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Die Erfindung betrifft eine Kombination eines Fahrzeuges und mindestens eines Behälters zum Transport landwirtschaftlicher Güter, wobei das Fahrzeug an den beiden Längsseiten mit je einem Hubgestänge zum
Anheben des Behälters bzw. der Behälter versehen ist und an jedem Hubgestänge eine Stützvorrichtung angebracht ist, die zum Anheben des Behälters jeweils einen seitlich an demselben angeordneten Vorsprung untergreift und gegenüber diesem mittels Befestigungsorganen befestigbar ist, und wobei die Bodenfläche des
Behälters kleiner ist als seine an der Oberseite befindliche Öffnung.
Bei Fahrzeugen dieser Art (deutsche Patentschrift Nr. 1257025, deutsche Auslegeschriften 1210337 und
1247152) weist der Behälter nach aussen abstehende streifenartige Vorsprünge auf, die, wenn der Behälter sich in einer angehobenen Lage befindet, an ihren Unterseiten durch das Hubgestänge unterstützt werden.
Die lichte Weite des Hubgestänges ist jedoch kleiner als die grösste Breite des Behälters, so dass das
Hubgestänge nur von unten her mit den Vorsprüngen in Berührung zu bringen ist.
Ferner ist der Behälter derart konstruiert, dass seine Bodenfläche kleiner als seine an der Oberseite befindliche Öffnung ist und dass er in Seitenansicht trapezförmig gestaltet ist. Da aber die Längswände des Behälters parallel zueinander verlaufen, ist die Bodenfläche im wesentlichen gleich breit wie die an der Oberseite befindliche Öffnung.
Es ist daher nachteiligerweise nicht möglich, mehrere Behälter ineinanderzustapeln.
Zu diesem Zweck wäre auch das Hubgestänge gar nicht ausgebildet ; seine Hubhöhe ist derart gering, dass der Behälter bloss in eine Höhe gehoben werden kann, die erheblich kleiner als die Behälterhöhe ist.
Der Erfindung ist die Aufgabe zugrundegelegt, diese Nachteile zu beseitigen und eine Kombination aus Fahrzeug und mindestens einem Behälter, insbesondere aber mehreren Behältern, zu schaffen, wobei diese Behälter ineinanderstapelbar sowie ineinandergestapelt gemeinsam anhebbar sowie transportierbar sind.
Diese Aufgabe wird mit einer Kombination der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass erfindungsgemäss die lichte Weite zwischen den Hubgestängen in an sich bekannter Weise grösser als die grösste Breite des Behälters samt Vorsprüngen, und dass die Aussenmasse an der Unterseite des Behälters kleiner sind als die lichten Masse der Öffnung, wobei mehrere Behälter mittels der Hubgestänge ineinander stapelbar sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn die Seitenwände des Behälters seitlich abstehende Auflagerflächen aufweisen, mit denen der jeweils obere zweier ineinander gestapelter Behälter auf dem jeweils unteren abstützbar ist, wobei jede Auflagerfläche in einem Abstand unterhalb der Oberseite des Behälters angeordnet ist, welcher Abstand grösser ist als die um die Höhe der Befestigungsorgane vermehrte Höhe der Vorsprünge.
Mit Hilfe der Erfindung ist es also nicht nur möglich, die einzelnen Behälter ineinanderzustapeln und so z. B. platzsparend abzustellen, sondern auch mehrere Behälter gleichzeitig anzuheben und zu transportieren.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand bevorzugter Ausführungsbeispiele ausführlich erläutert, die in den Zeichnungen schematisch dargestellt sind ; in diesen zeigen Fig. 1 eine erste Ausführungsform des Behälters in schaubildlicher Ansicht, Fig. 2 eine zweite Ausführungsform des Behälters in schaubildlicher Ansicht, Fig. 3 eine dritte Ausführungsform des Behälters in schaubildlicher Ansicht, Fig. 4 eine Kombination mehrerer Behälter mit einem Fahrzeug, das mit einem parallelogrammartigen hydraulischen Hubgestänge versehen ist, Fig. 5 dieselbe mit auf dem Boden abgestelltem Behälter, Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 4, Fig. 7 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VII in Fig. 6, Fig. 8 eine Ansicht einer Variante der Erfindung, in Richtung des Pfeiles VI
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Kombination mit einer Variante des Hubgestänges und Fig.
11 die Kombination nach Fig. 10 mit auf dem Boden abgestelltem Behälter.
Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform des erfindungsgemässen Behälters --57-- weist eine ebene Bodenfläche--l--auf, an der vier Seitenwände--2, 3,4 und 5--angebracht sind, die im wesentlichen aus ebenen Platten bestehen und nicht senkrecht zur Bodenplatte--l--verlaufen, sondern zu dieser konvergieren.
