DE511606C - Duese fuer Brennkraftturbinen mit Kuehlmantel - Google Patents
Duese fuer Brennkraftturbinen mit KuehlmantelInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D9/00—Stators
- F01D9/02—Nozzles; Nozzle boxes; Stator blades; Guide conduits, e.g. individual nozzles
Landscapes
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- Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
Description
Es sind bereits Düsen für Brennkraftturbinen
mit Kühlmantel vorgeschlagen worden, bei denen die Endteile des Kühlmantels mit dem eigentlichen Düsengußkörper aus
einem Stück bestehen, während der Mittelteil des Mantels als diese Endteile dichtend verbindende,
gesonderte Hülse ausgebildet ist. Diese Düse ermöglicht einen guten Zugang zum Kühlraum und auch eine zweckmäßige
ίο Ausgestaltung desselben, erschwert aber dadurch,
daß die gesamte, von den Feuergasen durchströmte Düsenbohrung in ein einziges, ununterbrochenes Gußstück verlegt ist, die
Innenbearbeitung dieser Düsenbohrung. Die Innenbearbeitung ist aber erforderlich, weil
Wandungsrauhigkeiten erhebliche Strömungsverluste verursachen können. Außerdem bringt die Herstellung derartiger, bei
großen Turbineneinheiten verhältnismäßig
ao große Abmessungen annehmender Düsenkörper Schwierigkeiten durch Kernverlagerung
mit sich, so daß der Wirkungsgrad der Düse beeinträchtigt werden kann.
Gemäß vorliegender Erfindung wird eine Düsenausbildung vorgeschlagen, die nicht
nur die geschilderten Schwierigkeiten beseitigen, sondern auch den Vorteil mit sich bringen
soll, daß der weitaus größte Teil der von den Verbrennungsgasen berührten Düsenoberfläche
diejenigen Eigenschaften, welche ein glattes, reibungsloses Durchströmen der Verbrennungsgase
ermöglichen, aufweist. Gleichzeitig wird die Herstellungsgenauigkeit auf ein für Gußstücke nicht erreichbares Maß getrieben.
Die Erfindung besteht darin, daß der Düsenein- und der Düsenauslaß als vom Düsenmittelstück gesonderte Teile ausgebildet
werden. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß die bezüglich ihrer Formgebung verhältnismäßig verwickelten Düsenein- und
auslasse als Gußstücke herzustellen sind, während das für die Geschwindigkeits- und
Druckverhältnisse des durch die Düsen geführten Mittels in erster Linie maßgebende
Mittelstück aus U-förmig gepreßtem, durch einen Deckel einseitig verschlossenem Metallblech
bestehen kann. Die glatte Oberfläche, die also ein Metallblech bereits durch sein
Herstellungsverfahren besitzt, bleibt durch den Preßvorgang erhalten, so daß es einer
Innenbearbeitung des Mittelstücks nicht mehr bedarf; außerdem ermöglicht der Preßvorgang
die Anwendung einer Herstellungsgenauigkeit, wie sie für Gußstücke unerreichbar bleibt. Die Verbindungen zwischen den einzelnen
Teilen, nämlich den Gußstücken und dem gepreßten Mittelstück einerseits, zwischen dem U-förmigen und dem Deckelteil
des Mittelstücks andererseits, können in an sich bekannter Weise durch Schweißung oder
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Michael Sedlmeirjn Mülheim, Ruhr.
sonstige an sich bekannte Verbindungsarten
vorgenommen werden. Die Gußstücke bestehen zweckmäßig aus Stahlguß, während für
das gepreßte Mittelstück als Baustoff Monelmetall oder auch Schmiedeeisen gewählt
wird.' Die Verwendung von Schmiedeeisen
wird insbesondere deshalb ermöglicht, weil durch flanschartige, in Richtung der Düsenachse
verlaufende Ansätze an die Ein- und ίο Auslaßstücke und durch Verbindung dieser
Ansätze durch einen besonderen Kühlmantel die Bildung eines die Düse nahezu auf ihrer
gesamten Erstreckung umgebenden Kühlraumes herbeigeführt werden kann, so daß ig die von Verbrennungsgasen berührten Baustoffe
lediglich die Festigkeitseigenschaften aufweisen müssen, die den Baustoff zur Aufnahme
der Kräfte geeignet machen, welche die aus der Verpuffungskamnier unter dem
Verpuffungsdruck entlassenen Verbrennungsgase auf die Führungswandungen der Düse
ausüben; Schmiedeeisen reicht hierfür völlig aus. Auch der Kühlmantel selbst kann aus
schmiedeeisernem Blech bestehen, so daß durch die erfindungsgemäße Ausbildung der.
