CH625291A5 - Method of making a path on the inclined slope of an embankment - Google Patents

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CH625291A5
CH625291A5 CH1260677A CH1260677A CH625291A5 CH 625291 A5 CH625291 A5 CH 625291A5 CH 1260677 A CH1260677 A CH 1260677A CH 1260677 A CH1260677 A CH 1260677A CH 625291 A5 CH625291 A5 CH 625291A5
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support plates
piles
dam
embankment
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CH1260677A
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Hans Ribbert
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Hans Ribbert
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Abstract

For remaking a path, which has become damaged by natural settlement or erosion, on the inclined slope of a railway embankment, piles (10) are driven in at spacings along the embankment and support plates (13) are attached successively to the ends of the piles (10) projecting from the slope. The space comprised between the slope of the ballast bed (3) and the support plates (13) is filled with filling material (15) and this is levelled to form the path. Before the filling material (15) is filled into said space, the region of the embankment body surrounding the support plates (13) is sluiced with a medium, such as cement slurry, which consolidates the embankment material. The sluicing of this medium takes place by means of the tubular piles (10), which are designed as injection lances, with lateral openings (11), through which the cement slurry is sluiced into the embankment material. <IMAGE>

Description

       

  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Herstellung eines Weges an der schrägen Böschung eines Dammes, bei dem in Abständen entlang des Dammes in die Böschung Pfähle eingetrieben werden, bei dem an die aus der Böschung herausragenden Enden der Pfähle entlang des Dammes aufeinanderfolgend Stützplatten angesetzt werden, und bei dem der zwischen den Stützplatten und der Böschung eingefasste Raum zur Bildung des Weges mit Füllgut aufgefüllt wird, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Auffüllen des erwähnten Raumes (15) mit Füllgut in den die Stützplatten (13) umgebenden Bereich des Dammkörpers (1) ein das Dammaterial in diesem Bereich verfestigendes Mittel eingespült wird.



   2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass entlang des Dammes (1) in Abständen kurze Abschnitte beim Einspülen des das Dammaterial verfestigenden Mittels freigelassen werden, d.h. nicht eingespült werden.



   3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Einspülen an der Stelle, wo die erwähnten Abschnitte freigelassen werden, eine die Stützplatten (13) unterquerende Rinne (21) gegraben wird, dass diese Rinne (21) mit einem sich nicht mit dem verfestigenden Mittel verbindenden Kern (22) gefüllt wird, dass der Kern (22) nach dem Verfestigen des   Dammaterials    in dem erwähnten Bereich entfernt wird, und dass die dann wieder freigelegte Rinne (21) mit einem sickerfähigen Material, wie beispielsweise Kies, gefüllt wird.



   4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Abschnitte etwa im mittleren Teil jeder Stützplatte freigelassen werden.



   5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfähle so tief in die Böschung getrieben werden, dass sie die Gleitlinie (9) des Dammes durchstossen.



   6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Pfähle Injektionslanzen (10) verwendet werden, und dass in die Injektionslanzen (10) nach dem Eintreiben in die Böschung (2) ebenfalls das das Dammaterial verfestigende Mittel unter Druck injiziert wird.



   7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatten (13) an den Pfählen (10) befestigt werden.



   8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Pfählen (10) so gewählt wird, dass er gleich der Länge der Stützplatten (13) ist, dass die Stützplatten (13) so angeordnet werden, dass ihre Stossfugen an die Pfähle (10) zu liegen kommen, und dass jeweils zwei aneinanderstossende Stützplatten (13) an einem Pfahl (10) befestigt werden.



   9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatten (13) so aufeinanderfolgend angeordnet werden, dass sie einander überlappen.



   10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfähle (10) nach dem Eintreiben in die Böschung (2) des Dammes (1) an ihrem aus der Böschung (2) herausschauenden Ende durch Aufsetzen von Verlängerungsstücken (25) verlängert werden, und dass an den Verlängerungsstücken (25) zur Bildung eines Geländers Querstangen (26, 27) befestigt werden.



   11. Stützplatten zur Ausführung des Verfahrens gemäss Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie von Betonplatten (13) gebildet sind, die an ihren seitlichen Stirnkanten auf die halbe Dicke abgesetzt sind, und dass jeweils zwei komplementär ausgebildete oder angeordnete Absätze (24) benachbarter Stützplatten (13) ineinandergreifen oder sich übergreifen.



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Weges an der schrägen Böschung eines Damm es, bei dem in Abständen entlang des Dammes in die Böschung Pfähle eingetrieben werden, bei dem an die aus der Böschung herausragenden Enden der Pfähle entlang des Dammes aufeinanderfolgende Stützplatten angesetzt werden, und bei dem der zwischen den Stützplatten und der Böschung eingefasste Raum zur Bildung des Weges mit Füllgut aufgefüllt wird.



