AT346062B - Handgeraet zum abscheren und glaetten insbesondere von mauer- und wandflaechen - Google Patents

Handgeraet zum abscheren und glaetten insbesondere von mauer- und wandflaechen

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AT346062B AT962776A AT962776A AT346062B AT 346062 B AT346062 B AT 346062B AT 962776 A AT962776 A AT 962776A AT 962776 A AT962776 A AT 962776A AT 346062 B AT346062 B AT 346062B
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
    • E04G21/06Solidifying concrete, e.g. by application of vacuum before hardening

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf ein Handgerät zum Abscheren und Glätten insbesondere von Mauerund Wandflächen, bestehend aus einer einen Handgriff tragenden flachkegelartigen Arbeitsseheibe, deren Rand eine geschlossene Scherkante bildet. 



   Solche   Abscher- und   Glättgeräte haben sich ausgezeichnet bewährt, da vor allem auf Grund der geschlossenen kreisförmigen Scherkante eine grosse Auflagefläche erzielt und ein einseitiges Eindringen der Scherkante in den Wandverputz od. dgl. sicher vermieden wird. Ausserdem schärft sich die Scherkante beim Arbeiten selbst, es gibt kein Hinweggleiten über Unebenheiten einer Wandfläche oder ein richtungsgebundenes Arbeiten. Dieses Gerät ist mühelos zu handhaben, und durch einfaches Reiben über eine Wandfläche mit leichtem Druck und kreisenden Bewegungen entstehen einwandfreie ebene Flächen bzw. glatte Flächen. 



   Die Arbeitsscheiben der bekannten   Abscher- und Glättger te   sind nun bis zu ihrem Rand durchgehend flachkegelig, so dass die Scherkante zu einer dünnen Schneide wird. Diese Schneide schärft sich zwar ebenfalls beim Arbeiten nach, muss aber bei der Herstellung der Scheibe eigens angeschliffen werden. Ausserdem hat sich beim Einsatz dieser Arbeitsscheibe herausgestellt, dass die Schneide nicht den gewünschten Schneideffekt und somit nicht die nötige   Scher-und Glättwirkung   zeigt. Darüber hinaus bricht sie leicht aus und mit einer flachgeführten, schartigen Schneide besteht die Gefahr, dass nicht nur vorstehende Wandunebenheiten verbleiben, sondern sogar Kratzer an der Wandfläche entstehen, die dann nur sehr schwer auszubessern sind.

   Zum erhöhten Herstellungsaufwand kommt also noch, dass die Haltbarkeit und Verwendbarkeit dieser Scheiben sehr kurz bemessen sind. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und ein Handgerät der eingangs geschilderten Art zu schaffen, das allen Anforderungen nach Funktion, einfacher Herstellung und grosser Haltbarkeit genügt. 



   Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass die Scheibe im Randbereich von ihrer flachkegeligen Grundform abweicht und in eine Ringzone übergeht, die im Axialschnitt mit der durch die Scherkante bestimmten Arbeitsebene einen stumpfen Winkel einschliesst. Es braucht hier bei der Herstellung keine eigene Schneide angeschliffen zu werden, da von vornherein als Scherkante die steil zur Arbeitsebene gerichtete Ringzone mit ihren Randkanten zur Verfügung steht. Die Wandunebenheiten werden nicht mher wie mit einem Messer weggeschnitten, sondern wirklich abgeschert, so dass ein wesentlich erhöhter Olanierungseffekt auftritt. Es besteht keine Gefahr eines Ausbrechens der Scherkante, die, bedingt durch die Ringzone der Arbeitsscheibe, äusserst stabil ist und daher eine lange Lebensdauer besitzt.

   Sollte dennoch einmal ein Stückchen der Scherkante ausbrechen, wäre ein unbeabsichtigtes Einarbeiten von Kratzern in die Wandoberfläche trotzdem praktisch unmöglich. 



   Es hat sich herausgestellt, dass es besonders vorteilhaft ist, wenn erfindungsgemäss der Winkel zwischen Ringzone und Arbeitsebene im Grössenbereich von 55 bis 750 liegt. Bei dieser Neigung der Ringzone gegenüber der Arbeitsebene wird beste Scherwirkung bei grösster Stabilität erreicht. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im Axialschnitt schematisch dargestellt. 



   An eine Arbeitsscheibe --1-- aus Stahlblech ist mittig ein gut fassbarer Handgriff-2-- festgeschraubt. Die in ihrer Grundform flachkegelige Arbeitsscheibe-l-geht in ihrem Randbereich in eine   Ringzone --3-- über,   die zwar ebenfalls kegelflächig ausgebildet ist, jedoch mit einem Winkel von etwa   60    stumpf auf die Arbeitsfläche aufsetzt. Dadurch wird der als Scherkante dienende Rand --4-- der Ringzone --3-- bzw. der   Scheibe-l--tatsächlich   als Schab- oder Abziehwerkzeug und nicht als messerartiges Schneidwerkzeug verwendet. Es ergibt sich ein handliches, jederzeit einsetzbares Scher-und Glättgerät mit hervorragenden Arbeitseigensehaften, geringem Herstellungsaufwand und hoher Lebensdauer. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Handgerät zum Abscheren und Glätten insbesondere von Maurer- und Wandflächen, bestehend aus einer einen Handgriff tragenden flachkegelartigen Arbeitsscheibe, deren Rand eine geschlossene EMI1.1 ihrer flachkegeligen Grundform abweicht und in eine Ringzone (3) übergeht, die im Axialschnitt mit der durch die Scherkante (4) bestimmten Arbeitsebene einen stumpfen Winkel einschliesst. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Handgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen Ringzone (3) und Arbeitsebene im Grössenbereich von 55 bis 75 liegt.
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