AT338107B - Kombination eines fahrzeuges und mindestens eines behalters zum transport landwirtschaftlicher guter - Google Patents

Kombination eines fahrzeuges und mindestens eines behalters zum transport landwirtschaftlicher guter

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AT338107B
AT338107B AT49873A AT49873A AT338107B AT 338107 B AT338107 B AT 338107B AT 49873 A AT49873 A AT 49873A AT 49873 A AT49873 A AT 49873A AT 338107 B AT338107 B AT 338107B
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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Kombination eines Fahrzeuges und mindestens eines Behälters zum Transport landwirtschaftlicher Güter, wobei das Fahrzeug an den beiden Längsseiten mit je einem Hubgestänge zum
Anheben des Behälters bzw. der Behälter versehen ist und an jedem Hubgestänge eine Stützvorrichtung angebracht ist, die zum Anheben des Behälters jeweils einen seitlich an demselben angeordneten Vorsprung untergreift und gegenüber diesem mittels Befestigungsorganen befestigbar ist, und wobei die Bodenfläche des
Behälters kleiner ist als seine an der Oberseite befindliche Öffnung. 



   Bei Fahrzeugen dieser Art (deutsche Patentschrift Nr. 1257025, deutsche Auslegeschriften 1210337 und
1247152) weist der Behälter nach aussen abstehende streifenartige Vorsprünge auf, die, wenn der Behälter sich in einer angehobenen Lage befindet, an ihren Unterseiten durch das Hubgestänge unterstützt werden. 



   Die lichte Weite des Hubgestänges ist jedoch kleiner als die grösste Breite des Behälters, so dass das
Hubgestänge nur von unten her mit den Vorsprüngen in Berührung zu bringen ist. 



   Ferner ist der Behälter derart konstruiert, dass seine Bodenfläche kleiner als seine an der Oberseite befindliche Öffnung ist und dass er in Seitenansicht trapezförmig gestaltet ist. Da aber die Längswände des Behälters parallel zueinander verlaufen, ist die Bodenfläche im wesentlichen gleich breit wie die an der Oberseite befindliche Öffnung. 



   Es ist daher nachteiligerweise nicht möglich, mehrere Behälter ineinanderzustapeln. 



   Zu diesem Zweck wäre auch das Hubgestänge gar nicht ausgebildet ; seine Hubhöhe ist derart gering, dass der Behälter bloss in eine Höhe gehoben werden kann, die erheblich kleiner als die Behälterhöhe ist. 



   Der Erfindung ist die Aufgabe zugrundegelegt, diese Nachteile zu beseitigen und eine Kombination aus Fahrzeug und mindestens einem Behälter, insbesondere aber mehreren Behältern, zu schaffen, wobei diese Behälter ineinanderstapelbar sowie ineinandergestapelt gemeinsam anhebbar sowie transportierbar sind. 



   Diese Aufgabe wird mit einer Kombination der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass erfindungsgemäss die lichte Weite zwischen den Hubgestängen in an sich bekannter Weise grösser als die grösste Breite des Behälters samt Vorsprüngen, und dass die Aussenmasse an der Unterseite des Behälters kleiner sind als die lichten Masse der Öffnung, wobei mehrere Behälter mittels der Hubgestänge ineinander stapelbar sind. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn die Seitenwände des Behälters seitlich abstehende Auflagerflächen aufweisen, mit denen der jeweils obere zweier ineinander gestapelter Behälter auf dem jeweils unteren abstützbar ist, wobei jede Auflagerfläche in einem Abstand unterhalb der Oberseite des Behälters angeordnet ist, welcher Abstand grösser ist als die um die Höhe der Befestigungsorgane vermehrte Höhe der Vorsprünge. 



   Mit Hilfe der Erfindung ist es also nicht nur möglich, die einzelnen Behälter ineinanderzustapeln und so   z. B.   platzsparend abzustellen, sondern auch mehrere Behälter gleichzeitig anzuheben und zu transportieren. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand bevorzugter Ausführungsbeispiele ausführlich erläutert, die in den Zeichnungen schematisch dargestellt sind ; in diesen zeigen Fig. 1 eine erste Ausführungsform des Behälters in schaubildlicher Ansicht, Fig. 2 eine zweite Ausführungsform des Behälters in schaubildlicher Ansicht, Fig. 3 eine dritte Ausführungsform des Behälters in schaubildlicher Ansicht, Fig. 4 eine Kombination mehrerer Behälter mit einem Fahrzeug, das mit einem parallelogrammartigen hydraulischen Hubgestänge versehen ist, Fig. 5 dieselbe mit auf dem Boden abgestelltem Behälter, Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 4, Fig. 7 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VII in Fig. 6, Fig. 8 eine Ansicht einer Variante der Erfindung, in Richtung des Pfeiles VI 
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 Kombination mit einer Variante des Hubgestänges und Fig.

