AT357858B - Verfahren zur herstellung von eine plane ober- flaeche aufweisenden tafeln - Google Patents

Verfahren zur herstellung von eine plane ober- flaeche aufweisenden tafeln

Info

Publication number
AT357858B
AT357858B AT622274A AT622274A AT357858B AT 357858 B AT357858 B AT 357858B AT 622274 A AT622274 A AT 622274A AT 622274 A AT622274 A AT 622274A AT 357858 B AT357858 B AT 357858B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
joints
hard
hard material
filled
individual
Prior art date
Application number
AT622274A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA622274A (de
Original Assignee
Bartelmuss Heinrich Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bartelmuss Heinrich Ing filed Critical Bartelmuss Heinrich Ing
Priority to AT622274A priority Critical patent/AT357858B/de
Publication of ATA622274A publication Critical patent/ATA622274A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT357858B publication Critical patent/AT357858B/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/36Guiding mechanisms
    • D21F1/38Pads
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/48Suction apparatus
    • D21F1/483Drainage foils and bars
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/48Suction apparatus
    • D21F1/52Suction boxes without rolls
    • D21F1/523Covers thereof

Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von eine plane Oberfläche aufweisenden Tafeln aus einzelnen Mann an Mann verlegten Hartmaterialplättchen für Beläge in Maschinen, z. B. Papiermaschinen, in welchen einem Vlies aus breiige Material Flüssigkeit entzogen wird. 



   Aus der DE-OS 2026457 wurde es bekannt, grössere Spalte zwischen einzelnen Hartmaterialplatten, die somit nicht Mann an Mann verlegt sind, mit einem weichen, schmier-und gleitfähigen Kunststoff, insbesondere unter Zuhilfenahme mechanischer Hilfsmittel wie Federn od. dgl., zu überbrücken. Die Festigkeit der gesamten Platte ist hier naturgemäss bescheiden, da sie von dem weichen Brückenmaterial bestimmt wird. Darüber hinaus unterliegt dieses Material im Betrieb einer Abtragung, wodurch die scharfen Kanten der einzelnen Hartmaterialplatten freigelegt werden. In solchen Fällen ist dann das über die Hartmaterialplatten gleitenden Sieb gefährdet. 



   Hartmaterialtafeln werden als Unterstützungs-, Absaug- und Entwässerungselemente für ein darübergleitendes Sieb verwendet, so dass diese Teile als Brusttische, Siebtischeinrichtungen, Vorderund Hinterleisten hiezu, Deflektoren, Stütztische, Foils (Einfachfoils, Multifoils, Vacufoils, fix und verstellbar), Nasssaugkastenbeläge, Flachsaugerbeläge, ausgebildet als Lochplatten, Langlochplatten, Platten mit Schlitzdessin, mit Schrägdessin, Platten mit Langschlitzen durchgehend, Rohrsaugerbeläge wie Filzsaugkasten, eingesetzt werden können.

   Beim Einsatz von Hartmaterialien für solche Beläge bewirken produktionsbedingte Umstände, dass ein wirtschaftliches Herstellen oxydkeramischer Teile nur in begrenzten Grössenabmessungen erfolgen kann, da alle diese Teile gesintert werden und bei bzw. nach dem Sintervorgang ein starker Verzug und ein Werfen der oxydkeramischen Teile stattfindet, was ein Nachbearbeiten auf mechanischem Wege, vornehmlich durch Schleifen verursacht, was die Herstellung ausserordentlich verteuert. Man hat daher die mit dem Sieb in gleitender Berührung stehenden Beläge aus nebeneinander dichtverlegten Einzelteilen aus oxydkeramischen Körpern hergestellt. Trotz genauester Bearbeitung der Unterlagsteile und Aufspannflächen und engsten Toleranzen bei der Herstellung der Einzelteile ist es jedoch nicht gelungen, alle Schwierigkeiten zu eliminieren, die bei der Montage derartiger Leisten auftreten.

