AT328493B - Bodenmarkierung fur verkehrsflachenbelage - Google Patents

Bodenmarkierung fur verkehrsflachenbelage

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AT328493B
AT328493B AT397372A AT397372A AT328493B AT 328493 B AT328493 B AT 328493B AT 397372 A AT397372 A AT 397372A AT 397372 A AT397372 A AT 397372A AT 328493 B AT328493 B AT 328493B
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Cordes Ing Dietrich
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/50Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users
    • E01F9/553Low discrete bodies, e.g. marking blocks, studs or flexible vehicle-striking members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft eine Bodenmarkierung für Verkehrsflächenbeläge, bestehend aus auf Papier, Stoff oder Kunststoff aufgeklebten Markierungskörpern, beispielsweise aus Natur- oder Kunststein oder aus
Kunststoffelementen, wobei die Markierungskörper mit der aufgeklebten Seite nach oben in den noch weichen
Verkehrsflächenbelag eingedrückt werden. 



   Es ist bereits bekannt, als Bodenmarkierung in die Verkehrsflächen pilzförmige Metallkonstruktionen einzulassen. Dies hat sich jedoch infolge der hohen Kosten und der geringen Sichtbarkeit dieser
Metallkonstruktionen nicht durchgesetzt. Es ist auch bekannt, die Bodenmarkierungen mit Hilfe von
Farbaufstrichen oder Aufkleben von Kunststoffolien auf die Verkehrsfläche herzustellen. Derartige Markierungen haben jedoch eine sehr geringe Haltbarkeit und müssen daher häufig erneuert werden, was grosse Kosten verursacht. Weiters wurde bereits die Verwendung plattenförmiger Markierungssteine für die Markierung von
Verkehrsflächen vorgeschlagen, wobei diese Markierungssteine durch Verkleben der Oberflächen mittels Papier, Pappe oder Kunststoff in einem Streifen zusammengefasst sein können.

   Dadurch wird ein gleichzeitiges Aufbringen mehrerer Markierungssteine in den noch walzbaren Belag einer Verkehrsfläche ermöglicht. Bei dieser bekannten Markierung weisen jedoch die einzelnen Markierungssteine eine quaderförmige Gestalt auf und sind an ihrer in den Strassenbelag eindringenden Unterseite lediglich durch Kerbungen unterbrochen. Abgesehen von diesen Kerbungen weisen somit die bekannten Markierungssteine eine ebene Unterfläche auf, welche ihr Eindringen in den Strassenbelag sehr erschwert. 



   Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil dadurch, dass die Markierungskörper an ihrer in den Verkehrsflächenbelag einzudrückenden Seite mit einer Spitze versehen sind. Durch eine solche Spitze wird das Eindringen der Markierungskörper in den noch weichen Strassenbelag durch Eindrücken bzw. Einwalzen wesentlich erleichtert und es wird sichergestellt, dass die einzelnen Markierungskörper genügend weit in den Verkehrsflächenbelag eindringen und so nicht in störender Weise aus dem Verkehrsflächenbelag herausragen. Ein solches Herausragen bewirkt nicht nur Unebenheiten der Oberfläche des Verkehrsflächenbelages mit den dadurch hervorgerufenen, bekannten Nachteilen, sondern bringt den wesentlichen Nachteil mit sich, dass die Markierungskörper leicht von den darüberrollenden Fahrzeugreifen wieder herausgerissen werden. 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können die Markierungskörper eine pyramidenoder kegelförmige Gestalt aufweisen und mit einer umlaufenden Einkerbung versehen sein. Auf diese Weise wird ein leichtes Eindrücken der Markierungskörper in den Verkehrsflächenbelag ermöglicht, wobei die umlaufende Einkerbung, welche bei in den Verkehrsflächenbelag eingedrückten bzw. eingewalzten Markierungskörpern vom Material des Verkehrsflächenbelages ausgefüllt wird, eine sichere Verankerung des Markierungskörpers im Verkehrsflächenbelag trotz Anordnung der das Einsenken erleichternden Spitze gewährleistet. 



   Die für die erfindungsgemässe Bodenmarkierung verwendeten Markierungskörper können jede gewünschte Grösse aufweisen. Vorzugsweise wird jedoch die Grösse der einzelnen Markierungskörper so gewählt, dass ein geschlossener Eindruck entsteht, jedoch dennoch Streifen des Verkehrsflächenbelages zwischen den einzelnen   Markierungskörpern   stehen bleiben. Zur Verbesserung der Sichtbarkeit kann die Oberfläche der einzelnen Markierungskörper reflektierend oder lumineszierend ausgebildet werden, so dass die Bodenmarkierung besonders im Dunkeln stark hervortritt. Die erfindungsgemässe Bodenmarkierung ist nach dem Aufbringen sofort benutzbar, da keine Trocken- oder Nachbehandlungszeit benötigt wird. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Bodenmarkierung für Verkehrsflächenbeläge, bestehend aus auf Papier, Stoff oder Kunststoff aufgeklebten Markierungskörpern, beispielsweise aus Natur- oder Kunststein oder aus Kunststoffelementen, wobei die Markierungskörper mit der aufgeklebten Seite nach oben in den noch weichen Verkehrsflächenbelag 
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