AT34766B - Paketiermaschine für aus Papier oder dgl. hergestellte Warentüten. - Google Patents

Paketiermaschine für aus Papier oder dgl. hergestellte Warentüten.

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AT34766B
AT34766B AT34766DA AT34766B AT 34766 B AT34766 B AT 34766B AT 34766D A AT34766D A AT 34766DA AT 34766 B AT34766 B AT 34766B
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  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


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 Grundriss, Fig. 37 eine Seitenansicht und Fig. 38 eine Endansicht eines Teiles des   Bündelföl'der-   kastens und der   Kontrollvorrichtung   für die Regelung der richtigen Anzahl der in einem Paket zu vereinigenden Tütenbündel. Fig. 39 und 40 sind Schnitte nach Linie 45-45 bzw. 46 durch Fig. 37. Fig. 41 zeigt einen Teil der in Fig. 37 ersichtlichen Kuppelvorrichtung. Fig. 42 ist eine Draufsicht, Fig. 43 eine Seitenansicht und Fig. 44 eine Endansicht der Mechanismen zum Befördern der einzelnen Bündel von den Trockenkästen zu dem Stapelkolben und zu der Einbindevorrichtung. Fig. 45, 46 und 48 zeigen Draufsicht, SeitenÅansicht und Endansicht der Messer zum Abtrennen der Umschlagbänder.

   Fig. 47 deutet die Stelle an, an welcher das zum Umschlagen dienende Band abgeschnitten wird. Fig. 49 ist eine Ansicht des Klinkwerkes zur Verbindung des Förderkastens und des Stössers zur Bewegung der Tütenbündel von dem Stapelstempel zu dem Druckkolben. Fig. 50 zeigt eine Ansicht der Vorrichtung zum Festhalten des Stapelstempels in jeweilig gehobener oder gesenkter Stellung. Fig. 51 ist ein Schnitt durch die Kuppelvorrichtung zum Heben und Senken der Druckplatte. Fig. 52,53 und 54 sind Grundriss, Seitenansicht und Endansicht der Rollen, welche bei der Führung der Schnüre und Umschläge in Tätigkeit sind. Fig. 55 ist ein Schnitt nach Linie 37 durch Fig. 53.

   Fig. 56 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Teiles der Trockenvorrichtung und der Stösser zur Beförderung der Bündel von der   Verbündelungs- in   die Trockenvorrichtung und von letzterer zu dem Förderkasten. Fig. 57 zeigt ein Schaubild eines Teiles des Förderkastens und des Stapelkolbens. Fig. 58 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Teiles des Förderkastens und der Stossvorrichtung zur Beförderung des Bündelstapels vom Stapelkolben zu der Kompressionsplatte. Fig. 59 ist eine perspektivische Ansicht eines Teiles des Stapelstempels und seines Folgegewichtes. Fig. 60 zeigt perspektivisch einen Teil des   Stapelstempels.   Fig. 61 ist ein Schnitt nach Linie   48-48   der Fig. 62 und Fig. 62 ist eine Seitenansicht der Mechanismen zum Zusammenpressen der Bündel.

   Fig. 63 ist ein Schaubild des bei der in Fig. 61 und 62 dargestellten Vorrichtung verwendeten auf dem Bündel reitenden Organs. Fig. 64 und 65 sind   Seiten-und Rückansichten   der Mechanismen zum Kleben, Zuführen und Schneiden der um die Bündel gelegten   Umschläge.   Fig. 66 ist eine Draufsicht, Fig.   ( ; 7   eine Seitenansicht und Fig. 68 ein Schnitt nach Linie 55 durch Fig. 67 der Kontrollvorrichtung für die Zuführung der Umschläge. 



  Fig. 69 ist ein Schnitt nach Linie 56-56 durch Fig. 67. Fig. 70 und 71 sind Seiten-und Endansicht der Mittel zur   Zuführung   der Etiketten für die Umschläge. Fig. 72 zeigt eine Endansicht und Fig. 73 eine Seitenansicht eines Teiles der Etikettensaugkästen. Fig. 74 ist ein Querschnitt durch einen Saugkasten. Fig. 75 ist eine Seitenansicht und Fig. 76 eine Endansicht des mit dem Saugkasten in Verbindung stehenden Luftkastens. Fig. 77,78 und 79 zeigen Draufsicht, Seiten-und Endansicht einer der   Knotenknüpfnade1n   und deren Antrieb-und Regelvorrichtung. Fig. 80 und 81 sind verschiedene Schaubilder der Schnurdreher, der Schiffcher und   Führungsrollen   während einer Tätigkeitsphase der Maschine. Fig. 82 ist ein Schaubild eines der Schiffchen.

   Fig. 83 ist ein Schnitt nach Linie 75 durch Fig. 4 unter Darstellung der   Schnurrolìen   und deren Antriebes. 



   Fig. 84 ist eine Seitenansicht, Fig. 85 eine Endansicht und Fig. 86 ein Schnitt nach Linie 125-125 durch Fig. 84 der Einrichtung eines der Schiffchen. Fig. 87 ist eine Seitenansicht, Fig. 88 eine Endansicht und Fig. 89 eine Draufsicht auf Teile der Knotenknüpfvorrichtung. Fig. 90 ist ein
Schnitt nach Linie 79-79 der Fig. 87, Fig. 91 ein Schnitt nach Linie 80-80 durch Fig. 90. Fig. 92 zeigt eine Ansicht der normalen Beziehung zwischen Schiffchen und Schnurdreher. Fig. 93 ist eine Endansicht, Fig. 94 eine Seitenansicht und Fig. 95 eine Draufsicht auf einen Teil des Schnurdrehers. Fig. 96 ist ein Längsschnitt durch denselben und Fig. 97 zeigt eine Einzelansicht der für die Enden des zum Betätigen der Schiffchen dienenden Gestänges bestimmten Führungen. 



   Fig. 98,99 und 100 zeigen Rücksicht, Draufsicht und Endansicht der Nadeln, Schiffchen und   Hchnurspanner, Fig, 101   eine Draufsicht, Fig. 102 eine Seitenansicht der die Knotenbilder steuernden   Kuppelmechanismen.   Fig. 103 ist ein Schnitt nach Linie 72-72 aus Fig. 102. Fig. 104 zeigt einen Schnitt durch einen Teil der Kuppelvorrichtung. Fig. 105 ist eine der Fig. 102 ähnliche
Ansicht unter Veranschaulichung der Teile in einer anderen Stellung. Fig. 106-130 zeigen ver- schiedene Stcllungsbeziehungen der Knotenbilder und der Pakete während des Knotenlegells. 
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 ansicht aufeinanderfolgende Stellungen der Teile während der Knotenbildung darstellen, während die Fig. 107, 109.   III,   113 und 115 Endansichten der Schnurdreher und die aufeinander folgenden Stellungen ihrer Backen veranschaulichen.

   Fig. 119,   121, 123 und 128 zeigen die fortschreitende   Bildung, den Stellungen der Kniipfer in Fig. 118,120, 122 und   127   entsprechend und die Fig. 124 zeigt die Stellung des Schiffchens, der Eindreher und Schnurabnehmer in dem Augenblicke, in welchem sich letzterer in der in Fig. 122 dargestellten Tätigkeitsphase befindet. 



   Es seien zunächst die in den Fig.   11-21   dargestellten Mechanismen beschrieben, die dazu 
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 von der Welle B4 aus angetrieben werden. 



   Wie aus den Fig. 14,18 und 19 hervorgeht, sind an den Enden der Walzen Cl auf der Welle B4 Arme C6 lose angeordnet, welche die   Führungsstücke     C   tragen, die in der aus Fig. 14 ersichtlichen Stellung dazu dienen, die Papierkörper von den Walzen Cl zu den Walzen   C   zu leiten, während sie in Fig. 19 jene Stellung aufweisen, in welche die Tüten nach abwärts zwischen Walze Cl und Walze C4 abgelenkt werden. Wenn die Tüten zu den Walzen C3 gelangen, werden sie durch feste Führungen C7 nach abwärts geleitet.

