AT334565B - Verfahren zur befestigung von schneiddrahten am schneidrahmen von schneidgeraten und danach hergestellter schneidrahmen - Google Patents

Verfahren zur befestigung von schneiddrahten am schneidrahmen von schneidgeraten und danach hergestellter schneidrahmen

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AT334565B
AT334565B AT847874A AT847874A AT334565B AT 334565 B AT334565 B AT 334565B AT 847874 A AT847874 A AT 847874A AT 847874 A AT847874 A AT 847874A AT 334565 B AT334565 B AT 334565B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P15/00Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass
    • B23P15/28Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass cutting tools
    • B23P15/40Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass cutting tools shearing tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/547Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a wire-like cutting member
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Befestigen von Schneiddrähten am Schneidrahmen von
Schneidgeräten zum Zerschneiden von Eiern, Tomaten   u. ähnl.   in Scheiben. 



   Einen weiteren Gegenstand der Erfindung bildet ein nach diesem Verfahren hergestelltes Schneidgerät. 



   Schneidgeräte der gegenständlichen Art bestehen aus einem Sockel mit einer Mulde, deren Wand in den gewünschten Scheibendicken entsprechenden Abständen genutzt ist sowie einem am Sockel schwenkbar gelagerten Schneidrahmen mit in diesem eingespannten Schneiddrähten, die entsprechend den Nuten parallel zueinander verlaufen und beim Niederschwenken des Rahmens das in der Mulde liegende Gut in Scheiben zerteilen und hiebei in die genannten Nuten eindringen. Die Schwierigkeit bei der Herstellung solcher
Schneidgeräte lag in der Befestigung des Schneiddrahtes. Bisher war es üblich, an zwei einander gegenüberliegenden Stegen des Rahmens Leisten mit abstehenden Lappen von der Breite der gewünschten Scheibendicken und in denselben gleichbreiten Abständen voneinanderliegend anzuordnen, wobei der Draht zwischen den einander gegenüberliegenden Lappen gewickelt wurde.

   Diese nur in Handarbeit durchführbare Befestigung der Schneiddrähte erforderte hohen Arbeitsaufwand, welcher im gegenwärtigen Zeitalter des Mangels an geeigneten Arbeitskräften häufig unüberwindbare Schwierigkeiten nach sich zog. 



   Zum Zusammenbau eines Schneidringes mit mehreren parallelen Klingen, die aus einer einzigen bandförmigen, fortlaufenden Klinge bestehen, wird nach einem andern bekannten Verfahren in einen Schneidring, der entlang dem Durchmesser parallel zu den Klingen grösser ist als entlang dem Durchmesser senkrecht zu den Klingen, die Klinge gewickelt in den Ring gelegt und einem auf die Enden der Klinge ausgeübten Zug ausgesetzt, wobei gleichzeitig die einzelnen Windungen der Klinge gespannt und an dem Ring festgelegt werden. Auch dieses Verfahren ist in seiner Durchführung umständlich und aufwendig. 



   Es wird daher nach geeigneten Methoden zur mechanischen und allenfalls auch automatisch durchführbaren Befestigung der Schneiddrähte am Schneidrahmen gesucht. 



   Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass Schneiddrähte in der am Schneidrahmen zu befestigenden Anzahl parallel zueinander laufend von Abhaspeln abgezogen in Abständen gleich etwa der Länge der am Rahmen vorzusehenden Schneiddrähte mit quer angeordneten Tragplatten durch Eindrücken der Drähte in Sicken, Nuten od. dgl. der Platten mittels Leisten   od. dgl.   an den Platten verbunden werden, worauf diese von den Drähten abgetrennt und an den Stegen des Rahmens befestigt werden. 



   In vorteilhafter Weise werden an jeder Befestigungsstelle jeweils zwei an verschiedenen Enden des Rahmens anzubringende Tragplatten mit den Drähten verbunden, die nach Festklemmen an den Platten jeweils zwischen den beiden benachbarten Platten durchtrennt werden. 



