AT346736B - Patronengurt fuer automatische waffen, insbesondere fuer maschinengewehre - Google Patents

Patronengurt fuer automatische waffen, insbesondere fuer maschinengewehre

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B39/00Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags
    • F42B39/08Cartridge belts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


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   Im allgemeinen werden heute metallische Patronengurte für automatische Waffen, insbesondere für Maschinengewehre, verwendet, deren Glieder aus einem muldenförmig gebogenen, die Patronenhülse mit seitlichen Blechlappen umfassenden Blechstück bestehen. Der eine Blechlappen ist U-förmig gebogen und weist nahe seiner Aussenkante und parallel zu dieser einen Schlitz auf, in den der andere V-förmig gebogene Blechlappen des benachbarten Gliedes einhängbar ist, worauf die Glieder scharnierartig miteinander verbunden sind. 



   Bei einem bekannten Patronengurt sind die V-förmig abgebogenen Blechlappen der Einzelglieder mit einem durchgehenden   Längsschlitz   versehen, deren Aussenkante nahe ihrer Enden seitliche Ansätze tragen, so dass der Blechlappen beim Einführen in den Schlitz des benachbarten Gliedes unter Verengung seines Mittelschlitzes zusammengedrückt werden muss, bis die seitlichen Ansätze hinter den Schlitz des benachbarten Gliedes springen und sodann ein unbeabsichtigtes Lösen der Glieder voneinander verhindern. Solche Patronengurte haben aber den Nachteil, dass sich beim Transport des Gurtes im zusammengelegten Zustand die Glieder aneinander verklemmen, weil sich der V-förmig abgebogene Blechlappen in dem engen Schlitz des U-förmigen Blechlappen vom benachbarten Glied verkeilt und die erforderliche Schwenkbewegung der Glieder zueinander nicht möglich ist.

   Dies führt zu Ladehemmungen bei Verwendung der Patronengurte. 



   Zur Vermeidung dieses Mangels wurde bei einer bekanntgewordenen Bauart von Patronengurten der Schlitz weiter gemacht, so dass dessen, dem muldenförmig gebogenen Mittelteil näherliegende Schlitzkante im Bereich des Mantelkreises im Mittelteil zu liegen kommt. Bei gestopften Gurten tritt daher ein Verklemmen der einzelnen Glieder nicht mehr ein, doch können sich die Glieder des leeren Gurtes so stark ineinander verhaken, dass die Streckung des Gurtes Mühe macht. 



   Allen bekannten Gurten ist jedoch der Nachteil gemeinsam, dass sie bei Auslegung des Gurtes in einer Ebene in dieser Ebene nur eine sehr geringe Krümmungsfähigkeit aufweisen, d. h., die Patronen nur wenig von ihrer parallelen Lage zueinander abweichen können. Dies führt bei rascher Schwenkung der Waffe zu einem Verklemmen und zu Ladehemmungen. 



   Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Patronengurtes, der in jeder Richtung sehr gelenkig ist und bei dem ein Verklemmen und Verhaken der Gurtglieder untereinander auch im ungestopftem Zustand vermieden ist. Die Erfindung bezieht sich demnach auf einen Patronengurt für automatische Waffen, insbesondere für Maschinengewehre, dessen Glieder aus einem muldenförmig gebogenen, die Patronenhülse beiderseits mit seitlichen Blechlappen umfassenden   Blechstück   bestehen, von welchen der eine, U-förmig gebogene, Blechlappen nahe seiner Aussenkante und parallel zu dieser einen Schlitz aufweist, dessen dem muldenförmig gebogenen Mittelteil näherliegenden Schlitzkante im Bereich des Mantelkreises im Mittelteil liegen, wobei der andere,   V-förmig   gebogene,

   Blechlappen in den Schlitz des U-förmigen Blechlappen des benachbarten Gliedes gelenkig einhängbar ist und besteht darin, dass die im Bereich des Mantelkreises liegenden Schlitzkante einen den Eintritt des Scheitels des V-förmig gebogenen Blechlappen in den Mantelkreis gestattenden Abstand voneinander aufweisen und die Aussenkanten der beiden Blechlappen, wie bekannt, gleichen oder annähernd gleichen Abstand vom Mantelkreis aufweisen, wodurch sie, bei gestopftem Gurt, die benachbarten Patronenhülsen berühren, wobei vorzugsweise die Aussenkante des U-förmig gebogenen Blechlappen an dem dem Patronenboden benachbarten Ende eine Abrundung oder Abschrägung aufweist. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform in Gegenüberstellung zu zwei bekannten Bauarten in grösserem Massstab dargestellt. Fig. 1 zeigt ein Glied eines Patronengurtes der bekannten Bauart in Ansicht und Fig. 2 im Querschnitt zwei derartige Glieder in einer Klemmstellung. Die Fig. 3 bis 5 zeigen ein Ausführungsbeispiel eines Patronengurtgliedes gemäss der Erfindung, u. zw. Fig. 3 den Zuschnitt der Glieder, Fig. 4 eine Ansicht und Fig. 5 einen Schnitt durch zwei benachbarte Glieder, und Fig. 6 eine weitere bekannte Bauart im Schnitt. 