   Ein derartiges Verfahren ist bekannt und wird beispielsweise dazu verwendet, um eine verschüttete Berme an einem Bahndamm neu zu erstellen. Dabei werden als Pfähle Schienenstücke und als Stützplatten Leitplanken wie für Autobahnnen aus verzinktem Stahlblech verwendet. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass eine derartige Abstützung unzureichend ist. Durch die beim Befahren des Bahnkörpers auftretenden Erschütterungen lösen sich die Pfähle und das Schotterbrett des Bahnkörpers drückt die Stützplatten nach aussen. Ausserdem werden die Stützplatten bei stärkeren Niederschlägen durch das sich sammelnde Regenwasser unterspült, wodurch mit der Zeit das Füllgut der Berme durch den freigespülten Raum die Böschung herabgespült wird. Die Folge ist, dass nach einiger Zeit die Berme wieder schräg und unbegehbar ist.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren der eingangs beschriebenen Art so zu gestalten, dass ein Lockern der Pfähle und ein Wegdrücken der Stützplatten sowie ein Unterspülen der Stützplatten weitgehend vermieden wird.



   Die Aufgabe ist erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass vor dem Auffüllen des erwähnten Raumes zwischen der Böschung und den Stützplatten mit Füllgut in den die Stützwangen umgebenden Bereich des Dammkörpers ein das Dammaterial in diesem Bereich verfestigenden Mittel eingespült wird. Das Einspülen kann mittels einer Einspülpfeife erfolgen. Als ein solches Mittel eignen sich beispielsweise flüssiger Mörtel oder Zementmilch, die vorzugsweise noch mit das Abbinden und Verfestigen fördernden chemischen Substanzen versetzt sind.



   Durch den erfindungsgemässen Verfahrensschritt wird gewährleistet, dass sich entlang der Stützplatte ein betonartiger Körper bildet. In diesen Körper sind die Pfähle zumindest bis zum Bereich der Einspülung und vorzugsweise auch der untere Bereich der Stützplatten eingebettet. Es ist dadurch nicht nur gewährleistet, dass die Pfähle und Stützplatten fest sitzen und sich bei Erschütterungen kaum lösen können, sondern es wird zudem noch der Vorteil erzielt, dass die Stützplatten nicht mehr unterspült werden können.



   Damit sich vor den Stützplatten über dem verfestigten Bereich kein Wasser sammelt, wird gemäss einer vorteilhaften Weiterbildung des   erfindungsgem ässen    Verfahrens vorgeschlagen, dass entlang des Dammes in Abständen kurze Abschnitte beim Einspülen des den Dammgrund verfestigenden Mittels freigelassen werden. Durch diese Abschnitte kann dann das Wasser abfliessen.



   Eine praktische Weiterbildung des Verfahrens kann ferner darin bestehen, dass vor dem Einspülen an der Stelle, wo die erwähnten Abschnitte freigelassen werden, eine die Stützplatten unterquerende Rinne gegraben wird, dass diese Rinne mit einem nicht mit dem verfestigenden Mittel reagierenden Kern gefüllt wird, dass der Kern nach dem Verfestigen des Dammaterials in dem erwähnten Bereich entkernt wird und dass die dann wieder freigelegte Rinne mit einem sickerfähigen Material, wie beispielsweise Kies gefüllt wird. Als Kern kann beispielsweise ein Holz- oder Styroporkörper verwendet werden.

 

  Es ist aber auch möglich, einen leeren, aus Papier bestehenden Zementsack zusammenzuknüllen und in die freigelegte Rinne als Kern einzulegen. Nach dem Verfestigen des Dammaterials kann das Papier wieder aus der Rinne herausgerissen werden, wobei es unerheblich ist, wenn Teile des Papiersackes an der Rinnenwand hängenbleiben.



   Zweckmässigerweise werden die erwähnten Abschnitte etwa im mittleren Teil jeder Stützplatte freigelassen.  



   Wenn die Erschütterungen des Dammkörpers besonders



  stark sind, ist es zweckmässig, die Pfähle so tief in die Böschung einzutreiben, dass sie die Gleitlinie des Dammes durchstossen. Darüberhinaus können als Pfähle Injektionslanzen verwendet werden, die nach dem Eintreiben in die Böschung ebenfalls mit dem dem Dammgrund verfestigenden Mittel injiziert werden.



   Eine Anordnung zur Neuerstellung einer Berme mit solchen Injektionslanzen wurde bereits in der älteren Anmeldung P 26 11 091.8 des gleichen Anmelders vorgeschlagen. Im vorliegenden Fall ergibt sich bei Anwendung der oben beschriebenen erfindungsgemässen Lehre sowie gleichzeitiger Verwendung von Injektionslanzen eine ausserordentlich vorteilhafte Kombination, die in jedem Fall ein Lockern der Pfähle und Wegdrücken der Stützplatten sowie ein Unterspülen der Stützwangen sicher vermeidet.



   Die Stützplatten können an den Pfählen befestigt werden.



  Dabei ist es zweckmässig, wenn der Abstand zwischen den Pfählen so gewählt wird, dass er gleich der Länge der Stützplatten ist. In diesem Fall sollten die Stützplatten so angeordnet werden, dass ihre Stossfugen an den Pfählen zu liegen kommen. Dann können nämlich jeweils zwei aneinanderstossende Stützplatten an je einem Pfahl befestigt werden. Diese Massnahme ist auch im Hinblick mit den beim Einspülen freigelassenen Abschnitten vorteilhaft, wenn diese, wie oben ausgeführt, etwa in der Mitte der Stützplatten vorgesehen werden. Es ist dann gewährleistet, dass die Pfähle nicht in den Bereich der von der Einspülung und Verfestigung freien Abschnitte fallen.



