AT206211B - Betätigungseinrichtung für Gasfeuerzeuge - Google Patents

Betätigungseinrichtung für Gasfeuerzeuge

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AT206211B
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Austria
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stone
lever
spring
pusher
axis
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AT397057A
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Stanley Herbert Newman
Original Assignee
Stanley Herbert Newman
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Description


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  Betätigungseinrichtung für Gasfeuerzeuge   Die Erfindung bezieht sich auf selbsttätige und zerlegbare Gasfeuerzeuge, welche aus einem äu- sseren Gehäuse, einem darin untergebrachten Behälter für verflüssigtes Gas und einem Betätigungsmechanismus tragenden Deckel bestehen, der abnehmbar auf dem oberen Teil des Gehäuses und auf dem Brennstoffbehälter aufsitzt und die genannten drei Elemente zusammenhält. Die Erfindung bezweckt, den Betätigungmechanismus zu verbessern. 



  Es ist bekannt, das den pyrophoren Stein enthaltende Röhrchen mit einem Längsschlitz zu versehen, in welchem sich ein Ende eines in dem den Mechanismus tragenden Deckel schwenkbaren Hebels verstellen kann, der unter der Einwirkung einer Feder steht, die ihn in die Stellung drängt, in welcher der Stein am Reibrädchen anliegt. Dieser Mechanismus wirkt im allgemeinen zufriedenstellend, hat jedoch den Nachteil, ziemlich kompliziert zu sein. Das selbsttätige Feuerzeug. besitzt ja schon eine Feder, welche zur Betätigung des Feuerzeuges, zur Funkenbildung vom Gebraucher durch Drücken auf den Drücker zusammengepresst wird und die den Drücker in die Ruhestellung selbsttätig zurückbringt, sobald der Druck aufhört. 



  Diese Feder ist meistens von einer um die Schwenkachse des Drückers gewickelte Schraubenfeder gebildet, von welcher ein Ende an dem den Mechanismus tragenden Deckel befestigt ist und von welcher sich das andere Ende gegen die Unterseite der oberen Wand des Drückers abstützt. 



  Es ist daher notwendig, zwei Federn und zwei Befestigungen vorzusehen, u. zw. eine für die Rückholfeder des Drückers und die andere für die Rückholfeder des Steinandrückhebels. 



  Es ist ferner bei Feuerzeugen an sich bekannt, ein und dieselbe Feder sowohl auf den Zündstein zum Anhalten gegen das Reibrad als auch auf ein Betätigungsorgan, etwa einen Deckel oder einen Drücker, in Ruhestellung einwirken zu las- 'sen, aber diese Anordnung kam bisher nur in ganz besonderen Fällen zur Anwendung, u. zw. mit einer Springfeder. Diese Anordnung ist daher nur brauchbar, wenn diese Springfeder konzentrisch   im Steinröhrchen gelagert werden kann und ein Ende besitzt, das in geeigneter Weise mit dem Stein zusammenarbeiten kann,   z. B.   einen Längsschlitz   des. Steinröhrchens   durchsetzt.

   Anderseits wirkt bei dieser bekannten Anordnung die Feder auf ein bewegliches Organ (Drücker) des Feuer-   zeuges,   das eine translatorische Bewegung ausführt ; diese Feder könnte aber nicht, zufolge ihrer Bauart, auf einen schwenkbaren   Drücker   einwirken, wie ihn die meisten Fahrzeuge aufweisen. 



  Die Anwendungsmöglichkeiten einer solchen bekannten Anordnung sind daher praktisch kaum gegeben. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet nun eine Betätigungseinrichtung für ein selbsttätiges Gasfeuerzeug, deren Bau gegenüber den bekannten Feuerzeugen erheblich vereinfacht ist, u. zw. dadurch, dass hier nur eine einzige, um die Schwenkachse des Drückers gewickelte Torsionsfeder verwendet wird, um sowohl den Drücker in die   Schliessstellung zurückzuführen   als auch einen Hebel zum Druck auf den Stein zu veranlassen, so dass letzterer kräftig gegen das Reibrädchen gepresst wird. 



