AT348920B - Plattenfoerderband, insbesondere fuer personenbefoerderung - Google Patents

Plattenfoerderband, insbesondere fuer personenbefoerderung

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AT348920B AT410777A AT410777A AT348920B AT 348920 B AT348920 B AT 348920B AT 410777 A AT410777 A AT 410777A AT 410777 A AT410777 A AT 410777A AT 348920 B AT348920 B AT 348920B
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    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/06Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Plattenförderband, insbesondere für Personenbeförderung, mit in
Laufrichtung hintereinander angeordneten Platten, die mit zwei parallel zueinander, beidseitig der Platten verlaufenden endlosen Laschenketten mit horizontalen Achsen verbunden sind, wobei Laufrollen vorhanden sind, mittels welchen das Plattenförderband in einer Vertikalebene auf horizontalen und/oder geneigten
Führungsschienen mit gebogenen Übergangsabschnitten umläuft. 



   Bei einem bekannten Förderband ist ein auf mit Abstand hintereinanderliegenden Querträger befestigter Traggurt vorgesehen. Zwischen den Querträgern besitzt der Traggurt eine Veränderung des
Abstandes der Querträger gestattende Querfalten. Die Querträger sind je auf einem Rollwagen angeordnet. 



   Die Rollwagen rollen auf zwei Schienen und sind auf einzelnen Gliedern einer zwischen den beiden
Schienen angeordneten Antriebs-Laschenkette mit senkrechten Kettenachsen befestigt. Diese Anordnung gestattet das Befahren von in einer Horizontalebene liegenden Kurven. 



   Ein anderes zum Stand der Technik zählendes Fördermittel besitzt auf Rädern fahrende Paletten, die von einer in einer horizontalen Ebene umlaufenden Antriebs-Laschenkette mit vertikalen Kettenachsen angetrieben werden. Zu diesem Zweck sind die Paletten auf der einen Seite an Kettenlaschen befestigt. 



   Ferner ist eine Förderanlage mit zwei, beidseitig der Paletten angeordneten Antriebs-Laschenketten bekannt. Die Platten sind dabei drehbar an je einer Verbindungsachse von zwei sich gegenüberliegenden
Kettenachsen der beiden Ketten gelagert. Auf jede Platte entfallen mehrere Kettenglieder jeder Kette. 



   Bei Plattenförderbändern der eingangs beschriebenen Art, ist die in Laufrichtung der Platten gemessene Länge jeder Platte ein Vielfaches der Teilung der endlosen Laschenkette. Die Platten sind üblicherweise über den Ketten angeordnet und an einem ihrer Enden von verlängerten Laschengelenken schwenkbar getragen. Auf den verlängerten Laschengelenken sind Laufrollen angeordnet, mittels welchen das Förderband auf Führungsschienen umläuft. An ihrem andern Ende besitzen die Platten Schlitze, mittels welchen sie gleitbar auf Schwenkachsen der ihnen jeweils benachbarten Platten oder auf andern verlängerten Laschengelenken, welche ebenfalls Laufrollen besitzen, getragen werden.

   Aus Sicherheitsgründen, und um den an den Verbindungsstellen der Platten notwendigen Luftspalt zu kompensieren, insbesondere bei Kurventeilen der Wegstrecke, sind die Enden der Platten kammartig ausgebildet, wobei die Kammzähne der einen Platte in die Lücken der andern Platte eingreifbar sind. 



   Diese bekannten   Plattenforderbänder   haben zwar den Vorteil, dank der relativ grossen Plattenlänge nur eine reduzierte Anzahl Platten zu benötigen ; sie weisen jedoch den Nachteil auf, sich kaum für Wegstrecken mit einem geneigten Teil und horizontalen Zugangsteilen zu eignen, wie dies   z. B.   bei Einrichtungen, welche zwei übereinanderliegende Stockwerke eines Gebäudes verbinden, der Fall ist. Um zu vermeiden, dass sich beim Übergang von einer horizontalen in eine geneigte Ebene auf den lasttragenden Flächen des Förderbandes, an den Verbindungsstellen der Platten, unerwünschte, sowohl die Sicherheit wie den Komfort der Benutzer gefährdende Knickstellen bilden, ist es unerlässlich, dass sich dieser Übergang in Kurven mit grossem Radius vollzieht. Im Falle von sehr langen Platten kann der Kurvenradius bis zu 20 Meter betragen.