   Um zu verhindern, dass an den Stossfugen zwischen den Stützplatten Füllgut der Berme hindurchtritt, kann eine andere zweckmässige Weiterbildung daran bestehen, dass die Stützplatten einander überlappend angeordnet werden.



   Eine andere zweckmässige Massnahme zur Weiterbildung der Erfindung kann darin bestehen, dass die Pfähle nach dem Eintreiben in die Böschung des Dammes an ihrem aus der Böschung herausschauenden Ende durch Aufsetzen von Verlängerungsstücken verlängert werden, und dass an den Verlängerungsstücken zur Bildung eines Geländers Querstangen befestigt werden.



   Eine Vorrichtung zur Befestigung der Stützplatten an den Pfählen kann aus einer vorzugsweise aus Rundstahl U-förmig gebogenen Klammer bestehen, deren U-Schenkel sowohl an ihrem freien Ende als auch an ihrem mit dem U-Verbindungssteg verbundenen Ende in der gleichen Richtung aus der U Ebene herausgebogen sind, derart, dass der Berührungsbereich des U-Verbindungssteges zwischen den U-Schenkeln mit dem betreffenden Pfahl einerseits und der Berührungsbereich der freien Schenkelenden mit der betreffenden Stützplatte andererseits unterhalb des die Oberkante der betreffenden Stützplatte übergreifenden mittleren Teiles der U-Schenkel etwa in der gleichen Höhe liegen. Eine so gebogene Klammer gewährleistet, dass sie sicher sitzt und nicht hochrutschen kann.



   Zur Überlappung geeignete Stützplatten können dadurch gekennzeichnet sein, dass sie vorzugsweise von Betonplatten gebildet sind, die an ihren seitlichen Stirnkanten auf die halbe Dicke abgesetzt sind, und dass jeweils zwei komplementär ausgebildete oder angeordnete Absätze benachbarter Stützplatten ineinandergreifen oder übergreifen.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben.



   Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Bahndamm mit einer verschütteten Berme;
Fig. 2 einen Schnitt II-II durch Fig. 3, der dem Schnitt durch den Bahndamm in Fig. 1 entspricht, wobei jedoch erste Massnahmen zur Neuerstellung der Berme getroffen worden sind;
Fig. 3 eine Ansicht III in Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt IV-IV durch Fig. 3, der dem Schnitt durch den Bahndamm in Fig. 1 entspricht, wobei jedoch die restlichen Massnahmen zur Fertigstellung der Berme getroffen worden sind;
Fig. 5 eine vergrösserte perspektivische Darstellung der Vorrichtung zur Befestigung der   Stützwangen    an einem Pfahl;
Fig. 6 eine Ansicht von der Seite auf die Stützwangen, wobei die Pfähle mit einem Geländer versehen worden sind.



   Fig. 1 zeigt einen Bahndamm 1 mit einer Böschung 2. Auf dem Bahndamm befindet sich ein Schotterbett 3 mit Bahnschwellen 5. Die Gleise sind nicht dargestellt. Die ursprüngliche Böschung des Schotterbettes ist mit 6 bezeichnet. Neben dem Schotterbett 3 verlief ursprünglich auf dem Bahndamm 1 eine Berme 7.



   Mit 8 ist die Böschung eines verbreiterten Schotterbettes bezeichnet. Man erkennt, dass bei dem verbreiteten Schotterbett die Berme 7 verschüttet ist.



   Zur Neuerstellung der Berme wird gemäss Fig. 2 zunächst ein Teil des Schotterbettes abgetragen und eine Einbauplanie hergerichtet. Danach werden Injektionspfähle 10 in den Dammkörper getrieben, und zwar vorzugsweise so tief, dass sie die Gleitlinie 9 durchstossen. Dann werden an den Pfählen Betonplatten 13 mittels Halteklammern 14 befestigt.



   Wie man aus Fig. 3 entnehmen kann, werden unterhalb des mittleren Bereiches der Betonplatten 13 im planierten Dammmaterial Rinnen 21 freigelegt, an die dann beispielsweise ein zusammengeknüllter Zementsack aus Papier 22 eingelegt wird.



  Statt des Papiersackes können auch Kernkörper aus Holz, Styropor oder dergleichen verwendet werden. Dann wird in die Injektionspfähle 10 eine das Dammaterial verfestigende Flüssigkeit eingedrückt. Diese tritt durch seitliche Öffnungen 11 in den Injektionslanzen in das umgebende Erdreich ein und bildet mit diesem nach dem Verfestigen eine verzweigte Wurzel 12. Man beachte hierbei, dass der Schnitt gemäss Fig. 2 nicht durch eine Injektionslanze geführt ist, sondern zwischen zwei Injektionslanzen liegt, so dass die dargestellte Injektionslanze 10 im Dammkörper nur mit gestrichelten Linien angedeutet ist. Der Schnitt gemäss Fig. 4 ist dagegen durch eine Injektionslanze geführt. Die Länge der Injektionslanzen wird   zweckmässigerweise    so gewählt, dass diese die Gleitlinie 9 des Dammes 1 (Fig. 1) durchstossen.



   Nach dem Injizieren der Injektionslanzen wird das verfestigende Mittel mittels einer Einspülpfeife auch in den Grund der für die Berme vorbereiteten Einbauplanie eingespült. Das Einspülen erfolgt entlang der Betonplatten 13. Dadurch ergibt sich ein verfestigter Körper 23 (Fig. 4) der sich kontinuierlich entlang des Dammes unterhalb der Betonplatten 13 erstreckt.



