AT33106B - Verfahren zur Herstellung von Strohmatratzen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Strohmatratzen.

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AT33106B
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Clemens Meissner
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von Strohmatratzen. 



   Der früher gebräuchliche Strohsack verschwindet immer mehr, da man ihm die Matratze wegen ihrer gleichmässigen   Lagerbahn   vorzieht, nur sind die bekannten Matratzen für gewisse Verwendungsarten noch zu teuer. Um ein Lager zu schaffen, welches die Billigkeit des Strohsackes und das Wesen der Matratze in sich vereinigt, werden nach vorliegender Erfindung eine 
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 jedes einzelne getrennt von den anderen   eingehüllt,   wodurch ein   Matratzenkörper   gebildet wird. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in drei beispielsweisen   Ausführungsformen   und einem Zubehör (Fig. 1-4) dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt die einfachste Form : Ein Stück Stoff, welches ein Mittelfeld a bildet, an das 
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 anfügen. d, d1 sind reihenweise gesetzte Holzknebel, welche das Mittelfeld in drei Abteilungen al, a2, a3 trennen, el, e2, e3 sind Schnurenösen und f, f1 bindebänder. Zum Gebrauch wird ein ungefähr zylindrisches Strohbündel in der Länge der Mittelbahn   vorgeformt   und auf das Feld   a gelegt,   
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Füllung hält, da das Stroh nicht zerknickt und zerkleinert wird. sehr lange aus, und braucht nur. was sehr leicht von statten geht, hin und wieder   aufgerüttelt   oder umgelegt zu   werden.

   Du'un-   gefüllte Hülle lässt sich waschen und   mangeln   ; sie lässt sich auch, da wenig Raum   einnehmend   und wenig wiegend, selbst in grossen Mengen bequem aufbewahren und transportieren. Die Ei-   @ findung   ist deshalb namentlich für Feld und Manöver wichtig, ferner für   Krankenhäuser, wo die   leichte Auswechselbarkeit der Füllung und die leichte Reinigung der   Hülle allein besonders m   
 EMI1.4 
 



   Die beiden restlichen Dritteile stossen in der Mitte zusammen, werden dort   verschnürt und   bedecken so das Fach   a2.   



  In Fig. 4 ist folgendes dargestellt : Auf die Grundbahn a sind Lappen k geheftet, von denen   je zwei ein kästen-oder   beutelartiges Futteral zur   Aufnahme     des Strohes bilden. Diese Konstruktion   hat den Vorteil, dass jedes einzelne   Strohbündel   schnell für sich ausgewechselt werden kann, ohne dass eins der anderen Bündel gestört wird. 
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 bündel heraus. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
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 bildet.

Claims (1)

  1. 2. Eine Matratzenhülle zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Matratzenhülle aus einem einzigen Stofistück, Mittelbahn mit zwei Seitenflügeln und Kopf- und Fussüberscl11ag, besteht.
    3. Eine Matratzenhülle zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch auf die Grundfläche gesetzte Klappen eine Reihe kastenartiger Futterale zur Aufnahme der Strohbündel gebildet sind.
    4. Eine Vorrichtung zum Formen der Strohbündel, gekennzeichnet durch eine kastenartig Form mit durchbrochenen, das Querlegen von Bindeschnüren gestattenden Seitenwänden.
AT33106D 1907-04-27 1907-04-27 Verfahren zur Herstellung von Strohmatratzen. AT33106B (de)

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