   Die nach dem Verfahren hergestellten Schneidrahmen besitzen erfindungsgemäss an den Einspannenden der Schneiddrähte jeweils eine Tragplatte mit einer quer zu den Schneiddrähten verlaufenden Sicke zur Aufnahme einer die Drähte in der Sicke einklemmenden Leiste, die in der Sicke durch mindestens zwei vorzugsweise im Bereiche der Enden der Sicke aus der Platte ausgestanzte Lappen gehalten ist. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen näher erläutert, in welcher einzelne Stufen des Herstellungsverfahrens sowie ein Schneidrahmen dargestellt sind. Es zeigen in vereinfachter Darstellung Fig. l die Art der Befestigung der Schneiddrähte an den mit dem Schneidrahmen zu verbindenden Tragplatten, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie   11-11   der Fig. l, Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Schneidrahmen 
 EMI1.1 
 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 2 durch eine andere Ausführungsform der Befestigungsart der Drähte, Fig. 6 eine Seitenansicht eines Eierschneiders mit dem eingehängten Schneidrahmen, Fig. 7 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 4 einer zweiten Ausführungsform der Befestigungsart und Fig. 8 eine Draufsicht der Ausführungsform nach Fig. 7. 



   Wie aus Fig. l ersichtlich, werden die   Schneiddrähte--l--in   deram Schneidrahmen gewünschten Anzahl von   Abhaspeln--2--in   der Richtung des Pfeiles A abgezogen und über einen   Kamm --3-- geführt,   welcher die Drähte ausrichtet und parallel zueinander in Abständen weiterlaufen lässt, die der Dicke der zu schneidenden Scheibe entsprechen. Mit diesen   Drähten--l--müssen   nun   Tragplatten --4-- verbunden   werden, welche die   Drähte--l--haltend   mit den Stegen der Schneidrahmen zusammengefügt werden sollen.

   Diese Tragplatten   --4-- besitzen   entlang ihres einen Randes   in Abständen   gleich den Abständen der   Drähte--l--liegende   
 EMI1.2 
 liegend unter diese gelegt, worauf in dieser Lage der   Platte     Drähte-l-mittels   einer Leiste   --7--   in die   Sicke--5--eingedrückt   und daudrch darin festgehalten werden.

   Zur Sicherung der Leiste   --7-- in   der   Sicke--5--werden   aus den Platten--4--an den parallel zu den Drähten verlaufenden Rändern sowie etwa in der Mitte dazwischen ausgestanzte Lappen--8--ausgebogen, so dass sie die Leiste   - 7-niederdrücken.   Hierauf wird die   Platte-4-um   die Länge der im Schneidrahmen einzuspannenden Drähte vorgezogen, worauf in einem dieser Länge entsprechenden Abstand von der oben beschriebenen befestigten Tragplatte ein paar solcher Tragplatten, in den Zeichnungen mit--4, 4'--bezeichnet, Rücken an Rücken in der beschriebenen Weise befestigt werden, so dass die   Kerben--6--des   Plattenpaares an einander abgekehrten Ränder der Platten--4, 4'-- angeordnet sind.

   Hierauf werden die zwischen den Platten --4, 4'--liegenden Drahtabschnitte durchgeschnitten, so dass ein an beiden Enden an je eine 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Tragplatte angeschlossener Abschnitt einer Schneiddrahtgruppe vorhanden ist, welcher mit dem in Fig. 3 mit   - -9-- bezeichneten   Schneiddrahtrahmen verbunden werden kann. 



   Die nunmehr an den   Drähten--l--verbleibende Tragplatte--4--wird   in der Richtung der Drähte vorgezogen, worauf neuerlich in einem der gewünschten Schneiddrahtlänge am Schneidrahmen entsprechenden Abschnitt ein   Plattenpaar-4, 4'-- in   der zuvor beschriebenen Weise angeordnet und mit den Drähten verbunden wird, worauf der Vorgang wiederholt wird. 
 EMI2.1 
 durch Umbiegen derselben um die   Stege--10, 10'--verbunden,   wie den Fig. 3 und 4 zu entnehmen ist. 



   Hierauf wird durch Zurückbiegen des umgebogenen   Randes--9'--die   Spannung der Schneiddrähte erzielt. 



   Der so hergestellte Schneidrahmen--9--wird, wie Fig. 6 zeigt, in den   Sockel--13--eines  
Schneidgerätes eingehängt, das an sich bekannt ist und daher nicht näher beschrieben werden muss. 



   Selbstverständlich können im Rahmen der Erfindung verschiedene Abänderungen vorgenommen werden. So ist es beispielsweise möglich, an Stelle zweier Tragplatten eine im wesentlichen symmetrisch zu einer quer zur Drahtrichtung liegenden Mittelachse ausgebildete Tragplatte zur Fixierung der Drähte unter diese in Fig. l zu legen und nach erfolgter Befestigung der Drähte entlang der genannten Mittelachse durchzuschneiden.

