AT33207B - Empfängerschaltung für drahtlose Telegraphie. - Google Patents

Empfängerschaltung für drahtlose Telegraphie.

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AT33207B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Punkten des Empfangsleiters   von verhältnismässig   hoher Potentialdifferenz, so dass dem Detektor ein grosser Teil der von dem Empfangsleiter aufgenommenen Gesamtenergie zugeführt wird. 



    Hei dieser Schaltung   besitzt zwar der Empfangsleiter eine verhältnismässig grosse Dämpfung, sie ermöglicht jedoch eine Abstimmung des Empfangsinduktors in roher Weise schnell herbeizuführen. Zum   Zwecke schärferer Abstimmung   wird dann der Betrag des in dem Detektorkreis liegenden Teiles der Selbstinduktionsspule 3 allmählich verkleinert und hiebei gleichzeitig die Selbstinduktion und Kapazität im Empfangsleiter entsprechend nachreguliert. Man gelangt hiebei zu   einem   Werte der in dem Detektorkreis liegenden Selbstinduktion, bei dem die Empfindlichkeit des Empfängers und die Abstimmschärfe am grössten ist.   lh   Fig. 2 ist ein Empfänger dargestellt, bei welchem der Empfangsleiter mit einem geschlossenen Resonanzkreis konduktiv gekuppelt ist.

   Der Resonanzkreis ist hiebei ebenfalls von   der     Selbstinduktionsspule   3 abgezweigt und wird von dieser, der Leitung   14   und dem Kondensator 7 gebildet.   Der Detektorkreis   ist von dem Teil der   Selbstinduktionsspule J   abgezweigt, welcher   dem Empfangsleiter   und dem Resonanzkreis gemeinsam angehört. Die Abstimmung des Empfangs-   icitcrs erfolgt   in der zuvor beschriebenen Weise, worauf alsdann die Abstimmung des Resonanzkreises durch Veränderung des Kondensators 7 und eventuell durch Variation der Grösse des nur in dem Resonanzkreis liegenden Teiles der Selbstinduktionsspule 3 erfolgt. 



   Fig. 3 und 4 veranschaulichen schematisch Empfangsschaltungen, bei denen der Empfangsleiter   vermittels eines Transformators   mit einem Resonanzkreis zusammenwirkt. Die Selbst-   induktionsspule J des Empfangsleiters   bildet hiebei die Primärspule des Transformators, dessen   Seknndärspule 6 In dem Sekundärkreis liegt.   In der in Fig. 3 dargestellten Schaltung enthält dieser Sekundäre Resonanzkreis ausser der Sekundärspule 6 einen variablen Kondensator 7 und eine Selbstinduktionsspule 8 mit veränderlicher Selbstinduktion. Diese Spule besteht aus zwei induktiv aufeinander einwirkenden Teilen, die so zueinander beweglich angeordnet sind, dass   durch Veränderung   ihrer gegenseitigen Lage die gesamte Selbstinduktion der Spule verändert wird.

   Von dieser variablen Selbstinduktionsspule ist der Detektor in Serie mit dem Kondensator 10   abgezweigt. Im übrigen   entspricht die Anordnung der mit Bezug auf Fig. 1 und 2 beschriebenen. 
 EMI2.1 
 beschrieben, wobei jedoch anfänglich die elektrische Kupplung zwischen Primär- und Sekundär-   soute möglichst   fest und die Selbstinduktion der Spule 8 möglichst gross gemacht wird, so dass dem Detektor also möglichst viel Energie aus dem Empfangsleiter zugeführt wird. Die schärfere Abstimmung erfolgt dann unter allmählichem Losermachen der Kupplung zwischen 3 und 6 und   Verringerung der Selbstinduktion   der Spule 8. Die Abstimmung des Resonanzkreises erfolgt   durch Variation des Kondensators 7'und der Selbstinduktion   der Spule 6. 



   Die in Fig. 4 dargestellte Empfangsschaltung unterscheidet sich von der vorbeschriebenen 
 EMI2.2 


AT33207D 1906-04-10 1907-03-20 Empfängerschaltung für drahtlose Telegraphie. AT33207B (de)

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