   11 die Kombination nach Fig. 10 mit auf dem Boden abgestelltem Behälter. 



   Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform des erfindungsgemässen   Behälters --57-- weist   eine ebene   Bodenfläche--l--auf,   an der vier   Seitenwände--2,   3,4 und 5--angebracht sind, die im wesentlichen aus ebenen Platten bestehen und nicht senkrecht zur Bodenplatte--l--verlaufen, sondern zu dieser konvergieren. 



  Infolge dieser Ausgestaltung können mehrere Behälter derart ineinander gestapelt werden, dass die Bodenflächen   --l-- nahezu   parallel zueinander verlaufen. 



   Nach dem Ineinanderstapeln der Behälter ist der von den Behältern beanspruchte Gesamtraum weitaus geringer als die Summe der von den einzelnen Behältern eingenommenen Räume. 



   Die   Seitenwände--2   und 3--des Behälters haben je einen oberen Rand in Form zweier in bezug aufeinander geknickter Teile, wobei der   Knickpunkt --6-- höher   liegt als die   Anschlussstellen--7   und 8-dieser oberen Ränder an die oberen Ränder der anstossenden   Seitenwände--4   und 5--. Der Knickpunkt   --6-- des   Randes liegt ausserhalb der Mitte einer Seitenwand--2 bzw. 3--. 



   Ferner liegen die   Anschlussstellen--8--höher   über der Bodenplatte--l--als die Anschlussstellen 
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   Ein Behälter nach Fig. 1 eignet sich zur Förderung landwirtschaftlicher Erzeugnisse, z. B. Wurzeln, Getreide, Kartoffeln od. dgl., wobei der Behälter hinreichend gross sein muss, um ausreichende Mengen auf einmal transportieren zu können ; der Inhalt des Behälters beträgt vorzugsweise mindestens 2000 l. 



   Mehrere Behälter können ineinander gestapelt gleichzeitig von einem Fahrzeug zu Feldern gefahren werden. 



  Nach dem Abladen der Behälter einzeln oder gemeinsam, werden diese beladen und darauf einzeln von dem 

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 Fahrzeug abgeführt. Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist der, dass nach dem Hintransport einer Anzahl ineinandergestapelter Behälter die einzelnen Behälter vom Fahrzeug selbst an verschiedenen Stellen abgestellt werden können. Die Stellen lassen sich dabei derart wählen, dass das Beladen der Behälter minimale Arbeit erfordert, wobei also nur eine Fahrt des Fahrzeuges nötig ist, um alle Behälter anzutransportieren. 
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 vorragende Vorsprünge --10 bzw. 11--derart angebracht, dass ihre Mittellinien zueinander fluchtend verlaufen. 



   Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform des Behälters --57--, der eine ebene Bodenplatte --12-- und eine daran anschliessende gekrümmte Seitenwand--13--aufweist. Bei dieser Ausführungsform sind die Schnittlinien der   Seitenwand --13-- mit   einer zur   Bodenplatte --12-- lotrechten   Ebene gerade Linien, die in Richtung auf den Boden konvergieren. Die Seitenwand --13-- hat einen   Versteifungsrand-14--,   an dem   Vorsprünge-15   bzw. 16--angebracht sind. 



   Fig. 3 zeigt eine dritte Ausführungsform, bei der an eine ebene   Bodenplatte --17-- vier   Seitenwände 
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 Mittellinien fluchtend verlaufen. 



   In der Praxis zeigt sich der Inhalt eines Behälters bisweilen empfindlich gegen Feuchtigkeit, z. B. Regen od. dgl. Es ist dann erwünscht, den Inhalt zu schützen. Hiezu kann eine abnehmbare Abdeckung vorgesehen sein. 



   Es kann auch erwünscht sein, den Behälter mit einer Ausströmvorrichtung zu versehen. 