   Trotz aller Sorgfalt kam es immer wieder zu Beschädigungen der darübergleitenden Siebe, dadurch, dass Einzelkanten aus dem Verband herausragten, bzw. dass während des Betriebes der Maschine durch Vibrationserscheinungen Einzelsegmente sich zu bewegen begannen, Siebe beschädigten, was zu ausserordentlich hohen Kosten führte. Darüber hinaus werden durch Verspannungen der Tragkörper Spannungen auf die vielen dicht aneinanderliegenden Oxydkeramiksegmente übertragen, was zu Brüchen führt.

   Diese Schwierigkeiten und Nachteile lassen sich jedoch vermeiden, wenn bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art, gemäss der Erfindung die einzelnen   Hartmaterialplättchen   bevorzugt von mindestens 1, 2 mm Stärke, auf eine plane Fläche aufgelegt und die Fugen zwischen den Mann an Mann liegenden Elementen unter Anwendung von Wärme und/oder Druck in der Plattenebene mit Material gefüllt werden. Nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellte Tafeln zeigen bei ihrem Einsatz als Belag in Maschinen, in welchem einem Vlies aus breiige Material Flüssigkeit entzogen wird, ein Höchstmass an Betriebssicherheit und Schonung für die darübergleitenden empfindlichen Siebe. Die Oberfläche ist praktisch fugenlos. Die Tafeln können nach dem erfindungsgemässen Verfahren praktisch in beliebiger Grösse verzugsfrei hergestellt werden.

   Die   Hartmaterialplättchen   können hiebei aus Oxydkeramik wie Aluminiumoxyd, Siliciumcarbid, Zirkoniumoxyd, Wolframcarbid, Borcarbid, Titancarbid, Zirkoniumcarbid, Titanborid oder   Zirkoniumborid, gegebenenfalls   auch aus Gemengen dieser Substanzen, auch mit Beimengungen aus Siliciumoxyd und oder glasartigen Bestandteilen, die einen Maximalanteil von 10% haben dürfen, hergestellt werden. Je nach Breite der mit einem Belag aus Hartmaterial zu versehenden Maschine können die Tafeln in einer der geforderten Breite entsprechenden Breite und auch Form hergestellt werden. Aus Transportgründen kann der Belag aber auch aus zwei oder drei Tafeln zusammengesetzt werden. Die Tafeln sind mit einem Tragunterteil fix und unverrückbar verbunden. 



  Dieser harte, starre, mineralische Bestandteile enthaltende, gegebenenfalls durch ein Traggerüst armierte und vorzugsweise von Kunststoff umhüllte Tragunterteil wird zweckmässig erst nach der Verbindung der einzelnen Oxydkeramikelemente aufgebaut, geformt, ausgehärtet und fertig bearbeitet. 



   In Weiterbildung des erfindungsgemässen Verfahrens ist vorgesehen, dass die benachbarten   Hartmaterialplättchen   durch Einwirkung von auf den Bereich der Fuge konzentrierter Hitze,   z. B.   einem Plasmastrahl, einem Lichtbogen oder einer Gasflamme, gegebenenfalls in inerter Atmosphäre oder unter Vakuum miteinander verschmolzen werden. Hiebei können die zur Verwendung gelangenden Hart-   materialplättehen   so weit vorbereitet werden, dass diese genau an den Stossfugen zueinander geschliffen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 werden und bereits in jene Gesamtform gebracht sind, die den fertigen Belag darstellt. Unter Einwirken der konzentrierten Hitze werden die Plättchen im Fugenbereich zum Erweichen gebracht. Die   Plättchen   können dann aneinandergepresst werden.

   So wird Fuge nach Fuge durch Verschmelzen der Platten miteinander zum Verschwinden gebracht. 



