AT344946B - Fahrbare feldkueche fuer den wahlweisen betrieb mit festen oder fluessigen brennstoffen - Google Patents

Fahrbare feldkueche fuer den wahlweisen betrieb mit festen oder fluessigen brennstoffen

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AT344946B
AT344946B AT260976A AT260976A AT344946B AT 344946 B AT344946 B AT 344946B AT 260976 A AT260976 A AT 260976A AT 260976 A AT260976 A AT 260976A AT 344946 B AT344946 B AT 344946B
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
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Description


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   Die Erfindung betrifft eine fahrbare Feldküche für den wahlweisen Betrieb mit festen oder flüssigen Brennstoffen mit in das Fahrgestell eingesetzten Kochkesseln, die an ihren Stirnseiten ein oder mehrere mit Heiztüren verschliessbare Heizöffnungen, in welche ein Ölbrenner einsetzbar ist, aufweist. 



   Fahrbare Feldküchen sind vorwiegend mit festem Brennstoff beheizbar, wobei ein oder mehrere Feuerungsräume hiefür vorgesehen sind. Steht aber kein fester Brennstoff zur Verfügung oder muss im Bedarfsfall eine äusserst rasche Zubereitung von Speisen erfolgen, so soll die Beheizung der Feldküche bzw. eine zur Beheizung mit festem Brennstoff zusätzliche Beheizung auch mit flüssigem Brennstoff möglich sein, wobei die Umrüstung der Feldküche von einer Befeuerungsart auf die andere in möglichst einfacher und rasch durchzuführender Weise gewährleistet sein muss. 



   Aus der CH-PS Nr. 423153 ist ein fahrbarer Feldkochherd bekannt, der den wahlweisen Betrieb mit festen oder flüssigen Brennstoffen zulässt. Wenn mit flüssigem Brennstoff befeuert werden soll, so ist in eine mittels eines Deckels verschliessbare Öffnung in der Feuerungstür ein Ölbrenner einsetzbar. Der Nachteil dieser Umrüstungsmethode liegt darin, dass hiebei einzelne Teile wie Schrauben   od. dgl.   gelöst, oder der die Öffnung in der Feuerungstür verschliessende Deckel abgenommen werden müssen, welche dann verlorengehen können, wodurch gegebenenfalls die Umrüstung bzw. ein einwandfreier Betrieb unmöglich wird. 



   Die Erfindung besteht demgegenüber darin, dass bei einer fahrbaren Feldküche der eingangs angeführten Art ein Ölbrenner bei aufgeschwenkter Heiztür in die Heizöffnung mittels eines ihn tragenden, die gesamte Heizöffnung abdeckenden Heiztüreinsatzes einsetzbar ist und dass der Heiztüreinsatz auf dem einen Rand einen verschwenkbar gelagerten, in einem Bügel, der auf der Stirnseite der Feldküche angeordnet ist, eingreifenden Verschlusshaken trägt und auf dem andern Rand mit einem Fortsatz versehen ist, der in dem Spalt zwischen der Stirnseite der Feldküche und der benachbarten Kante der aufgeschwenkten Heiztür eingreift und den Abstand zwischen den Angeln der Heiztür ausfüllt. 



   Der besondere Vorteil liegt darin, dass hiemit einerseits die Forderung nach besonders einfacher und rascher Durchführung der Umrüstung der Feldküche von der Befeuerung mit festem Brennstoff auf eine solche mit flüssigem Brennstoff wie Öl voll erfüllt ist und anderseits kein einziger Teil von der Feldküche abgenommen zu werden braucht, um den Ölbrenner zu montieren. Es kann somit auch kein Teil der Feldküche bei der Umrüstungsarbeit verlorengehen, wodurch andernfalls wieder die volle Einsatzbereitschaft der erfindungsgemässen Feldküche gefährdet sein könnte.

   Desweiteren kann sich der Fortsatz einerseits an seiner Ober- und Unterkante an den Scharnierangeln der Heiztüre abstützen und anderseits wird ein einwandfreies Hintergreifen der Heiztür durch den Fortsatz ermöglicht, dass eine ausreichende Arretierung des Heiztüreinsatzes zusammen mit der Verriegelung des auf der andern Seite desselben vorgesehenen Verschlusshakens gewährleistet ist. 



   Die Erfindung besteht ferner darin, dass der Heiztüreinsatz einen nach aussen weisenden, umgebogenen Teil aufweist, an welchem einerseits der Fortsatz und anderseits ein Steg, vorzugsweise als unmittelbare Fortsetzung des Teiles, oder Nocken angeordnet ist. Hiedurch wird in vorteilhafter Weise einerseits eine einwandfreie Halterung des den Ölbrenner tragenden Heiztüreinsatzes sowie auch eine zur Abstützung der aufgeschwenkten Heiztür, wodurch die Heiztür in ihrer Aufschwenklage fixiert ist, gewährleistet. 



   Der Gegenstand der Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispiels in den Zeichnungen schematisch veranschaulicht, worin Fig. l eine Draufsicht auf eine erfindungsgemässe Feldküche, Fig. 2 eine Vorderansicht eines erfindungsgemässen Heiztüreinsatzes und Fig. 3 eine Ansicht von oben auf einen Heiztüreinsatz gemäss Fig. 2 darstellt. 



