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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Weges an der schrägen Böschung eines Dammes, bei dem entlang des Dammes aufeinanderfolgend Stützwangen angebracht werden, bei dem der zwischen den Stützwangen und der Böschung eingefasste Raum mit Füllgut aufgefüllt wird, und bei dem in den die Stützwangen umgebenden Bereich des Dammkörpers ein den Dammgrund in diesem Bereich verfestigendes Mittel eingespült wird.
Ein derartiges Verfahren ist bekannt und dient der Wiederherstellung einer verschütteten Berme an einem Bahndamm. Dabei werden Schienenstücke als Pfähle und Autobahn-Leitplanken aus verzinktem Stahlblech als Stützwangen verwendet. Eine derartige Abstützung ist jedoch unzureichend, weil sich durch die beim Befahren des Bahndammes auftretenden Erschütterungen die Pfähle lösen und die Bettung die Stützwangen nach aussen drückt. Bei stärkeren Niederschlägen werden die Stützwangen ausserdem durch das sich ansammelnde Regenwasser unterspült und das Füllgut der Berme wird durch den freigespülten Raum die Böschung hinuntergespült, so dass die Berme nach einiger Zeit wieder schräg und unbegehbar ist.
Aus der GB-PS Nr. 374, 379 ist es bei der Herstellung von Aussenverkleidungen für schräge Uferböschungen bekannt, zunächst ein Gerüst aufzustellen, das nach Fertigstellung der Anlage wieder entfernt wird. Dabei werden Stützwangen bildende Eisenplatten entsprechend der Neigung der Uferböschung schräg und zu einem Teil ihrer Höhe in den Boden eingerammt. Der Raum zwischen jeder Eisenplatte und der natürlichen Uferböschung wird mit einem Füllgut, beispielsweise mit grobem Kies, aufgefüllt, wobei gleichzeitig nahe und parallel zur Eisenplatte eine Einspülleitung od. dgl. eingeführt und teilweise tief in den Boden eingetrieben wird.
Nach Auffüllen des Raumes mit dem Füllgut wird durch die Einspülleitung halbflüssiger Portland-Zement od. dgl. eingeführt, derart, dass im Boden nahe dem Bereich der dort eingetriebenen Stützwangen sowie parallel zu diesen bis hinauf zum Gerüst ein verdichteter und verfestigter Bereich gebildet wird. Die Uferböschung nimmt einen von aussen auf sie einwirkenden Wasserdruck auf und übernimmt selbst eine Stützfunktion, bei der die eingangs erwähnten Probleme der Abstützung und Bodenverfestigung gar nicht entstehen.
Aus der Literaturstelle : Henri Cambefort :"Bohrtechnik", Bauverlag GbmH, Wiesbaden-Berlin,
1964 ; S. 379/380 und 408, ist es bekannt, zur Herstellung von Schutzwänden bei offenen Baugruben in relativ losem Untergrund Bohrlöcher nach Art eines Schleiers niederzubringen, in die dann ein Einpressmaterial gepresst wird. Dabei sollen diese Bohrungen zweckmässigerweise bis unter den Wasserspiegel des Grundwassers niedergebracht und dann gefüllt werden. Aus der gleichen Literaturstelle ist es bekannt, eine Wasserzufuhr unter Eisenbahndämmen dadurch zu verhindern, dass in die mit Bettungsmaterial angefüllte Eisenkungsmulde unter den Gleisen Zement eingepresst wird. Der Literaturstelle kann kein Hinweis entnommen werden, wie ein Weg an der schrägen Böschung eines Dammes hergestellt werden könnte.
Die DE-OS 1634134 betrifft ein Verfahren zum Anordnen einer Ufer- oder Böschungsbefestigung, bei der Pfähle in den Boden eingerammt und durch ein Gewebe oder ein Doppelgewebe miteinander verbunden werden. Wie der Dammuntergrund verfestigt wird, ist nicht gesagt.