   Die Fugen können in Weiterbildung der Erfindung auch dadurch zum Verschwinden gebracht werden, dass die Fugen mit geschmolzenem glas- oder emailartigem Material gefüllt werden, wobei gegebenenfalls das Material durch Flammspritzen, bevorzugt unter inerter Atmosphäre oder Vakuum in die Fugen eingebracht wird. Die aneinandergrenzenden Hartmaterialplättchen werden dabei zumindest unter Wärmeeinwirkung, bevorzugt jedoch auch durch Druckanwendung, miteinander verbunden. 



   Gemäss einer weiteren erfindungsgemässen Verfahrensvariante ist vorgesehen, dass die Fugen mit einem Hart- oder Weichlot bzw. einem Gemisch aus Hart- und Weichlot, gefüllt werden, wobei vor dem Einbringen des Lotes die Seitenflächen der Hartmaterialplättchen,   z. B.   durch Aufdampfen, metallisiert werden, wobei bevorzugt die Mindestzugfestigkeit nach dem Aushärten von 2500 N/cm2 beträgt. Die Verbindung der Hartmaterialplättchen kann hiebei wieder durch Einwirkung von Druck, gegebenenfalls Wärme, erfolgen. 



   Es ist auch möglich, in besonderer Ausgestaltung des erfindungsgemässen Verfahrens die Fugen mit einem Klebemittel, bevorzugt mit einem schnellhärtenden Einkomponentenkaltkleber,   z. B.   auf Cyanacrylatbasis oder einem Zweikomponentenkleber auf Epoxyharz- oder Polyesterbasis zu füllen. Bei Anwendung dieses Verfahrens sind die Fugen gut zu säubern. Der Kleber kann hiebei allein durch Druck, gegebenenfalls unter Wärmeeinwirkung zum Aushärten gebracht werden. Die Kleber dürfen jedoch keinesfalls elastisch sein, sondern müssen nach dem Aushärten hart und starr sein. Der Klebstoffilm darf nicht mehr als 0, 1 mm Dicke aufweisen, um keine Möglichkeit für eine elastische Dehnung zu geben. 



  Hiefür vorgesehene Kleber sind z. B. lösungsmittelfreie, rasch polymerisierende, kalthärtende Einkomponentenkleber auf Cyanoacrylatbasis. Austauschweise können jedoch auch Zweikomponentenkleber,   z. B.   auf der Basis von Epoxydharzen oder Polyesterharzen Verwendung finden. Die Druckfestigkeit soll 8500 N/cm2 nach DIN 53454 nach der vollständigen Abbindung und/oder die Zugfestigkeit mindestens 2500 N/cm2 nach DIN 53455 und/oder die Biegefestigkeit mindestens   45, 0 N/cm2   nach DIN 53452 betragen. 



   Allgemein soll die Zugfestigkeit der Verbindung mindestens 2500 N/cm2 betragen, um eine einheitliche Plattenoberfläche und die Homogenität der Gesamtplatte sicherzustellen, so dass beim Betrieb in der Papiermaschine keine Vakuumverluste entstehen können. 



   Aus technologischen Gründen ist es zweckmässig, dass die Plattenstärke der Oxydkeramikplatten nicht zu gross wird, um Gefahren durch Wärmeschock und Wärmebehandlung auszuschalten. Es ist daher zweckmässig, die Ausdehnung der Bauteile, welche aneinandergefügt werden sollen, so auszuwählen, dass das Verhältnis zwischen Stärke der Oxydkeramikplatten und grösster Längenausdehnung derselben in fertigverarbeitetem Zustand 1 : 40 nicht unterschreitet. 



   Sollten nach dem Zusammenfügen der Einzelsegmente aus Oxydkeramik Wülste an der Ober- oder Unterfläche entstehen, so sind diese nach dem Erkalten bzw. Aushärten der Verbindungsstellen gegebenenfalls abzuschleifen. Nach dem erfolgten Zusammenfügen der Einzelplatten aus Oxydkeramik zu einer gemeinsamen kompakten Einheit wird der Tragkörper für den Gesamtbelag aufgebaut, verarbeitet und die harte Oberfläche so weit nachgeschliffen und poliert, dass ein klagloser Betrieb möglich ist. 



