AT347530B - Leistungspruefgeraet fuer zuendmaschinen, insbesondere fuer kondensatorzuendmaschinen - Google Patents

Leistungspruefgeraet fuer zuendmaschinen, insbesondere fuer kondensatorzuendmaschinen

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AT347530B AT391377A AT391377A AT347530B AT 347530 B AT347530 B AT 347530B AT 391377 A AT391377 A AT 391377A AT 391377 A AT391377 A AT 391377A AT 347530 B AT347530 B AT 347530B
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/58Testing
    • H01T13/60Testing of electrical properties
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
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    • GPHYSICS
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    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/165Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values
    • G01R19/16566Circuits and arrangements for comparing voltage or current with one or several thresholds and for indicating the result not covered by subgroups G01R19/16504, G01R19/16528, G01R19/16533
    • G01R19/16585Circuits and arrangements for comparing voltage or current with one or several thresholds and for indicating the result not covered by subgroups G01R19/16504, G01R19/16528, G01R19/16533 for individual pulses, ripple or noise and other applications where timing or duration is of importance
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Description


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   Die Erfindung betrifft ein Leistungsprüfgerät für Zündmaschinen, insbesondere für Kondensatorzündmaschinen, an dessen beiden Eingangsklemmen ein Indikator,   z. B.   eine Glimmlampe, über einen Spannungsteiler angeschlossen ist. 



   Zur Überprüfung der Leistungsfähigkeit von dynamoelektrischen Zündmaschinen wurden bisher einfache Geräte, bestehend aus einer an einen Spannungsteiler angeschlossenen Glimmlampe verwendet. Bei dynamoelektrischen Zündmaschinen sinkt die Klemmenspannung bei Belastung stark ab. Man kann daher aus dem Spannungsabfall an dem der Glimmlampe parallelliegenden Widerstand des Potentiometers auf die Leistungsfähigkeit der Zündmaschine schliessen. Bei Kondensatorzündmaschinen bleibt jedoch die Klemmenspannung auch bei verschieden grossen Belastungen konstant, es ändert sich aber die Zündstromdauer. Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein einfaches Leistungsprüfgerät zu schaffen, welches auch bei Kondensatorzündmaschinen eine genaue Aussage hinsichtlich der Leistungsfähigkeit ermöglicht, wobei eine Leistungsminderung um einen vorbestimmten Wert,   z.

   B.   15%, noch zulässig ist und feststellbar sein muss. 



   Diese Aufgabe wird   erfindungsgemäss dadurch gelost,   dass ein Kondensator von dem Spannungsteiler über einen Widerstand und eine Sperrdiode aufladbar ist, in Reihe zu der Glimmlampe ein Thyristor geschaltet ist und der Thyristor in Abhängigkeit von dem Erreichen einer Ladespannung des Kondensators, die um einen vorbestimmten Wert,   z. B.   15%, niedriger ist, als die volle Ladespannung des Schiesskondensators der zu prüfenden   Zündmaschine   aufsteuerbar ist. 



   Durch das neue Leistungsprüfgerät ist es möglich, nach einigen Millisekunden die Leistungsfähigkeit der Zündmaschine festzustellen. 



   Vorzugsweise weist der Spannungsteiler einen dritten Widerstand auf, von welchem mit einem an eine dritte Eingangsklemme angeschlossenen Serienwiderstand ein weiterer Spannungsteiler gebildet ist, wobei die Spannung an dem dritten Widerstand abgegriffen und über eine weitere Sperrdiode und einen Widerstand dem Kondensator zugeführt ist. 



   Diese Ausführungsform ermöglicht eine Messbereichserweiterung des Leistungsprüfgerätes, so dass bei entsprechender Dimensionierung der beiden Spannungsteiler der Anschluss der zu prüfenden Zündmaschine an jeweils zwei der drei Klemmen eine Nachbildung von verschieden empfindlichen Zündern bedeutet. 



   Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung folgen aus der nachstehenden erläuternden Beschreibung von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen, in der Fig. 1 eine Schaltung des Leistungsprüfgerätes und Fig. 2 eine andere Ausführungsform der Schaltung nach   Fig. 1   zeigt. 



   Gemäss Fig. 1 ist an zwei Eingangsklemmen--1 und 2--ein von   Widerständen --3   und 4-- gebildeter Spannungsteiler angeschlossen. In einen Parallelzweig des   Widerstandes --3-- ist   die Serienschaltung eines Widerstandes --5-- einer Sperrdiode --6-- und eines Kondensators --7-- verlegt.

   Ein aus einem   Widerstand --10-- und   aus einem Widerstand --8-- gebildeter Serienzweig und ein weiterer aus einem Thyristor --12-- einer Glimmlampe --14-- und einem Widerstand --13-- gebildeter Serienzweig sind parallel zu dem   Kondensator-- ?- geschaltet.   Der Widerstand --10-- ist mit einem   Kondensator --9-- überbrückt.   Ein Verbindungspunkt der beiden   Widerstände --8   und 10-- ist über eine Triggerdiode --11-- mit der Steuerelektrode des Thyristors --12-- verbunden. 



