AT352577B - Einstellbares scharnier mit einem zwischen- stueck und einer grundplatte - Google Patents

Einstellbares scharnier mit einem zwischen- stueck und einer grundplatte

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AT352577B
AT352577B AT1076473A AT1076473A AT352577B AT 352577 B AT352577 B AT 352577B AT 1076473 A AT1076473 A AT 1076473A AT 1076473 A AT1076473 A AT 1076473A AT 352577 B AT352577 B AT 352577B
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Blum Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/04Hinges adjustable relative to the wing or the frame
    • E05D7/0407Hinges adjustable relative to the wing or the frame the hinges having two or more pins and being specially adapted for cabinets or furniture
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/0276Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to cabinets or furniture, the hinge having two or more pins
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein einstellbares Scharnier mit einem Zwischenstück und einer
Grundplatte, insbesondere für Möbeltüren, wobei das Zwischenstück, das sich zwischen der Grundplatte und dem mittelbar oder unmittelbar darauf aufsetzbaren Scharnierarm befindet, Ansätze aufweist, die in
Montagestellung seitliche Vorsprünge der Grundplatte hintergreifen zur vollständigen Trennung der
Verankerung des Scharnierarmes von seiner eigentlichen Verstellbarkeit. 



   Derartige Scharniere sind bekannt und ermöglichen im allgemeinen ein Nachjustieren in der Möbeltiefe und in der Möbeltürfuge, um dermassen bei der Montage der Grundplatte aufgetretene Ungenauigkeiten ausgleichen zu können. 



   Bei den bisher bekannten Scharnieren ist es als nachteilig anzusehen, dass die eigentliche Montage des Scharnieres, d. h. des Scharnierarmes auf der Grundplatte, relativ schwierig ist, da während der
Einjustierung mit dem am Scharnierarm befestigten Möbeltürflügel gearbeitet werden muss, was natürlich ein genaues Justieren wesentlich erschwert. Bei den bekannten Scharnieren erfolgt das Einhängen des
Scharnierarmes und das Ausjustieren bestehender Ungenauigkeiten gleichzeitig, da ein Nachlassen der
Verstellschrauben, das erst ein Nachjustieren ermöglicht, zugleich eine Loslösung des Scharnierarmes von der Grundplatte bedeutet. 



   Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Scharnier zu schaffen, bei dem der Möbeltürflügel mit dem
Scharnierarm bzw. dem Zwischenstück auf die Grundplatte aufgesetzt und gleichzeitig ohne die Betätigung irgendwelcher   Fixier- oder   Verstellschrauben fixiert werden kann. 



   Ein weiteres Anliegen der Erfindung ist es, bei einem derartigen Scharnier bei eingehängtem
Türflügel eine nachträgliche Verstellung in der Möbeltiefe und in der Fuge der Türe zu ermöglichen, ohne dabei die Verankerung des Türflügels an der Grundplatte lösen zu müssen. 



   Dies wird erfindungsgemäss erreicht durch einen am Zwischenstück befestigten oder an diesem ausgebildeten Riegel, der vorzugsweise als Blatt- oder Schenkelfeder ausgebildet ist und in Montage- stellung in einem Widerlager der Grundplatte einrastet, wobei entweder an dem Zwischenstück oder an der
Grundplatte ein Anschlag angeordnet ist, der bei dem auf die Grundplatte aufgeschobenen Zwischenstück an dem andern Scharnierteil, nämlich an dem Zwischenstück oder an der Grundplatte anliegt, wobei vorzugsweise zwischen dem Zwischenstück und dem Scharnierarm ein Verbindungsstück angeordnet ist, das mittels einer Stellschraube mit dem Zwischenstück verbunden ist und eine Klemmschraube od. dgl. aufweist, die den Scharnierarm an das Verbindungsstück klemmt. 



   Vorteilhaft ist vorgesehen, dass das Verbindungsstück das Zwischenstück U-förmig umgreift. 



   In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass der Anschlag als ein zur Grundplatte gerichteter Haken ausgebildet ist, der bei dem auf die Grundplatte aufgeschobenen Zwischenstück an der Stirnfläche der Grundplatte anliegt. 



   Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnungen eingehend beschrieben. Die Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemässes Scharnier, die Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch ein erfindungsgemässes Scharnier und die Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf ein erfindungsgemässes Scharnier. 



   Das erfindungsgemässe Scharnier weist eine   Grundplatte --1-- auf,   die mittels Schrauben, Dübeln od. dgl. vorzugsweise an einer Möbelseitenwand befestigbar ist. Auf die besondere Art der Befestigung soll, da sie nicht Gegenstand der Erfindung ist und zum Wissen eines jeden Fachmannes gehört, nicht näher eingegangen werden. 



   Die Grundplatte-l-ist im Ausführungsbeispiel mit seitlichen   Führungsnuten --12-- versehen,   in die entsprechende   Schenkel --13-- eines Zwischenstückes --2-- einschiebbar   sind. 



   Das   Zwischenstück --2-- umgreift   dabei die   Grundplatte --1-- (s. Fig. 2).   



   Am möbelinnenseitigen Ende des   Zwischenstückes --2-- ist   ein als Feder ausgebildeter Riegel --4-an einem Bolzen --8-- drehbar gelagert. 