   Die Führungen C5 werden in einer ihrer Arbeitsstellungen so lange gehalten, bis eine bestimmte Anzahl von Tüten, beispielsweise 50, die zur Bildung eines Bündels nötig sind, in einer Richtung geführt worden sind, worauf sie in der anderen Stellung gehalten werden, während eine gleiche Anzahl von Tüten in der anderen Richtung geleitet wird. 



  Der Einstellmechanismus für die Führungen C5 besteht aus einem Hebelarm   Ciao,   welcher einen Arm C6 mit dem einen Ende eines Winkelhebels Cll verbindet (Fig. 14 und 19) und aus einem 
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   (Fig. 20   und 21) ist in   Führungsstücken C17 geführt   und besitzt einen   Ansatz C16   und Stift C16 (Fig. 14) und wird abwechselnd nach aufwärts gezogen, um die Führungen oder Schalter C5 in der Hochlage zu halten oder nach abwärts zu ziehen. Letztere Bewegung erfolgt unter Vermittlung einer Feder C28, welche mit einem Stift Cm verbunden ist, der exzentrisch auf einem Rade   C18   sitzt, das auf der   Welle RU angeordnet ist.   Diese Welle läuft derart um, dass sie für eine gegebene Anzahl von Tüten, beispielsweise 100 für zwei Bündel, eine Umdrehung ausführt.

   Das Rad C18 besitzt einen Umfangsflansch mit zwei einander gegenüber liegenden Schlitzen   C19,   durch welche der Fortsatz Ce des Gleitstückes durch die Feder C28 im geeigneten Augenblicke derart gezogen wird, dass er gegen die äussere gekrümmte Oberfläche des Flansches während einer halben Umdrehung des Rades   C18   und gegen die Innenfläche des Flansches während des anderen Teiles der Drehung anliegt. Mit den Walzen    und C4   in arbeitender Verbindung steht eine Gruppe 
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 geleitet werden, werden in einer zwischen den Backen Cl und C36 vorgesehenen   taschenförmigen   Kammer gesammelt und ebenso werden die aus den Walzen C3, C4 herabgelangten Tüten zwischen   ähnlichen   Backen C40 und C39 aufgefangen (siehe Fig. 14).

   Diese Backen sind alle in Führungs- 
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 sitzen auf vertikalen Wellen C29, welche durch   Zahnräder   C30 miteinander verbunden sind. Wie ersichtlich, trägt jede Sehaufeltrommel acht Gruppen tangentialer Schaufeln und jedes Paar dieser Trommeln erhält schrittweise eine   Achtelumdrehung,   jedesmal, wenn eine vorher eingeführte Tüte in das vordere Taschenpaar gegen die Backen   cl   und   G40   abgegeben werden soll, um das nächste Schaufelpaar in die Aufnahmsstellung für die nächste Tüte zu bringen. Diese Drehung erfahren diese Schaufeltrommeln durch   Stifte e31 (Fig.   11), die auf je einem der Räder C30 angeordnet sind, welche mit den Daumen B10 einer Welle B9, die von der Triebwelle B ununterhrochenen Antrieb erhält, angeordnet sind.

   Wenn die richtige Anzahl von   Papiersäckchen   in einer der Taschen gesammelt ist, lenken 
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 und die Tüten werden durch Querstösser C59 (siehe Fig. 15) zu den Umlegevorrichtungen befördert. Die Fig. 13 und 15 zeigen die Mechanismen in jener Stellung, bei welcher die gebildeten   Tütenbündel   gerade zwischen den Backen ausgestossen werden sollen. Die Hin-und Herbewegung dieser Backen C36, C37 und ('39 und C40 in den Führungswegen C34 erfolgt unter Vermittlung von 
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 erfolgt, die auf der Trommel   C18 durch   durch Schlitze C21 desselben hindurchgehende Bolzen einstellbar befestigt sind (Fig. 12,13 und 14). 



   Damit die Tüten bei ihrer Beförderung von den Schaufeltrommeln in der richtigen Ordnung gehalten werden, ist eine Gruppe von Armen C53   C57   vorgesehen (Fig. 14 und 15), welche gegen die Oberteile und Seiten der Tüten nacheinander leicht anschlagen. Die Arme C57 sitzen auf senk- 
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   Die gebildeten Bündel werden hierauf in die in   Fig. 33 und   24 veranschaulichten Mechanismen befördert, welche nachfolgend als Umlegevorrichtung bezeichnet werden sollen, weil diese Vorrichtung zwei Taschen   baitzt,   deren jede ein Bündel von Tüten aufnimmt, worauf die Taschen gegeneinander verdreht werden, um die Tüten bzw. Bündel in ein Doppelbündel zu legen, bei welchem die oberen Enden der Tüten einander überlappen, derart, dass die zwei Bündel wie Bausteine übereinander liegen und dass ihre in entgegengesetzten Richtungen nach auswärts ragenden, die Bodenteile der Tüten enthaltenden Enden jedes die gleiche Dicke besitzt, wie der gesamte Mittelteil des so gebildeten Doppelbündels.

   Diese Vorrichtung besteht aus einem Rahmen D, welcher mit horizontalen Platten D2 ausgestattet ist, die zum Tragen der Oberteile der   Tüten   dienen, wenn sie in die horizontale Stellung gedreht werden und taschenförmige OrganeD7 besitzen, die bei D6 verbolzt sind. Jede Tasche wird durch eines der Organe D'und durch ein auf diesem gleitendes Organ D10 gebildet. Jede Tasche schwingt um ihren Zapfen   D6 unter   Vermittlung von   Zugglieder dz   welche an Hebeln   D   (Fig. 2,11 und 14) angeschlossen sind. Diese Hebel werden intermittierend und abwechselnd durch Daumen   Dass vos   der Welle Beaus so bewegt, dass sich die Taschen aus ihrer senkrechten Aufnahmestellung in die horizontale Stellung und wieder zurückbewegen.

   Während die Taschen von ihrer Aufnahmestellung in die horizontale Stellung gebracht werden, werden die Tüten durch einen Arm   D",   der an die Taschenteile   D"'   angeschlossen und bei D5 unterhalb dan dem Rahmen D verbolzt ist,   zusammengepresst.     Gemäss   der dargestellten Konstruktion wird die rechtsliegende Tasche von der Aufnahme-in die horizontale 
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 trägt einen federnden Fortsatz   (P ,   welcher dazu dient, die einander überlappenden Oberteile der Papiertüten zusammenzupressen. 



   Aus dieser Umlegevorrichtung werden die Tüten durch einen Stösser D17, der auf einer in der Nut   D'des   Rahmens D beweglichen Schiene D19 aufruht, ausgeworfen. Die Schiene D19 wird in dem richtigen Augenblick durch einen Hebel D20 bewegt, dessen Betätigung durch einen auf der Welle B14 angeordneten Daumen 1 erfolgt. 



   Die von der   Umlegevorrichtung ausgestossenen Pakete   sind noch etwas feucht, da sie in die Paketbilder direkt von der Tütenbildevorrichtung befördert werden, so dass der Klebstoff noch nicht genügend getrocknet ist. Es ist demnach ratsam, dass diese Tütenpakete zunächst in eine Trockenvorrichtung gebracht werden, bevor ihre Ablieferung in den Förderkasten G2 erfolgt, obzwar unter gewissen Umständen dies nicht immer notwendig ist. 



   Die gemäss vorliegender Erfindung verwendete Trockenvorrichtung besteht aus einer Anzahl von Trockenkästen E5, die in zwei senkrechten Kolonnen übereinander geschachtelt sind, wobei jedes Paket von der   Umlegevorrichtung   in den untersten Trockenkasten der benachbarten Kolonne eingebracht wird, worauf sich dieser Kasten schrittweise bis zum höchsten Punkte der Kolonne bewegt und dann zur anderen Kolonne befördert wird, in der er sich schrittweise wieder nach 
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 wieder in seine Anfangsstellung   zurückgelangt.   