Die US-PS Nr. 3, 269, 125 beschreibt und zeigt die Sicherung eines Hanges gegen Abrutschen, bei der vorgefertigte Elemente stufenweise im Hang angeordnet sind. Die Herstellung eines Weges und dessen Sicherung am schrägen Hang ist nicht beschrieben.
Die US-PS Nr. 1, 474, 195 betrifft eine aus vorgefertigten Teilen hergestellte Wand für Kaimauern.
Brückenfundamente u. dgl., wobei im wesentlichen zwei Arten von Bauelementen verwendet werden, nämlich einerseits relativ schmale, die relativ wei und anderseits relativ breite, die zwischen die schmalen nur etwas in den Boden eingetrieben werden, jedoch die gleiche Eindringtiefe nicht erreichen. Die beiden Bauelemente werden an ihren Randbereichen durch Einfüllen einer Betonmasse in sich gegenüberliegende Nuten in den Anstossbereichen der beiden Bauelementtypen miteinander einstückig verbunden. Da auch hier Druck von beiden Seiten ausgeübt wird, treten, selbst dann, wenn an der Kaimauer ein Weg angelegt werden sollte, wozu der Entgegenhaltung übrigens nichts entnommen werden kann, nicht die Probleme gemäss der Beschreibungseinleitung auf.
Die US-PS Nr. 3, 274, 783 bezieht sich auf ein Verfahren, bei dem das Abrutschen von wasserdurchlässigen auf wasserundurchlässigen Schichten dadurch vermieden wird, dass Bohrungen niedergebracht werden, die zumindest etwas in den wasserundurchlässigen Bodenbereich hineinragen und
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dass über die an der Unterseite der wasserdurchlässigen Schicht gebildete Wasserschicht hinausragende Niederschläge eines stützenden chemischen Produktes eingefüllt werden. Die Bohrungen werden dabei über einen grossen Bereich, insbesondere um ein zu stützendes Gebäude, gleichmässig verteilt. Auch diesen Massnahmen kann nicht entnommen werden, wie der Dammgrund vor dem Auffüllen eines Raumes zwischen Stützwangen und Böschung lediglich bereichsweise verfestigt werden könnte.
Die GB-PS Nr. 1, 238, 901 beschreibt. ein Verfahren zum Verfestigen von Erdreich, bei dem ein mit Spitzen und mit Öffnungen versehenes Rohr eingetrieben, im zu verfestigenden Boden gedreht und längs des zu verfestigenden Bodenbereiches versetzt wird, wobei durch die Spitzen eine Auflockerung des Bodens und eine Verteilung des durch die Öffnungen zugeführten verfestigenden Materials erreicht wird.
Die US-PS Nr. 1, 109, 433 zeigt eine Beton-Form, die nach Aushärten des Betons entfernbar ist.
Mittels dieses Verfahrens können keine Wege an der schrägen Böschung eines Dammes hergestellt werden. Bei dieser Form dient die senkrechte pfahlähnliche Stütze lediglich dazu, die beiden Formenteile in Lage zu halten, sie wird anschliessend wieder entfernt.
Die US-PS Nr. 1, 295, 850, Nr. 1, 345, 179, Nr. 1, 598, 332 und Nr. 1, 741, 829 befassen sich mit der Herstellung von Betonstrassen und nicht mit der Herstellung eines Weges an der schrägen Böschung eines Dammes.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, das Verfahren der eingangs beschriebenen Art so zu gestalten, dass ein Lockern der Pfähle und ein Wegdrücken der Stützwangen sowie ein Unterspülen der Stützwangen weitgehend vermieden wird.
Diese Aufgbabe ist erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass in Abständen längs des Weges entlang des Dammes in die Böschung Pfähle eingetrieben werden, dass die Stützwangen an die aus der Böschung herausragenden Enden der Pfähle angebracht werden, dass das den Dammgrund verfestigende Mittel vor dem Auffüllen des Raumes mit dem Füllgut zur Bildung des Weges eingespült wird, und dass entlang des Dammes in Abständen kurze Abschnitte beim Einspülen des den Dammgrund verfestigenden Mittels freigelassen werden.
