der den Verbindungskörper bildende Balken auf Kragarmen aufliegt, die von an beiden Fugenrändern angeordneten Randträgern her ausgehend in die Fuge ragen und kammartig ineinandergreifen.
    4. Fahrbahnübergang nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der den Verbindungskörper bildende Balken mit Armen versehen ist, die vom Balken auf beiden Seiten in Überbrückungsrichtung abstehen und, vorzugsweise mit ihrer Oberseite, an Stützflächen anliegen, welche an den Randträgern angeordnet sind.
    5. Fahrbahnübergang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterstützung der Fahrbahnplatten durch eine Anzahl von Kragarmen gebildet ist, welche von den Fugenrändern ausgehend frei auskragend in die Fuge ragen, wobei die von einen Fugenrand ausgehenden Kragarme kammartig zwischen die vom andern Fugenrand ausgehenden Kragarme greifen, und dass der Verbindungskörper durch eine unterhalb der Kragarme angeordnete Platte gebildet ist und die Verbindung des Verbindungskörpers mit den Rändern der Fahrbahnplatten durch Bolzen gebildet ist, die durch Abstände zwischen den Kragarmen oder Langlöcher in diesen hindurchgeführt sind.
    6. Fahrbahnübergang nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kragarme zu zwei Stützplatten vereinigt sind, die an den Fugenrändern aufliegen und auskragend in die Fuge ragen, und die in ihrem auskragenden Teil durch Einschnitte in eine Anzahl von Kragarmen unterteilt sind.
    7. Fahrbahnübergang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dass die Unterstützung der Fahrbahnplatten durch eine Stützplatte gebildet ist, die durch Einschnitte beidseitig in Kragarme unterteilt ist, die zwischen an den Fugenrändern angeordnete Führungsarme eingreifen und auf den Fugenrändern verschieblich aufliegen, wobei diese Stützplatte auch den Verbindungskörper bildet, mit dem die einander zugewandten Ränder der Fahrbahnplatten verbunden sind.
    8. Fahrbahnübergang nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kragarme der Stützplatte in Schwalbenschwanzführungen od. ähnl. Führungen geführt sind, die durch seitliche Abschrägungen der Kragarme der Stützplatte und korrespondierende Unterschneidungen der Führungsarme gebildet sind.
    9. Fahrbahnübergang nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass dass die auch den Verbindungskörper bildende Stützplatte durch Bolzen, welche vom Fugenrand bzw. den <Desc/Clms Page number 5> Randträgern ausgehend durch Zwischenräume zwischen den Kragarmen der Stützplatte und den Führungsarmen oder durch Langlöcher in den Kragarmen der Stützplatte nach oben ragen, gegen Abheben gesichert ist.
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