   Um gleiche Höhenlage zwischen benachbarten Plättchen zu sichern, können in die Hartmaterialplättchen vor dem Füllen der Fugen die Fugen überbrückende Elemente eingelegt werden. 



   Es ist auch möglich, dass die Verbindung der einzelnen Hartplatten aus Oxydkeramik mittels mineralischer, metallischer, gegebenenfalls organischer Hilfsstoffe erfolgt, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme von Keilen oder zahnförmigen und nutförmigen, gewindeartigen Zwischenteilen mit Kerben und Gegenkerben und dass gegebenenfalls die Hilfsmittel nach dem Aushärten eine Mindest (zug) festigkeit von 2500 N/cm2 und/oder eine Mindestdruckfestigkeit von 8500 N/cm2 aufweisen und dass bevorzugt die Mindestbiegefestigkeit der gesamten, verbundenen Platten mindestens 45, 0 N/cm2 beträgt. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren wird nachstehend an Hand von Beispielen, unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen,   Fig. 1   und 2 in einem Querschnitt mehrere auf einem Tisch liegende Hartmaterialplättchen vor dem Verbinden, Fig. 3 im Grundriss eine Anordnung von Oxydkeramikplatten, ebenfalls bevor diese miteinander verbunden werden, Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Tafel, die aus einzelnen Hartmaterialplättchen aufgebaut ist in einer Lage, in der die einzelnen Hartmaterialplatten 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
5Trägerunterteil zu dessen Befestigung an der Kastenkonstruktion der Maschine betrifft. In Fig. 9 ist mit --12-- wieder das Sieb bezeichnet, welches in Richtung des   Pfeiles --P-- über   die Foilleiste läuft.

   Der   Trägerunterteil --10-- kann   in eine Aufnahmeleiste der   Kastenkonstruktion--13--der   Papiermaschine eingeschoben werden. 



   In Fig. 10 ist ein Flachsaugerbelag ersichtlich, dessen Oberfläche von einer den Notwendigkeiten, die 
 EMI4.1 
 dargestellt sind, sind praktisch für alle Belagarten, wie auch Rohrsauger, Filzsaugkastenbeläge u. dgl. anwendbar. Grundsätzlich ist darauf hinzuweisen, dass die Oberfläche der Platte durch Verbinden von Einzelsegmenten miteinander zu einer kompakten Einheit erfolgt, so dass eine fugenlose Oberfläche jeweils von der Tafel --10-- gebildet ist. Dadurch, dass die mit dem Sieb --12-- im Zuge des Betriebes in Berührung tretende Oberfläche der Tafel --7-- praktisch plan ist, kann das Sieb ausserordentlich geschont werden. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Verfahren zur Herstellung von eine plane Oberfläche aufweisenden Tafeln aus einzelnen Mann an Mann verlegten Hartmaterialplättchen für Beläge in Maschinen, z. B. Papiermaschinen, in welchen einem Vlies aus breiigem Material Flüssigkeit entzogen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen   Hartmaterialplättchen   bevorzugt von mindestens 1, 2 mm Stärke, auf eine plane Fläche aufgelegt und die Fugen zwischen den Mann an Mann liegenden Elementen unter Anwendung von Wärme und/oder Druck in der Plattenebene mit Material gefüllt werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die benachbarten Hartmaterialplättchen durch Einwirkung von auf den Bereich der Fuge konzentrierter Hitze, z. B. einem Plasmastrahl, einem Lichtbogen oder einer Gasflamme, gegebenenfalls in inerter Atmosphäre oder unter Vakuum miteinander verschmolzen werden.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugen mit geschmolzenem glas- oder emailartigem Material gefüllt werden, wobei gegebenenfalls das Material durch Flammspritzen bevorzugt unter inerter Atmosphäre oder Vakuum in die Fugen eingebracht wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugen mit einem Klebemittel, bevorzugt mit einem schnellhärtenden Einkomponentenkaltkleber, z. B. auf Cyanacrylatbasis oder einem Zweikomponentenkleber auf Epoxyharz- oder Polyesterbasis gefüllt werden. EMI4.2 dass die Fugen mit einem Hart- oder Weichlot bzw. einem Gemisch aus Hart- und Weichlot, gefüllt werden, wobei vor dem Einbringen des Lotes die Seitenflächen der Hartmaterialplättchen, z. B. durch Aufdampfen, metallisiert werden, wobei bevorzugt die Mindestzugfestigkeit nach dem Aushärten 2500 N/cm2 beträgt.
AT622274A 1974-07-29 1974-07-29 Verfahren zur herstellung von eine plane ober- flaeche aufweisenden tafeln AT357858B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT622274A AT357858B (de) 1974-07-29 1974-07-29 Verfahren zur herstellung von eine plane ober- flaeche aufweisenden tafeln