   Das Fahrzeug ist mit Hubgestängen versehen, um den bzw. die Behälter --57-- gestapelt oder ungestapelt auf- oder abzuladen. Fig. 4 zeigt einen Anhängewagen, u. zw. einen von einem Schlepper-38-- 
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 oberer Teil von der   Brücke --43-- gebildet   ist, wobei die   Platte--42-und   die   Brücke --43-- über   zwei Balken--44, 45--miteinander gelenkig verbunden sind. 



   Diese   Balken-44   und 45-sind um quer zur Fahrtrichtung verlaufende Gelenkachsen-46 bzw. 



  47--in bezug auf die Platte--42--und quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Gelenkachsen--48 bzw. 



  49-- in bezug auf die   Brücke-43-schwenkbar.   Die Mittellinien der Gelenkachsen-46, 47,48 und 49-jeder der beiderseits des Wagens --49-- angeordneten Hubgestänge --41-- verlaufen paarweise fluchtend zueinander. Der Balken --44-- hat eine   Verlängerung--58-,   die auf der andern Seite der Gelenkachse 
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   Am hinteren Ende des Tragbalkens --50-- ist eine   Stütze-54--samt Fussplatte--55-   schwenkbar vorgesehen. Die   Stütze --54-- kann   durch einen hydraulischen   Zylinder --56-- geschwenkt   werden. In der in Fig. 4 dargestellten Lage ist die   Stütze-54--auf   den Boden abgesenkt, um unerwünschte Bewegungen des   Wagens --39-- während   des Auf- und Abladens zu verhüten. Die hydraulischen Zylinder   - 52   und   56--sind   mit einer nicht dargestellten, auf dem Schlepper --38-- angebrachten Ölpumpe und einem Regelmechanismus verbunden.

   Fig. 4 zeigt die Lage beim Abladen eines   Behälters--57--,   während der 
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 --39-- noch--43-- des Hubgestänges --41-- in Richtung des Pfeiles-C-, wobei die   Brücke --43-- ihre   Relativlage beibehält. Wenn der   Behälter --57-- von   der   Brücke-43-derart   abgestützt ist, dass er sich in bezug auf die Gelenkachsen--48 und   49--nicht   verlagern kann, so ist der Boden des Behälters --57-beim Auf- und Abladen ständig parallel zum Tragbalken--50--, auch wenn der Schwerpunkt des beladenen oder leeren   Behälters --57-- nicht   unter der   Brücke-43-liegt.   Es ist dadurch möglich, die Behälter - derart zu stapeln, dass ihre Böden parallel zueinander verlaufen.

   Fig. 5 zeigt die Lage, in der der   Behälter-57-auf   dem Boden abgestellt ist. 

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   Von den beiden auf je einer Seite des Wagens --39-- vohandnen Hubgestängen --41-- sind in Fig. 6 die Balken-45-, die Gelenkachsen--48, 49- und die   Brücken --43-- dargestellt.   Die Brücken   --43-- sind   durch ein quer zur Fahrtrichtung des Wagens--39--verlaufendes Abstandsrohr--59--fest 
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 festgelegt werden, die vertikal im Abstandsrohr--59--untergebracht sind und deren Kolbenstangen--62-durch entsprechende Öffnungen --63-- im Abstandsrohr --59-- hervorragen.

   Das   Stützrohr --60-- weist   ebenfalls Öffnungen--64--auf, die über den   Öffnen-63--des Abstandsrohres--59--liegen.   Wenn in dieser Lage die hydraulischen zylinder --61-- erregt werden, bewegen sich die Kolbenstangen--62-aufwärts durch die Öffnungen --64-- des Stützrohres --60--, so dass die rohre --59 und 60-gegeneinander nicht verdrehbar sind. Dies ist in Fig. 7 dargestellt. Die hydraulischen Zylinder--61--lassen sich durch den Regelmechanismus auf dem   Schlepper --38-- betätigen.   Mittels am   Stützrohr-60-   befestigter Aufhängelaschen --65-- sind horizontale, in der Fahrtrichtung des   Wagens --39-- verlaufende   Achsen--66--befestigt, die je eine Stützplatte --67-- halten.

