AT339406B - Anschlussdose - Google Patents

Anschlussdose

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AT339406B
AT339406B AT219874A AT219874A AT339406B AT 339406 B AT339406 B AT 339406B AT 219874 A AT219874 A AT 219874A AT 219874 A AT219874 A AT 219874A AT 339406 B AT339406 B AT 339406B
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Siemens Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Anschlussdose, insbesondere für einen im Fussboden verlegten, elektrische
Leitungen enthaltenden Kanal, bestehend aus einem an einer Kanalöffnung anbringbaren, hohlzylinderförmigen Dosengrundkörper und einem hohlzylinderförmigen, mit einem Innengewinde versehenen Ausgleichskörper, die beide mittels Gewinde, die sich an ihren Mänteln befinden, miteinander verschraubbar sind. 



   Eine derartige Anschlussdose ist aus der deutschen Offenlegungsschrift 1914108 bekannt. In dieser bekannten Anschlussdose ist ein elektrisches Installationsgerät mit einem aus einer Ringscheibe aus Blech bestehenden Trägerkörper versehen, der mit einer Stirnfläche eines in den hohlzylinderförmigen Ausgleichskörper einschraubbaren ringförmigen Körpers mittels Schrauben verschraubt sein kann. Dieser ringförmige Körper kann in jeder gewünschten Höhe im Ausgleichskörper unverrückbar arretiert werden, so dass die Einbautiefe des elektrischen Installationsgerätes variierbar ist. 



   Zur Anbringung eines Abschlussdeckels oder einer Auslasshaube sind bei der bekannten Anschlussdose jedoch weitere zusätzliche, anders geformte Bauteile erforderlich. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen und die Bauteile zum Festhalten von Installationsgeräten sowie zum Anbringen von Abschlussdeckeln oder Auslasshauben zu vereinheitlichen. 



   Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Anschlussdose der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss gekennzeichnet durch zumindest einen mit einem Innenwulst versehenen Ringkörper, der in den Ausgleichskörper mittels Aussengewinde eingeschraubt ist und dessen Innenwulst passend zum Eingreifen in eine ringförmige Nut am Installationsgerät bzw. am Trägerkörper für ein Installationsgerät ist. 



   Die Fassung kann vorteilhaft durch einen auf der einen Seite des Innenwulstes anliegenden, am Installationsgerät angebrachten Trägerkörper und eine an der andern Seite dieses Innenwulstes anliegende ringförmige Haltescheibe, die mittels eines am Trägerkörper und an der Haltescheibe angreifenden Verbindungsteiles gegen den Innenwulst verspannt sind, erzielt werden. Dabei kann der Verbindungsteil eine Schraube sein, die durch eine zwischen dem Trägerkörper und Haltescheibe angeordnete Abstandshülse geführt ist. 



   Die Erfindung und ihre Vorteile seien an Hand der Zeichnungen näher   erläutert :   Fig.   l   zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemässe Anschlussdose, jedoch ohne Abschlussdeckel. Fig. 2 zeigt eine Anschlussdose nach Fig. 1 mit aufgesetzter Verteilersäule. Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemässe Anschlussdose mit Abschlussdeckel. 



   Die Anschlussdose nach Fig. 1 besteht aus einem hohlzylinderförmigen   Dosengrundkörper--2--,   an dem ein in einer Öffnung eines   Leitungskanals--3--angeordneter,   die Wandung dieses   Leitungskanals--3--   hintergreifender   Kanalring--2a--angeformt   ist. Die Öffnung wird in der Regel nachträglich in die Wandung des bereits im Fussbodenestrich eingegossenen,   z. B.   aus Metall bestehenden Leitungskanals eingeschnitten, nachdem an der entsprechenden Stelle des Estrichs eine Bohrung angebracht wurde. Der Dosengrundkörper   --2-- hat   einen kreisrunden Querschnitt und ist an seiner äusseren Mantelfläche mit einem Aussengewinde versehen.