   Eine solche Tragplatte kann beispielsweise, wie Fig. 5 zeigt, im Querschnitt zick-zack oder wellenförmig ausgeführt sein, wobei den Wellentälern die Aufgabe der beim früheren Ausführungsbeispiel erwähnten Sicke zukommt und die Klemmung anstatt mittels Leisten durch eine korrespondierende Platte--12--erfolgt, die mit der darunterliegenden   platte --12-- durch   Stanzlappen zusammengehalten werden kann, die, von einer Platte ausgestanzt, durch korrespondierende Durchbrechungen der andern Platte hindurchgeführt und abgebogen werden. 



   Weiters besteht die Möglichkeit, die   Lappen --8-- wegzulassen   und ihre Aufgabe einzelnen der zwischen den Kerben--6--entstehenden Lappen--14--zu übertragen. Eine solche Art der Fixierung der Leiste   --7-- zeigen   die Fig. 7 und 8--. Bei dieser Ausführungsform ist die   Leiste--7--durch   Zurückbiegen der randseitigen   Lappen --14'-- gehalten. über   diese   Lappen--14'--ist   der drahtseitige   Rand--15--der     Platten--4, 4'--gebogen   und durch die restlichen ebenfalls zurückgebogenen   Lappen--14--zum   Teil überdeckt und in seiner niedergedrückten Lage gesichert. 



   Bei Tragplatten, die mit den Stegen des Schneidrahmens nicht durch Abbiegen verbunden werden können, besteht die Möglichkeit, die Verbindung durch Umspritzen mit Kunststoff herzustellen. Eine solche Verbindung kann auch aus wirtschaftlichen ERwägungen gewählt werden. 



   Der Einfachheit halber wurde von Schneiddrähten, Tragplatten und Klemmleiste gesprochen. Es ist jedoch selbstverständlich, dass in der Wahl des Materials und der Form dieser Elemente dem Konstrukteur freie Hand gelassen ist. So besteht die Möglichkeit, an Stelle von Drähten Kunststoffäden und an Stelle einer mit Sicke versehenen Platte einer mit Nut ausgestatteten Körper zu verwenden, der mit einem in die Nut eingreifenden Klemmkörper verbindbar und an den Schneidrahmen anschliessbar ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zum Befestigen von Schneiddrähten am Schneidrahmen von Schneidgeräten zum 
 EMI2.2 
 in der am Schneidrahmen zu befestigenden Anzahl parallel zueinanderlaufend von Abhaspeln abgezogen in Abständen gleich etwa der Länge der am Rahmen vorzusehenden Schneiddrähte mit quer angeordneten Tragplatten durch Eindrücken der Drähte in Sicken,   Nuten od. dgl.   der Platten mittels Leisten   od. dgl.   an den Platten verbunden werden, worauf diese von den Drähten abgetrennt und an den Stegen des Rahmens befestigt werden. 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. jeweils zwei an verschiedenen Enden des Rahmens anzubringende Tragplatten mit den Drähten verbunden werden, die nach Festklemmen an den Platten jeweils zwischen den beiden benachbarten Platten durchtrennt werden.
    3. Schneidrahmen mit an zwei gegenüberliegenden Rahmenstegen befestigten Tragplatten mit an diesen EMI2.4 dass jede Tragplatte (4,4') mit einer quer zu den Schneiddrähten (1) verlaufenden Sicke (5) versehen ist, in welche eine die Drähte darin einklemmende Leiste (7) eingesetzt ist, welche durch mindestens zwei vorzugsweise im Bereich der Enden der Sicke aus der Platte ausgestanzte, umgebogene Lappen (8) gehalten ist. EMI2.5 <Desc/Clms Page number 3> entlang ihres den Drähten (1) zugekehrten, quer zu diesen verlaufenden Randes Kerben (6) zur Führung der Drähte (1) aufweist. EMI3.1 Tragplatten (4,4') um die Rahmenstege in an sich bekannter Weise gebogen sind und mit ihrem umgekehrten Rand (15) die die Leiste (7) fixierenden Lappen (14') niederhalten.
AT847874A 1974-10-22 1974-10-22 Verfahren zur befestigung von schneiddrahten am schneidrahmen von schneidgeraten und danach hergestellter schneidrahmen AT334565B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2797210A1 (fr) * 1999-08-05 2001-02-09 Realisation Mecaniques Soc Et Organe de coupe multi-lame

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FR2797210A1 (fr) * 1999-08-05 2001-02-09 Realisation Mecaniques Soc Et Organe de coupe multi-lame

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