Düse die Verwendung von Baustoffen ermöglicht wird, die bisher als Düsenbaustoffe ausschieden.
Die Gestehungskosten erfindungsgemäß ausgebildeter Düsen werden also nicht nur niedrig, weil das Herstellungsverfahren
an sich durch die Möglichkeit der Verwendung von Preßstücken vereinfacht, sondern
auch weil der Gebrauch von billigeren Baustoffen ermöglicht wird; es wird weiter nicht
nur die Herstellungsgenauigkeit gesteigert, sondern auch eine Verbesserung durch die
infolge der glatten Blechwandungen verringerten Strömungswiderstände erreicht.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführung des Erfindüngsgedankens, und
zwar gibt Abb. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch die Düse gemäß Linie I-I der
Abb. 2 wieder, die ihrerseits eine Aufsicht auf die Düse, vom Düsenauslaß aus gesehen,
darstellt. Abb. 3 gibt einen zur Düsenachse senkrecht verlaufenden Schnitt nach Linie
IH-III der Abb. 1, Abb. 4 in derselben
Schnittlage einen Schnitt nach Linie IV-IV der Abb. 1, Abb. 5 in derselben Schnittlage
einen Schnitt nach Linie V-V der Abb. 1 wieder. Abb. 6 stellt einen senkrechten Schnitt
durch das Düsenauslaßende nach Linie VI-VI der Abb. 1 und durch die benachbarten Turbinenteile
dar, während Abb.7 den Schnitt der Abb. 1 durch die Düse und die benachbarten
Teile einer Brennkraftturbine wiedergibt.
In Abb. 7 ist 1 die Verpuffungskammer, in
der eine Gasladung zur Verpuffung kommt.
Nach Öffnung des Düsenventils 2, das zwischen der Mündung 3 der Verpuffungskammer
und dem Düsenvorraum' 4 eingeschaltet ist, strömen die Verbrennungsgase
zur Düse und über diese zum Laufrad. Das Laufrad besteht im Ausführungsbedspiel aus
zwei Laufradschaufelreihen 5, 6, wobei die Verbrennungsgase in einer zwischen den
Laufradschaufelreihen liegenden Umkehrschaufelreihe 7 eine Richtungsumkehr erfahren.
Erfindungsgemäß ist nun die Düse in folgender Weise ausgebildet. Das Düseneinlaßstück
8 und das Düsenauslaßstück 9 sind als besondere Stahlgußstücke ausgeführt und durch die Schweißnähte 10, 11 trait dem Mittelstück
verbunden. Dieses Mittelstück, das für die Geschwindigkeits- und Druckverhältnisse'der
durch die Düsen strömenden Verbrennungsgase maßgebend ist, besteht, wie
die Abb. 3 bis 5 erkennen lassen, aus einem 8c> U-förmig gepreßten Metallblech 12 und einem
dieses Metallblech einseitig abschließenden Deckelblech 13. Beide Bleche sind durch
Schweißnähte 14, 15 miteinander verbunden. Dadurch, daß sowohl das-U-Stück 12 wie das
Deckelstück 13 durch ihr Herstellungsverfahren glatte Oberflächen besitzen, die auch
durch den Umpreßvorgang in die U-Form nicht beeinträchtigt werden, wird in einfachster
"Weise eine Bearbeitung des Düsenhauptteiles erspart; gleichzeitig werden
die Herstellungskosten verringert, weil der Hauptteil der Düse aus einem beliebig herzustellenden
Preßstück besteht. Die Düsenein- und -auslaßstücke 8 und 9 weisen bei 16 und
17 in Richtung der Düsenachse verlaufende flanschartige Ansätze auf, die durch einen besonderen
Kühlmantel unter Bildung eines die Düsenbohrung 18 nahezu auf ihrer gesamten
Erstreckung umgebenden Kühlraumes 19 verbun den werden; der Kühlmantel ist dabei mit
den Flanschen 16 und 17 durch Schweißnähte 33' 34 verbunden. Auch der Kühlmantel besteht,
wie die Abb. 3 bis S erkennen lassen, zweckmäßig aus einem U-förmigen Stück 20
und einem mit dem U-Stück durch die Schweißnähte 21, 22 dichtend verbundenen
Deckelstück 23. In den Kühlraum 19 tritt das Kühlwasser, wie Abb. 6 erkennen läßt, über
Leitung 24 am Auslaßende ein, während es über Leitung 25 (Abb. 1) nach Aufnahme der
Kühlwärme abgezogen wird. Die auf diese Weise herbeigeführte, vorteilhafte Kühlung
der Düse ermöglicht die Verwendung von Baustoffen für das Düsenmittelstück 12, 13,
die lediglich eine so große Festigkeit aufweisen müssen, daß sie dem Druck der durch
die Düsenbohrung 18 strömenden Verbrennungsgase Widerstand zu bieten vermögen.