   Die Schaltung nach Fig. 2 entspricht der nach Fig. 1. Es ist jedoch eine dritte Eingangsklemme --20-vorgesehen, die über einen Widerstand --19-- an den Verbindungspunkt des Widerstandes --3-- und eines zu diesem in Reihe geschalteten Widerstandes --16-- angeschlossen ist. Die   Widerstände --16   und 19-bilden einen weiteren Spannungsteiler, an dessen Abgriff der Kondensator --7-- über eine Reihenschaltung eines Widerstandes --17-- und einer Sperrdiode --18-- angeschlossen ist. Die Glimmlampe --14-ist mit einem   Widerstand --15-- überbrückt.   Der Widerstand --10-- und der Kondensator --9-- dienen in beiden Schaltungen zur Stabilisierung.

   Die   Widerstände --3,   4 bzw. 16, 19-- der beiden Spannungsteiler sind derart dimensioniert, dass bei Anschluss der zu prüfenden Zündmaschine an die Eingangsklemmen-l und 2 bzw. 1 und 20-- die Leistungsfähigkeit der zu prüfenden Zündmaschine bei maximalem bzw. minimalem Schiesskreiswiderstand festgestellt werden kann. 



   Die Wirkungsweise des Leistungsprüfgerätes ist die folgende : Nach Anschluss der zu prüfenden Kondensatorzündmaschine an die Eingangsklemmen des Leistungsprüfgerätes wird der Schiesskondensator der Zündmaschine aufgeladen und darnach die Maschine abgefeuert. Der Zündimpuls erzeugt am Widerstand --3-- des Potentiometers einen Spannungsabfall. Mit dieser geringeren Spannung wird der Kondensator --7-- über den Widerstand --5-- und die Sperrdiode --6-- aufgeladen. Die beiden 

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   Widerstände --3   und   5--müssen   so dimensioniert sein, dass die Aufladung des Kondensators während einer für die Güte der Zündmaschine charakteristischen Zeit,   z. B.   45 ms, erfolgt.

   Reicht die Aufladung des Kondensators --7-- dazu aus, den Thyristor --12-- über den Gleichrichter aufzusteuern, dann gelangt die   Glimmlampe --14-- an   Zündspannung und leuchtet kurz auf. Ist die Aufladung des Kondensators --7-- zu gering, dann leuchtet die Glimmlampe --14-- nicht auf, d. h. aber, dass der von der geprüften Zündmaschine abgegebene Zündimpuls zu schwach ist und diese Maschine daher nicht mehr verwendet werden darf. Die Dimensionierung der Schaltung ist derart, dass die Glimmlampe bei einem Leistungsabfall von 15% der zu prüfenden Zündmaschine noch aufleuchtet. 



   Eine Leistungsminderung der zu prüfenden Zündmaschine aus einem vorbestimmten Wert   z. B.   15% mit einer Kapazität des Schiesskondensators von C=100 pF und einer Ladespannung U 0=1280 V und einem Schiesskreiswiderstand von 1010   n   kann dadurch entstehen, dass entweder die Kapazität auf C=85 pF bei gleichbleibender Ladespannung absinkt oder dass der Wert der Kapazität C=100   pF   erhalten bleibt jedoch die Ladespannung auf Ug=1180 V absinkt. In beiden Fällen ist die Spannung   gemäss   der Entladungskurve des Schiesskondensators nach 45 ms auf den gleichen Wert von 717 V abgesunken. Es wird daher nach 45 ms der Kondensator --7-- des Prüfgerätes auf den einer Leistungsminderung der zu prüfenden Zündmaschine um 15% entsprechenden Spannungswert aufgeladen. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Leistungsprüfgerät für Zündmaschinen, insbesondere für Kondensatorzündmaschinen an dessen beiden Eingangsklemmen ein Indikator,   z. B.   eine Glimmlampe, über einen Spannungsteiler angeschlossen ist,   dadurch gekennzeichnet,   dass ein Kondensator (7) von dem Spannungsteiler (3,4) über einen Widerstand (5) und eine Sperrdiode (6) aufladbar ist, in Reihe zu der Glimmlampe (14) ein Thyristor (12) geschaltet ist und der Thyristor in Abhängigkeit von dem Erreichen einer Ladespannung des Kondensators, die um einen vorbestimmten Wertsatz,   z. B.   15%, niedriger ist als die volle Ladespannung des Schiesskondensators der zu prüfenden Zündmaschine, zum Zünden der Glimmlampe aufsteuerbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Prüfgerät nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Spannungsteiler (3,4) einen dritten Widerstand (16) aufweist, von diesem und einem an eine dritte Eingangsklemme (20) angeschlossenen Serienwiderstand (19) ein weiterer Spannungsteiler gebildet ist, die Spannung an dem dritten Widerstand (16) abgegriffen und über einen Widerstand (17) und eine weitere Sperrdiode (18) dem Kondensator (7) zugeführt ist.
AT391377A 1977-06-02 1977-06-02 Leistungspruefgeraet fuer zuendmaschinen, insbesondere fuer kondensatorzuendmaschinen AT347530B (de)

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