   Es ergibt sich daraus, dass für eine gegebene Nutzstrecke des Förderbandes allein schon die Zugangsteile die Gesamtlänge der Einrichtung wesentlich vergrössern. 



   Ein weiterer Nachteil dieser Plattenförderbänder liegt darin, dass die an den Umlenkstellen der Laschenketten angeordneten Kettenräder einen mindestens mit der Länge einer Platte übereinstimmenden Durchmesser besitzen müssen, was eine relativ grosse Gestellhöhe für die entsprechenden Teile der Einrichtung erfordert. Falls Platten von sehr grosser Länge verwendet werden müssen, ist es oft nötig, an jeder Umlenkstelle eine spezielle Vorrichtung vorzusehen, welche die Platten in horizontaler Lage halten, wodurch die Einrichtung wesentlich verteuert wird. 



   Wenn die verwendeten Platten eine grosse Länge aufweisen, dann können durch Fabrikationsungenauigkeiten oder ungleiche Abnutzung, insbesondere der Laschenketten, Ausrichtungsabweichungen entstehen. Ebenso kann eine leichte Neigung der die Platten tragenden Achsen am andern Ende der Platten erhebliche seitliche und/oder vertikale Verschiebungen bewirken. Das üblicherweise zwischen den laufenden Platten und den festen Balustraden vorgesehene Spiel, dessen zulässige seitliche und vertikale Werte strengen Vorschriften unterworfen sind, kann dadurch anormal vergrössert, verringert oder sogar beseitigt werden.

   Dadurch wird es nicht nur sehr schwierig, die festen Balustraden über den lasttragenden Flächen der Platten anzuordnen, sondern, falls die Anordnung der Balustraden seitlich der Platten erfolgt, ist es meistens notwendig, zusätzliche aufwendige Vorrichtungen für die seitliche Führung der Platten vorzusehen. 

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   Folgerichtig würde die Anwendung von kurzen Platten erlauben, diese verschiedenen Nachteile zu vermeiden ; insbesondere kann eine erhebliche Verkleinerung des Kurvenradius beim Übergang von einer horizontalen in eine geneigte Ebene ermöglicht werden. Für eine gegebene Länge der Platten würde diese Verkleinerung des Radius eine wesentliche Vergrösserung des Zentrumswinkels bewirken. In den bekannten Einrichtungen, bei denen die lasttragende Fläche der Platten relativ weit von den Laschengelenken der Laschenketten entfernt ist, würde eine beträchtliche Erweiterung des Luftspaltes zwischen den Platten bei konvexen Kurven bzw. eine Verengung oder sogar ein Verschwinken desselben bei konkaven Kurven erfolgen. Diese Unterschiede in der Breite der Luftspalte können teilweise durch eine Verlängerung der sich an den Plattenenden befindlichen Kammzähne bzw.

   Lücken kompensiert werden. Einerseits würde sich dadurch die Bruchgefahr vergrössern, und anderseits könnten in konvexen Kurven Gegenstände oder auch Kinderfinger in den sich zwischen Kammzähnen und Lücken bildenden Zwischenräumen eingeklemmt werden. Für diesen Fall unterliegt die Grösse des notwendigen Spalts ebenfalls strengen Vorschriften. 



   Es wäre daher von Vorteil, die lasttragende Fläche der Platten in der gleichen oder einer annähernd gleichen Ebene der Laschengelenke der Laschenketten anzuordnen. Diese Anordnung ist bei den bekannten Plattenförderbändern praktisch unmöglich, da im allgemeinen die die Platten schwenkbar tragenden Achsen auch dazu dienen, die Laschenketten unter sich zu verbinden. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Plattenförderband vorzuschlagen, welches die vorerwähnten Nachteile nicht aufweist und bei dem, durch Anwendung und besondere Anordnung von relativ einfachen Bauelementen, der zwischen den Platten vorgesehene Luftspalt merklich verkleinert sowie die Gesamtlänge der Einrichtung wesentlich vermindert ist. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die beiden Laschenketten pro Platte ein Kettenglied aufweisen und jede Platte beidseitig an je einem Kettenglied zwischen den Laschengelenken befestigt ist. 



   In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, die im folgenden näher erläutert werden. Es zeigen : Fig. 1 einen Teil des erfindungsgemässen Plattenförderbandes im Grundriss ; Fig. 2 einen Querschnitt des Plattenförderbandes gemäss der Linie A-A der Fig. l ; Fig. 3 und 4 je einen Teilgrundriss zweier Varianten des in den   Fig. 1   und 2 dargestellten   Plattenförderbandes ; Fig. 5   und 6 je einen Querschnitt gemäss der Linie B-B bzw. C-C der Fig. 3 ; Fig. 7 und 8 je einen Querschnitt gemäss der Linie D-D bzw. E-E der Fig. 4. 



