AT349199B - Klemmschloss fuer betonschalungen od. dgl. - Google Patents

Klemmschloss fuer betonschalungen od. dgl.

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AT349199B
AT349199B AT247677A AT247677A AT349199B AT 349199 B AT349199 B AT 349199B AT 247677 A AT247677 A AT 247677A AT 247677 A AT247677 A AT 247677A AT 349199 B AT349199 B AT 349199B
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Zeissl Ignaz Dipl Ing
Seiser Horst Dr
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/07Tying means, the tensional elements of which are fastened or tensioned by means of wedge-shaped members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Klemmschloss für Betonschalungen   u. dgl.   bei dem ein Gehäuse aus
Metall eine durchgehende erste Öffnung und eine durchgehende zweite Öffnung aufweist, bei dem die erste Öffnung und die zweite Öffnung sich gegenseitig durchdringen, bei dem die erste Öffnung einen etwa kreisförmigen Querschnitt aufweist, bei dem in der ersten Öffnung der Spanndraht geführt ist, bei dem in der zweiten Öffnung ein beweglicher Querkeil angeordnet ist, bei dem der Querkeil in seiner
Betriebsstellung am Spanndraht anliegt, bei dem der Spanndraht in Betriebsstellung an einer ersten
Begrenzungsfläche der zweiten Öffnung anliegt, bei dem die erste Begrenzungsfläche der zweiten Öffnung zumindest im Bereiche des in Betriebsstellung anliegenden Spanndrahtes gezahnt ausgebildet ist,

   bei dem gegenüber der ersten Begrenzungsfläche der zweiten Öffnung in der zweiten Öffnung eine zweite ebene
Begrenzungsfläche vorhanden ist, bei dem der Querkeil in seiner Betriebsstellung auf der zweiten ebenen
Begrenzungsfläche der zweiten Öffnung vollflächig zur Anlage kommt, bei dem die Achse der ersten Öffnung parallel zur Ebene der zweiten ebenen Begrenzungsfläche der zweiten Öffnung verläuft und bei dem der Querkeil in seiner Betriebsstellung in Richtung parallel zur Achse der ersten Öffnung die zweite Öffnung nahezu   voll     ausfüllt.   Derartige Klemmschlösser haben sich in der Praxis zufolge ihrer einfachen Anwendung bestens bewährt. Im Gebrauch wird das Klemmschloss an einem Ende des Spanndrahtes mittels eines Hammerschlages auf dem Querkeil befestigt.

   Man kann das Klemmschloss dann als Handgriff benutzen und den Spanndraht durch angebrachte Bohrungen oder Schlitze der Betonschalungen oder deren Versteifung hindurchstecken, worauf auch am andern Ende des Spanndrahtes ein zweites Klemmschloss gesetzt und eventuell nach Spannen des Drahtes mit einem Hammerschlag fixiert wird. 



   Bei den bekannten   Klemmschlössern   mit gesonderten Klemmbacken war der bewegliche Querteil an den beiden Enden mit je einer Nase versehen, deren Höhe grösser als der zwischen der festliegenden Klemmbacke und der Gegenwand des Klemmschlossgehäuses vorhandene Abstand und wenigstens bei einer der beiden Nasen kleiner als die lichte Weite der Aufnahmetasche nach Entfernen der Klemmbacke war. 



  Dadurch wurde erreicht, dass der Querkeil zwar vor der Anbringung der Klemmbacke in die Aufnahmetasche des Klemmschlosses eingebracht werden konnte, bei eingesetzter Klemmbacke jedoch unverlierbar in der Aufnahmetasche gehalten war. 



   Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, bei Klemmschlössern der eingangs genannten Art auf einfache Weise eine unverlierbare Anordnung des Querkeiles zu erreichen. Hiezu wird vorgeschlagen, dass der bewegliche Querkeil am einen seiner ausserhalb des metallischen Gehäuses sich befindenden Enden zwei geformte Fortsätze aufweist, dass die beiden Fortsätze durch Ausnehmungen im Keil voneinander getrennt sind, dass die beiden Fortsätze auseinandergebogen sind und dass der grösste Abstand der Aussenflächen der beiden Fortsätze grösser als die grösste lichte Weite der zweiten Öffnung in der Richtung parallel zur Achse der ersten Öffnung. 