   Demzufolge besteht die   erfindungsgemässe   Betätigungseinrichtung für ein Gasfeuerzeug aus einem Deckel, welcher den beweglichen Drücker, die   Löschkappe,   das Reibrädchen, ein Röhrchen zur Aufnahme des Steines und einen Hebel für den Andruck des Steines gegen das   Reibrädchen   sowie den Betätigungshebel des Gasventiles und eine auf den Drücker wirkende Feder enthält, und sie ist dadurch gekennzeichnet, dass der Drükker einen umgekehrt U-förmigen Querschnitt mit einer oberen Innenwand aufweist und um eine vom Deckel getragene Achse schwenkbar ist, und dass die um die Schwenkachse gewickelte Feder einerseits mit der oberen Innenwand des Drükkers und anderseits mit dem freien Ende des Stein-   andrückhebels   zusammenarbeitet. 



   Nach einem andern Merkmal der Erfindung ist der auf den Stein drückende Hebel an seinem dem Stein gegenüberliegenden Ende mit einem Haken versehen, in den ein Ende der Schraubenfeder eingreift. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung 

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 weist der in der Nähe des vorerwähnten Hakens schwenkbar gelagerte Steinandrückhebel eine Verlängerung auf, die einen zum Schwenken des Hebels dienenden Griff bildet, mit dessen Hilfe die Kraft der Feder überwunden und das Steinröhrchenende freigegeben wird und einen Stein einbringen lässt. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, u. zw. ist : Fig. 1 ein lotrechter Schnitt durch die Deckel- 
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 nismus in normaler Stellung, d. i. bei zur Benützung bereitem Feuerzeug ; Fig. 2 ein analoger Schnitt, der die Stellung des Mechanismus im Augenblick der Einführung eines neuen Steines veranschaulicht ; Fig. 3 eine Druntersicht auf das Gerippe des Deckels, aus der das Steinröhrchen und die Lagerung des Schwinghebels ersichtlich ist ; Fig. 4 ein entsprechender Aufriss ; Fig. 5 eine Draufsicht in grösserem Massstab auf die der Feder zugehörige Achse ; Fig. 6 eine Draufsicht, ebenfalls in vergrössertem Massstabe, auf eines der Plättchen zur Festlegung dieser Achse. 



   Die Erfindung ist für ein Gasfeuerzeug anwendbar, das aus einem den   Gasbehälter   und den Brenner enthaltenden Aussengehäuse und einem Deckel besteht, der den Betätigungsmechanismus für das Feuerzeug trägt, d. h., den Drücker, die Löschkappe, das Reibrädchen, das Röhrchen für den pyrophoren Stein sowie den Mechanismus zum öffnen des Gasventiles, das im Brenner untergebracht ist. 



   Der allgemein mit 1 bezeichnete gesamte Dekkel ist auswechselbar. Er besteht aus einem Gehäuse, das den Mechanismus enthält, und ist selbst aus drei Hauptteilen zusammengesetzt, nämlich einem Gerippe 2, einem Drücker 3 und einer 
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 weise durch einen Boden 6 {Fig. 3) verbunden sind und nach oben zu zwei Ohren 7 aufweisen, von denen jedes eine Lochung 8 (Fig. 4) zur Aufnahme der Achse 30 des Reibrädchens 9 besitzt. 



  Die Wände 5 sind an einem Ende durch eine gekrümmte, lotrechte Wand 10 verbunden, während ihre andern Enden eine Gabel bilden und nur aus zwei horizontalen Zungen 11 bestehen, die zwischen sich einen Raum 12 (Fig. 3) freilassen und die im übrigen an das Gerippe herangebracht werden können. Jede Wand 5 besitzt ein Loch 13, (Fig. 4) nächst der Verbindungswand 10 für die Aufnahme der Schwenkachse des Drükkers 3, sowie gegen die Wandmitte zu, ein Loch 14 für die Einbringung der Schwenkachse des den Stein   betätigenden   Hebels (später kurz Stein-   hebel"'benannt).   