   Die Stützplatten --67-- stehen beim Transport eines   Behälters --57-- im   wesentlichen senkrecht zu den Mittellinien der Gelenkachsen   --46,   47,48 und 49-- und haben je zwei   Öffnungen--68--,   deren Grösse und gegenseitiger Abstand derart 
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 letzterer sich annähernd bis zu den Mittellinien der   Vorsprünge--10   und 11--erstreckt. Die Unterseite der Stützplatte --67-- ist gerade ausgebildet. Zwischen dem   Stützrohr--60--und   jeder der Stützplatten   --67--   ist ein quer zur Fahrtrichtung angeordneter hydraulischer Zylinder--73--angebracht, der vom   Schlepper--38--betätigt   werden kann.

   Die gesamte Konstruktion bildet eine Stützvorrichtung mit an den 
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 hydraulischen Zylinder --73-- erregt werden, fangen die Öffnungen --68-- in den Stützplatten--67-die   Schultern--69--und   die   Vorsprünge--10   und 11-- ein. Darauf werden die hydraulischen Zylinder --52-- erregt, so dass der Behälter --57-- gehoben wird. Die Rinne --70-- verhindert dabei ein seitliches Abrutschen der Befestigungsorgane während der Kupplung. 



   Der Behälter --57-- wird von den hubgestängen --41-- durch den umgekehrten Vorgang gelöst. 



   In den Fig. 8 und 9 sind Einzelheiten einer zweiten Ausführungsform gezeigt, wobei Bauteile, welche denen der Fig. 6 und 7--entsprechen, mit denselben Bezugszeichen bezeichnet sind. Die Konstruktion gemäss den Fig. 8 und 9 eignet sich besonders gut zum Heben mehrerer Behälter --57-- auf einmal. 



   Wie insbesondere aus Fig. 8 hervorgeht, sind an der Unterseite des   Versteifungsrandes--9--seitlich   
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 um die Höhe des Befestigungsorgans, d. h. des   Randes--75--samt Stiften--76--vermehrte   Höhe der   Vorsprünge--77--,   wodurch das Einführen der Befestigungsorgane--75, 76--zwischen die Vorsprünge 
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 dass sie die   Versteifungsränder--9--mehrerer   ineinandergestapelter   Behälter--57--überbrücken.   Die   Stützplatten --74- tragen   als Befestigungsorgane unten einen abgebogenen   Rand--75--,   der zwei senkrechte Stifte --76-- aufweist. In der Ecke zwischen der Stützplatte --74-- und dem Rand--75--ist über die ganze Länge ein Keil--79--vorhanden, der als Führung und ausserdem zur Versteifung dient. 



   Am   Versteifungsrand--9--des Behälters--57--sind   auf der Seite der Wände --2 und 3-Vorsprünge--77--angebracht, die einen   Schlitz--78--aufweisen.   Die Länge des   Schlitzes--78--ist   derart bemessen, dass er dem Abstand der Stifte--76--entspricht, diese aber noch beschränkt verschiebbar sind. Die Höhe der   Stifte--76--ist   mindestens doppelt so gross wie die Höhe der   Vorsprünge--77--.   



   Bei dieser Ausführungsform werden die durch die hydraulischen Zylinder --73-- nach aussen geschwenkten   Stützplatten --74-- möglichst   tief unter die aufeinanderliegenden   Versteifungsränder--9--   

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 verfahren wird und die hydraulischen   Zylinder --52-- erregt   werden, rasten die   Stifte --76-- in   den Schlitz --78-- ein, worauf die gestapelten   Behälter-57-gehoben   werden können. 



   Wenn der Schwerpunkt der   Behälter-57--,   in Fahrtrichtung gesehen, nicht unter der   Brücke--43--   liegt und wenn die gehobenen   Behälter-57--bei   gegenseitig verriegelten   Rohren-59   und   60-in   bezug auf die Stüzplatten --74-- zu kippen beginnen, so wird einer der   Stifte --76-- im Schlitz --78--   festgeklemmt. 



   Die Fig. 10 und 11--zeigen eine Variante des   Hubgestänges --41--.   Die vom hydraulischen System des
Schleppers --38-- bettiebenen Hubgestänge --41-- des Fahrzeuges --39-- bestehen hier jeweils aus zwei zueinander schwenkbaren Armen --99 und 100--, von denen der Arm --99-- schwenkbar am Tragbalken - befestigt und mittels eines hydraulischen   Zylinders --101-- bezüglich   des   Tragbalkens-50--   bewegbar ist. Ein weiterer, am   Arm--99--angebrachter   hydraulischer Zylinder --102-- dient zur gegenseitigen Verschwenkung der   Arme--99   und 100--.

