AT339644B - Gasfeuerzeug - Google Patents

Gasfeuerzeug

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AT339644B
AT339644B AT510575A AT510575A AT339644B AT 339644 B AT339644 B AT 339644B AT 510575 A AT510575 A AT 510575A AT 510575 A AT510575 A AT 510575A AT 339644 B AT339644 B AT 339644B
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gas
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Racek Alfred
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories
    • F23Q2/48Flint; Guides for, or arrangements of, flints

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Gasfeuerzeug, mit einem von Hand betätigten Reibrad und einem auswechselbaren Gasbehälter, der eine Rast aufweist, mit der mindestens ein Ansatz zur Halterung des Gasbehälters zusammenwirkt. 



   Bei einem bekannten Feuerzeug dieser Art wirkt die Rast des Gasbehälters mit federnden Ansätzen eines auf den Gasbehälter aufgeschobenen Teilgehäuses zusammen. Bei einer derartigen Ausbildung kann der Gasbehälter unbeabsichtigt vom Gehäuse gelöst werden, weil die federnden Ansätze nicht gesichert sind. 



   Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, ein Feuerzeug der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem ein unbeabsichtigtes Lösen des Gasbehälters nicht möglich ist. Das   erfindungsgemässe   Ziel wird dadurch erreicht, dass der Ansatz an der gegenüberliegenden Seite einer Führung für ein Steinrohr ausgebildet ist und vom eingeschobenen Steinrohr gegen den Gasbehälter gedrückt wird. Bei einem erfindungsgemässen Feuerzeug dient daher das eingeschobene Steinrohr als Gegenhalt für den in der Rast des Gasbehälters liegenden Ansatz. Wird das Steinrohr ausgezogen, kann dieser Ansatz in den sonst vom Steinrohr eingenommenen Raum zurückgedrängt werden. 



   Nachstehend ist die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Dabei zeigt die Fig. 1 ein Feuerzeug im Schnitt I-I und die Fig. 2 stellt eine Draufsicht auf das Feuerzeug dar, wobei im Bereich der Lagerung des Betätigungshebels ein Teil geschnitten wiedergegeben ist. Die Fig. 3 zeigt das Feuerzeug beim Ausziehen des Gasbehälters (Schnitt III-III). 
 EMI1.1 
 durch Anheben eines mit einer Schulter --3-- ausgtatteten Ventilstössels --4-- geöffnet wird. Das Heben des   Ventilstössels--4--erfolgt   über einen zweiarmigen Betätigungshebel --5--, dessen ventilseitiges Ende - unter die   Schulter --3-- greift.   Der   Hebel-5-ist   mittels aus ihm herausgebogenen Lappen --7-- in Vertiefungen--8--eines Steinrohres--9--schwenkbar gelagert.

   Das Steinrohr besitzt an seinem oberen Ende Halterungen --10-- für die Lagerung eines Reibrades das mit seitlichen Treibscheiben --12-- versehen ist. 



   Das zweckmässig aus Kunststoff bestehende   Gehäuse--l--weist   eine angeformte Führung --13-- zur 
 EMI1.2 
 --18-- angeformt,Gasbehälter --2-- in einer   Rille--22--des Behälters--2--zu   liegen. Beidseitig des Ansatzes--21-sind bis zur Führung --13-- reichende Schlitze --23-- im Feuerzeugkörper --1-- vorgesehen. 



   Die Betätigung des Feuerzeuges erfolgt in üblicher Weise dadurch, dass durch Drehen des Reibrades --11-- im Uhrzeigersinn vom   Feuerstein--17--Funken   abgerissen werden und der betätigende Daumen anschliessend gegen den Hebel --5-- zu liegen kommt, so dass das   Ende--6--des   Hebels die Schulter   --3-- hebt   und damit das Gasventil öffnet. Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist, stützt sich der Hebel 
 EMI1.3 
 verhältnismässig leichter Druck mit dem Daumen in Richtung des Pfeiles--P--auf den Hebel --5--, wodurch sich das   Ende--6--des   Hebels am Gasbehälter abstützt und die in den Vertiefungen--8-gelagerten   Lappen--7--das Steinrohr--9--aus   der führung --13-- herausdrängen.

   Anschliessend kann die aus dem Steinrohr--9--, dem   Reibrad--11--und   dem Hebel --5-- bestehende Einheit leicht völlig aus der führung --13-- ausgezogen werden. 
 EMI1.4 
 
Nach Auswechseln des Feuersteines oder des Gasbehälters kann die Einheit wieder als Ganzes in die   Führung --13-- eingeschoben   werden. Zufolge der Anordnung der   Feder --19-- wird   dabei das Ende 
 EMI1.5 
    des Hebels--5--nachVentilstössels--4-zu   liegen kommt. 



   Beim Einschieben der Einheit wird überdies der Ansatz--21--in die Rille--22--des Behälters   --2-- gedrückt,   so dass der Behälter fixiert ist. Bei ausgezogener Einheit kann zufolge der   Schlitze--23--   der Ansatz zurückfedern,   d. h.   der Behälter --2-- kann nach Überwindung eines geringen Widerstandes ausgezogen werden. 



   Im Rahmen der Erfindung sind noch zahlreiche Abänderungen möglich. So könnte   z. B.   ein an einer Blattfeder vorgesehener Ansatz angeordnet werden, der durch das Steinrohr gegen den Behälter--2--gedrückt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Gasfeuerzeug, mit einem von Hand betätigten Reibrad und einem auswechselbaren Gasbehälter, der eine Rast aufweist, mit der mindestens ein Ansatz zur Halterung des Gasbehälters zusammenwirkt, EMI2.1 für ein Steinrohr (9) ausgebildet ist und vom eingeschobenen Steinrohr (9) gegen den Gasbehälter (2) gedrückt wird.
AT510575A 1975-07-02 1975-07-02 Gasfeuerzeug AT339644B (de)

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