AT346195B - Scheibenwischer - Google Patents

Scheibenwischer

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AT346195B
AT346195B AT930775A AT930775A AT346195B AT 346195 B AT346195 B AT 346195B AT 930775 A AT930775 A AT 930775A AT 930775 A AT930775 A AT 930775A AT 346195 B AT346195 B AT 346195B
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AT
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crank
wiper
parallelogram
wiper arm
joint
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Haberl Ing Erwin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/34Wiper arms; Mountings therefor
    • B60S1/3402Wiper arms; Mountings therefor with means for obtaining particular wiping patterns
    • B60S1/3404Wiper arms; Mountings therefor with means for obtaining particular wiping patterns the wiper blades being moved substantially parallel with themselves
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Transmission Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Scheibenwischer zur Erzielung eines langgestrecken Wischfeldes, bei dem der Wischarm von einem der Lenker eines Gelenksparallelogrammes gebildet ist und das Wischerblatt drehbar an dem einen Gelenkspunkt des Wischerarmes gelagert ist, an dessen anderem Gelenkspunkt eine oszillierend antreibbare, ortsfest gelagerte Kurbel angreift. Bei einer Einrichtung dieser Art wurde es durch die DE-AS 2132496 bekannt, den Wischerarm zusätzlich um seine Umlenkachse an der Kurbel durch einen gesonderten Antrieb entgegengesetzt zur Schwenkbewegung der Kurbel anzutreiben. Ein weiterer Antrieb ist auch für jenen Lenker des Gelenkparallelogrammes vorgesehen, der dem Wischerarm gegenüberliegt und über eine Koppel des Gelenksparallelogrammes die Bewegung des Wischblattes steuert. 



  Der Wischerarm und der diesem gegenüberliegende Lenker des Gelenksparallelogrammes führen damit im wesentlichen voneinander unabhängige Bewegungen aus und sind über voneinander getrennte Antriebe betätigbar. Diese voneinander getrennten Antriebe sind allerdings von einem gemeinsamen Antrieb des Scheibenwischers abgeleitet, über den der Wischerarm die oszillierende Bewegung erhält. Der bekannte Scheibenwischer ist in seinem Aufbau demnach äusserst kompliziert und kinematisch unübersichtlich. 



  Darüber hinaus ist das Wischfeld im Verhältnis zur Schwenkbewegung des Wischerarmes relativ klein. 



   Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Vereinfachung des Antriebes zu erzielen und die Grösse des Wischfeldes im Vergleich zu dem bekannten Wischfeld zu erhöhen. Erreicht wird dies bei einem Scheibenwischer der eingangs erwähnten Art dadurch, dass gemäss der Erfindung der Wischerarm über den Angriffspunkt der Kurbel hinaus verlängert ist und diese Verlängerung die Kulisse für einen ortsfesten Kulissenstein,   z.

   B.   einen Zapfen, bildet und dass ein parallel zur Kurbel verlaufender, ortsfest gelagerter Schwenkhebel vorgesehen ist, der an dem durch den andern, dem Wischerarm gegenüberliegenden Parallelogrammlenker und die vom Wischerblatt entfernte Koppel des Gelenkparallogrammes gebildeten Gelenkspunkt des Gelenksparallelogrammes angelenkt ist, so dass diese Koppel zusammen mit der Kurbel und dem Schwenkhebel ebenfalls ein Gelenksparallelogramm bildet. 



   Durch die erfindungsgemässe Ausgestaltung des Scheibenwischers wird erreicht, dass der Wischerarm eine Bewegung nach Art des Pleuels einer Kurbelschleife ausführt und die Steuerung des dem Wischerarm gegenüberliegenden Lenkers des Gelenksparallelogrammes dadurch erfolgt, dass mit diesem Lenker ein ortsfest gelagerter Schwenkhebel gekuppelt ist. Damit wird im Vergleich zur vorerwähnten bekannten Anordnung eine wesentliche Vereinfachung des Scheibenwischeraufbaues erzielt, bei der Zugmitteltriebe für die Betätigung des Wischerarmes einerseits und des diesem gegenüberliegenden Lenkers des Gelenksparallelogrammes anderseits vermieden sind. Durch diese Ausgestaltung wird die Funktionssicherheit des Scheibenwischers erhöht und ein relativ grosses und langgestrecktes Wischerfeld erzielt. 