  Im Gegensatz dazu haben die Wurzeln 12 der Injektionspfähle 10 keine Verbindung miteinander.



   Im nächsten   Verfahrensschritt    wird der Kernkörper 22 aus den Rinnen 21 entfernt. Die dann wieder freigelegten Rinnen 21 werden mit Kies gefüllt. Dann wird der Bereich zwischen dem Schotterbett 3 und den Betonplatten 13 mit Erde 15 aufgefüllt, deren Oberfläche dann die neuerstellte Berme bildet.

 

   In Fig. 5 ist gezeigt, dass die aneinanderstossenden Stirnkanten der Betonplatten 13 mit auf die halbe Dicke abgesetzten Vorsprüngen 24 versehen sind. Dabei sind die Platten 13 so aneinandergesetzt, dass komplementäre Vorsprünge 24 einander überlappen. Die Trennfugen verlaufen dabei direkt an den Pfählen 10. Auf diese Weise ist es möglich, mit einer Halteklammer 14 gleichzeitig zwei aneinanderstossende Betonplatten 13 an dem betreffenden Pfahl 10 zu befestigen.



  Die Halteklammer 14 besteht aus Rundstahl und ist etwa Uförmig gebogen. Die freien Enden der Klammer sind aus der U-Ebene seitlich weggebogen. Auch der mit dem Verbin  dungssteg verbundene Teil der U-Schenkel ist aus der U Ebene ausgebogen. Damit wird erreicht, dass der Berührungsbereich der Klammer 14 mit dem Pfahl 10 einerseits und die Berührungsbereiche der Klammerenden mit den Betonplatten 13 andererseits etwa in der gleichen Höhe liegen. Zwischen diesen Berührungsbereichen liegt der geringstmögliche Durchmesser, gemessen zwischen der von den Betonplatten 13 abgewandten Seite des Pfahles 10 und der entgegengesetzten Seite der Betonplatten 13. Diese Massnahme gewährleistet einen festen Sitz der Klammer 14. Sie kann ohne fremde Einwirkung nicht nach oben rutschen.

 

   In Fig. 6 ist die Möglichkeit dargestellt, auf die Injektionslanzen 10 noch Verlängerungsstücke 25 aufzustecken. Durch Anschweissen von Querstangen 26 und 27 an die Verlängerungsstücke 25 kann dann das Geländer fertiggestellt werden.



  Das Aufstecken der Verlängerungsstücke 25 auf die aus dem Damm herausschauenden Enden der Injektionslanzen 10 kann in verschiedener Weise erfolgen. Eine Möglichkeit besteht beispielsweise darin, dass man in die rohrförmigen Verlängerungsstücke 25 am unteren Ende einen Zapfen einsetzt, der dann in die Injektionslanzen 10 eingetaucht wird. 



  
 

** WARNING ** beginning of DESC field could overlap end of CLMS **.

 



   PATENT CLAIMS
1. A method for producing a path on the inclined slope of a dam, in which piles are driven into the slope at intervals along the dam, in which support plates are successively attached to the ends of the piles protruding from the slope, and in which the space enclosed between the support plates and the embankment to fill the path is filled with filling material, characterized in that before the said space (15) is filled with filling material in the region of the dam body (1) surrounding the supporting plates (13), the dam material solidifying agent is flushed in this area.



   2. The method according to claim 1, characterized in that, along the dam (1), short sections are left at intervals when flushing in the agent that solidifies the dam material, i.e. not be washed in.



   3. The method according to claim 2, characterized in that prior to the flushing in at the point where the mentioned sections are left free, a groove (21) traversing the supporting plates (13) is dug, that this groove (21) does not coincide with one the core (22) connecting the solidifying agent is filled, the core (22) is removed after the dam material has solidified in the region mentioned, and the channel (21) which is then uncovered is filled with a seepable material such as gravel .



   4. The method according to claim 2 or 3, characterized in that the mentioned sections are left approximately in the central part of each support plate.



   5. The method according to claim 1, characterized in that the piles are driven so deep into the embankment that they penetrate the sliding line (9) of the dam.



   6. The method according to claim 1, characterized in that injection lances (10) are used as piles, and that in the injection lances (10) after driving into the embankment (2) also the agent solidifying the dam material is injected under pressure.



   7. The method according to claim 1, characterized in that the support plates (13) on the piles (10) are attached.



   8. The method according to claim 7, characterized in that the distance between the piles (10) is chosen so that it is equal to the length of the support plates (13), that the support plates (13) are arranged so that their butt joints to the Piles (10) come to rest, and that two abutting support plates (13) are attached to a pile (10).



   9. The method according to claim 1, characterized in that the support plates (13) are arranged in succession so that they overlap each other.



   10. The method according to any one of the preceding claims, characterized in that the piles (10) after driving into the embankment (2) of the dam (1) at their end out of the embankment (2) extending end by putting on extension pieces (25) and that cross bars (26, 27) are attached to the extension pieces (25) to form a railing.



   11. Support plates for carrying out the method according to claim 9, characterized in that they are formed by concrete plates (13) which are offset at their lateral front edges to half the thickness, and that in each case two complementarily designed or arranged shoulders (24) of adjacent support plates (13) interlock or overlap.