     Ein ? Kolonne   der Kästen liegt zwischen zwei Führungsschienen E und die andere zwischen zwei   ähnlichen   Führungsschienen e. Die unteren Enden dieser Führungsschienen sind an Rahmenplatten E4 und ihre   oberen Enden an Absteifplatten EI befestigt, mit   letzteren sind oberePlattenE2 durch Streben E3 verbunden. Die Trockenkästen E5 (Fig. 25) sind mit oberen und unteren 
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 dem anderen und die Führungen e ragen über die Platten EI hinaus, wo sie mit den unteren   Lappen   jedes Kastens E5 in Eingriff treten und dadurch die Bewegung des letzteren beim   übertritt,   der nach aufwärts gehenden Kästen zu der sich senkenden Kolonne hemmen. 



   Die Vorrichtung zur Bewegung der   Trockenkästen   besteht aus Hebeln E12, die auf einer 
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   Zugglieder verbunden sind.   In jedem Gleitstücke ist ein federnder   Schnapper E eingehäust,   dessen unterschnittenes Ende E22 mit den oberen Lappen Es des unteren Trockenkastens in Eingriff tritt und letzteren hebt, wenn das Gleitstück   Eus gehoben   wird. Beim Abwärtshub der Organe   E""   werden die Schnapper   E zurückgepresst,   um an den Lappen   E*   jenes Trockenkastens vorbei und dann unter dieselben zu treten, welcher mittlerweile von den Führungen   e zu den Führungen   E befördert worden ist. 
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   Während   jedes Tütenbündel   in den Förderkasten eingebracht wird, wird ein vorher vor die Einbringöffnung dieses Kastens'zugeführtes Papierband veranlasst, sich um drei Seiten des   Biindels   zu legen, wobei dann die Bandenden über dem letzteren verbunden werden. Um das 
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   Die zum Zuführen der Bänder von abgemessenen Längen zu richtiger Zeit und zum Aufbringen des Klebstoffes an diese Bänder dienende Vorrichtung, ist aus den Fig. 32-35 und 45-48 
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   Arm F24 mit einem bei F30 verbolzten Hebel 26 verbunden ist (Fig. 33) und durch eine Rolle f26 dieses Hebels mit federnd gegen einen an der Welle B40 befestigten Daumen   FI angepresst   wird. 



   Das untere Ende des Hebels   p26   trägt einen einstellbar angeordneten   Armez   welcher in das
Ende eines vor ihm liegenden   Trockenkastens   eintreten kann, wenn er nicht durch die in dem   Kasten vorhandenen Tüten herausgehalten wird. Wenn   die Rolle f26 gegen die Steilfläche des
Daumens F1 anliegt, verhindert der mit dem Lappen F17 in Eingriff stehende Stift f22 die Klinke F18 daran. mit dem Lappen F20 der Scheibe F19 in Eingriff zu treten, also eine Drehung der letzteren. 



   Wenn in dem betreffenden   Trockenkasten   E5 keine Tüten vorhanden sind und die Mulde des   Daumens FI die Rolle 126 erreicht, schwingt der Hebel F26 soweit gegen die Trockenkästen, dass der Stift in die Bahn des Lappens FI7 hineingezogen wird, so dass die Scheibe F19 llllbeweglich   bleibt. Wird dagegen die Einwärtsbewegung des Hebels    durch   den Eingriff des Armes f31 mit den in dem benachbarten Trockenkasten vorhandenen Tüten gehemmt, so wird der Stift f22 in die Baiin der Innenseite des Lappens F17 gezogen, und da letzterer mit dem   Stift. (22 in   dem 
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   Es sei hier erwähnt, dass die Scheibe   Fli   während einer Umdrehung der Welle    und den   DaumensF1vierUmdrehungenausführt. 



   Der Klebstoff wird dem   Papierstreifen f im   richtigen Augenblicke durch einen Finger   F"'   zugeführt, welcher auf einem verbolzten Organ F9 festsitzt (Fig. 34). Letzteres steht unter dem Einflusse einer Feder, welche den Teil J für gewöhnlich derart hält, dass das Papierband frei zwischen dem Finger   FIO   und einer Klebstoffscheibe F3, die in einem Klebstoffbehälter F4 gelagert ist und durch eine von der Welle B40 angetriebene Welle F2 gedreht wird, hindurch gehen kann. 



  Bei jeder Umdrehung der Scheibe F19 tritt ein von ihr getragener Stift F8 mit einem Stift   F   des Organs   F9   in Eingriff und schwingt den Finger F10 nach abwärts, wodurch das Papierband gegen den Umfang der Klebscheibe F3 gepresst wird. Es ist ersichtlich, dass die Zuführungsscheibe F7 (Fig. 35) genutet ist, derart, dass dei auf das Papierband / gebrachte Klebstoff die Papierzuführung nicht beeinflussen kann. 



   Von den Zufiihrungsrollen F7 gelangt das Papier nach abwärts zu dem Förderkasten durch Führungsrinnen   F/.   An dem unteren Ende der letzteren wird in dem Papierband/ der in Fig. 47 angedeutete   Schnitt f28   durch eine feststehende   Linge fez   und das auf einer Welle E49 sitzende Wesser F29 angebracht (Fig. 46). 



   Von dem Kasten G2 wird das Tütenbündel auf einen hin und her gehenden Stapelstempel J durch ein Organ ausgestossen, welches mit Fingern I3 versehen ist, die zwischen die Finger G4 des Förderkastens eintreten (Fig. 2, 43 und 57). Die Finger I3 sitzen auf einem Arm   I',   welcher in einem Kreuzkopf I verbolzt ist, der durch einen Lenker Ill und Hebel I7, welcher bei   18   verbolzt ist und durch einen Daumen 19 der Welle B17 bewegt wird, eine hin und her gehende Bewegung erhält. 



   Eine auf dem Arm 11 angeordnete Rolle I2 greift gegen einen feststehenden Daumen I5, um die Finger   13   zu richtiger Zeit zu heben. 



   Wenn der Kasten G2 von dem Stapelstempel J (Fig. 43,44, 50, 57 und 60) zurückgezogen wird, wird letzterer gehoben und nimmt die über ihm befindlichen Pakete mit, indem der Boden des unteren Paketes auf dem Stempel liegt und über die Ebene der Finger g4 des Kastens   G2   mitgenommen wird. Wenn der Kasten G2 sich dann dem Stapelstempel nähert, treten die Finger g4 zwischen die Leisten   i,   welche die Tragfläche des Stapelstempels bilden. Letzterer senkt sich dann in jene Stellung, in welcher er die von dem Kasten G2 kommenden Bündel aufnimmt, die unter die von den Fingern g4 getragenen Bündel gelangen. 



   Der Stapelstempel ist auf einem Tragstück J1 angeordnet, (Fig. 57), das an seinem unteren Ende einen Stift J2 besitzt, der mit dem aus Fig. 50 ersichtlichen Gegengewichtshebel J'in Eingriff steht. Dem Tragstück J1 benachbart ist ein senkrecht beweglicher Schlitten J6, der an seinem unteren Ende einen Stift J7 trägt (Fig. 57). 



   Mit diesem Stift in Eingriff ist ein Arm J8 einer Welle J9 (Fig. 43), die durch einen Daumen J10 von der Welle B17 aus eine schwingende Bewegung erhält. Wenn der Schlitten J6 nach aufwärts bewegt wird, tritt ein von ihm getragener Arm mit dem Stempel J in Eingriff und hebt letzteren. 
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 gehend, das herabragende Ende des Bandes f nach aufwärts mitnehmen und dadurch das   Um-   schliessen des Bündels vollenden. Wenn der Schlitten J6 seine Abwärtsbewegung beginnt, wird der Stempel J in gehobener Stellung durch eine Nase   J12   (Fig. 50) gehalten, die auf der Welle J11 angeordnet ist.