Infolge dieser Ausgestaltung können mehrere Behälter derart ineinander gestapelt werden, dass die Bodenflächen --l-- nahezu parallel zueinander verlaufen.
Nach dem Ineinanderstapeln der Behälter ist der von den Behältern beanspruchte Gesamtraum weitaus geringer als die Summe der von den einzelnen Behältern eingenommenen Räume.
Die Seitenwände--2 und 3--des Behälters haben je einen oberen Rand in Form zweier in bezug aufeinander geknickter Teile, wobei der Knickpunkt --6-- höher liegt als die Anschlussstellen--7 und 8-dieser oberen Ränder an die oberen Ränder der anstossenden Seitenwände--4 und 5--. Der Knickpunkt --6-- des Randes liegt ausserhalb der Mitte einer Seitenwand--2 bzw. 3--.
Ferner liegen die Anschlussstellen--8--höher über der Bodenplatte--l--als die Anschlussstellen
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Ein Behälter nach Fig. 1 eignet sich zur Förderung landwirtschaftlicher Erzeugnisse, z. B. Wurzeln, Getreide, Kartoffeln od. dgl., wobei der Behälter hinreichend gross sein muss, um ausreichende Mengen auf einmal transportieren zu können ; der Inhalt des Behälters beträgt vorzugsweise mindestens 2000 l.
Mehrere Behälter können ineinander gestapelt gleichzeitig von einem Fahrzeug zu Feldern gefahren werden.
Nach dem Abladen der Behälter einzeln oder gemeinsam, werden diese beladen und darauf einzeln von dem
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Fahrzeug abgeführt. Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist der, dass nach dem Hintransport einer Anzahl ineinandergestapelter Behälter die einzelnen Behälter vom Fahrzeug selbst an verschiedenen Stellen abgestellt werden können. Die Stellen lassen sich dabei derart wählen, dass das Beladen der Behälter minimale Arbeit erfordert, wobei also nur eine Fahrt des Fahrzeuges nötig ist, um alle Behälter anzutransportieren.
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vorragende Vorsprünge --10 bzw. 11--derart angebracht, dass ihre Mittellinien zueinander fluchtend verlaufen.
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform des Behälters --57--, der eine ebene Bodenplatte --12-- und eine daran anschliessende gekrümmte Seitenwand--13--aufweist. Bei dieser Ausführungsform sind die Schnittlinien der Seitenwand --13-- mit einer zur Bodenplatte --12-- lotrechten Ebene gerade Linien, die in Richtung auf den Boden konvergieren. Die Seitenwand --13-- hat einen Versteifungsrand-14--, an dem Vorsprünge-15 bzw. 16--angebracht sind.
Fig. 3 zeigt eine dritte Ausführungsform, bei der an eine ebene Bodenplatte --17-- vier Seitenwände
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Mittellinien fluchtend verlaufen.
In der Praxis zeigt sich der Inhalt eines Behälters bisweilen empfindlich gegen Feuchtigkeit, z. B. Regen od. dgl. Es ist dann erwünscht, den Inhalt zu schützen. Hiezu kann eine abnehmbare Abdeckung vorgesehen sein.
Es kann auch erwünscht sein, den Behälter mit einer Ausströmvorrichtung zu versehen.
Das Fahrzeug ist mit Hubgestängen versehen, um den bzw. die Behälter --57-- gestapelt oder ungestapelt auf- oder abzuladen. Fig. 4 zeigt einen Anhängewagen, u. zw. einen von einem Schlepper-38--
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oberer Teil von der Brücke --43-- gebildet ist, wobei die Platte--42-und die Brücke --43-- über zwei Balken--44, 45--miteinander gelenkig verbunden sind.
Diese Balken-44 und 45-sind um quer zur Fahrtrichtung verlaufende Gelenkachsen-46 bzw.
47--in bezug auf die Platte--42--und quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Gelenkachsen--48 bzw.
49-- in bezug auf die Brücke-43-schwenkbar. Die Mittellinien der Gelenkachsen-46, 47,48 und 49-jeder der beiderseits des Wagens --49-- angeordneten Hubgestänge --41-- verlaufen paarweise fluchtend zueinander. Der Balken --44-- hat eine Verlängerung--58-, die auf der andern Seite der Gelenkachse
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Am hinteren Ende des Tragbalkens --50-- ist eine Stütze-54--samt Fussplatte--55- schwenkbar vorgesehen. Die Stütze --54-- kann durch einen hydraulischen Zylinder --56-- geschwenkt werden. In der in Fig. 4 dargestellten Lage ist die Stütze-54--auf den Boden abgesenkt, um unerwünschte Bewegungen des Wagens --39-- während des Auf- und Abladens zu verhüten. Die hydraulischen Zylinder - 52 und 56--sind mit einer nicht dargestellten, auf dem Schlepper --38-- angebrachten Ölpumpe und einem Regelmechanismus verbunden.
