AT338450B - Anfahrkopf fur stranggiessanlagen - Google Patents

Anfahrkopf fur stranggiessanlagen

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AT338450B
AT338450B AT944875A AT944875A AT338450B AT 338450 B AT338450 B AT 338450B AT 944875 A AT944875 A AT 944875A AT 944875 A AT944875 A AT 944875A AT 338450 B AT338450 B AT 338450B
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AT
Austria
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head
strand
approach
starting
continuous casting
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AT944875A
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ATA944875A (de
Inventor
Stefan Dipl Ing Biricz
Original Assignee
Voest Ag
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Priority to FR7636646A priority patent/FR2334446A1/fr
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/08Accessories for starting the casting procedure
    • B22D11/081Starter bars
    • B22D11/083Starter bar head; Means for connecting or detaching starter bars and ingots

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Anfahrkopf für Stranggiessanlagen, der mit dem Gussstrang durch mindestens ein stirnseitig aus dem Anfahrkopf herausragendes, mittels eines Querbolzens fixiertes Strangverankerungsstück durch Angiessen verbindbar ist und dessen Stirnfläche durch eine Isolierschicht abgedeckt ist. 



   Nachdem der mit dem Anfahrstrang verbundene Gussstrang von dem Ausziehwalzen erfasst worden ist, ist er vom Anfahrstrang zu trennen. 



   Bei Verwendung zangen-bzw. hakenförmiger Anfahrköpfe lässt sich der Anfahrstrang vom Gussstrang durch öffnen der Zangenbacken bzw. durch Drehen und Schwenken des hakenförmigen Anfahrkopfes vom Gussstranganfang lösen. Das Gussstranganfangsstück, der sogenannte Anfahrschopf, wird durch einen Brennschnitt vom Gussstrang abgetrennt. Beim Lösen des Zangen- bzw. Hakenanfahrkopfes vom Gussstranganfang treten Schwierigkeiten auf, da es   häufig   zu einem Verschweissen dieser kompliziert geformten Anfahrkopfteile mit dem Gussstranganfang kommt. Der Anfahrkopf kann dann meist nicht mehr wiederverwendet werden. Ein weiterer Nachteil dieser Anfahrköpfe ist darin zu sehen, dass aufwendige Einrichtungen zum Öffnen der Zangenbacken bzw. zum Drehen und Schwenken des Anfahrkopfes benötigt werden. 



   Bei Anfahrköpfen, bei denen die Verbindung mit dem Gussstrang mittels in den Anfahrkopf eingesetzter Strangverankerungsstücke erfolgt, die mit dem Gussstrang verschweissen, wird zunächst der Anfahrschopf vom Gussstrang getrennt, gemeinsam mit dem Anfahrstrang ausgefördert und der Anfahrstrang in Ablageposition gebracht. Sodann wird der Anfahrschopf durch einen Brennschnitt vom Anfahrkopf getrennt. Durch diesen Brennschnitt, der umständlich und zeitraubend ist, ist ausserdem die Gefahr einer Beschädigung des Anfahrkopfes gegeben. 



   Die Erfindung bezweckt die Vermeidung dieser Nachteile und Schwierigkeiten und stellt sich die Aufgabe, einen Anfahrkopf der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, der vom Anfahrschopf in einfacher Weise und ohne die Gefahr einer Beschädigung des Anfahrkopfes gelöst werden kann, wobei der Anfahrstrang nicht bewegt werden muss. 



   Diese Aufgaben werden erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Strangverankerungsstück in eine in Längsrichtung des Anfahrkopfes verlaufende, gegen eine Seitenfläche und gegen die Stirnfläche des letzteren offene Nut od. dgl. eingesetzt ist, wobei nach dem Entfernen des Querbolzens und nach dem Abtrennen des Anfahrschopfes das Strangverankerungsstück zusammen mit dem Anfahrschopf vom Anfahrkopf lösbar ist. 



   Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist die Stirnfläche zur Seitenfläche des Anfahrkopfes geneigt. 