   Letztere wird unter dem Einflusse einer Feder für gewöhnlich in der Sperrstellung gehalten, wird aber gedreht, um den Schlitten J1 frei zu geben, so dass dieser durch einen Hebel, der mit dem Daumen E50 des Hebels   E45   in Eingriff steht, zu richtiger Zeit nach   abwärts   gehen kann. 



   Um die Richtungsbahn der Bündel auf ihrem Wege zu dem Stapelstempel stets genau 
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   nut   leichtem Druck an der Oberfläche des betreffenden   Bündels   aufruht. Diese Gewichtsplatte ist in   einer Führung X5   beweglich angeordnet. 



   Wenn eine bestimmte Anzahl von Bündeln (bei der vorliegenden Maschine fünf) in   einen   Stapel   sammelt   sind, gelangt eine Verlängerung der   Gewichtsplatte X   über einen Finger X2. der auf einer mit Daumen. X8 versehenen Platte, die selbst bei    verbolzt ist, drehbar   angeordnet ist. Wenn dann der Förderkasten G2 gegen den Stapelkolben J hin bewegt wird, greift eine auf dem Hebel E45 angeordnete Rolle X7 gegen die Unterseite der Daumenplatte X8, um das   Zuhaltungsgewicht   X von den Bündeln abzuheben, worauf nach einer Zeit, während welcher der aus fünf Bündeln gebildete Stapel von dem Stapelstempel weg bewegt wird, das untere Ende des Fingers.

   X2 mit der Rolle.   : \7   in Eingriff tritt, um das Zuhaltungsgewicht X   auszulösen,   welches herabfällt, um mit der Oberfläche der darauffolgenden zu einem Stapel zusammengelegten Bünde ! in Eingriff zu kommen. 



   Die Mechanismen zum Fortbewegen der aufgestapelten Bündel von dem Stapelstempel zu der Paketiervorrichtung bestehen aus einem Stossrahmen H (Fig. 58), welcher auf   6'verschiebbar   
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 für jeden Stapel von fünf Bündeln eine Umdrehung erhält. Dieser einen Umdrehung entsprechen mit anderen Worten fünf Umdrehungen der Welle B17, doch sollten die Mechanismen zum Abliefern eines Bündels bei jeder Umdrehung der Welle B17 versagen, wird auch die Umdrehung des Zahnrades   BIS entsprechend   verzögert. 



   Es ist erinnerlich, dass die Welle B17 bei der Bildung je eines Bündels eine Umdrehung ausführt. 



   Die Vorrichtung zum Antrieb des Zahnrades   B ist   von Wichtigkeit, da von derselben das zeitgemässe Zusammenstapeln und Einbinden bzw. die Tätigkeit der für diesen Zweck vorgesehenen Mechanismen abhängen. 



   An dem Zahnrad   B ist   bei G25 eine Klinke g25 verbolzt, welche mit einem Lappen g22 einer an der Welle B17 aufgekeilten Scheibe   (fol.   in Eingriff gebracht werden kann. Zwischen dem Zahnrad   B18 und   der Scheibe   G22,   auf der Welle   B17 lose   angeordnet, ist ein Kragen 623 und dieser besitzt 
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 pressen, das Aufbringen eines Papierumschlages und das   Zusammenschnüren   bzw. das eigentliche Paketieren erfolgt, durch Mechanismen, die in den Fig. 61-63 in Einzelansicht dargestellt sind. 
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   einen Daumen K8 angetrieben wird. betätigt wird, bringt die Platte K mit den Druckhaken Kl in Eingriff (Fig. 61 und 43).

   Der Daumen dreht sieh mit der Welle B17, doch ist er verschiebbar   
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Es ist erinnerlich, dass die Welle   B17 für   je 100 Tüten eine Umdrehung   ausführt,   Der   Daumen K8   wird zu bestimmter Zeit verschoben, um den Zughehel K6 zu betätigen, u. zw. durch einen   Hebel K,   welcher durch einen   Daumen K16   der Welle   B   betätigt wird und auf den Daumen K8 vermittelst eines auf der Welle B17 gleitenden Kragens K11 und eines vom letzteren getragenen Teiles k11 wirkt, betätigt wird. Die Haken   Kit sitzen   auf Gleitstücken K17, welche durch Schubstangen von Exzentern einer   Telle bd   bewegt werden.

   Wenn die Haken K18 (siehe Fig.   61)   nach abwärts gerichtet sind, liegen sie ausserhalb der Bahn der Platte K und werden in dieser Stellung durch Lappen   Kils,   die mit Lappen   p6 in Eingriff   stehen, gehalten. Wenn sie sich aber nach aufwärts bewegen, greifen sie unter die Enden der Platten   K   und nehmen letztere mit. 



   Die Welle B49 wird zu richtiger Zeit von der Welle B37 aus durch eine Kuppelvorriohtung angetrieben, die, wie Fig. 61,5 und 9 andeuten, aus einem Schneckenrad   ss45   besteht, das auf der Welle B46 lose gelagert ist und mit einem Wurm B44 der Welle B37 kämmt, ferner aus einem Zahnrad B47, welches auf der Welle B46 festsitzt und mit einem   Zahnrad B48 der   Welle B49 in Eingriff steht. An dem Zahnrad B47 ist bei K30 eine Klinke K29 verbolzt, welche eine Schrägnut K33 besitzt (Fig. 8) und mit zwei Nasen K31 und K32 ausgestattet ist. Die   Nase-S kann   mit einem   Ansatz K27   des Zahnrades   A   in Eingriff treten, wenn die Klinke K29 durch den auf der Welle Be befestigten Keil K26 in der in Fig. 6 dargestellten Stellung gehalten wird.

   Wird der Keil K26 aus der Bahn der Klinke    zurückgezogen,   so gibt letztere den Ansatz K27 frei und das Zahnrad B47 kommt zur Ruhe. An der Welle B46 ist, wie Fig. 7 zeigt, ein Stummel K35 angeordnet, welcher sich gegen einen Anschlag K36 legen kann und die Bewegung der Welle B46 stillstellt, wenn letztere in achsialer Richtung in ihre Ruhelage zurückbewegt wird. K28 ist eine federnd beeinflusste, auf dem Zahnrad Bd befestigte Klinke, welche in die Nut K33 eingreift, um die Vorwärtsbewegung der Welle B49 beim Hcrabgehen der Platte K aufzuhalten. Die Längsverschiebung der Welle B46 erfolgt zu bestimmter Zeit der Wirkung einer Feder K38 entgegen, durch einen Winkelhebel K39, Zugstange K40, Daumenhebel K41 und Daumen K43 von der Welle B26 aus (Fig. 61). 



   Wenn die Platte K durch die Haken K18 gehoben wird, tritt mit den oberen Enden des Paketbündels ein Organ Li (Fig. 63) in Eingriff, an dessen Enden Wellen L6 gelagert sind, die Schnurrollen L8 tragen ; letztere werden für gewöhnlich in der in Fig, 63 ersichtlichen horizontalen Stellung unter Vermittlung der Federn L10 gehalten, doch geben sie zwecks Freigabe der Schnüre nach, wenn die gegen dieselben ausgeübte Spannung ein gewisses Mass übersteigt. 



   Das Organ L5 hat die Gestalt eines Kreuzkopfes, welcher auf Schienen L4 gleitet, wobei seine Abwärtsbewegung über die Anfangsstellung der Tütenpakete hinab durch Anschläge l4 verhindert wird. Wenn die Platte K mit dem auf ihr ruhenden Paket gehoben wird, tritt das   Organ, 5   mit einer nachgiebigen Haube   L-'in Eingriff, welche   mittels an einem Kreuzkopf L   be-   festigten Federn L1 an letzterem aufgehängt ist, wodurch ein federndes Kissen gebildet wird. 