   Der Drücker 3 bekannter Art ist im Gerippe 2 um eine Achse 15 schwenkbar, um welche eine 
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 von welcher sich ein Ende 17 gegen die Unterfläche des Oberteiles 18 des Drückers und das an- dere Ende   19   sich gegen einen Haken oder eine Kerbe 20   abstützt,   die am Ende des Steinhebeis vorgesehen ist, welch letzterer als Ganzer mit 21 bezeichnet ist. Dieser Hebel ist bei 22 in zwei Ohren 23 des Gerippebodens 6 schwenkbar. Sein anderes Ende 24 kann in einen Schlitz 25 des Steinröhrchens 26 eingreifen und den Stein 27 (Fig. 1) an das Reibrädchen 9 andrücken. Um 
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 den 6 einen Längsschlitz 28 (Fig. 3) auf, der mit dem Schlitz 25 übereinstimmt. 



   Der Drücker 3 ist in bekannter Weise bei 29 an die Löschkappe 4 angelenkt, die selbst ebenfalls in bekannter Weise um die Achse 30 des   Reibrädchens   9 drehbar ist. Schliesslich besitzt ein von einer elastischen Lamelle 31 gebildeter Hebel an einem Ende eine Gabel oder entsprechende Öffnung, die mit einem Hals des Brennerkopfes zusammenarbeiten kann, um diesen das Gasventil steuernden Kopf anzuheben und damit das Gas ausströmen zu lassen. Dieser Hebel   31   ist um einen Punkt nächst dem Steinröhrchen 26 schwenkbar, das er durch ein dort vorgesehenes Loch durchsetzt und stützt sich, wie bei 32 (Fig. 



  1 und 2) dargestellt, gegen die Unterseite der Deckelwand 18 ab, derart, dass er geschwenkt wird und das Ventil in bekannter Weise anhebt, sobald man auf den Drücker einwirkt. 



   Gemäss einem Merkmal der Erfindung ist die Aufgabe der Feder 16 eine doppelte : einerseits bringt sie in bekannter Weise den Deckel in die Schliessstellung zurück, sobald man aufhört, den   Drücker niederzudrücken   und anderseits übt sie auf das Ende 20 des Hebels 21 eine Kraft aus, die das Ende 24 dieses Hebels gegen den Stein 27 presst. 



   Um einen Stein in sein Röhrchen einzubringen, muss der Hebel 21 entgegen der Wirkung der Feder 16 herabgesenkt werden. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäss bei 33 nächst dem Haken oder der Kerbe 20 ein Verlängerungsstück 34 von ziemlich grosser Oberfläche angelenkt, das sich in normaler Stellung, wie aus Fig. 1 ersichtlich, an den Hebel 21 anlegt, das aber, wenn man es bis in die Stellung nach Fig. 2 verschwenkt, in der sie in bekannter Weise durch einen begrenzenden, vom Hebelende selbst gebildeten Anschlag festgehalten wird, einen Griff bildet, dessen Breite gerade nur etwas schmäler ist, als jene des Bodens 6 und dessen Oberfläche zum guten Anfassen ausreicht. Die vom aufgeschwenkten Griff bewirkte Verlängerung des Hebelarmes erleichtert das Abziehen des Hebels   21   aus dem Schlitz 25 entgegen der Wirkung der Feder 16 und den Austausch des Steines.

   Sobald man das   Verlängerungs- oder   Griffstück freigibt, bringt die Feder 16 den Hebel 21 wieder in die Stellung zurück, in der er den Stein an das Reib- 
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   Vorzugsweise ist, wie in Fig. 5 dargestellt, die   Achse 15 mit zwei zu ihrer Mitte symmetrisch liegenden Hälsen 35 ausgestattet, die zur Auf-   

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 nahme von Halteplättchen 36 für die Achse die- nen. Diese Plättchen sind, wie aus Fig. 6 ersicht- lich, beispielsweise im Wesen dreieckig und wei- sen an einem Eck eine Ausnehmung 37 auf. Ihre
Elastizität reicht aus, sie in die Hälse 35 ein- zuschieben, indem man die federnden Randteile der Ausnehmung   37 beim   Einschieben etwas aus- einander drückt.