   Gemäss Fig. l besteht die erfindungsgemässe fahrbare Feldküche aus einem Fahrgestell --1--, in welches vier Kochkessel --2-- und eine   Brat-oder Backpfanne-3-eingesetzt   sind und das mit einem Rauchabzug --4-- ausgestattet ist. An den beiden Stirnseiten --5, 6-- des Fahrgestells --1-- sind die Feuerungen vorgesehen. An der Stirnseite --5-- sind in zwei nebeneinander angeordneten Heizöffnungen   Ölbrenner --7--,   welche jeweils von einem   Heiztüreinsatz --8-- getragen   sind, eingesetzt, in welchem Falle die die Heizöffnung sonst verschliessenden   Heiztüren --9-- voll   aufgeschwenkt und in dieser Lage fixiert sind.

   An der andern Stirnseite --6-- sind ebenfalls zwei nebeneinander angeordnete Heizöffnungen zur Feuerung mit festem Brennstoff vorgesehen, welche mit den   Heiztüren --9-- verschlossen   sind. Es ist aber ohne weiteres möglich, auch in diesen Heizöffnungen Ölbrenner mittels Heiztüreinsatzes bei voll aufgeschwenkter Heiztür einzusetzen. 

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   Gemäss den Fig. 2 und 3 besteht der   Heiztüreinsatz --8u aus   einer Stahlplatte, welche mittig eine kreisrunde   Ausnehmung --10-- aufweist,   in welcher der Ölbrenner --7-- einsetzbar ist. Mittels Schrauben --11-- ist der Ölbrenner --7-- auf der Stahlplatte des   Heiztüreinsatzes --8u befestigt.   Die Stahlplatte besitzt eine rechteckige Form, wobei auf dem einen Rand --12-- ein Verschlusshaken --13-- vorgesehen 
 EMI2.1 
 der in den Spalt --21-- zwischen der   Stirnseite u5-- der Feldküche   und der benachbarten Kante der aufgeschwenkten   Heiztür-9-eingreift.   Die Höhe des Fortsatzes --18-- ist derart bemessen, dass er zwischen die beiden Scharnierangeln --22, 23-- der Heiztür --9-- passt.

   Der umgebogene Teil --17-- ist derart verlängert ausgebildet, dass er einen   Steg-19-- bildet,   der zur Abstützung der aufgeschwenkten   Heiztür --9-- und   somit zur Arretierung derselben in dieser Lage dient. Zur Abstützung der Heiztür muss nicht, wie dargestellt, ein durchlaufender Steg vorhanden sein ; dieser kann ohne weiteres durch einzelne Nocken oder Vorsprünge ersetzt sein. Als weiteres Abstützelement ist ein Anschlag --20-- an der Innenseite des Heiztüreinsatzes angeschweisst, wodurch eine einwandfreie Anordnung und Arretierung des Heiztüreinsatzes unterstützt wird.

   Sollte die   Heiztür --9-- von   mehr als zwei Scharnierangeln --22, 23-gehalten sein, so kann der Fortsatz in entsprechende Abschnitte unterteilt sein, deren Höhe dem jeweiligen Abstand der einzelnen benachbarten Scharnierachsen voneinander entspricht.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Fahrbare Feldküche für den wahlweisen Betrieb mit festen oder flüssigen Brennstoffen mit in das Fahrgestell eingesetzten Kochkesseln, die an ihren Stirnseiten eine oder mehrere mit Heiztüren verschliessbare Heizöffnungen, in welche ein Ölbrenner einsetzbar ist, aufweist, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Ölbrenner (7) bei aufgeschwenkter Heiztür (9) in die Heizöffnung mittels eines ihn tragenden, die gesamte Heizöffnung abdeckenden Heiztüreinsatzes (8) einsetzbar ist und dass der Heiztüreinsatz (8) auf dem einen Rand (12) einen verschwenkbar gelagerten, in einem Bügel, der auf der Stirnseite (5,6) der Feldküche angeordnet ist, eingreifenden Verschlusshaken (13) trägt und auf dem andern Rand (16) mit einem Fortsatz (18) versehen ist, der in dem Spalt (21) zwischen der Stirnseite (5)
    der Feldküche und der benachbarten Kante der aufgeschwenkten Heiztür (9) eingreift und den Abstand zwischen den Angeln (22,23) der Heiztür (9) ausfüllt. EMI2.2 Heiztüreinsatz (8) einen nach aussen weisenden, umgebogenen Teil (17) aufweist, an welchem einerseits der Fortsatz (18) und anderseits ein Steg (19), vorzugsweise als unmittelbare Fortsetzung des Teiles (17), oder Nocken angeordnet ist.
AT260976A 1976-04-09 1976-04-09 Fahrbare feldkueche fuer den wahlweisen betrieb mit festen oder fluessigen brennstoffen AT344946B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005010287B4 (de) * 2005-03-01 2007-06-14 Nico Leitlauf Kompaktes universell verwendbares Kochgerät

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DE102005010287B4 (de) * 2005-03-01 2007-06-14 Nico Leitlauf Kompaktes universell verwendbares Kochgerät

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ATA260976A (de) 1977-12-15

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