   An dem vom Arm --99-- abgewandten Ende ist der Arm--100--mit einem   Haken --103-- als   Befestigungsorgan versehen, der an am   Behälter--57--   vorgesehene   Vorsprünge-20   bzw. 21-- (Fig. 3) anschliessbar ist. Auf der andern Seite des   Wagens-39-   befindet sich das zweite Hubgestänge, wobei die Gelenkachsen zwischen den   Armen--99--und   dem   Tragbalken --50-- und   diejenigen zwischen den   Armen-99   und 100--zueinander fluchten. Die im Bereich der Haken --103-- liegenden Enden der   Arme --100-- können   miteinander mittels eines
Stützrohres verbunden sein. 



   Wenn die Kolbenstange des hydraulischen   Zylinders --102-- auswärts   bewegt wird, gelangen die Arme   - 99   und   100-in   eine gestreckte Lage, wobei der oberste   Behälter-57-aus   dem darunter stehenden Behälter gehoben wird. Wenn die Kolbenstange des   Zylinders --101-- nach   aussen bewegt wird, so wird der gehobene Behälter --57-- in die Lage nach Fig. 11 geschwenkt, worauf die   Haken--103--von   den   Vorsprüngen--20, 21--entfernt   werden können. 



   Landwirtschaftliche Behälter nach der Erfindung ergeben den wesentlichen Vorteil, dass sie ineinander stapelbar sind, so dass mehrere Behälter gleichzeitig aufgeladen, transportiert und abgeladen werden können. 



   Die Förderung der erfindungsgemässen Behälter ist erheblich weniger arbeitsintensiv, da mehrere Behälter gleichzeit transportiert werden können, wobei die Kapazität der Ladefläche eines Fahrzeuges ganz beträchtlich erhöht wird. Die Kombination eines oder mehrerer Behälter und eines zum Auf-und Abladen derselben geeigneten Fahrzeuges ist eine sehr vorteilhafte Arbeitseinheit, wobei gesonderte Auf-bzw. Abladevorrichtungen sich erübrigen und das Auf- und Abladen der Behälter nicht notwendigerweise an einer einzigen Stelle zu erfolgen braucht. Ausserdem beanspruchen die gestapelten Behälter einen minimalen Lagerraum. 



   Es sei bemerkt, dass eine oder mehrere Seitenwände oder der Boden der Behälter nicht nur aus geschlossenen Platten, sondern auch aus nicht vollkommen geschlossenen Flächen bestehen können,   z. B.   aus parallelen, in einem bestimmten Abstand voneinander angebrachten Latten, perforierten Platten od. dgl. Ferner können zusätzlich zu den stapelbaren Behältern andere Geräte, z. B. Wassertanks, Jauchefässer, transportiert werden, falls sie mit entsprechenden Vorsprüngen versehen sind.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Kombination eines Fahrzeuges und mindestens eines Behälters zum Transport landwirtschaftlicher Güter, wobei das Fahrzeug an den beiden Längsseiten mit je einem Hubgestänge zum Anheben des Behälters bzw. der Behälter versehen ist und an jedem Hubgestänge eine Stützvorrichtung angebracht ist, die zum Anheben des Behälters jeweils einen seitlich an demselben angeordneten Vorsprung untergreift und gegenüber diesem mittels Befestigungsorganen befestigbar ist, und wobei die Bodenfläche des Behälters kleiner ist als seine an der EMI4.2 Hubgestängen (41) in an sich bekannter Weise grösser ist als die grösste Breite des Behälters (57) samt Vorsprüngen (10, 11 ; 15, 16 ; 20, 21 ; 69 ;
    77), und dass die Aussenmasse an der Unterseite des Behälters (57) kleiner sind als die lichten Masse der Öffnung, wobei mehrere Behälter mittels der Hubgestänge (41) ineinander stapelbar sind. EMI4.3 des Behälters (57) seitlich abstehende Auflagerflächen (9') aufweisen, mit denen der jeweils obere zweier ineinandergestapelter Behälter auf dem jeweils unteren abstützbar ist, wobei jede Auflagerfläche (9') in einem Abstand unterhalb der Oberseite des Behälters (57) angeordnet ist, welcher Abstand grösser ist als die um die Höhe der Befestigungsorgane (75,76) vermehrte Höhe der Vorsprünge (77) (Fig. 8).
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