   The invention relates to a method for producing a path on the inclined slope of a dam, in which piles are driven into the slope at intervals along the dam, in which successive supporting plates are attached to the ends of the piles protruding from the slope along the dam, and in which the space enclosed between the support plates and the embankment is filled with filling material to form the path.



   Such a method is known and is used, for example, to recreate a spilled berm on a railway embankment. Rail pieces are used as piles and guard rails are used as support plates, as for highway interiors made of galvanized sheet steel. However, it has been found that such support is insufficient. Due to the vibrations that occur when the web body is driven on, the piles loosen and the ballast board of the web body pushes the support plates outwards. In addition, the support plates are washed away by the rainwater that accumulates in the event of heavy rainfall, with the result that, over time, the filling material of the berm is washed down the embankment through the cleared space. The result is that after a while the berm is again sloping and inaccessible.



   The invention is based on the object of designing the method of the type described at the outset in such a way that loosening of the piles and pushing away the support plates and washing of the support plates is largely avoided.



   According to the invention, the object is achieved in that, before filling the space mentioned between the slope and the support plates with filling material, a means that solidifies the dam material in this area is flushed into the region of the dam body surrounding the support cheeks. The induction can be done with a induction pipe. Suitable such agents are, for example, liquid mortar or cement milk, which are preferably mixed with chemical substances that promote setting and solidification.



   The method step according to the invention ensures that a concrete-like body is formed along the support plate. The piles are embedded in this body at least up to the area of the flushing and preferably also the lower area of the support plates. This not only ensures that the piles and support plates are firmly seated and can hardly come loose in the event of vibrations, but it also has the advantage that the support plates can no longer be washed away.



   In order that no water collects above the solidified area in front of the support plates, it is proposed according to an advantageous development of the method according to the invention that short sections are left at intervals along the dam when the agent solidifying the base of the dam is flushed in. The water can then drain through these sections.



   A practical further development of the method can further consist in digging a channel under the supporting plates at the point where the mentioned sections are left free, that this channel is filled with a core that does not react with the solidifying agent, that the Core is solidified in the mentioned area after the dam material has solidified and that the channel which is then uncovered is filled with a seepable material such as gravel. For example, a wooden or styrofoam body can be used as the core.

 

  However, it is also possible to crumple up an empty cement bag made of paper and insert it as the core in the exposed channel. After the dam material has solidified, the paper can be torn out of the channel again, it being irrelevant if parts of the paper sack get caught on the channel wall.



   The sections mentioned are expediently left free in the middle part of each support plate.



   If the tremors of the perineum especially



  strong, it is advisable to drive the piles so deep into the embankment that they pierce the line of the dam. In addition, injection lances can be used as piles, which, after being driven into the embankment, are also injected with the agent which strengthens the base of the dam.



   An arrangement for the new creation of a berm with such injection lances has already been proposed in the earlier application P 26 11 091.8 by the same applicant. In the present case, the use of the teaching according to the invention described above and simultaneous use of injection lances results in an extraordinarily advantageous combination which, in any case, reliably avoids loosening of the piles and pushing away the support plates and undermining of the support cheeks.



   The support plates can be attached to the piles.



  It is useful if the distance between the piles is chosen so that it is equal to the length of the support plates. In this case, the support plates should be arranged so that their butt joints come to rest on the piles. Then two abutting support plates can be attached to a pile. This measure is also advantageous with regard to the sections left free when flushing in, if, as stated above, they are provided approximately in the middle of the support plates. It is then ensured that the piles do not fall into the area of the sections free of flushing and hardening.



   In order to prevent filling material of the berm from passing through the butt joints between the support plates, another expedient development can consist in arranging the support plates to overlap one another.



   Another expedient measure for the further development of the invention can consist in that after driving into the embankment of the embankment, the piles are extended at their end looking out from the embankment by putting on extension pieces, and that cross bars are attached to the extension pieces to form a railing.



   A device for fastening the support plates to the piles can consist of a bracket, which is preferably made of round steel and is U-shaped, the U-legs of which, both at their free end and at their end connected to the U-connecting web, in the same direction from the U plane are bent out in such a way that the area of contact of the U-connecting web between the U-legs with the relevant pile on the one hand and the area of contact of the free leg ends with the relevant support plate on the other hand below the middle part of the U-legs which overlaps the upper edge of the relevant support plate same height. A clip so bent ensures that it sits securely and cannot slide up.



   Support plates suitable for overlap can be characterized in that they are preferably formed by concrete plates that are offset by half their thickness at their lateral end edges, and that two complementary trained or arranged shoulders of adjacent support plates engage or overlap.



   An embodiment of the invention is described below with reference to the drawing.



   Show it:
1 shows a section through a railway embankment with a spilled berm.
FIG. 2 shows a section II-II through FIG. 3, which corresponds to the section through the railway embankment in FIG. 1, whereby however first measures have been taken for the new construction of the berm;
Fig. 3 is a view III in Fig. 2;
4 shows a section IV-IV through FIG. 3, which corresponds to the section through the railway embankment in FIG. 1, but the remaining measures for the completion of the berm have been taken;
5 shows an enlarged perspective illustration of the device for fastening the support cheeks to a pile;
Fig. 6 is a side view of the support cheeks, the piles have been provided with a railing.