   Die Abwärtsbewegung der Haube L2 wird durch   Anschläge     13   begrenzt. Während sich die Platte   Je   unten befindet, wird das zum   Umhüllen   des Paketes dienende Papier m quer über die Paketoberfläche zugeführt. Bei seiner Zuführung gleitet das Papier m über einen Steg L11, welcher auf Führungen L12 montiert ist und das Papier m aufnimmt, gerade bevor jedes Paket gehoben wird. aber   zurückgezogen   wird, bevor das Paket sich zu heben beginnt, dadurch, dass ein Hebel   V3   und eine Zugstange L16 von dem Daumen   L der Welle J9   durch einen Hebel L17 betätigt werden (Fig. 61. 62).

   Wenn der Steg   L11 zurückgezogen   wird, greift das vordere Ende des Papiers   w   über gekrümmte Führungen L19, entlang deren es nach aufwärts gleitet. 



   Das Papier m wird von einer Spule M (Fig. 61, 64-69) entnommen, welche in festen Armen der Maschine gelagert ist. Von ihr läuft das Papierband m über eine Rolle MI und wird durch Zuführungswalzen M2 M3 durch Führungsarme M4 hindurch schrittweise zu dem Papiersteg   LII   
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 einer Welle m9 angeordneten Zahnrad M9 in Eingriff steht. Das Zahnrad M2 wird durch das Zahnrad AP für jedes fünf Bündel enthaltende Paket einmal gedreht, u. zw. durch   Verbindungs-     mpchanismen.   welche sich zwischen dem Zahnrad M9 und dem Zahnrad Bd befinden.

   Wie erinnerlich.   macht   das letztere Zahnrad je eine   Umdrehung   für jedes   Tütenbündel   und die erwähnten Verbindungen bestehen aus einem Hebel   M20,   welcher durch Stift- und Schlitzverbindung von dem Zahnrad B19 aus eine schwingende Bewegung erhält (Fig. 65). Das obere Ende des   Hebels M20   
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   Das zum Abtrennen bzw. Schneiden des Papieres auf bestimmte Längen dienende Messer M29 wird, wie aus Fig. 64 und 65 hervorgeht, durch Arme M27 betätigt, die auf einer Welle   M26   aufsitzen, deren Drehung zu bestimmter Zeit unter Vermittlung eines am einer Welle m9 angeordneten Daumens   M*   durch einen Arm M25 erfolgt. 



   An jedes so abgetrennte Papierstück m wird beim Vorgehen des letzteren eine Etikette angeheftet und dies erfolgt mittels der Walzen M2 M3 und durch die in den Fig. 70-76 dargestellten Mechanismen. Die Etiketten werden von einer Rinne entnommen, die aus den Seitenstücken 02 und einem teilweise offenen Boden 0 besteht. Die Entnahme erfolgt durch einen Saugkasten   017,   welcher auf den Wellen   () 4 und 06   gelagert ist (Fig. 70). Die Welle   o6   erhält unter Ver- 
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 gegen welchen das Ende des Saugkastens O17 unter Vermittlung einer Feder O5 reibend angepresst wird.

   Bei der in Fig. 71 dargestellten Stellung liegt die Öffnung   013   des Luftkastens in Richtung mit einem Kanal   016,   welcher in das Innere des Saugkastens 017 hineinführt (Fig. 72), so dass durch den Luftkasten, welcher mit einem geeigneten Exhaustor verbunden ist, die unterste der in dem   Behälter   befindlichen Etiketten gegen die Oberseite des Saugkastens gehalten wird. Wenn die Welle   06   durch die oben angegebenen Mittel gedreht wird, wird der Saugkasten 017 nach abwärts geschwungen und trägt die Etikette aus dem Behälter, bis der Saugkasten gegen einen Anschlag 018 trifft, worauf fortgesetzte Bewegung des Luftkastens 014 die Öffnungen   013   und 016   ausser   Richtung bringen, um die Etikette auszulösen.

   Wenn sich der Luftkasten   014   zurückbewegt, wird der Saugkasten 017 mitgenommen, bis er wieder die unterste Etikette in der Rinne erfasst. 



  Eine weitere Bewegung des Luftkastens O14 bringt die Öffnungen   013   und   016   wieder   aneinandc r   
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 zogenen Etikette nach abwärts gegen das über die Zuführungswalze M2 liegende Papier, worauf zu bestimmter Zeit eine Walze M3, die in auf der Welle m2 lose gelagerten Armen   N   gelagert ist, derart zurückbewegt wird, dass sie die Etikette gegen das Papier anpresst. Die Arme N werden von der Welle m2 aus durch Daumen   N6 unter   Vermittlung von Armen N2 und   ,   einer Welle N3 und ein Zugglied NI in schwingende Bewegung gesetzt.

   Der zur Verbindung der Enden des Papierumschlags m und zum Festkleben der Etiketten an diese Papierumschläge dienende Klebstoff wird denselben durch eine Gruppe von sich drehenden Klebrollen   p5   und   P   zugeführt (Fig. 1,2, 4 
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 Vermittlung eines vom Daumen P11 der Welle m2 betätigten Hebels P10 die Klebrollen P5 mit dem Papier in und ausser Eingriff bringen ; in ähnlicher Weise sind die Klebrollen P8 in Klebstoff-   behältern pu   untergebracht, die ebenfalls zwecks schwingender Bewegung an Wellen p4 drehbar sind und unter Vermittlung eines Daumens P17 an Welle m2 durch Arme   P     pI6   und Drehstange   plÏ   die Klebrollen   P* mit dem   Papier in und ausser Eingriff bringen.

   Die Klebrollen   ps   und   p5   werden unter dem Einflusse von Gegengewichten   P und P   gegen das Papier angehalten und die Klebrollen   P   werden unter dem Einflusse des Daumens pu derart betätigt, dass sie mit dem Papierstreifen nur den   Trennungspunkten   benachbart, in Eingriff kommen. 



   Die Klebrollen P8 liefern unter Vermittlung des Daumens   P   Klebstoff zum Ankleben der Etiketten und zu den   Trennllngsstellen   des auf die einzelnen Umschläge geschnittenen Papierstreifens. 



   Zum Festmachen bzw. zum   Verknoten   der Schnur um jedes aus fünf Bündeln bestehende Paket dienen vier Hauptmechanismen, nämlich die Nadeln Q7 q7, die Schiffchen T   t,   die Eindrehvorrichtungen   1     y13   und die Rollen U14 (siehe Fig. 77 u. f.). 



   Diese Mechanismen stellen durch ihre verschiedenen Bewegungen Knoten in der Schnur her und unterstützen das   Einbinden   des Pakets mit Schnur und Papierumschlag. Nach der ill der Maschine dargestellten Ausführungsweise werden um jedes Paket zwei Schnüre gelegt, derart. dass je eine Schnur je einem Ende benachbart liegt. Es gibt je ein Paar ähnliche Nadeln, Schiffchen. Eindreher und Rollen und jedes Paar dieser Vorrichtungen wird gemeinsam betätigt. Die verschiedenen Phasen dieser Mechanismen sind schematisch in den Fig. 106-130 dargestellt und sollen   nunmehr   eingehender beschrieben werden. 
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 (Fig. 1, 6 und 83) und durch einen Arm   Q49,   welcher mit den Enden der Spulen Q4 q4 intermittierend in Eingriff tritt, um dieselben gegen die Nabe zu drücken.

   Der Arm Qu9 sitzt fest an einer Welle, deren Arm Q50 durch einen Daumen   Q51 der   Welle B36 beeinflusst wird. 
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 radial von dieser Welle erstreckenden Arm und einem zweiten äusseren Arm, welcher zu dieser Welle parallel liegt. Sie wird durch einen Arm q9 im Gleichgewicht gehalten. Die von den Führungs- 
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 Daumen Q31 arbeitet ; der Daumen Qu versetzt demnach die Wellen Q26 q26 und demzufolge die Nadeln Q7 q7 in schwingende Bewegung. Der Nadelschlitten q15 wird zu bestimmter Zeit von einer Welle Q35 aus durch den Hub- 
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 Arm befestigt, der gegen einen am Zahnrad b22 befestigten Daumen Q40 gedrückt wird. Das Zahnrad b22 ist auf der   Welle W2 lose   gelagert und wird von der Welle B26 aus durch   ein Stirnrad   angetrieben.