So kann beispielsweise zur Herstellung des Düsenmittelstück-s 12, 13 schmiedeeisernes
Blech verwandt werden. Die Formgebung
der Düse selbst ist an sich bekannt. Die Düsenbohrung geht zunächst von dem kreisförmigen
Einlaßquerschnitt 26 im Düseneinlaßstück 8 auf den engsten kreisförmigen Düsenquerschnitt 27, der in die Nähe der
Schweißnaht 10 verlegt worden ist, über, um sich hierauf zum sektorförmigen Auslaßschlitz
28 zu erweitern; kurz vor dem Querschnitt 28 ist die kürzere Düsenwandung bei 35 abgesetzt, um eine zu große Baustoff anhäuf
ung zwischen Kühlraum 19 und den von den Verbrennungsgasen berührten Wandungen
zu vermeiden. Sowohl das Einlaßstück 8 wie das Auslaßstück 9 weist bei 29 und 30 flanschartige
Ansätze auf, um durch die Bohrungen 31 und 32 die Befestigungsmittel mit dem
Maschinenrahmen aufzunehmen.
Claims (6)
- Patentansprüche:ao i. Düse für Brennkraftturbinen mitKühlmantel, dadurch gekennzeichnet, daß der Düseneinlaß und der Düsenauslaß als vom Düsenmittelstück. gesonderte Teile ausgebildet sind.
- 2. Düse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Düseneinlaß und Düsenauslaß als Gußstücke, insbesondere als Stahlgußstücke, ausgebildet sind.
- 3. Düse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenmittelstück aus einem U-förmig gepreßten Metallblech besteht, das durch ein Deckelstück einseitig verschlossen ist.
- 4. Düse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenmittelstück aus Schmiedeeisen besteht.
- 5. Düse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlmantel aus einem U-förmig gepreßten Metallblech besteht, das durch einen Deckel einseitig verschlossen ist.
- 6. Düse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlmantel aus Schmiedeeisen besteht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH123026D DE511606C (de) | 1929-08-23 | 1929-08-23 | Duese fuer Brennkraftturbinen mit Kuehlmantel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH123026D DE511606C (de) | 1929-08-23 | 1929-08-23 | Duese fuer Brennkraftturbinen mit Kuehlmantel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE511606C true DE511606C (de) | 1930-10-31 |
Family
ID=7174262
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH123026D Expired DE511606C (de) | 1929-08-23 | 1929-08-23 | Duese fuer Brennkraftturbinen mit Kuehlmantel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE511606C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2335693A1 (fr) * | 1975-12-15 | 1977-07-15 | Bagley Charles | Procede et dispositif pour produire des courants directionnels de fluides compressibles a grandes vitesses, notamment pour turbines a gaz |
-
1929
- 1929-08-23 DE DEH123026D patent/DE511606C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2335693A1 (fr) * | 1975-12-15 | 1977-07-15 | Bagley Charles | Procede et dispositif pour produire des courants directionnels de fluides compressibles a grandes vitesses, notamment pour turbines a gaz |
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