AT34967B - Vierfach wirkende, in allen Lagen arbeitsfähige Flügelpumpe. - Google Patents

Vierfach wirkende, in allen Lagen arbeitsfähige Flügelpumpe.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vierfach wirkende, in allen Lagen arbeitsfähige Flügelpumpe. 



   Es sind bereits vierfach wirkende, mit Klappenventilen versehene Flügelpumpen bekannt, bei denen eine gleichmässige Druckwirkung auf die Kolbenwelle dadurch erzielt wird, dass die einander   gegenüberliegenden   Pumpenräume durch in der Kolhennabe angeordnete Kanäle 
 EMI1.1 
 weise je durch ein entsprechend angeordnetes Doppelsitzventil ersetzt, wie solche bereits an Flügelpumpen angewendet wurden, so können die der letztgenannten Pumpenart bisher anhängenden Mängel (den Pumpenkörper umkreisender Kanal,   beschränkter   Raum für   genügend   grosse Ventile infolge der notwendigen Anordnung von zwei Doppelsitzventilen nebeneinander,   Unmöglichkeit   des Anlassens bei wasserleerem Pumpenkörper)

   vermieden werden und für die vierfach   wirkende Flügelpumpe   die Vorteile grösserer Ausscblagfähigkeit des Flügels, der Arbeitsfähigkeit in allen Lagen und sicheren Schlusses der Ventile geschaffen werden. 



   In der Zeichnung ist eine   Flügelpumpe   nach der Erfindung veranschaulicht, und zwar stellt Fig. 1 einen Schnitt senkrecht zur Welle und Fig. 2 einen Schnitt   längs   des Wellenmittel dar. 



   Im Pumpengehäuse a mit Einlauf c und diesem gegenüber liegendem Auslauf   b ist die   
 EMI1.2 
 festigt. Die inneren Enden der beiden Teile dieser Scheidewand bilden den Anschluss an die Flügelwelle. Zwischen der Welle und den beiden äusseren Enden sind die Führungen und die Sitze für die beiden   Doppelventile k-k und i angeordnet, wobei   die Öffnungen bei k durch einen im Wandungsteil h   angeordneten   Kanal mit dem Einlauf c und die Öffnungen bei   i   durch einen solchen im Wandungsteil g mit dem Auslauf b verbunden sind. Das Doppelventil k-k verbindet den Einlaufkanal c bezw. dessen Verlängerung in der Wandung h   abwechalungsweise mit   einer der   beiden Kammern   und 2.

   Das Ventil besteht aus zwei durch einen Führungszapfen miteinander verbundenen Ventiltellern, deren Sitze je auf der Kammerseite der Scheidewand angeordnet sind. Das Doppelventil   t ist mit einem   Doppelteller ausgestattet, dessen beide Stirnflächen abwechselnd an einem der beiden gegen den Kanal gerichteten Ventilsitze abdichten. so dass die beiden   Kammern   3 und 4 abwechselnd mit dem Auslauf b verbunden werden.

   Die einander gegenüberliegenden Räume 1 und 3 bezw. 2 und 4, die je gleichzeitig bald als Saug-, bald als   Druckkammern dienen, sind je   durch einen Kanal s bezw. o in der Flügelwelle d miteinander verbunden, so dass also, wenn die beiden Kammern 1   und J als Saugkammern   dienen, beide mit dem Einlauf verbunden sind, während die gleichzeitig als Druckkammern dienenden Räume 2   und -1   in diesem Arbeitsabschnitt mit dem Auslaufkanal in Verbindung stehen. Bei dieser Anordnung bleibt die Pumpenwirkung dieselbe, ob der Einströmungskanal nach oben. nach unten oder seitlich gerichtet ist.

   Da jedes   der Doppolventile gleichzeitig sowohl   unter Saug-als auch   unter Druckwirkung   steht, d. h. bei jedem Ventil der   Schluss   durch die Summe dieser beiden Kräfte erzeugt wird, ist dieser Schluss gesicherter als bei anderen Anordnungen und daher auch das Ansaugen   vollkommener.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vierfach wirkende, in allen Lagen arbeitsfähige Flügelpumpe, dadurch gekennzeichnet, EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> wand , h) auf der einen Seite ein im Einlaufkanal (c) und auf der anderen Seite ein im Auslass- kanal (b) spielendes Doppelsitzventil (k-k und i) angeordnet ist, wovon in bekannter Weise das eine Ventil (k-k) mit zwei Tellern an den Aussenflächen der Einlaufkanalwandung (it) und das andere Ventil (i) mit einem Teller an den Innenflächen der Auslasskanalwandung (g) zum abwechselnden Aufsitzen gelangt. EMI2.1
AT34967D 1905-01-30 1906-12-19 Vierfach wirkende, in allen Lagen arbeitsfähige Flügelpumpe. AT34967B (de)

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