   Die Welle Q35 trägt ferner einen auf ihr lose montierten Hebel   Q37,   dessen Rolle gegen 
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 Dieses Gewicht Q38 trägt überdies einen Lappen   dz   der mit der Oberseite des Armes Q36 in Eingriff steht. Der Arm q34 wird unter dem Einflusse einer Feder um die Welle Q35 in Uhrzeigerrichtung   bepinnusst,   mit dem Bestreben, den Nadelschlitten q15 gegen das Paket zu pressen. 



   Die Teile sind so angeordnet, dass, wenn die Nut   Q41 des   Daumens Q40 der Rolle Q36 gegenübertritt, der Daumen Q42 und der Arm Q37 der Rolle Q36 gestatten, in die Nut einzutreten. Wenn hierauf 
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 führt, eine ganze Umdrehung vollendet hat, wird die Rolle Q36 aus der Nut   Q41 ausgehoben.

   Wenn   hierauf die Mulde des   Daumens   Q40 die Rolle Q36 erreicht, wird letztere gegen den Daumen an-   gedrückt und   der Daumen Q42 lässt die Welle Q35 unbeeinflusst
Wenn die Rolle Q36 in die Mulde des Daumens Qu selbst eintritt, wird der Arm der Welle   Q@5   und der Nadelschlitten für bestimmte Phasen durch den Daumen Q40 und für andere durch den Daumen Q42 und Arm   0'betätigt,   wobei die von letzterem getragene Rolle gegen die Aussenfläche des   Daumenbordes   Q43 des Daumens Q42 wirkt,

   während sie für eine andere Phase innerhalb des   Bordes Q43 geführt   ist Durch das auf diese Weise hervorgebrachte Schwingen der Welle Q35 und Hin- und Herbewegen des Nadelschlittens   q15 und   durch die   Bchwingbeweglmg   der Hohlwelle q18 vom Daumen q31 aus werden der Nadel jene Bewegungen erteilt, welche nötig sind, um die Schnur über die Führungsrollen L8 um das Paket zu legen und die Knoten in der Schnur zu bilden und die Mechanismen für die nächste Knotenbildearbeit bereit zu halten. 



   Die Eindrehvorrichtungen R13   r13   sind, wie aus Fig. 92-96 ersichtlich, in teilweise offenen. in   Verlängerungen     R2 r2   der Rahmenteile   R   r angeordneten Lagern untergebracht. Der Ein-   drehen pu   trägt ein   Zahnrad 72,   welches mit einem Zahnrad RU einer Welle R9   kämmt.   Diese ist in dem Arm R gelagert und trägt ein Kegelrad R8, welches mit einem Segment R7 kämmt. das auf einem Hebel R5 R6 sitzt, der von einem Daumen R4 der Welle B35 schwingende Bewegung erhält. Die Wellen R9 r9 sind miteinander durch Zahntrieb RIO   rio   gekuppelt. Der Eindreher R10 
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 auf einer Stange R18, welche den Körper des Eindrehers durchsetzt und an ihrem äusseren Ende eine kopfartige Verdickung R20 besitzt.

   Eine Feder   R15 hält   die Backen für gewöhnlich zusammen. 
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 offenen Lagers im Arm R2 kann eine Schnur gegen die Mitte des Schiffchens eingezogen und um eine parallele Schnur so gedreht werden, dass eine in der Schnur hergestellte Schlinge um die andere Schnur gelegt wird. 



   Die Schiffchen   l'und t,   um welche herum die   Schnüre geschlungen   werden, sitzen auf Stangen 8 s (Fig. 87-91) und letztere sind drehbar und verschiebbar in den Armen R und r angeordnet. 
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   Zwischen seinen Enden ist der Arm 89   mit   einem Kopf U20 ausgestattet, welcher mit den Rollen   UN und U14 in   der nachträglich beschriebenen Weise zusammenarbeitet. 



   Das Schiffchen T (Fig.   80-82,   84-86), das wie dargestellt, den Eindreher R13 umschliesst, besitzt an einem Ende die Ohren   TI,   zwischen welchen ein Haken   T2   verbolzt ist, der dazu dient, die um das Schiffchen   ge8cblllllgene   Schnur während der   Einschnürarbeit   so lange   zurückzuhalten,   bis eine Bewegung des Schiffchens den Haken T2 dazu veranlasst, mit Fingern T3 l3 (Fig. 87, 88 und 90) in Eingriff zu treten und die Schlinge auszulösen.

   
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 deren erstere für das Eintreten eines federnd   beeinflussten   Abnehmefingers   Tl1 dient,   welcher in das Schiffchen in der Richtung der Schnur eintritt und letztere zwischen den Eindreher und Schiffchen spannt, um dadurch das Festziehen des Knotens zu unterstützen. 



   Der Schlitz T8 dient für die Tätigkeit des Messers T13 Der Finger   rl   und das Messer T13 sind an einen bei T16 verbolzten Hebel T15 angeschlossen, welcher ein Zahnsegment   T17 trägt   (Fig. 89), das mit einem ähnlichen Zahnsegment   t1'i   auf Hebel t15 in Eingriff steht. Dieser Hebel besitzt eine Verlängerung T19 und diese trägt eine Rolle, die in der Knrvennut eines Daumens T29 auf Welle B35 geführt ist. Die Zahntriebe T17 t17 und die Feder   Tirs,   welche zum Ausgleich der toten Bewegung dient, bewirken eine gleichzeitige Betätigung der Finger T21 t21 und der Messer T13 t13 Das Messer T13 besitzt eine Ausnehmung, deren Kante eine Schneide T14 bildet (Fig. 90). Das Messer T13 wird zu bestimmter Zeit gegen das Schiffchen und die Schnurschlitten in die Nut bewegt.

   Beim Zurückgehen des Messers in die Anfangsstellung wird die Schnur quer über die 
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 der   Eindrehvorrichtnng   beim Schneiden zu sichern, ist eine federnd beeinflusste   Spannschiene y     ange-'dnet,   welche Schiene auf Stange T10 t10 sitzt (Fig. 81, 88-91). 



   Die Rollen   L   (Fig. 2,42, 52, 55,87, 88), durch welche die Schnüre und Papiereinschläge den Seiten des Bündels entlang hinaufbewegt werden, sind an den Enden von Zapfen   C/ ge-   lagert, die in den Armen eines Gestellbackens U11 beweglich montiert sind ; letztere sitzen auf dem oberen Ende eines Schlittens U1. Schraubenspannklemmen U19 (Fig. 55), welche gegen die Stangen U13 pressen, äussern das Bestreben, dieselben in jeder Stellung zu halten. Die inneren Enden der Wellen   U13   sind, wie aus Fig. 88 ersichtlich, mit den Armen zweier Winkelhebel   L'   verbunden, die an dem Teil U11 bei U16 verbolzt sind.

   Die anderen Arme der Hebel greifen bei der in Fig. 53 dargestellten Stellung gegen einen Anschlag   Vols,   wodurch die Rollen U14 voneinander gepresst werden, in welcher Stellung sie mit den Schnüren Q q in Richtung stehen. Wenn dann das   Gleitstück VI   nach aufwärts bewegt wird, so werden die Schnüre Q und q durch die Rollen   U14 U14   erfasst und nach aufwärts entlang der Paktseiten geleitet. Die Hebel U15 treten zu bestimmter Zeit mit dem'Kopf    des   Hebels S9 in Eingriff (Fig. 89), wodurch die Rollen U14 gegeneinander bewegt und von den   Schnüren   ausgelöst werden.

   Das Gleitstück U1 wird durch eine   Hubstange l',   welche an einen mit Gegengewicht versehenen Hebel   V4   angelenkt ist, von der Welle Bd (Fig. 43) 
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 rad B28 der Welle   B und durch   eine Kupplung V, deren Einrichtung nachher beschrieben werden wird. Die Welle B26 wird von der Welle B23 durch die Zahnräder B24 und B25 angetrieben. 