Fig. 4 zeigt die Lage beim Abladen eines Behälters--57--, während der
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--39-- noch--43-- des Hubgestänges --41-- in Richtung des Pfeiles-C-, wobei die Brücke --43-- ihre Relativlage beibehält. Wenn der Behälter --57-- von der Brücke-43-derart abgestützt ist, dass er sich in bezug auf die Gelenkachsen--48 und 49--nicht verlagern kann, so ist der Boden des Behälters --57-beim Auf- und Abladen ständig parallel zum Tragbalken--50--, auch wenn der Schwerpunkt des beladenen oder leeren Behälters --57-- nicht unter der Brücke-43-liegt. Es ist dadurch möglich, die Behälter - derart zu stapeln, dass ihre Böden parallel zueinander verlaufen.
Fig. 5 zeigt die Lage, in der der Behälter-57-auf dem Boden abgestellt ist.
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Von den beiden auf je einer Seite des Wagens --39-- vohandnen Hubgestängen --41-- sind in Fig. 6 die Balken-45-, die Gelenkachsen--48, 49- und die Brücken --43-- dargestellt. Die Brücken --43-- sind durch ein quer zur Fahrtrichtung des Wagens--39--verlaufendes Abstandsrohr--59--fest
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festgelegt werden, die vertikal im Abstandsrohr--59--untergebracht sind und deren Kolbenstangen--62-durch entsprechende Öffnungen --63-- im Abstandsrohr --59-- hervorragen.
Das Stützrohr --60-- weist ebenfalls Öffnungen--64--auf, die über den Öffnen-63--des Abstandsrohres--59--liegen. Wenn in dieser Lage die hydraulischen zylinder --61-- erregt werden, bewegen sich die Kolbenstangen--62-aufwärts durch die Öffnungen --64-- des Stützrohres --60--, so dass die rohre --59 und 60-gegeneinander nicht verdrehbar sind. Dies ist in Fig. 7 dargestellt. Die hydraulischen Zylinder--61--lassen sich durch den Regelmechanismus auf dem Schlepper --38-- betätigen. Mittels am Stützrohr-60- befestigter Aufhängelaschen --65-- sind horizontale, in der Fahrtrichtung des Wagens --39-- verlaufende Achsen--66--befestigt, die je eine Stützplatte --67-- halten.
Die Stützplatten --67-- stehen beim Transport eines Behälters --57-- im wesentlichen senkrecht zu den Mittellinien der Gelenkachsen --46, 47,48 und 49-- und haben je zwei Öffnungen--68--, deren Grösse und gegenseitiger Abstand derart
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letzterer sich annähernd bis zu den Mittellinien der Vorsprünge--10 und 11--erstreckt. Die Unterseite der Stützplatte --67-- ist gerade ausgebildet. Zwischen dem Stützrohr--60--und jeder der Stützplatten --67-- ist ein quer zur Fahrtrichtung angeordneter hydraulischer Zylinder--73--angebracht, der vom Schlepper--38--betätigt werden kann.
Die gesamte Konstruktion bildet eine Stützvorrichtung mit an den
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hydraulischen Zylinder --73-- erregt werden, fangen die Öffnungen --68-- in den Stützplatten--67-die Schultern--69--und die Vorsprünge--10 und 11-- ein. Darauf werden die hydraulischen Zylinder --52-- erregt, so dass der Behälter --57-- gehoben wird. Die Rinne --70-- verhindert dabei ein seitliches Abrutschen der Befestigungsorgane während der Kupplung.
Der Behälter --57-- wird von den hubgestängen --41-- durch den umgekehrten Vorgang gelöst.
In den Fig. 8 und 9 sind Einzelheiten einer zweiten Ausführungsform gezeigt, wobei Bauteile, welche denen der Fig. 6 und 7--entsprechen, mit denselben Bezugszeichen bezeichnet sind. Die Konstruktion gemäss den Fig. 8 und 9 eignet sich besonders gut zum Heben mehrerer Behälter --57-- auf einmal.
Wie insbesondere aus Fig. 8 hervorgeht, sind an der Unterseite des Versteifungsrandes--9--seitlich
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um die Höhe des Befestigungsorgans, d. h. des Randes--75--samt Stiften--76--vermehrte Höhe der Vorsprünge--77--, wodurch das Einführen der Befestigungsorgane--75, 76--zwischen die Vorsprünge
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dass sie die Versteifungsränder--9--mehrerer ineinandergestapelter Behälter--57--überbrücken. Die Stützplatten --74- tragen als Befestigungsorgane unten einen abgebogenen Rand--75--, der zwei senkrechte Stifte --76-- aufweist. In der Ecke zwischen der Stützplatte --74-- und dem Rand--75--ist über die ganze Länge ein Keil--79--vorhanden, der als Führung und ausserdem zur Versteifung dient.