   Das in den Fig. 1 und 2 teilweise dargestellte Plattenförderband weist hintereinander angeordnete 
 EMI2.1 
 



   --1-- aufMit --2-- sind zwei endlose Laschenketten üblicher Art bezeichnet. Sie weisen abwechslungsweise aus zwei   Laschen-2. 3-   bestehende breite   Kettenglieder --2. 1--   und aus zwei   Laschen-2. 4-   bestehende schmale Kettenglieder-2. 2- auf, wobei die breiten   Kettenglieder --2. 1--   mittels Laschengelenken --3-mit den schmalen   Kettengliedern --2. 2--   verbunden sind. Die die gleiche Anzahl Kettenglieder aufweisenden Ketten --2-- erstrecken sich entlang der parallelen Seiten-1. 3, 1. 4- der   Platten --1-- in   deren Laufrichtung. Zwischen den beiden   Laschen-2. 4-   eines schmalen   Kettengliedes --2. 2--   ist auf jedem Laschengelenk --3-- eine Laufrolle --4-- drehbar gelagert.

   Die Laufrollen --4-- dienen dazu, die Ketten --2-- auf nicht weiter dargestellten   Führungsschienen   laufen zu lassen. Durch Eingreifen der Laufrollen --4-- in die Zahnlücken der ebenfalls nicht weiter dargestellten Kettenräder von Antriebsvorrichtungen sind die beiden Ketten --2-- synchron antreibbar. 



   Das Plattenförderband weist ebensoviele   Platten --1-- auf   als jede Kette --2-- breite Kettenglieder   - -2. 1--   und schmale   Kettenglieder --2. 2--   besitzt. Wie   Fig. l zeigt,   in der nur zwei benachbarte Platten - dargestellt sind, liegen die Platten-l-abwechslungsweise mittels der   Verlängerungen --1. 7, 1. 8--   

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 ihrer seitlichen   Erhöhungen --1. 5, 1. 6--   auf einem breiten Kettenglied --2.1-- und einem schmalen Kettenglied-2. 2-. An der dem Kettenglied zugewendeten Seite, parallel zur Laufrichtung der Platten 
 EMI3.1 
 Schulter aufweist, eingesetzt ist.

   Durch eine Bohrung der   Distanzhülse --5-- ist   eine BefestigungsSchraube --6-- geführt und mit einer ein Gewindeloch --7-- aufweisenden, in der Platte --1-- fest sitzenden Buchse --8-- verschraubt. Die Höhe der Schulter der   Distanzhülse --5-- entspricht   der Dicke 
 EMI3.2 
 --2. 3, 2. 4--Platten --1-- zu verwenden, sondern ausserdem die lasttragende Fläch --1.1-- der Platten --1-- in der durch die Laschengelenke --3-- der Laschenketten --2-- bestimmten Ebene anzuordnen. Der Radius der Kurven beim Übergang von horizontalen in geneigte Ebenen kann somit beträchtlich verkleinert werden, was eine wesentliche Verminderung der Gesamtlänge der Einrichtung zur Folge hat, ohne dass ein grosser Luftspalt zwischen den Platten --1-- vorgesehen werden muss. 



   Die   Fig. 3,   5 und 6 zeigen eine Variante des Plattenförderbandes, bei der die Platten mit --9-bezeichnet sind und nur eine der Verlängerungen, welche die   Abstützteile --9. 2--   bilden, dargestellt ist. 



  Die Platten --9-- sind von annähernd gleicher Form wie die Platten --1-- des vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiels und sind in bezug auf die beiden endlosen Laschenketten --2-- gleich angeordnet. 



  Für die Verbindung eines breiten oder schmalen Kettengliedes --2.1 bzw. 2. 2-- mit einer der Seiten --9.1-- der Platte --9-- besitzen die mittleren   Ansätze --9. 3, 9. 4--   des   Abstützteiles --9. 2--   eine nach unten gerichtete   Verlängerung --9. 5--.   Diese, sowohl als auch die   Laschen --2. 3   bzw. 2.4-- und die Platte --9--, weisen auf einer gemeinsamen Achse liegende   Bohrungen-9. 6-   auf, in welchen ein Bolzen - gelagert ist. Die Sicherung des Bolzens --10-- erfolgt durch eine in eine Ringnut desselben eingreifende elastische Lamelle --11--, welche ihrerseits mit dem   Abstützteil-9. 2-   im wesentlichen formschlüssig verbunden ist.