   1 shows a railway embankment 1 with an embankment 2. A ballast bed 3 with railway sleepers 5 is located on the railway embankment. The tracks are not shown. The original slope of the ballast bed is designated 6. In addition to the ballast bed 3, a berm 7 originally ran on the railway embankment 1.



   With 8 the slope of a widened ballast bed is designated. It can be seen that the berm 7 is spilled on the widespread ballast bed.



   2, part of the ballast bed is first removed and an installation plan prepared. Then injection piles 10 are driven into the perineum, preferably so deep that they penetrate the sliding line 9. Then concrete slabs 13 are fastened to the piles by means of retaining clips 14.



   As can be seen from FIG. 3, channels 21 are uncovered in the leveled dam material below the central region of the concrete slabs 13, to which a crumpled cement sack made of paper 22 is then inserted, for example.



  Instead of the paper bag, core bodies made of wood, styrofoam or the like can also be used. Then, a liquid that solidifies the dam material is pressed into the injection socket 10. This enters the surrounding soil through lateral openings 11 in the injection lances and forms a branched root 12 with it after solidification. It should be noted here that the cut according to FIG. 2 is not made through an injection lance, but lies between two injection lances, so that the injection lance 10 shown in the perineum is only indicated with dashed lines. The section according to FIG. 4, on the other hand, is passed through an injection lance. The length of the injection lances is expediently chosen so that they penetrate the sliding line 9 of the dam 1 (FIG. 1).



   After injecting the injection lances, the solidifying agent is also washed into the bottom of the built-in plane prepared for the berm using a induction pipe. The washing in takes place along the concrete slabs 13. This results in a solidified body 23 (FIG. 4) which extends continuously along the dam below the concrete slabs 13.



  In contrast, the roots 12 of the injection cones 10 have no connection with one another.



   In the next process step, the core body 22 is removed from the grooves 21. The channels 21 then exposed again are filled with gravel. Then the area between the ballast bed 3 and the concrete slabs 13 is filled with earth 15, the surface of which then forms the newly created berm.

 

   5 shows that the abutting end edges of the concrete slabs 13 are provided with projections 24 which are offset to half their thickness. The plates 13 are put together so that complementary projections 24 overlap one another. The parting lines run directly on the piles 10. In this way, it is possible to simultaneously fasten two abutting concrete slabs 13 to the relevant piles 10 with a holding clip 14.



  The holding clip 14 consists of round steel and is bent approximately in a U-shape. The free ends of the bracket are bent away from the U plane. The part of the U-leg connected to the connecting web is bent out of the U plane. It is thereby achieved that the area of contact of the bracket 14 with the pile 10 on the one hand and the areas of contact of the bracket ends with the concrete slabs 13 on the other are approximately at the same height. The smallest possible diameter, measured between the side of the pile 10 facing away from the concrete slabs 13 and the opposite side of the concrete slabs 13, lies between these contact areas. This measure ensures that the clamp 14 is firmly seated. It cannot slide upwards without external influence.

 

   FIG. 6 shows the possibility of plugging extension pieces 25 onto the injection lances 10. The railing can then be completed by welding crossbars 26 and 27 to the extension pieces 25.



  The extension pieces 25 can be attached to the ends of the injection lances 10 that protrude from the dam in various ways. One possibility is, for example, that a pin is inserted into the tubular extension pieces 25 at the lower end, which is then immersed in the injection lances 10.


    

Claims (11)

PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung eines Weges an der schrägen Böschung eines Dammes, bei dem in Abständen entlang des Dammes in die Böschung Pfähle eingetrieben werden, bei dem an die aus der Böschung herausragenden Enden der Pfähle entlang des Dammes aufeinanderfolgend Stützplatten angesetzt werden, und bei dem der zwischen den Stützplatten und der Böschung eingefasste Raum zur Bildung des Weges mit Füllgut aufgefüllt wird, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Auffüllen des erwähnten Raumes (15) mit Füllgut in den die Stützplatten (13) umgebenden Bereich des Dammkörpers (1) ein das Dammaterial in diesem Bereich verfestigendes Mittel eingespült wird.  PATENT CLAIMS 1. A method for producing a path on the inclined slope of a dam, in which piles are driven into the slope at intervals along the dam, in which support plates are successively attached to the ends of the piles protruding from the slope, and in which the space enclosed between the support plates and the embankment to fill the path is filled with filling material, characterized in that before the said space (15) is filled with filling material in the region of the dam body (1) surrounding the supporting plates (13), the dam material solidifying agent is flushed into this area. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass entlang des Dammes (1) in Abständen kurze Abschnitte beim Einspülen des das Dammaterial verfestigenden Mittels freigelassen werden, d.h. nicht eingespült werden.  2. The method according to claim 1, characterized in that along the dam (1) at short intervals short sections are left when flushing in the agent solidifying the dam material, i.e. not be washed in. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Einspülen an der Stelle, wo die erwähnten Abschnitte freigelassen werden, eine die Stützplatten (13) unterquerende Rinne (21) gegraben wird, dass diese Rinne (21) mit einem sich nicht mit dem verfestigenden Mittel verbindenden Kern (22) gefüllt wird, dass der Kern (22) nach dem Verfestigen des Dammaterials in dem erwähnten Bereich entfernt wird, und dass die dann wieder freigelegte Rinne (21) mit einem sickerfähigen Material, wie beispielsweise Kies, gefüllt wird.  3. The method according to claim 2, characterized in that prior to the flushing in at the point where the mentioned sections are left free, a groove (21) traversing the supporting plates (13) is dug, that this groove (21) does not coincide with one the core (22) connecting the solidifying agent is filled, the core (22) is removed after the dam material has solidified in the area mentioned, and the channel (21) which is then uncovered is filled with a seepable material such as gravel . 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Abschnitte etwa im mittleren Teil jeder Stützplatte freigelassen werden.  4. The method according to claim 2 or 3, characterized in that the mentioned sections are left approximately in the central part of each support plate. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfähle so tief in die Böschung getrieben werden, dass sie die Gleitlinie (9) des Dammes durchstossen.  5. The method according to claim 1, characterized in that the piles are driven so deep into the embankment that they penetrate the sliding line (9) of the dam. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Pfähle Injektionslanzen (10) verwendet werden, und dass in die Injektionslanzen (10) nach dem Eintreiben in die Böschung (2) ebenfalls das das Dammaterial verfestigende Mittel unter Druck injiziert wird.  6. The method according to claim 1, characterized in that injection lances (10) are used as piles, and that in the injection lances (10) after driving into the embankment (2) also the agent solidifying the dam material is injected under pressure. 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatten (13) an den Pfählen (10) befestigt werden.  7. The method according to claim 1, characterized in that the support plates (13) are attached to the piles (10). 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Pfählen (10) so gewählt wird, dass er gleich der Länge der Stützplatten (13) ist, dass die Stützplatten (13) so angeordnet werden, dass ihre Stossfugen an die Pfähle (10) zu liegen kommen, und dass jeweils zwei aneinanderstossende Stützplatten (13) an einem Pfahl (10) befestigt werden.  8. The method according to claim 7, characterized in that the distance between the piles (10) is chosen so that it is equal to the length of the support plates (13), that the support plates (13) are arranged so that their butt joints to the Piles (10) come to rest, and that two abutting support plates (13) are attached to a pile (10). 9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatten (13) so aufeinanderfolgend angeordnet werden, dass sie einander überlappen.  9. The method according to claim 1, characterized in that the support plates (13) are arranged in succession so that they overlap each other. 10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfähle (10) nach dem Eintreiben in die Böschung (2) des Dammes (1) an ihrem aus der Böschung (2) herausschauenden Ende durch Aufsetzen von Verlängerungsstücken (25) verlängert werden, und dass an den Verlängerungsstücken (25) zur Bildung eines Geländers Querstangen (26, 27) befestigt werden.  10. The method according to any one of the preceding claims, characterized in that the piles (10) after driving into the embankment (2) of the dam (1) at their end of the embankment (2) looking out by attaching extension pieces (25) and that cross bars (26, 27) are attached to the extension pieces (25) to form a railing. 11. Stützplatten zur Ausführung des Verfahrens gemäss Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie von Betonplatten (13) gebildet sind, die an ihren seitlichen Stirnkanten auf die halbe Dicke abgesetzt sind, und dass jeweils zwei komplementär ausgebildete oder angeordnete Absätze (24) benachbarter Stützplatten (13) ineinandergreifen oder sich übergreifen.  11. Support plates for carrying out the method according to claim 9, characterized in that they are formed by concrete plates (13) which are offset to half their thickness at their lateral end edges, and that in each case two complementarily designed or arranged shoulders (24) of adjacent support plates (13) interlock or overlap. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Weges an der schrägen Böschung eines Damm es, bei dem in Abständen entlang des Dammes in die Böschung Pfähle eingetrieben werden, bei dem an die aus der Böschung herausragenden Enden der Pfähle entlang des Dammes aufeinanderfolgende Stützplatten angesetzt werden, und bei dem der zwischen den Stützplatten und der Böschung eingefasste Raum zur Bildung des Weges mit Füllgut aufgefüllt wird.  The invention relates to a method for producing a path on the inclined slope of a dam, in which piles are driven into the slope at intervals along the dam, in which successive supporting plates are attached to the ends of the piles protruding from the slope along the dam, and in which the space enclosed between the support plates and the embankment is filled with filling material to form the path. Ein derartiges Verfahren ist bekannt und wird beispielsweise dazu verwendet, um eine verschüttete Berme an einem Bahndamm neu zu erstellen. Dabei werden als Pfähle Schienenstücke und als Stützplatten Leitplanken wie für Autobahnnen aus verzinktem Stahlblech verwendet. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass eine derartige Abstützung unzureichend ist. Durch die beim Befahren des Bahnkörpers auftretenden Erschütterungen lösen sich die Pfähle und das Schotterbrett des Bahnkörpers drückt die Stützplatten nach aussen. Ausserdem werden die Stützplatten bei stärkeren Niederschlägen durch das sich sammelnde Regenwasser unterspült, wodurch mit der Zeit das Füllgut der Berme durch den freigespülten Raum die Böschung herabgespült wird. Die Folge ist, dass nach einiger Zeit die Berme wieder schräg und unbegehbar ist.  Such a method is known and is used, for example, to recreate a spilled berm on a railway embankment. Rail pieces are used as piles and guard rails are used as support plates, as for highway interiors made of galvanized sheet steel. However, it has been found that such support is insufficient. Due to the vibrations that occur when the web body is driven on, the piles loosen and the ballast board of the web body pushes the support plates outwards. In addition, the support plates are washed down by the rainwater that accumulates during heavy rainfall, which means that over time the berm fillings are washed down the embankment through the cleared area. The result is that after a while the berm is again sloping and inaccessible. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren der eingangs beschriebenen Art so zu gestalten, dass ein Lockern der Pfähle und ein Wegdrücken der Stützplatten sowie ein Unterspülen der Stützplatten weitgehend vermieden wird.  The invention is based on the object of designing the method of the type described at the outset in such a way that loosening of the piles and pushing away the support plates and washing of the support plates is largely avoided. Die Aufgabe ist erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass vor dem Auffüllen des erwähnten Raumes zwischen der Böschung und den Stützplatten mit Füllgut in den die Stützwangen umgebenden Bereich des Dammkörpers ein das Dammaterial in diesem Bereich verfestigenden Mittel eingespült wird. Das Einspülen kann mittels einer Einspülpfeife erfolgen. Als ein solches Mittel eignen sich beispielsweise flüssiger Mörtel oder Zementmilch, die vorzugsweise noch mit das Abbinden und Verfestigen fördernden chemischen Substanzen versetzt sind.  According to the invention, the object is achieved in that, before filling the space mentioned between the slope and the support plates with filling material, a means that solidifies the dam material in this area is flushed into the region of the dam body surrounding the support cheeks. The induction can be done with a induction pipe. Suitable such agents are, for example, liquid mortar or cement milk, which are preferably mixed with chemical substances which promote setting and solidification. Durch den erfindungsgemässen Verfahrensschritt wird gewährleistet, dass sich entlang der Stützplatte ein betonartiger Körper bildet. In diesen Körper sind die Pfähle zumindest bis zum Bereich der Einspülung und vorzugsweise auch der untere Bereich der Stützplatten eingebettet. Es ist dadurch nicht nur gewährleistet, dass die Pfähle und Stützplatten fest sitzen und sich bei Erschütterungen kaum lösen können, sondern es wird zudem noch der Vorteil erzielt, dass die Stützplatten nicht mehr unterspült werden können.  The method step according to the invention ensures that a concrete-like body is formed along the support plate. The piles are embedded in this body at least up to the area of the flushing and preferably also the lower area of the support plates. This not only ensures that the piles and support plates are firmly seated and can hardly come loose when shaken, but it also has the advantage that the support plates can no longer be washed away. Damit sich vor den Stützplatten über dem verfestigten Bereich kein Wasser sammelt, wird gemäss einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgem ässen Verfahrens vorgeschlagen, dass entlang des Dammes in Abständen kurze Abschnitte beim Einspülen des den Dammgrund verfestigenden Mittels freigelassen werden. Durch diese Abschnitte kann dann das Wasser abfliessen.  In order that no water collects in front of the support plates above the solidified area, it is proposed according to an advantageous development of the method according to the invention that short sections are left along the dam at intervals when flushing in the agent that solidifies the dam base. The water can then drain through these sections. Eine praktische Weiterbildung des Verfahrens kann ferner darin bestehen, dass vor dem Einspülen an der Stelle, wo die erwähnten Abschnitte freigelassen werden, eine die Stützplatten unterquerende Rinne gegraben wird, dass diese Rinne mit einem nicht mit dem verfestigenden Mittel reagierenden Kern gefüllt wird, dass der Kern nach dem Verfestigen des Dammaterials in dem erwähnten Bereich entkernt wird und dass die dann wieder freigelegte Rinne mit einem sickerfähigen Material, wie beispielsweise Kies gefüllt wird. Als Kern kann beispielsweise ein Holz- oder Styroporkörper verwendet werden.  A practical further development of the method can further consist in digging a channel under the supporting plates at the point where the mentioned sections are left free, so that this channel is filled with a core which does not react with the solidifying agent, so that the Core is solidified in the mentioned area after the dam material has solidified and that the channel which is then uncovered is filled with a seepable material such as gravel. For example, a wooden or styrofoam body can be used as the core.   Es ist aber auch möglich, einen leeren, aus Papier bestehenden Zementsack zusammenzuknüllen und in die freigelegte Rinne als Kern einzulegen. Nach dem Verfestigen des Dammaterials kann das Papier wieder aus der Rinne herausgerissen werden, wobei es unerheblich ist, wenn Teile des Papiersackes an der Rinnenwand hängenbleiben. However, it is also possible to crumple up an empty cement bag made of paper and insert it as the core in the exposed channel. After the dam material has solidified, the paper can be torn out of the channel again, it being irrelevant if parts of the paper sack get caught on the channel wall. Zweckmässigerweise werden die erwähnten Abschnitte etwa im mittleren Teil jeder Stützplatte freigelassen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.  The sections mentioned are expediently left free in the middle part of each support plate. ** WARNING ** End of CLMS field could overlap beginning of DESC **.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN101949122A (en) * 2010-10-25 2011-01-19 河海大学 Method for controlling settlement by horizontally drilling at embankment and injecting light weight replacing material under normal traffic circumstance
EP3118375A1 (en) * 2015-07-13 2017-01-18 Dura Vermeer Beton & Waterbouw B.V. Method for improving an inwards stability of a levee

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