Am Versteifungsrand--9--des Behälters--57--sind auf der Seite der Wände --2 und 3-Vorsprünge--77--angebracht, die einen Schlitz--78--aufweisen. Die Länge des Schlitzes--78--ist derart bemessen, dass er dem Abstand der Stifte--76--entspricht, diese aber noch beschränkt verschiebbar sind. Die Höhe der Stifte--76--ist mindestens doppelt so gross wie die Höhe der Vorsprünge--77--.
Bei dieser Ausführungsform werden die durch die hydraulischen Zylinder --73-- nach aussen geschwenkten Stützplatten --74-- möglichst tief unter die aufeinanderliegenden Versteifungsränder--9--
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verfahren wird und die hydraulischen Zylinder --52-- erregt werden, rasten die Stifte --76-- in den Schlitz --78-- ein, worauf die gestapelten Behälter-57-gehoben werden können.
Wenn der Schwerpunkt der Behälter-57--, in Fahrtrichtung gesehen, nicht unter der Brücke--43-- liegt und wenn die gehobenen Behälter-57--bei gegenseitig verriegelten Rohren-59 und 60-in bezug auf die Stüzplatten --74-- zu kippen beginnen, so wird einer der Stifte --76-- im Schlitz --78-- festgeklemmt.
Die Fig. 10 und 11--zeigen eine Variante des Hubgestänges --41--. Die vom hydraulischen System des
Schleppers --38-- bettiebenen Hubgestänge --41-- des Fahrzeuges --39-- bestehen hier jeweils aus zwei zueinander schwenkbaren Armen --99 und 100--, von denen der Arm --99-- schwenkbar am Tragbalken - befestigt und mittels eines hydraulischen Zylinders --101-- bezüglich des Tragbalkens-50-- bewegbar ist. Ein weiterer, am Arm--99--angebrachter hydraulischer Zylinder --102-- dient zur gegenseitigen Verschwenkung der Arme--99 und 100--.
An dem vom Arm --99-- abgewandten Ende ist der Arm--100--mit einem Haken --103-- als Befestigungsorgan versehen, der an am Behälter--57-- vorgesehene Vorsprünge-20 bzw. 21-- (Fig. 3) anschliessbar ist. Auf der andern Seite des Wagens-39- befindet sich das zweite Hubgestänge, wobei die Gelenkachsen zwischen den Armen--99--und dem Tragbalken --50-- und diejenigen zwischen den Armen-99 und 100--zueinander fluchten. Die im Bereich der Haken --103-- liegenden Enden der Arme --100-- können miteinander mittels eines
Stützrohres verbunden sein.
Wenn die Kolbenstange des hydraulischen Zylinders --102-- auswärts bewegt wird, gelangen die Arme - 99 und 100-in eine gestreckte Lage, wobei der oberste Behälter-57-aus dem darunter stehenden Behälter gehoben wird. Wenn die Kolbenstange des Zylinders --101-- nach aussen bewegt wird, so wird der gehobene Behälter --57-- in die Lage nach Fig. 11 geschwenkt, worauf die Haken--103--von den Vorsprüngen--20, 21--entfernt werden können.
Landwirtschaftliche Behälter nach der Erfindung ergeben den wesentlichen Vorteil, dass sie ineinander stapelbar sind, so dass mehrere Behälter gleichzeitig aufgeladen, transportiert und abgeladen werden können.
Die Förderung der erfindungsgemässen Behälter ist erheblich weniger arbeitsintensiv, da mehrere Behälter gleichzeit transportiert werden können, wobei die Kapazität der Ladefläche eines Fahrzeuges ganz beträchtlich erhöht wird. Die Kombination eines oder mehrerer Behälter und eines zum Auf-und Abladen derselben geeigneten Fahrzeuges ist eine sehr vorteilhafte Arbeitseinheit, wobei gesonderte Auf-bzw. Abladevorrichtungen sich erübrigen und das Auf- und Abladen der Behälter nicht notwendigerweise an einer einzigen Stelle zu erfolgen braucht. Ausserdem beanspruchen die gestapelten Behälter einen minimalen Lagerraum.
Es sei bemerkt, dass eine oder mehrere Seitenwände oder der Boden der Behälter nicht nur aus geschlossenen Platten, sondern auch aus nicht vollkommen geschlossenen Flächen bestehen können, z. B. aus parallelen, in einem bestimmten Abstand voneinander angebrachten Latten, perforierten Platten od. dgl. Ferner können zusätzlich zu den stapelbaren Behältern andere Geräte, z. B. Wassertanks, Jauchefässer, transportiert werden, falls sie mit entsprechenden Vorsprüngen versehen sind.