   In erster Linie erhält die Welle B23 Antrieb von der   Kraftwelle B",   die durch die Getriebe B12 und   Bis   (Fig. 3) die Welle Bu antreibt und das Zahnrad B13 überträgt die Bewegung durch Zahn-   räder B"und B"auf   die Welle   B17.   



   Es ist früher erwähnt worden, in welcher Weise die Welle B17 ein Zahnrad   Bus dutch   eine Kupplung intermittierend antreibt und wie die Drehung des Zahnrades BIS durch die Räder B19 und B22 auf die Welle B23 vermittelt wird. Die erwähnte Kuppelvorrichtung V (Fig. 101-105), die, wie erwähnt, dazu dient, die Bewegung der Welle Bd und die zeitweise Tätigkeit der Knoten-   knüpfmechanismen   zu regeln, besteht aus einer an der Nabe des Zahnrades   B aufgekeilten  
Scheibe, die auf der Welle   B lose   sitzt. Diese Scheibe besitzt seitlich sich erstreckende Lappen V1 v1, welche mit einer Klinke V8, die an der Scheibe V2 verbolzt ist, in Eingriff treten können.

   Die Klinke V8 wird für gewöhnlich unter dem Einflusse einer Feder in jene Stellung gepresst, in welcher sie mit den   Lappen V durch   Feder V12 in Eingriff steht. 



   An der verlängerten Nabe der Scheibe V2 zwischen dem Scheibenkörper und einem Bund V24, der an ihrem äusseren Ende sitzt, sind lose montierte Kragen V13 und V18 angeordnet ; der Kragen V13 besitzt einen Ansatz V14, welcher mit der Klinke V8 in Eingriff tritt, wenn letztere von einem der Lappen V1 v1 angetrieben werden soll. Die Scheibe V2 ist ferner mit einem Stift V3 versehen (Fig. 101), welcher sich lose zwischen   V16 und   Kragen V13 erstreckt, um die relative Bewegung des letzteren mit Bezug auf die Scheibe2 zu begrenzen. Die Lappen V16 und v16 umfassen auch eine Nase   V21 des   Kragens   Vols,   welcher mit Bezug auf den Kragen V13 nur eine kleine Bewegung ausführen kann.

   Die Lappen V16 v16 des Kragens V13 dienen dazu, mit den Fingern V28 V26 einer 
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 welche mit den Fingern V25   F   der Welle B26 in Eingriff treten können. Die Scheibe   112 und die   Kragen V13 und   V18 werden   unter Vermittlung von federnd beeinflussten Reibungsklauen V22, die an der Kragennabe V13 sitzen und gegen die Scheibe V2 und die Kragennabe   VI8 wirken   (Fig. 104) federnd in jeder eingenommenen Stellung festgehalten. 



   Das Einrücken der Kupplung erfolgt zunächst durch Eingriff des Fingers V25 der sich drehenden Welle B26 mit dem Lappen   V20   des Kragens V18, worauf der Lappen   V21 dieses Kragens   die Drehung des Kragens   Y13   veranlasst, so dass der Ansatz V14 dieses Kragens unter die Klinke V8 gebracht wird, worauf die Welle   8 durch   den seitlichen Lappen v1, welcher mit der   Klinke fez   in Eingriff tritt, angetrieben wird. Nachdem die Welle für eine Zeit (75 Tüten entsprechend) umgelaufen ist, tritt der Finger V26 der Welle B26 mit dem Lappen vides Kragens   V13   in Eingriff und verzögert die Bewegung des letzteren. Dies ermöglicht ein Verdrehen der Klinke   Y8 aus   der Bahn des Lappens vl, wodurch die Kupplung ausgerückt wird.

   Die Welle B29 gelangt für das Verbündeln von 75 Tüten zum Stillstand und die Kupplung wird in ähnlicher Weise durch den Finger V27 eingerückt, der mit dem Lappen   1120 des   Kragens V18 in Berührung kommt, wodurch der Lappen Vu mit der Klinke Vs in Eingriff tritt und die Welle   B   treibt. Nachdem sich nun die Welle für eine Zeitdauer (25 Tüten entsprechend) gedreht hat, wird die Kupplung dadurch eingerückt, dass der Lappen   F mit   dem Finger V28 der Welle B26 in Eingriff tritt. Die Welle B29 verbleibt dann für eine Zeitdauer von   325 Tüten   in Ruhe, wodurch die Tätigkeit unter Ver-   mittlung   der Finger V25 im Eingriff mit den Lappen   F*   des Kragens V18, wie vorbeschrieben, wieder aufgenommen wird. 



   Diese letzte Periode des Ruhezustandes gibt genügend Zeit für die Entfernung der Pakete von der Platte K und für das Vereinigen des nachfolgenden Stapels von fünf Bündeln zu einem Paket. 



   Die aufeinanderfolgenden Knotenknüpfphasen und das Einschnüren sind aus den Fig. 106 bis 130 zu entnehmen. In Fig. 106 nehmen die Teile jene Stellung ein, in welcher die   Schnüre   um das dargestellte Paket gebunden worden sind und letzteres von seiner Höchstlage zu seiner Anfangslage herabgesenkt ist. Das Schiffchen T ist so gekippt, dass die Lippen T6 mit dem   Kopf R20   der Eindrehvorrichtung in Eingriff stehen und die Backen   RI6   und Rides letzteren öffnen. 



   Da onde der Schnur, welche von der Seite des Paketes herabhängt, ist jenes, welches gerade 
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 in welcher die von ihr kommende Schnur mit den Backen der Eindrehvorrichtung in Richtung steht. Die gegenseitige Beziehung zwischen Schnur und Drehbacken in diesem Zeitpunkte ist am besten aus Fig. 107 ersichtlich. 



   Hierauf werden sowohl die Nadeln als auch die Eindreher gedreht (Fig. 108 und 109). wodurch die Schnur zwischen die Backen R16 und   7   der Eindreher gelangt, die sich dann über der Schnur schliessen, während das Schiffchen T in seine Anfangsstellung zurückkehrt. 



   Fortgesetzte Bewegung der Nadel Q7 und der Eindrehvorrichtung bringt die Teile aus der 
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 der Eindrehvorrichtung und der Spannschiene T9 (Fig. 89 und 90) des Schiffchens angezogen erscheint, wobei die Trennung der Schnur zwischen dem fertigen Paket und den Eindrehern durch die Schneide   T*   erfolgt. 



   Nun bewegt sich die   NadelQ7   (wie aus Fig. 114 ersichtlich), derart, dass um die Hochseite des Schiffchens T und über den Haken T2 desselben eine Schlinge gelegt wird. Während dieser Bewegung kehren die Eindrehbacken in die in Fig. 107 angebrachte Anfangslage zurück. Nun wird das fertige Paket mit der Platte Q herabgesenkt und abgeliefert, wie nachfolgend erläutert werden wird- Das- Schiffchen und die Eindrehvorrichtung verbleiben jetzt in Ruhe, dagegen bewegt sich die Nadel    < ,   so dass sie die Schnur mit den Rollen L8 (Fig. 116) des Organes   L5   in Richtung bringt.

   Nachdem bei der Aufwärtsbewegung des frischen Paketes über desssen Oberfläche das   Umschlagpapier   zugeführt worden ist und auf welchem das Organ   L5   aufliegt, erfassen die Schnurrollen L8 die Schnur und indem die letztere durch die Eindrehvorrichtung gehalten und durch die Nadel geführt wird, wird sie der Oberfläche und einer Seite des Paketes entlang aufgelegt   (Fig.   117). Das Umschlagpapier ist zu dieser Zeit teilweise durch die nach abwärts sich erstreckenden feststehenden Führungen, welche der Vorrichtung zum Zusammendrücken des Paketes angehören, teilweise um dasselbe geschlagen worden und bei dieser Bewegung des   Bündelstapels   wird auch die Schnur in den Längsschlitz R17 der Eindreher gebracht.