   Zur Montage bringt man die
Lochungen 13 des Gerippes 2 sowie jene des
Drückers 3 und die Feder 16 in eine Linie und schiebt dann die Achse 15 ein ; hierauf bringt man die Plättchen 36 zwischen Feder 16 und den
Wandungen des   Drückers ein   und dreht sie et- was, so dass sie im Wesen parallel zu den Drük- kerwandungen liegen. Alsdann ist es unmöglich, das die Achse 15 unbeabsichtigt abfällt. 



   Um den Hebel 21 zu montieren, bringt man ihn zwischen die Ohren 23 ein und schiebt in eine der Lochungen 14 die Schwenkachse 22 ein. 



  Es ist nicht notwendig, dass diese Achse zur zwei- ten Lochung 14 reicht. Gewünschtenfalls kann man diese Achse in gleicher Weise wie die Ach- se 15 festlegen, indem man sie ebenfalls mit Häl- sen 35 zur Aufnahme von Halteplatten, gleich jenen 36, ausstattet. 



   Die Wirkungsweise des Feuerzeuges ist die be- kannte : Ein einfacher Druck auf den Drücker 3 ruft das Anheben der Löschkappe und die Zün- dung des Gases hervor. Sobald dieser Druck aufhört, erlischt das Feuerzeug. 



   Die Zungen 11 des Gerippes legen dessen Stellung in dem (nicht dargestellten) Gehäuse des Feuerzeuges fest, u. zw. im Verein mit einem Zapfen 38 im unteren Teil der Wandung 10, der mit einem entsprechenden Zapfenloch im Gehäuse zusammenwirkt. Vorsprünge 39 zu beiden Seiten des Gerippes und unterhalb der Ohren 7 arbeiten mit den vorragenden Enden der Achse 15 zusammen und stützen sich am Rand des Gehäu- ses   ab,   um die Einsetztiefe des Deckels festzu- legen und dessen richtige Stellung dadurch zu ge- währleisten, dass der Zapfen 38 mit dem ent- sprechenden Loch in Eingriff kommt. 



   Selbstverständlich können zahlreiche Abände- rungen vorgenommen werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Betätigungseinrichtung für ein selbsttätiges Gasfeuerzeug mit einem Deckel, welcher einen Drücker, eine Löschkappe, ein   Reibrädchen,   ein Steinröhrchen, einen Steinandrückhebel und eine auf den   Drücker   wirkende Feder sowie einen Betätigungshebel für das Gasventil trägt, dadurch gekennzeichnet, dass der Drücker (3) um eine vom Deckel   (2)   getragene Achse   (15)   schwenkbar ist und die Feder (16) als eine Torsionsfeder ausgebildet und um diese Achse   (15)   schraubenförmig gewickelt ist und einerseits mit der oberen Innenwand (18) des einen umgekehrt   U-förmi-   gen Querschnitt aufweisenden Drückers und an- derseits mit dem freien Ende   (20)   des Steinandrückhebels   (21)

     zusammenarbeitet.

Claims (1)

  1. 2. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steinandrückhebel (21) an seinem Ende, das jenem der Berührung mit dem Stein entgegengesetzt ist, mit einem Haken (20) versehen ist, mit welchem ein Ende (19) der Feder (16) in Kontakt kommt.
    3. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Steinandrückhebel (21) nächst dem Haken mit einem um eine Achse (33) schwenkbar gelagerten Verlängerungsstück (34) ausgestattet ist, das als Griff zum Schwenken des Hebels (21) zu dessen Austritt aus dem , SteInröhrehen bei erwünschtem Austausch des Steines (27) dient.
AT397057A 1956-06-29 1957-06-17 Betätigungseinrichtung für Gasfeuerzeuge AT206211B (de)

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