Das Einspülen kann mittels einer Einspülpfeife erfolgen. Als ein solches Mittel eignen sich beispielsweise flüssiger Mörtel oder flüssiger Zement, die vorzugsweise noch mit das Abbinden und Verfestigen fördernden chemischen Substanzen versetzt sind.
Durch den erfindungsgemässen Verfahrensschritt wird gewährleistet, dass sich entlang der Stützwangen ein betonartiger Körper bildet. In diesen Körper sind die Pfähle zumindest bis zum Bereich der Einspülung und vorzugsweise auch der untere Bereich der Stützwangen eingebettet.
Es ist dadurch nicht nur gewährleistet, dass die Pfähle und Stützwangen fest sitzen und sich bei Erschütterungen kaum lösen können, sondern es wird zudem noch der Vorteil erzielt, dass die Stützwangen nicht mehr unterspült werden können. Damit sich vor den Stützwangen über dem verfestigenden Bereich kein Wasser sammelt, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass entlang des Dammes in Abständen kurze Abschnitte beim Einspülen. des den Dammgrund verfestigenden Mittels freigelassen werden. Durch diese Abschnitte kann dann das Wasser abfliessen.
Eine praktische Weiterbildung des Verfahrens kann ferner darin bestehen, dass vor dem Einspülen an der Stelle, wo die Abschnitte freigelassen werden, eine die Stützwangen unterquerende Rinne gegraben wird, dass diese Rinne mit einem nicht mit dem verfestigenden Mittel reagierenden Kern gefüllt wird, dass der Kern nach dem Verfestigen des Dammgrundes in dem Bereich entfernt wird, und dass die dann wieder freigelegte Rinne mit einem sickerfähigen Material, beispielsweise Kies, gefüllt wird. Als Kern kann beispielsweise ein Holz- oder Styroporkörper verwendet werden.
Es ist aber auch möglich, einen leeren, aus Papier bestehenden Zementsack zusammenzuknüllen und in die freigelegte Rinne als Kern einzulegen. Nach dem Verfestigen des Dammgrundes kann das Papier wieder aus der Rinne herausgerissen werden, wobei es unerheblich ist, wenn Teile des Papiersackes an der Rinnenwand hängenbleiben.
Zweckmässigerweise werden die Abschnitte etwa im mittleren Teil jeder Stützwange freigelassen.
Wenn die Erschütterungen des Dammkörpers besonders stark sind, ist es zweckmässig, die Pfähle so tief in die Böschung einzutreiben, dass sie die Gleitlinie des Dammes durchstossen. Darüber hinaus können als Pfähle Injektionslanzen verwendet werden, die nach dem Eintreiben in die Bö-
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schung ebenfalls mit dem den Dammgrund verfestigenden Mittel unter Druck injiziert werden.
Eine Anordnung zur Neuerstellung einer Berme mit solchen Injektionslanzen wurde bereits in einer älteren Anmeldung des gleichen Anmelders vorgeschlagen. Im vorliegenden Fall ergibt sich bei Anwendung der oben beschriebenen erfindungsgemässen Lehre sowie gleichzeitiger Verwen- dung von Injektionslanzen eine ausserordentlich vorteilhafte Kombination, die in jedem Fall ein Lockern der Pfähle und Wegdrücken der Stützwangen sowie ein Unterspülen der Stützwangen sicher vermeidet.
Die Stützwangen können an den Injektionslanzen befestigt werden. Dabei ist es zweckmässig, wenn der Abstand zwischen den Injektionslanzen so gewählt wird, dass er gleich der Länge der Stützwangen ist. In diesem Fall sollten die Stützwangen so angeordnet werden, dass ihre Stossfugen an den Injektionslanzen anliegen. Dann können nämlich jeweils zwei aneinanderstossende Stützwangen an je einer Injektionslanze befestigt werden. Diese Massnahme ist auch im Hinblick mit den beim Einspülen freigelassenen Abschnitten vorteilhaft, wenn diese, wie oben ausgeführt, etwa in der Mitte der Stützwangen vorgesehen werden. Es ist dann gewährleistet, dass die Injektionslanzen nicht in den Bereich der von der Einspülung und Verfestigung freien Abschnitte fallen.