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT622274A AT357858B (de) 1974-07-29 1974-07-29 Verfahren zur herstellung von eine plane ober- flaeche aufweisenden tafeln

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA622274A ATA622274A (de) 1979-12-15
AT357858B true AT357858B (de) 1980-08-11

Family

ID=3584113

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT622274A AT357858B (de) 1974-07-29 1974-07-29 Verfahren zur herstellung von eine plane ober- flaeche aufweisenden tafeln

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT357858B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2648833A1 (fr) * 1989-06-26 1990-12-28 Saint Hippolyte Forges Piece d'appui pour la toile d'une machine papetiere et procede pour sa fabrication

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2648833A1 (fr) * 1989-06-26 1990-12-28 Saint Hippolyte Forges Piece d'appui pour la toile d'une machine papetiere et procede pour sa fabrication

Also Published As

Publication number Publication date
ATA622274A (de) 1979-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0252434B1 (de) Verbundplatte mit einer Natursteinschicht
EP0314996B1 (de) Verbundsteinsatz
EP3502372B1 (de) Bodenbelag mit integralen steinplatten sowie verfahren zu dessen herstellung
DE4133416C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Formkörpern, insbesondere von Dämmplatten
AT357858B (de) Verfahren zur herstellung von eine plane ober- flaeche aufweisenden tafeln
DE2901109C2 (de) Verlegeeinheit aus einer Mehrzahl von Pflastersteinen und Verfahren zu deren Herstellung
DE3306457C2 (de) Entwässerungselement für den Naßteil einer Papiermaschine
DE3823882A1 (de) Schlitzsauger
DE2320196B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines gewölbten, langgestreckten Sportgerätes, z.B. Ski oder Bogen, sowie zur Durchführung des Verfahrens verwendete Form
DE9418932U1 (de) Mauerstein
EP0258174B1 (de) Dehnfugenelement, insbesondere zur Erstellung von Dehnfugen im Hochbau
EP0011114A1 (de) Plattenpresse
DE1085984B (de) Elektrodenanordnung zur Verwendung in einer Hochfrequenzheizung
DE202010003236U1 (de) Arbeits-/Ablageplatte
DE2940816A1 (de) Verbundbausteine und vorrichtungen zu ihrer herstellung
AT390225B (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von verbundplatten
DE2641106C3 (de) Säure- und alkalifeste Isolierung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2918281C2 (de) Feuerfestes Plateau für Tunnelofenwagen
AT379424B (de) Plattenbelag fuer einen fussboden
DE8002816U1 (de) Feuerfester aufbau fuer einen tunnelofenwagen
DE1928531A1 (de) Wandabdeckteile
AT208915B (de) Verfahren zur Herstellung eines Steinbelages beispielsweise Pflasterplatten
DE2132342A1 (de) Wandverkleidungselement
DE3702303C2 (de)
DE1908168U (de) Rahmen fuer eine fliese.

Legal Events

Date Code Title Description
EIH Change in the person of patent owner
ELA Expired due to lapse of time