   Die Erfindung ist an zwei Ausführungsformen an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Fig. l zeigt einen Anfahrkopf mit daran angegossenem Gussstrang, der für Knüppelstranggiessanlagen verwendet wird, im Längsschnitt. Fig. 2 stellt einen entlang der Linie   11-11   in Fig. 1 geführten Schnitt dar. Die Fig. 3 und 4 zeigen in analogen Darstellungen eine Ausführungsform des Anfahrkopfes für Brammenstranggiessanlagen. 



     Mit--l--ist   der Anfahrkopf bezeichnet, der in üblicher, nicht näher dargestellter Weise mit dem Anfahrstrang gelenkig verbunden ist. Der Anfahrkopf ist mit einer in Längsrichtung des Kopfes angeordneten 
 EMI1.1 
 das   Strangverankerungsstück--5--,   wodurch dieses im Anfahrkopf fixiert ist. Eine Asbestplatte--7-verhindert ein Eindringen flüssigen Stahles in die Nut--2--und ein Verschweissen des Gussstranges mit dem Anfahrkopf während den Angiessens, d. h. Umgiessens des gussstrangseitigen   Endes--8--des   
 EMI1.2 
 angegossene Gussstranganfang, der Anfahrschopf, mit--9--bezeichnet, wird durch einen Brennschnitt vom Gussstrang getrennt. 
 EMI1.3 
 bzw. seines Kopfes bedarf, d. h. dieser kann auf seiner Ablage ruhen. 



   Die   Seitenflächen--11--der Nut--4--sind   um einen Winkel a nach aussen geneigt, damit jedes Klemmen des   Strangverankerungsstückes--5--beim Losen   des Anfahrschopfes vermieden wird. Die   Stirnfläche --4-- des   Anfahrkopfes ist zur gedachten, strichliert gezeichneten Verbindungsebene--12--, die gebildet wird von dem   Kippunkt--10--und   der Kante, die die untere   Seitenfläche--3--und   die   Stirnfläche --4-- bilden,   um einen Winkel von mindestens   900 geneigt.   Dadurch wird ein einwandfreies Ablösen des   Anfahrschopfes--9--von   der Stirnfläche --4-- des Anfahrkopfes gewährleistet. 



   In den Fig. 3 und 4 ist eine Ausführungsform des Anfahrkopfes für den Brammenstrangguss dargestellt. Es sind wegen der grossen Breite der Bramme zwei nebeneinanderliegende Strangverankerungsstücke--5- 
 EMI1.4 
 auch nur eine einzige, die Strangverankerungsstücke verbindende Scheibe vorgesehen sein, wodurch die beiden Strangverankerungsstücke --5-- zu einer Einheit zusammengefasst werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Anfahrkopf für Stranggiessanlagen, der mit dem Gussstrang durch mindestens ein stirnseitig aus dem Anfahrkopf herausragendes, mittels eines Querbolzens fixiertes Strangverankerungsstück durch Angiessen verbindbar ist und dessen Stirnfläche durch eine Isolierschicht abgedeckt ist, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass das Strangverankerungsstück (5) in eine in Längsrichtung des Anfahrkopfes (1) verlaufende, gegen eine Seitenfläche (3) und gegen die Stirnfläche (4) des letzteren offene Nut (2) od. dgl. eingesetzt ist, wobei nach dem Entfernen des Querbolzens (6) und nach dem Abtrennen des Anfahrschopfes (9) das EMI2.1
AT944875A 1975-12-12 1975-12-12 Anfahrkopf fur stranggiessanlagen AT338450B (de)

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CH1506976A CH614873A5 (de) 1975-12-12 1976-11-30
JP51143043A JPS5272329A (en) 1975-12-12 1976-11-30 Dummy bar head for continuous casting equipment
CA266,965A CA1054776A (en) 1975-12-12 1976-12-01 Starter bar head arrangement
FR7636646A FR2334446A1 (fr) 1975-12-12 1976-12-06 Tete de fausse barre de demarrage pour installations de coulee continue
DE19762655345 DE2655345A1 (de) 1975-12-12 1976-12-07 Anfahrstrangkopf fuer stranggiessanlagen
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IT52557/76A IT1073950B (it) 1975-12-12 1976-12-10 Testa di barra d avviamento per impianti di colata continua
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