   Bei eingeschobenem   Zwischenstück --2-- rastet   der   Riegel --4-- : im Widerlager --11-- ein,   während türseitig ein am   Zwischenstück --2-- ausgebildeter Haken --10-- an   der Stirnfläche der Grundplatte-lanliegt. 



   Das   Zwischenstück --2-- und   die damit verbundenen Teile sind somit durch einfaches Aufschieben des   Zwischenstückes --2-- auf   die   Grundplatte --1-- an   dieser fest verankert. 



   Wie aus den Zeichnungen ersichtlich, ist dabei die Grundplatte --1-- vorzugsweise derart ausgebildet, dass es bei ihrer Befestigung an der Möbelseitenwand gleichgültig ist, welche Stirnseite zum Türflügel zeigt. 

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   Das   Zwischenstück --2-- wird   nun, wie insbesondere in der Fig. 2 ersichtlich, von einem Verbin-   dungsstück --3-- U-förmig   umgriffen. Das   Verbindungsstück --3-- ist   dabei mittels einer Stellschraube --6--, die in ein Gewinde --14-- des Zwischenstückes --2-- eingreift, mit dem   Zwischenstück --2--   verbunden. 



   Durch Auf- oder Niederdrehen der   Stellschraube --6-- lässt   sich nun auf einfache Art und Weise die
Fugenverstellung der Möbeltüre erreichen. 



   Am   Verbindungsstück --3-- ist   weiteres ein Gewinde --15-- ausgebildet, in das eine Klemmschraube - eingreift. Wie aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich, ragt die Klemmschraube --5-- durch ein Langloch - des Scharnierarmes --7-- und stützt sich mit ihrem Kopf --5'-- auf eben diesem   Scharnierarm --7--   ab. Soll nun der Scharnierarm --7-- in der Tiefe des Möbels verstellt werden, so braucht lediglich die Klemmschraube --5-- gelockert zu werden und der Scharnierarm --7-- kann nun über die Länge des Langloches --9-- in der Möbeltiefe verschoben werden. In der erwünschten Stellung des Scharnierarmes - wird die Klemmschraube --5-- angezogen, wodurch der Scharnierarm --7-- fest an das Verbin-   dungsstück --3-- geklemmt   wird und somit in der Tiefe des Möbels fixiert ist. 



   Damit die Verschiebbarkeit des Scharnierarmes --7-- nicht durch die   Stellschraube --6-- für   das   Verbindungsstück --3-- behindert   wird, ist im Bereich des Kopfes der Stellschraube --6-- ein entsprechendes Langloch --9-- ausgebildet. 



   Mit Hilfe der erfindungsgemässen Ausführung des Scharnieres wird eine vollständige Trennung von der Verankerung des Scharnierarmes und somit des Türflügels an der Grundplatte und der eigentlichen Verstellarbeit erzielt. 



   In der Fig. 1 der Zeichnungen sind noch die   Lagerungen --16-- für   die Gelenkhebelwellen angedeutet, doch soll auch auf diesen Teil des Scharnieres bzw. des Scharnierarmes nicht näher eingegangen werden, da die erfindungsgemässe Ausführung von   Scharnierarm --7--,   von   Grundplatte --1--   und von   Zwischenstück --2-- bei   jedem bekannten Scharnier und Gelenksystem anwendbar ist. 



  Gelenkhebel und das in den Möbeltürflügel einsetzbare Scharniergehäuse sind deshalb nicht gezeigt.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Einstellbares Scharnier mit einem Zwischenstück und einer Grundplatte, insbesondere für Möbeltüren, wobei das Zwischenstück, das sich zwischen der Grundplatte und dem mittelbar oder unmittelbar darauf aufsetzbaren Scharnierarm befindet, Ansätze aufweist, die in Montagestellung seitliche Vorsprünge der Grundplatte hintergreifen zur vollständigen Trennung der Verankerung des Scharnierarmes von seiner eigentlichen Verstellbarkeit, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h einen am Zwischenstück (2) befestigten oder an diesem ausgebildeten Riegel (4), der vorzugsweise als Blatt- oder EMI2.1 ist, der bei dem auf die Grundplatte (1) aufgeschobenen Zwischenstück (2) an dem andern Scharnierteil, nämlich am Zwischenstück (2) oder an der Grundplatte (1) anliegt,
    wobei vorzugsweise zwischen dem Zwischenstück (2) und dem Scharnierarm (7) ein Verbindungsstück (3) angeordnet ist, das mittels einer Stellschraube (6) mit dem Zwischenstück (2) verbunden ist und eine Klemmschraube (5) od. dgl. aufweist, die den Scharnierarm (7) an das Verbindungsstück (3) klemmt.
    2. Einstellbares Scharnier nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass das Verbindungsstück (3) das Zwischenstück (2) in an sich bekannter Weise U-förmig umgreift. EMI2.2 Anschlag als ein zur Grundplatte (1) gerichteter Haken (10) ausgebildet ist, der bei dem auf die Grundplatte (1) aufgeschobenen Zwischenstück (2) an der Stirnfläche der Grundplatte (1) anliegt.
AT1076473A 1973-12-21 1973-12-21 Einstellbares scharnier mit einem zwischen- stueck und einer grundplatte AT352577B (de)

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