DE181718C - - Google Patents

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DE181718C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V37/00Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
    • F21V37/0004Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for using liquid fuel
    • F21V37/0008Fuel containers
    • F21V37/0016Fastening of the container to other parts of the lamp
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V37/00Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

i- ofciwtttluwg
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
M 181718 KLASSE 4 a. GRUPPE
FR. STUBGEN & CO. in ERFURT.
sitzendem Federbügel.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Mai 1906 ab.
Die Befestigung des Tragbügels an dem Ölbehälter bei Wandlampen erfolgte bisher derartig, daß ein mit zwei federnden Armen b versehener Bügel a, eine sogenannte Federgabel, den Petroleumglasbehäiter c in einer zu diesem Zwecke in das Glasbassin eingedrückten Kreisrinne d umfaßt, wobei die federnden Tragbügel b die Rinne d über ihren halben Umfang hinaus, gewöhnlich auf zweidrittel Umfang umgreifen (s. Fig. ι und 2). Die Bügel b und der daran sitzende Arm a des Tragbügels müssen federnd sein, damit ein gutes Halten des Petroleumbehälters gewährleistet ist. Infolge dieser innewohnenden Spannung legt sich die Federgabel genau nur an zwei Stellen gegen die Rinnenwandung d an, nämlich an dem Armübergang bei e und an den Enden f. Damit eine gute Anlage erzielt wird, sind die Bügel b an den Stellen e und / von rechteckigem Querschnitt und legen sich bisher mit ihrer ganzen Breite g gegen die entsprechend hohe Rinne d an.
Durch den Druck, den die Federspannüng der Federgabel ausübt, schnellt beim Einsetzen oder Wiedereinsetzen des Tragbügels in den Behälter der erstere gegen die Wandung der Rinne d und übt bei nicht sorgfältigster Behandlung einen starken Schlag aus.
Andererseits läßt sich beim Pressen derartiger Glasbehälter nicht vermeiden, daß die Wandung der Rinne d in der Mitte der Höhe bei h am schwächsten wird, da durch den Luftdruck im Inneren der Preßform das Glas bekanntlich am meisten von den geradwandigen Glasflächen abgedrückt wird. Die Folgeerscheinung war bisher, daß beim Einsetzen bezw. Wiedereinsetzen der Federgabel b in die Rinne d des Behälters dieser oft zersprang.
Diesen Übelstand zu beheben, ist der Zweck der Erfindung. Dies wird dadurch erreicht, daß die Nut d nicht in der ganzen Höhe g mit flacher, gerader Wandung ausgeführt wird, vielmehr auf ihrem größten mittleren Teil, nämlich der Höhe i, vertieft wird, so daß nur Auflagebordkränze k der Rinne d für die Federgabel b bestehen bleiben. Da nun die Rinne d von den ausspringenden Glasflächen /, m des Behälters gebildet wird und das Glas beim Pressen infolge dieser Ausbiegungen eine größere Stärke erhält als in dem tiefer liegenden Teil i der Rinne d (infolge des Überganges des kleineren Umfanges nach dem größeren Umfang), ist selbst bei großem Druck der Federbügel b gegen die Stellen e beim Eindrücken der Federgabel nicht zu befürchten, daß' der Glasbehälter an dieser Stelle zerspringt.
Zur Erhöhung der Festigkeit des Petroleumglasbehälter an dieser Stelle kann man denselben noch mit mehreren wulstartigen Verzierungen η, η versehen, welche bekanntermaßen ein Ansammeln des Glases beim Pressen des Behälters herbeiführen.
Die natürliche Verschwächung h (Fig. 2) des Glasbehälters in dem Grunde der Nut d beim Pressen kann dadurch z.utn Teil be-*
hoben werden, daß man bei einem solchen aus Glas gebildeten Petroleumbehälter in der Mitte der Rinne d ringsumlaufend Verstärkungen aus Glasmasse in Anwendung bringt, die entweder als ringsumlaufender Kränz oder als fortlaufende Perlenreihe erscheinen (s. o1 und o2 in Fig. 3 und 4) und dabei doch nicht bis an die Innenwand, der Federbügel heranreichen.
Durch die Vertiefung oder Einschnürung i und Belassung der Auflageringe k wird so das Zerspringen des Petroleumglasbehälters beim Einsetzen der Federbügel b verhindert.
Durch die wulstartigen Profilierungen und dadurch bedingte Verstärkungen der Glaswand des Behälters wird letzterer auch an den die Auflageborde begrenzenden Stellen k verstärkt. Durch die kranz- oder perlenartigen Verstärkungen o1, o'2 wird der Petro- leumglasbehälter an dem schwächsten Umfang der Rinne entsprechend verstärkt und gegen Zerdrücken gesichert.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Wandlampe mit vom Petroleumglasbehälter lösbarem, in einer Rinne desselben sitzendem Federbügel, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte der die Federbügel aufnehmenden Rinne (d) des Glasbehälters eine Vertiefung (i) angeordnet ist, so daß der Federbügel mit seinen beiden Greifenden (e, f) nur an den Ringborden (k) der Rinne (d) anliegt.
2. Wandlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagekreisborden (k) für den Federbügel durch wulstartige Kannelierungen (n) der benachbarten Glasflächen des Glasbehälters verstärkt sind.
3. Wandlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Einschnürung (i) der Rinne (d) an der schwächsten Stelle (h) mit Verstärkungen (0), die z. B. als Perlen oder durchlaufender Kranz ausgeführt sind, versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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