Um zu verhindern, dass an den Stossfugen zwischen den Stützwangen Füllgut der Berme hindurchtritt, kann eine andere zweckmässige Weiterbildung darin bestehen, dass die Stützwangen einander überlappend angeordnet werden.
Eine andere zweckmässige Massnahme zur Weiterbildung der Erfindung kann darin bestehen, dass die Injektionslanzen nach dem Eintreiben in die Böschung des Dammes an ihrem aus der Böschung herausschauenden Ende durch Aufsetzen von Verlängerungsstücken verlängert werden, und dass an den Verlängerungsstücken zur Bildung eines Geländers Querstangen befestigt werden.
Eine Vorrichtung zur Befestigung der Stützwangen an den Injektionslanzen kann aus einer vorzugsweise aus Rundstahl U-förmig gebogenen Halteklammer bestehen, deren U-Schenkel sowohl an ihrem freien Ende als auch an ihrem mit dem U-Verbindungssteg verbundenen Ende in der gleichen Richtung aus der U-Ebene herausgebogen sind, derart, dass der Berührungsbereich des U-Verbindungssteges zwischen den U-Schenkeln mit der betreffenden Injektionslanze einerseits und der Berührungsbereich der freien Schenkelenden mit der betreffenden Stützwange anderseits unterhalb des die Oberkante der betreffenden Stützwange übergreifenden mittleren Teiles der U-Schenkel etwa in gleicher Höhe liegen. Eine so gebogene Klammer gewährleistet, dass sie sicher sitzt und nicht hochrutschen kann.
Zur Überlappung geeignete Stützwangen können dadurch gekennzeichnet sein, dass sie vorzugweise von Betonplatten gebildet sind, die an ihren seitlichen Stirnkanten auf die halbe Dicke abgesetzt sind, und dass jeweils zwei komplementär ausgebildete oder angeordnete Absätze benachbarter Stützwangen ineinandergreifen oder übergreifen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen : Fig. 1 einen Schnitt durch einen Bahndamm mit einer verschütteten Berme, Fig. 2 einen Scnitt II-II durch Fig. 3, der dem Schnitt durch den Bahndamm in Fig. 1 entspricht, wobei jedoch erste Massnahmen zur Neuerstellung der Berme getroffen sind, Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles III in Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt IV-IV durch Fig. 3, der dem Schnitt durch den Bahndamm in Fig. 1 entspricht, wobei jedoch die restlichen Massnahmen zur Fertigstellung der Berme getroffen sind, Fig. 5 eine vergrösserte perspektivische Darstellung der Vorrichtung zur Befestigung der Stützwangen an einem Pfahl bzw. einer Injektionslanze und Fig. 6 eine Ansicht von der Seite auf die Stützwangen, wobei die Injektionslanzen mit einem Geländer versehen sind.
Fig. 1 zeigt einen Damm-l-mit einer Böschung-2-. Auf dem Damm-l-befindet sich eine Bettung --3-- mit Schwellen --5--. Die Gleise sind nicht dargestellt. Die ursprüngliche Böschung der Bettung -3-- ist mit -6-- bezeichnet. Neben der Bettung --3-- verlief ursprünglich auf dem Damm-l-eine Berme-7-.
Mit --8-- ist die Böschung einer verbreiterten Bettung bezeichnet. Man erkennt, dass bei der verbreiterten Bettung die Berme --7-- verschüttet ist.
Zur Neuerstellung der Berme wird gemäss Fig. 2 zunächst ein Teil der Bettung abgetragen und ein Planum hergerichtet. Danach werden Injektionslanzen --10-- in den Dammkörper getrieben, u. zw. vorzugsweise so tief, dass sie die Gleitlinie --9-- durchstossen. Dann werden an den
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Injektionslanzen Betonplatten bzw. Stützwangen --13-- mittels Halteklammern --14-- befestigt.