   Um jede Möglichkeit einer Längsverschiebung der Platte --9-- zu vermeiden, 
 EMI3.3 
 --9. 2--Schraube --14-- und einer Mutter --15-- festgeklemmt, wobei die Schraube --14-- bei der Befestigung eines breiten Kettengliedes --2.1-- in einer äusseren   Führungsbohrung --12. 3--   und bei der Befestigung eines schmalen Kettengliedes --2.2-- in einer inneren   Führungsbohrung --12. 4--   geführt ist. Um, wie im vorherigen Beispiel, jede Möglichkeit einer Längsverschiebung der Platte --12-- zu vermeiden, besitzt die Seite des dem Kettenglied zugewendeten Abstützteiles --12.2-- aüsser den Führungsansätzen --12.5, 12.6-eines breiten und eines schmalen   Kettengliedes-2. 1, 2. 2- Rippen-12. 7, 12. 8-,   die in entsprechende Aussparungen der   Laschen --2. 3, 2. 4--   eingreifen. 



   Da diese verschiedenen Anordnungen die Anwendung von relativ kurzen Platten --1, 9, 12-erlauben, können die festen Balustraden, von denen nur die Sockelbleche --16, 17-- in der Fig. 1 dargestellt sind, ohne Schwierigkeit und mit minimalem Spiel über der lasttragenden Fläche der Platten   - l,   9, 12-- angeordnet werden. 



   Es liegt im Rahmen der Erfindung, andere Anordnungen der Laufrollen --4-- vorzusehen. Diese könnten   z. B.   auf sich an der Aussenseite der   Kettenglieder --2. 1, 2. 2--   erstreckenden Verlängerungen 

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 der   Laschengelenke --3-- drehbar   gelagert sein. Anstatt dass jedem   Laschengelenk --3-- je   eine der Laufrollen --4-- zugeordnet ist, könnten diese auch in einem Vielfachen der Teilung entsprechenden Abständen angeordnet sein. Es wäre ausserdem möglich, die   Laufrollen --4-- nicht   den Laschengelenken - zuzuordnen, sondern sie   z.

   B.   auf andern, an den   Laschen --2. 3, 2. 4--   der   Kettenglieder --2. 1,     2. 2--   befestigten Achsen oder auf Verlängerungen von die   Kettenglieder --2. 1, 2. 2--   mit den Platten 
 EMI4.1 
 eines   Laschengelenkes --3-- eines Kettengliedes --2. 1, 2. 2--   in Eingriff bringbare Aussparung aufweist. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Plattenförderband, insbesondere für Personenbeförderung, mit in Laufrichtung hintereinander angeordneten Platten, die mit zwei parallel zueinander, beidseitig der Platten verlaufenden, endlosen Laschenketten mit horizontalen Achsen verbunden sind, wobei Laufrollen vorhanden sind, mittels welchen das Plattenförderband in einer Vertikalebene auf horizontalen und/oder geneigten Führungsschienen mit gebogenen Übergangsabschnitten umläuft,   dadurch gekennzeichnet, dass   die beiden Laschenketten (2) pro Platte (1, 9,12) ein Kettenglied (2. 1, 2. 2) aufweisen und jede Platte (1, 9,12) beidseitig an je einem Kettenglied (2. 1, 2. 2) zwischen den Laschengelenken (3) befestigt ist.

Claims (1)