   Wenn der Bündelstapel gehoben und zusammengepresst worden ist, bringt die Nadel Q7 die Schnur unter das Paket, wie aus Fig. 117 ersichtlich ist. Die Schnurrollen U14 heben sich dann, wie Fig. 118 zeigt, und die Nadel Q7 bewegt sich so, dass die zwischen dieser und den Rollen   U14 verìaufende   Schnur in den Schlitz der Eindrehvorrichtung gebracht wird. Nun gibt das Schiffchen T den   Haken'J'2   frei und nachdem die Eindreher etwas verdreht worden sind, um das Ende der Schnur durch die Schlinge zu führen, gleitet letztere von dem Schiffchen ab, wie Fig. 119 zeigt, wodurch die Schnur in Form einer Schlinge um das Paket gelegt wird. Dann dreht sich die Nadel, wie aus Fig. 120 ersichtlich, und zieht die Schlinge zusammen, wie Fig. 121 zeigt.

   Hierauf dreht sich die Nadel gegen das Paket, wie aus Fig. 123 zu ersehen ist, und die Rollen U14 werden zurückgezogen. Durch diese letzte Bewegung der Nadel wird die Schlinge um das Paket festgezogen, wobei der Figer T21 in das Schiffchen tritt und die Schnur erfasst, um deren durchhängenden Teil zwischen Eindrehvorrichtung und Paket festzuziehen (Fig. 124). Dabei wird die Schnur von den nachgiebigen Rollen   L8 abgezogen.   Die Knotenbildevorrichtung bewegt sich dann durch die in Fig. 125,126 und 127 dargestellten Phasen, derart, dass sie in der von der Nadel kommenden Schnur eine zweite Schlinge um jene Schnur legt, die von der Eindrehvorrichtung kommt, wie auch aus Fig. 128 zu ersehen ist. Das Schiffchen T kippt dann, um die Backen R16 und R19 der Eindrehvorrichtung zu öffnen, so dass die Bewegung der Nadel in die 
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 gezogen wird.

   Dann wird das Paket von seiner Höchstlage in seine Anfangslage gesenkt und die Teile nehmen auf ihrer Rückbewegung zur Anfangsbewegung nach Fig. 6 die in Fig. 130 dargestellte Zwischenstellung ein, worauf die beschriebene Tätigkeit sich wiederholt. Diese Tätigkeit unterscheidet sich wesentlich von bisher bekannten Knotenbildevorrichtungen durch die Mechanismen, durch welche zunächst eine Schlinge gebildet und dann um die mehr oder weniger unelastischen Pakete festgezogen und endlich unter Bildung einer zweiten oder Fassschlinge festgelegt wird. 



   Wenn die das fertige Paket tragende Platte zu der   Übergabestellung   gesenkt wird, erfolgt das Ausstossen des fertigen Paketes durch eine Ausstossvorrichtung, deren Einrichtung aus Fig.   1,   2, 4 und 10 ersichtlich ist. 



   Diese Vorrichtung besteht aus hin und   her gehenden Schiebern ,   welche nach abwärts 
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 angeordneten Hubhebels W5 bewegt werden. Die Welle W6 besitzt einen Arm W7 und dieser trägt eine Rolle, welche in der Kurvennut eines Daumens   Ifs der   Welle   bd   geführt ist. 



   Die Welle W6 wird für gewöhnlich durch eine Feder W11 derart gehalten, dass der Arm   H   mit dem Daumen   WB   ausser Eingriff steht. Es ist erinnerlich, dass die Welle W   für jedes Tüten-   paket eine Umdrehung ausführt, während die Welle   B   sich je einmal für jedes Paket von fünf Bündeln umdreht. 



   Die Welle    W wird   daher für jedes Paket nur einmal in Tätigkeit gesetzt, doch wenn in Tätigkeit, wird sie rasch bewegt, um das fertige Paket   auszustossen und zurückgezogen   zu werden, damit die Platte K rechtzeitig das neue Paket aufnehmen kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCHE : 1. Maschine zur Herstellung von aus einzeln verbündelten Warenbeuteln oder Tüten zu bildenden, in Verpackungsumschlägen eingeschnürten Paketen, dadurch gekennzeichnet, dass die der Maschine einzeln zugeführten Tüten durch eine in der Zuführungsbahn schalterartig an- EMI13.3 <Desc/Clms Page number 14> 111 verbündeltem Zustande in zwei gegen einander drehbare Taschen (D7 D"*, Fig. 23) befördert werden, durch deren Verdrehung gegeneinander je zwei Einzelbündel derart vereinigt werden, dass die Tütenbündel einander überlappend mit ihren die Tütenböden enthaltenden Enden in EMI14.1 des Behälters ablegen.
    3. Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass jede zum Verbündeln der Tüten dienende Vorrichtung aus einem drehbar verbolzten Organ (D7) und aus einem mit letzterem verschiebbar verbundenen Organ (DIO) besteht, welches mit einer Hubstange (D11) derart verbunden ist, dass bei Verdrehung der Umlegeorgane durch eine Schubstange (D13) der Teil (D gegen das Organ (D7) zu bewegt wird, um das zwischen den beiden Organen gehaltene Bündel zusammenzupressen.
    4. Maschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelbündel unter Vermittlung eines mit den Fingern eines Stapelkolbens (J, Fig. 57) in Eingriff arbeitenden Förder- gehäuses (G2) und unter Vermittlung eines Stossrahmens in bestimmter Anzahl zu Stapeln gepackt und paketweise auf einen Träger (K, Fig. 43,62) gebracht werden, durch dessen Heben sie zwischen dem Träger und einem Kreuzkopf (L) zusammengepresst werden, nachdem quer zu ihrer Ober- EMI14.2 EMI14.3 ihrer Drehung und Hin- und Herbewegung der Schlitten die Schnüre um die Paketstapel legen und die Knoten herstellen.
    6. Maschine nach Anspruch l, gekennzeichnet durch Eindreher (R13 ri3), welche mit Schlitzen EMI14.4 Backen der Eindreher gehaltenen Schnüre durch die Schlingen zu ziehen, von denen je ein Teil in den Schlitzen R r17) untergebracht ist.
    7. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten (G*) mit sich horizontal erstreckenden Fingern (g4, Fig. 57) ausgestattet ist, zwischen welche die den Träger eines senkrecht beweglichen Stempels (J) bildenden Leisten (i) eintreten können, wobei der Kasten (G2) und der Stempel (J) derart bewegt werden, dass letzterer die Pakete über die Finger (gel) des Kastens (G2) hebt, so dass dir er dann unter die auf dem Stempel (J) befindlichen Pakete gebracht werden kann, worauf sieh der Stempel (J) bis zur Höhe des Bodens des Kastens senkt, um ein nächstes aus dem Kasten (G2) durch Stösser (I3) zu dem Stempel bewegtes Paket aufzunehmen.
    8. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor das offene Ende des Kastens J, in welchen die Tütenbündel aufeinanderfolgend, einzeln durch einen Stösser (D23) befördert werden, ein Papierband (/) durch Förderrollen (F/, Fig, 33) oder dgl. gebracht wird. welches sich beim Vorstossen jedes Paketes um drei Seiten des letzteren legt, wobei das völlige Umschlagen durch die senkrecht beweglichen Finger ), welche das Hängeende des Bandes erfassen, vollendet wird.
    9. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Parallelführungen (E und e) zwei Kolonnen von Trockenkästen (E5, Fig. 31) angeordnet sind, derart, dass eine @ Kastenkolonne zeitweise gehoben und die andere gleichzeitig gesenkt wird, wobei Schuborgan (E47 jeweilig den obersten Kasten der sich hebenden Kolonne zu der sich senkenden Kolonne EMI14.5 Kasten der sich hebenden Kolonne bringen und ein Bündel aus einem unteren Kasten der sich t senkenden Kolonne ausstossen.
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