   Nachstehend ist die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben, ohne jedoch auf dieses Beispiel beschränkt zu sein. Dabei zeigt Fig. l das Klemmschloss im Längsschnitt und die Fig. 2 und 3 stellen Schnitte entsprechend den Linien 2-2 bzw. 3-3 in Fig. l dar. 



   Gemäss den Zeichnungen besitzt ein   Klemmschlossgehäuse --1-- eine Aufnahmetasche --2-- zur   Aufnahme eines   Spanndrahtes --3--.   Am   Gehäuse-l-ist   einstückig mit ihm eine Verzahnung --4-ausgebildet, die entsprechend der Rundung des   Spanndrahtes --3-- gewölbt   ist. Ein Querkeil --5-drückt den Spanndraht --3-- gegen die Verzahnung --4-- und klemmt diesen daher fest. 



   Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist, weist der   Querkeil --5-- eine   Breite auf, die der Tiefe der Aufnahmetasche --2-- entspricht, so dass der Querkeil --5-- in diese Aufnahmetasche eingeschoben werden kann. An seinem in den Zeichnungen oberen Ende ist am Querkeil --5-- eine Nase --6-angeordnet, die ein Herausfallen des Querkeiles aus dem Klemmschloss verhindert. An seinem in den Zeichnungen unteren Ende besitzt der Querkeil --5-- zwei durch eine Ausnehmung --7-- getrennte   Fortsätze-8-.   



   Der Querkeil kann bei noch unverformten   Fortsätzen --8-- von   oben in die Aufnahmetasche --2-eingeschoben werden, worauf die   Fortsätze --8-- geringfügig   nach aussen etwa in die in Fig. 2 gezeigte Lage verbogen werden. Nach dem Auseinanderbiegen der   Fortsätze --8-- ist   ein Herausfallen des Querkeiles --5-- aus der Aufnahmetasche --2-- nicht mehr möglich. 



   Im Rahmen der Erfindung sind noch Abänderungen möglich. So könnte der Querkeil auch mit nur einem Fortsatz versehen werden, der nach dem Umbiegen ein Herausfallen des Querkeiles aus der Aufnahmetasche verhindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Klemmschloss für Betonschalungen od. dgl. bei dem ein Gehäuse aus Metall eine durchgehende erste Öffnung und eine durchgehende zweite Öffnung aufweist, bei dem die erste Öffnung und die zweite Öffnung sich gegenseitig durchdringen, bei dem die erste Öffnung einen etwa kreisförmigen Querschnitt aufweist, bei dem in der ersten Öffnung der Spanndraht geführt ist, bei dem in der zweiten Öffnung ein beweglicher Querkeil angeordnet ist, bei dem der Querkeil in seiner Betriebsstellung am Spanndraht anliegt, bei dem der Spanndraht in Betriebsstellung an einer ersten Begrenzungsfläche der zweiten Öffnung anliegt, bei dem die erste Begrenzungsfläche der zweiten Öffnung zumindest im Bereiche des in Betriebsstellung anliegenden Spanndrahtes gezahnt ausgebildet ist,
    bei dem gegenüber der ersten Begrenzungsfläche der zweiten Öffnung in der zweiten Öffnung eine zweite ebene Begrenzungsfläche vorhanden ist, bei dem der Querkeil in seiner Betriebsstellung auf der zweiten ebenen Begrenzungsfläche der zweiten Öffnung vollflächig zur Anlage kommt, bei dem die Achse der ersten Öffnung parallel zur Ebene der zweiten ebenen Begrenzungsfläche der zweiten Öffnung verläuft und bei dem der Querkeil in seiner Betriebsstellung in Richtung parallel zur Achse der ersten Öffnung EMI2.1 dass der bewegliche Querkeil (5) am einen seiner ausserhalb des metallischen Gehäuses sich befindenden Enden zwei geformte Fortsätze (8) aufweist, dass die beiden Fortsätze (8) durch Ausnehmungen (7) im Keil voneinander getrennt sind, dass die beiden Fortsätze (8)
    auseinandergebogen sind und dass der grösste Abstand der Aussenflächen der beiden Fortsätze (8) grösser ist als die grösste lichte Weite der zweiten Öffnung in der Richtung parallel zur Achse der ersten Öffnung.
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ATA247677A ATA247677A (de) 1978-08-15
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