   Die Glieder der bekannten Bauart gemäss den Fig. 1 und 2 sind aus einem Stahlblech geformt, das im mittleren   Teil --1-- muldenförmig   gebogen ist und von dem zwei seitliche Blechlappen 3--abstehen, von welchen der längere, U-förmig gebogene Lappen --2-- seitlich einer die Aussenkante desselben bildenden Faltstelle --4-- zwei sich deckende Ausnehmungen --5-- aufweist. Der kürzere, V-förmig gebogene Lappen --3-- ist in der Mitte längsgeteilt. An dem freien Ende des Lappens --3-- sind seitliche   Ansätze --7-- vorgesehen,   deren gegenseitiger Abstand grösser als die Länge der Schlitze --5-- ist.

   Zur gegenseitigen Verhängung zweier Glieder muss der Lappen --3-- unter Verengung seines   Schlitzes --6--   

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 seitlich   zusammengedrückt   werden, bis die Ansätze durch die Schlitze --5-- hindurch treten und sodann beim Auseinanderfedern der beiden Teile des   Lappens --3-- eine   Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Lösen der Glieder bilden. Der mittlere   Teil --1-- trägt   eine federnde   Zunge --8-- mit   einer Kerbe--9-am freien Ende, die bei in das Glied eingeschobener   Patronenhülse --10-- in deren   Bodenrille eingreift. 



  Der Lappen --3-- kann in den Schlitzen --5-- des benachbarten Gliedes unter seitlicher Näherung der beiden   Patronenhülsen-10-- sich verschieben   und   z. B.   in die Stellung nach Fig. 2 gelangen, in der bei einer Zugwirkung am Patronengurt beide Glieder sich aneinander verklemmen können. Da die Patronen-   hülsen --10-- beim   Durchgang des Patronengurtes durch das Maschinengewehr in dieser Stellung zu geringen Abstand haben, entstehen, wie schon einleitend erwähnt, Ladehemmungen. 



   Bei einer andern bekannten Bauart ist der Schlitz --5-- nach innen verbreitert, so dass die inneren Schlitzränder im Bereich des Mantelkreises, der mit dem Umfang der Patrone --10-- übereinstimmt, im Mittelteil-l-zu liegen kommen. 



   Da sich die   Aussenkante-4-des U-formigen Blechlappens   am Mantel der benachbarten Patrone -   abstützt, kommt   es bei gestopftem Gurt zu keiner Verklemmung zwischen den Gurtgliedern. Anders ist es jedoch, wenn der Gurt leer ist. Hier kann sich das Ende des V-förmigen Blechlappens--3--im 
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 Mantel der   Patrone --10-- berührt.   



   Der geschilderte Nachteil der bekannten Patronengurtglieder wird durch eine einfache Massnahme gemäss der Erfindung vermieden. Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 bis 5 ist das Glied des Patronengurtes gleichfalls aus einem   Stahlblechstück   geformt, dessen Zuschnitt im wesentlichen jenem der bekannten Bauart gemäss den Fig. 1 und 2 mit dem Unterschied entspricht, dass die   Schlitze --5a--   verbreitert ausgebildet sind, so dass ihre der   Patronenhülse --10-- zugewendeten Randkanten --11-- bis   etwa zur Wurzel des Lappens --2-- reichen, der von der eingeschobenen Patronenhülse seitlich absteht. 



  Die   Faltstelle --4-- bildet   gleichzeitig die Aussenkante des   Lappens --2--.   Der andere   Lappen --3-- ist   gleichartig wie bei dem vorbeschriebenen bekannten Glied ausgebildet, so dass gleiche Teile mit dem gleichen Bezugszeichen versehen sind. Der mittlere, muldenförmige   Teil--l-trägt   die federnde Zunge - mit in die   Bodennut --10'-- der Patronenhülse --10-- eingreifender Kerbe --9-- und   ist mit kreisrunden   Ausschnitten --12-- und   warzenförmigen Einpressungen --13-- versehen. Die durch die Ausschnitte --12-- erreichte Gewichtsersparnis der Glieder kann durch den mit strichpunktierten Linien   - -14-- in Fig. 3   angedeuteten kleineren Zuschnitt des mittleren Teiles-l-noch erhöht werden.

   Die Ausbildung der   Schlitze --5a-- ist   dabei so getroffen, dass der Abstand der Randkanten --11-voneinander sowie der jeweils diagonal zueinanderliegenden   Schlitzkanten-15-gleich   oder grösser ist als die wirksame Länge des geraden Abschnittes des V-förmig gebogenen Blechlappens. Dann ist auch bei leerem Gurt ein Verhängen, Verhaken oder Verklemmen benachbarter Glieder ausgeschlossen. Die wirksame Länge des geraden Abschnittes --16-- kann durch die   Vorsprünge --7-- und   die Abrundungen -   verkürzt   sein, weshalb nur diese für die Bemessung des   Schlitzes --5a-- in Betracht   zu ziehen ist. Der gerade Abschnitt muss nicht im strengen Sinn gerade sein, sondern kann auch eine leichte Krümmung aufweisen, wie dies   z. B.   in Fig. 2 dargestellt ist.