   Ein weiterer Vorteil, der durch die erfindungsgemässe Ausgestaltung des Scheibenwischers erzielt wird, ist darin zu erblicken, dass das Wischerblatt im Bereich der Hubenden eine zusätzliche Bewegung in seiner Längsrichtung ausführt, wodurch der Reinigungseffekt, insbesondere bei Schnee-und Eisansatz an der Windschutzscheibe, erhöht wird. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. 



   In der Zeichnung ist mit --3-- der Wischerarm bezeichnet, der von einem der Lenker eines Gelenksparallelogrammes gebildet ist. Der dem   Wischerarm --3-- gegenüberliegende   Lenker des Gelenksparallelogrammes ist   mit --9-- bezeichnet.   Die beiden Lenker sind miteinander über zwei   Koppeln --8   und 10--verbunden. Das   Wischerblatt--11--ist   drehbar an dem einen Gelenkspunkt des Wischerarmes --3-gelagert, wobei an dem andern   Gelenkspunkt --4-- des Wischerarmes --3-- eine   oszillierend antreibbare   Kurbel--1-- angreift.   Die   Kurbel --1-- ist   um ein ortsfestes Schwenklager --2-- drehbar gelagert.

   Der   Wischerarm --3-- ist   über den Gelenkspunkt --4--, an dem die   Kurbel --1-- angreift,   hinaus verlängert. 



  Diese Verlängerung bildet die Kulisse für einen ortsfesten Kulissenstein, der im dargestellten Ausführungsbeispiel von einem   Zapfen --5-- gebildet   ist. Parallel zur   Kurbel --1-- verläuft   ein Schwenkhebel   --6-,   der in einem ortsfesten Lager --7-- gelagert ist und der an dem durch den andern, dem   Wischerarm --3-- gegenüberliegenden Parallelogrammlenker --9-- und   die vom   Wischerblatt --11-- entfernte   Koppel --8-- des Gelenksparallelogrammes --3, 9,8,   10-- gebildeten   Gelenkspunkt des Gelenksparallelo- 
 EMI1.1 
 der Koppel --10-- des Gelenksparallelogrammes starr verbunden. Der Schwenkbereich der Kurbel--1-beträgt bevorzugt ungefähr 1200.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Scheibenwischer zur Erzielung eines langgestreckten Wischfeldes, bei dem der Wischerarm von einem der Lenker eines Gelenksparallelogrammes gebildet ist und das Wischerblatt drehbar an dem einen Gelenkspunkt des Wischerarmes gelagert ist, an dessen anderem Gelenkspunkt eine oszillierend antreibbare, ortsfest gelagerte Kurbel angreift, dadurch gekennzeichnet, dass der Wischerarm (3) über den Angriffspunkt (4) der Kurbel (1) hinaus verlängert ist und diese Verlängerung die Kulisse für einen ortsfesten Kulissenstein, z.
    B. einen Zapfen (5), bildet und dass ein parallel zur Kurbel (1) verlaufender, ortsfest gelagerter Schwenkhebel (6) vorgesehen ist, der an dem durch den andern, dem Wischerarm (3) gegenüberliegenden Parallelogrammlenker (9) und die vom Wischerblatt (11) entfernte Koppel (8) des Gelenksparallelogrammes (3,9, 8,10) gebildeten Gelenkspunkt des Gelenksparallelogrammes (3,9, 8,10) angelenkt ist, so dass diese Koppel (8) zusammen mit der Kurbel (1) und dem Schwenkhebel (6) ebenfalls ein Gelenksparallelogramm bildet.
AT930775A 1975-12-09 1975-12-09 Scheibenwischer AT346195B (de)

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