   Auf dieses Aussengewinde ist gemäss Fig. 2 ein aus zwei hohlzylinderförmigen, übereinander angeordneten   Teilkörpern--4a   und   4b--bestehender   Ausgleichskörper aufgeschraubt. Beide   hohlzylinderförmigen     Teilkörper --4a   und   4b--haben   ebenfalls einen kreisrunden Querschnitt und gleichen Innendurchmesser. Ferner sind beide hohlzylinderförmigen   Teilkörper--4a   und   4b--mit   einem Innengewinde 
 EMI1.1 
 verbunden, der ein auf den Innengewinden der Teilkörper --4a und   4b--geführtes   Aussengewinde besitzt und der über seine gesamte Höhe in die beiden   Teilkörper--4a.   und   4b-- des hohlzylinderförmigen   Ausgleichskörpers einschraubbar ist. 



   Der Dosengrundkörper --2-- und der aus den beiden   Teilkörpern--4a   und   4b--bestehende   hohlzylinderförmige Ausgleichskörper sind in der Bohrung im   Fussbodenestrich--6--angeordnet   und dort mit Estrichmasse eingegossen. Vor dem Eingiessen mit der noch im plastischen Zustand befindlichen Estrichmasse wird der Dosengrundkörper --2-- in die Öffnung des   Leitungskanals --3-- gepresst. Hiebei   verrastet der elastisch nachgiebige   Kanalring--2a--in   der Öffnung des   Leitungskanals--3--und   hintergreift die 
 EMI1.2 
 Nut an der Wandung des Leitungskanals--3--greifenden Steg gegen Verdrehen gesichert sein.

   Sodann wird der aus den mittels des   Ringkörpers--9--verbundenen Teilkörpern--4a   und   4b--bestehende   Ausgleichskörper auf das Aussengewinde des Dosengrundkörpers soweit aufgeschraubt, bis die obere Stirnfläche 
 EMI1.3 
    --6-- abschliesst.hohlzylinderförmigen   Körper bestehen (Fig. 1), er kann aber auch je nach Estrichhöhe aus mehr als zwei,   z. B.   aus drei oder vier,   hohlzylinderförmigen   Teilkörpern zusammengesetzt sein, von denen jeweils zwei durch einen ringförmigen Körper verbunden sind, der mit einem Aussengewinde auf den Innengewinden der verbundenen Teilkörper geführt und über seine gesamte Höhe in den Ausgleichskörper einschraubbar ist.

   Die Einbautiefe der   Steckdose--7--im   Ausgleichskörper kann durch Verstellen des Ringkörpers --9-- beliebig variiert werden. 

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 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Anschlussdose angeschlossen ist, kann an der ebenfalls an der   Ringscheibe --37-- angebrachten   Haltebrücke --46-- gehaltert und zwischen den   Gummimuffen--45-nach   aussen geführt werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :   
1. Anschlussdose, insbesondere für einen im Fussboden verlegten, elektrische Leitungen enthaltenden Kanal, 
 EMI3.1 
 mit einem Innenwulst (20) versehenen Ringkörper (9), der in den Ausgleichskörper (4) mittels Aussengewinde eingeschraubt ist und dessen Innenwulst (20) passend zum Eingreifen in eine ringförmige Nut (30) am Installationsgerät (7) bzw. am Trägerkörper (23) für ein Installationsgerät (7) ist. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. Installationsgerät erzielt ist durch einen auf der einen Seite des Innenwulstes (20) des Ringkörpers (9) anliegenden, am Installationsgerät angebrachten Trägerkörper (23) und eine an der andern Seite dieses Innenwulstes (20) anliegende ringförmige Haltescheibe (24), die mittels eines am Trägerkörper (23) und an der Haltescheibe (24) angreifenden Verbindungsteiles (26) gegen den Innenwulst (20) verspannt sind. EMI3.3 eine Schraube ist, die durch eine zwischen Trägerkörper (23) und Haltescheibe (24) angeordnete Abstandshülse (25) geführt ist.
AT219874A 1971-09-30 1974-03-18 Anschlussdose AT339406B (de)

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DE19712148781 DE2148781C3 (de) 1971-09-30 1971-09-30 Anschlußdose für Unterflurinstallation
DE19712148825 DE2148825C3 (de) 1971-09-30 Anschlußdose für Unterflurinstallation
AT827772A AT323826B (de) 1971-09-30 1972-09-26 Anschlussdose
AT219874A AT339406B (de) 1971-09-30 1974-03-18 Anschlussdose

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ATA219874A ATA219874A (de) 1977-02-15
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