   Unter geradem Abschnitt im Sinne der Erfindung sind im wesentlichen die beiden Flanken des V-förmig gebogenen Blechlappens zu verstehen. 



   Wie aus Fig. 5 leicht erkennbar ist, kann durch diese Ausbildung ein gegenseitiges Verklemmen der Glieder in keiner Stellung eintreten, da der rinnenförmig abgebogene Lappen --3-- durch die Schlitze - kein Hindernis findet und daher in allen Lagen durch die Schlitze hindurchgleiten kann. Beim Hindurchlaufen des Patronengurtes durch das Maschinengewehr können daher die Glieder unter Zugwirkung in ihre, einen gleichmässigen Abstand voneinander sichernde, Strecklage des Gurtes gelangen, so dass Ladehemmungen mit Sicherheit ausgeschlossen sind. Gleichzeitig kann aber zum Krümmen des Gurtes in einer Ebene parallel zu den Patronenachsen die gesamte Schlitzbreite ausgenutzt werden, so dass benachbarte Patronen einen Winkel bis zu   100   miteinander einschliessen können.

   Dadurch bildet der Gurt auch beim raschen Schwenken der automatischen Waffe keinen Widerstand und ist der geordnete Einlauf des Gurtes gewährleistet. 



   Die beschriebenen Glieder für den Patronengurt gemäss der Erfindung sind bei einfacherer und daher billigerer Herstellung und bei grösserer gegenseitiger Beweglichkeit ohne Verwendung der bekannten Sonderausführungen mit Scharnieraugen an den Verbindungsstellen durchaus gegen ein gegenseitiges 

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 Verklemmen gesichert und haben überdies durch die Anbringung grösserer Schlitze auch den Vorteil geringeren Gewichtes, was für den Transport der Patronengurte äusserst wichtig ist. Dieser Vorteil kann durch gewisse Materialeinsparungen, wie dies in Fig. 3 durch Verringerung des Blechzuschnittes gezeigt wurde, auch noch gesteigert werden. 



   Zufolge der oben erwähnten Schwenkbarkeit des Patronengurtes kann es dazu kommen, dass das der   Zunge --8-- benachbarte   Ende der   Aussenkante --4-- mit   der Patrone des Nachbargutes in Berührung kommt, wenn diese in den Lauf eingeschoben wird. Um ein Verhaken mit der Rille im Patronenboden zu vermeiden, ist es zweckmässig, dieses Ende des   Blechlappens --2-- mit   einer Abrundung oder Abschrägung --17-- zu versehen, wie dies in den Fig. 3 und 4 veranschaulicht ist. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Patronengurt für automatische Waffen, insbesondere für Maschinengewehre, dessen Glieder aus einem muldenförmig gebogenen, die Patronenhülse beidseits mit seitlichen Blechlappen umfassenden Blechstück bestehen, von welchen der eine U-förmig gebogene Blechlappen nahe seiner Aussenkante und parallel zu dieser einen Schlitz aufweist, dessen dem muldenförmig gebogenen Mittelteil näherliegenden Schlitzkante im Bereich des Mantelkreises im Mittelteil liegen, wobei der andere, V-förmig gebogene Blechlappen in den Schlitz des U-förmigen Blechlappen des benachbarten Gliedes gelenkig einhängbar ist, 
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 Mantelkreis gestattenden Abstand voneinander aufweisen und die Aussenkanten der beiden Blechlappen (2,3), wie bekannt, gleichen oder annähernd gleichen Abstand vom Mantelkreis (10) aufweisen, wodurch sie, bei gestopftem Gurt,

   die benachbarten Patronenhülsen berühren, wobei vorzugsweise die Aussenkante (4) des U-förmig gebogenen Blechlappen (2) an dem dem Patronenboden benachbarten Ende eine Abrundung oder Abschrägung (17) aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Patronengurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der dem Mittelteil näherliegenden Schlitzkante (11) zueinander sowie der jeweils diagonal zueinanderliegenden Schlitzkante (11,15) gleich oder grösser ist als die wirksame Länge des geraden oder nahezu geraden Abschnittes (16) des V-förmig gebogenen Blechlappen (3).
AT936576A 1976-12-17 1976-12-17 Patronengurt fuer automatische waffen, insbesondere fuer maschinengewehre AT346736B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102009043483A1 (de) 2009-09-30 2011-03-31 Rheinmetall Waffe Munition Gmbh Magazinintegrierte Munitlon

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102009043483A1 (de) 2009-09-30 2011-03-31 Rheinmetall Waffe Munition Gmbh Magazinintegrierte Munitlon
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