Wie man der Fig. 3 entnehmen kann, werden unterhalb des mittleren Bereiches der Stützwangen --13-- im planierten Dammgrund Rinnen --21-- freigelegt, an die dann beispielsweise ein zusammengeknüllter Zementsack aus Papier als Kern --22-- eingelegt wird. Statt des Papiersackes können auch Kernkörper aus Holz, Styropor od. dgl. verwendet werden.
Dann wird in die Injektionslanzen - eine den Dammgrund verfestigende Flüssigkeit eingedrückt. Diese tritt durch seitliche Öffnun- gezin den Injektionslanzen in das umgebende Erdreich ein und bildet mit diesem nach dem Verfestigen eine verzweigte Wurzel --12--. Man beachte hiebei, dass der Schnitt gemäss Fig. 2 nicht durch eine Injektionslanze geführt ist, sondern zwischen zwei Injektionslanzen liegt, so dass die dargestellte Injektionslanze --10-- im Dammkörper nur mit gestrichelten Linien angedeutet ist.
Der Schnitt gemäss Fig. 4 ist dagegen durch eine Injektionslanze geführt. Die Länge der Injektionslanzen wird zweckmässigerweise so gewählt, dass diese die Gleitlinie --9-- des Dammes --1-- (Fig. 1) durchstossen.
Nach dem Injizieren der Injektionslanzen wird das verfestigende Mittel mittels einer Einspülpfeife auch in den Grund des für die Berme vorbereiteten Einbauplanums eingespült. Das Einspülen
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satz dazu haben die Wurzeln --12-- der Injektionslanzen --10-- keine Verbindung miteinander.
Im nächsten Verfahrensschritt wird der Kern --22-- aus den Rinnen --21-- entfernt. Die dann wieder freigelegten Rinnen --21-- werden mit Kies gefüllt. Dann wird der Bereich zwischen der Bettung --3-- und den Stützwangen-13-- mit Erde aufgefüllt, deren Oberfläche die neuerstellte Berme bildet.
In Fig. 5 ist gezeigt, dass die aneinanderstossenden Stirnkanten der Betonplatten bzw. Stützwan- gen 13-- mit auf die halbe Dicke abgesetzten Vorsprüngen --24-- versehen sind. Dabei sind die Stützwangen --13-- so aneinandergepresst, dass komplementäre Vorsprünge --24-- einander überlappen. Die Trennfugen verlaufen dabei direkt an den Injektionslanzen --10--. Auf diese Weise ist es möglich, mit einer Halteklammer --14-- gleichzeitig zwei aneinanderstossende Stützwangen --13-- an der betreffenden Injektionslanze --10-- zu befestigen. Die Halteklammer --14-- besteht aus Rundstahl und ist etwa U-förmig gebogen. Die freien Enden der Klammer sind aus der U-Ebene seitlich weggebogen. Auch der mit dem Verbindungssteg verbundene Teil der U-Schenkel ist aus der U-Ebene ausgebogen.
Damit wird erreicht, dass der Berührungsbereich der Halteklammer --14-mit der Injektionslanze --10-- einerseits und die Berührungsbereiche der Klammerenden mit den
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Diese Massnahme gewährleistet einen festen Sitz der Halteklammer --14--. Sie kann ohne fremde Einwirkung nicht nach oben rutschen.
In Fig. 6 ist die Möglichkeit dargestellt, auf die Injektionslanzen-10-- noch Verlängerungs- stücke --25-- aufzustecken. Durch Anschweissen von Querstegen --26 und 27-- an die Verlängerungs- stücke --25-- kann dann das Geländer fertiggestellt werden. Das Aufstecken der Verlängerungsstücke - auf die aus dem Damm herausschauenden Enden der Injektionslanzen --10-- kann in verschiedener Weise erfolgen. Eine Möglichkeit besteht beispielsweise darin, dass man in die rohrförmigen Verlängerungsstücke --25-- am unteren Ende einen Zapfen einsetzt, der dann in die Injektionslanzen --10-- eingetaucht wird.
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