  1. 2. Plattenförderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den zur Laufrichtung der Platten (1, 9,12) parallelen Seiten (1. 3, 1. 4 ; 9. 1, 12. 1) jeder Platte (1, 9,12) eine sich über das entsprechende Kettenglied (2. 1, 2. 2) erstreckende Verlängerung (1. 7, 1. 8 ; 9. 2, 12. 2) EMI4.2 7, 1. 8 ;
    9. 2, 12. 2)dass am Ende der dem Kettenglied (2. 1, 2. 2) zugewendeten Seite jeder Abstützteil (1. 7, 1. 8, 9. 2, 12. 2) mindestens einen Ansatz (1. 11, 12. 5) aufweist, der mit der Seite (1. 3, 1. 4, 9. 1, 12. 1) der Platte (1, 9,12) eine Führung bildet, in welche die breiten Kettenglieder (2. 1) aufnehmbar sind, und dass in der Mitte der am Kettenglied (2. 1, 2. 2) zugewendeten Seite quer zur Laufrichtung der Platten (1, 9,12) jeder Abstützteil (1. 7, 1. 8, 9. 2, 12. 2) mindestens ein Ansatz (1. 12, 1. 13, 9. 3, 9. 4, 12. 6) aufweist, welcher der Führung der Innenflächen der Laschen (2. 4) eines schmalen Kettengliedes (2. 2) dient. EMI4.3 dass jedes Kettenglied (2. 1, 2.
    2) mit der entsprechenden Platte (1) mittels mindestens einer Befestigungsschraube (6) verbunden ist, welche mittels einer in einer Bohrung (2. 5) der Platte (1) zugewendeten Lasche (2. 3 bzw. 2. 4) des Kettengliedes (2. 1, 2. 2) eingesetzten Distanzhülse (5) geführt und in ein Gewindeloch (7) eingeschraubt ist, das sich in der Platte (1) oder in einer in derselben vorgesehenen Buchse (8) befindet. EMI4.4 dass die Distanzhülse (5) eine Schulter aufweist, deren Höhe gleich der Dicke der Lasche (2. 3, 2. 4) ist und die umkehrbar in die Bohrung (2. 5) der Lasche (2. 3, 2. 4) einsetzbar ist, so dass sowohl ein breites als auch ein schmales Kettenglied (2. 1 bzw. 2. 2) mit der Platte (1) verbindbar ist. EMI4.5 dass jedes Kettenglied (2. 1, 2.
    2) mit der Seite (9. 1) der entsprechenden Platte (9) mittels eines Bolzens (10) verbunden ist, welcher in einer nach unten gerichteten, an den Ansätzen (9. 3, 9. 4) vorgesehenen Verlängerung (9. 5), sowie in der Platte (9) zugewendeten Lasche (2. 3 bzw. 2. 4) des Kettengliedes (2. 1, 2. 2) und in einer in der Platte (9) befindlichen Bohrung (9. 6) geführt ist, wobei eine elastische, sowohl in eine Ringnut des Bolzens (10) eingreifende, als auch mit dem Abstützteil (9. 2) formschlüssig verbundene Lamelle (11) für die Sicherung des Bolzens (10) vorgesehen ist. EMI4.6 dass das Kettenglied (2. 1, 2. 2) mittels eines Verankerungselementes (13) mit der Platte (12) verbunden ist, welches einen in eine Bohrung (2. 6) der Lasche (2. 3, 2. 4) des Kettengliedes (2. 1, 2. 2) eingreifenden Zapfen (13.
    1) aufweist, wobei das Verankerungselement (13) am Abstützteil (12. 2) der Platte (12) mittels <Desc/Clms Page number 5> einer Schraube (14) und einer Mutter (15) festgeklemmt ist, und wobei der Abstützteil (12. 2) eine äussere und eine innere Führungsbohrung (12. 3 bzw. 12. 4) für die Schraube (14) aufweist, um ein breites und ein schmales Kettenglied (2. 1 bzw. 2. 2) mit der Platte (12) zu verbinden.
    8. Plattenförderband nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Kettenglied (2. 1, 2. 2) zugewendete Seite des Abstützteiles (9. 2, 12. 2) quer zur Laufrichtung der Platten (9,12) Rippen (9. 7, 9. 8, 12. 7, 12. 8) aufweist, die in entsprechende Aussparungen der Laschen (2. 3, 2. 4) der Kettenglieder (2. 1, 2. 2) eingreifen. EMI5.1 dass an mindestens einer Seite (1. 3, 1. 4, 9. 1, 12. 1) der Platte (1, 9,12) ein Lappen vorgesehen ist, der eine mit der Verlängerung eines Laschengelenkes (3) eines Kettengliedes (2. 1, 2. 2) in Eingriff bringbare Aussparung aufweist.
    10. Plattenförderband nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass an jedem oder an bestimmten Gelenken der Kettenglieder (2. 1, 2. 2) jeder Kette (2) eine Laufrolle (4) konzentrisch zum Laschengelenk (3) angeordnet ist. EMI5.2 n e t, dass jede Laufrolle (4) zwischen den beiden Laschen (2. 4) eines Kettengliedes (2. 2) angeordnet ist.
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