DE181718C - - Google Patents
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- DE181718C DE181718C DENDAT181718D DE181718DA DE181718C DE 181718 C DE181718 C DE 181718C DE NDAT181718 D DENDAT181718 D DE NDAT181718D DE 181718D A DE181718D A DE 181718DA DE 181718 C DE181718 C DE 181718C
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- groove
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V37/00—Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
- F21V37/0004—Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for using liquid fuel
- F21V37/0008—Fuel containers
- F21V37/0016—Fastening of the container to other parts of the lamp
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V37/00—Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
Description
i- ofciwtttluwg
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— M 181718 KLASSE 4 a. GRUPPE
FR. STUBGEN & CO. in ERFURT.
sitzendem Federbügel.
Die Befestigung des Tragbügels an dem Ölbehälter bei Wandlampen erfolgte bisher
derartig, daß ein mit zwei federnden Armen b versehener Bügel a, eine sogenannte Federgabel,
den Petroleumglasbehäiter c in einer zu diesem Zwecke in das Glasbassin eingedrückten
Kreisrinne d umfaßt, wobei die federnden Tragbügel b die Rinne d über ihren
halben Umfang hinaus, gewöhnlich auf zweidrittel Umfang umgreifen (s. Fig. ι und 2).
Die Bügel b und der daran sitzende Arm a des Tragbügels müssen federnd sein, damit
ein gutes Halten des Petroleumbehälters gewährleistet ist. Infolge dieser innewohnenden
Spannung legt sich die Federgabel genau nur an zwei Stellen gegen die Rinnenwandung d
an, nämlich an dem Armübergang bei e und an den Enden f. Damit eine gute Anlage
erzielt wird, sind die Bügel b an den Stellen e und / von rechteckigem Querschnitt und
legen sich bisher mit ihrer ganzen Breite g gegen die entsprechend hohe Rinne d an.
Durch den Druck, den die Federspannüng
der Federgabel ausübt, schnellt beim Einsetzen oder Wiedereinsetzen des Tragbügels
in den Behälter der erstere gegen die Wandung der Rinne d und übt bei nicht sorgfältigster
Behandlung einen starken Schlag aus.
Andererseits läßt sich beim Pressen derartiger Glasbehälter nicht vermeiden, daß die
Wandung der Rinne d in der Mitte der Höhe bei h am schwächsten wird, da durch den
Luftdruck im Inneren der Preßform das Glas bekanntlich am meisten von den geradwandigen
Glasflächen abgedrückt wird. Die Folgeerscheinung war bisher, daß beim Einsetzen
bezw. Wiedereinsetzen der Federgabel b in die Rinne d des Behälters dieser oft zersprang.
Diesen Übelstand zu beheben, ist der Zweck der Erfindung. Dies wird dadurch erreicht,
daß die Nut d nicht in der ganzen Höhe g mit flacher, gerader Wandung ausgeführt
wird, vielmehr auf ihrem größten mittleren Teil, nämlich der Höhe i, vertieft wird, so
daß nur Auflagebordkränze k der Rinne d für die Federgabel b bestehen bleiben. Da
nun die Rinne d von den ausspringenden Glasflächen /, m des Behälters gebildet wird
und das Glas beim Pressen infolge dieser Ausbiegungen eine größere Stärke erhält als
in dem tiefer liegenden Teil i der Rinne d (infolge des Überganges des kleineren Umfanges
nach dem größeren Umfang), ist selbst bei großem Druck der Federbügel b gegen
die Stellen e beim Eindrücken der Federgabel nicht zu befürchten, daß' der Glasbehälter an
dieser Stelle zerspringt.
Zur Erhöhung der Festigkeit des Petroleumglasbehälter
an dieser Stelle kann man denselben noch mit mehreren wulstartigen Verzierungen η, η versehen, welche bekanntermaßen
ein Ansammeln des Glases beim Pressen des Behälters herbeiführen.
Die natürliche Verschwächung h (Fig. 2) des Glasbehälters in dem Grunde der Nut d
beim Pressen kann dadurch z.utn Teil be-*
hoben werden, daß man bei einem solchen aus Glas gebildeten Petroleumbehälter in der
Mitte der Rinne d ringsumlaufend Verstärkungen aus Glasmasse in Anwendung bringt,
die entweder als ringsumlaufender Kränz oder als fortlaufende Perlenreihe erscheinen
(s. o1 und o2 in Fig. 3 und 4) und dabei
doch nicht bis an die Innenwand, der Federbügel heranreichen.
Durch die Vertiefung oder Einschnürung i und Belassung der Auflageringe k wird so
das Zerspringen des Petroleumglasbehälters beim Einsetzen der Federbügel b verhindert.
Durch die wulstartigen Profilierungen und dadurch bedingte Verstärkungen der Glaswand
des Behälters wird letzterer auch an den die Auflageborde begrenzenden Stellen k
verstärkt. Durch die kranz- oder perlenartigen Verstärkungen o1, o'2 wird der Petro-
leumglasbehälter an dem schwächsten Umfang der Rinne entsprechend verstärkt und gegen
Zerdrücken gesichert.
Claims (3)
1. Wandlampe mit vom Petroleumglasbehälter lösbarem, in einer Rinne desselben
sitzendem Federbügel, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte der die Federbügel aufnehmenden Rinne (d) des
Glasbehälters eine Vertiefung (i) angeordnet ist, so daß der Federbügel mit
seinen beiden Greifenden (e, f) nur an den Ringborden (k) der Rinne (d) anliegt.
2. Wandlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagekreisborden
(k) für den Federbügel durch wulstartige Kannelierungen (n) der benachbarten
Glasflächen des Glasbehälters verstärkt sind.
3. Wandlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere
Einschnürung (i) der Rinne (d) an der schwächsten Stelle (h) mit Verstärkungen
(0), die z. B. als Perlen oder durchlaufender Kranz ausgeführt sind, versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE181718C true DE181718C (de) |
Family
ID=445877
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT181718D Active DE181718C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE181718C (de) |
-
0
- DE DENDAT181718D patent/DE181718C/de active Active
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