AT328325B - Fallenriegelschloss - Google Patents

Fallenriegelschloss

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AT328325B
AT328325B AT292574A AT292574A AT328325B AT 328325 B AT328325 B AT 328325B AT 292574 A AT292574 A AT 292574A AT 292574 A AT292574 A AT 292574A AT 328325 B AT328325 B AT 328325B
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Sommer Sepp
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B55/00Locks in which a sliding latch is used also as a locking bolt
    • E05B55/06Locks in which a sliding latch is used also as a locking bolt the handle being disconnected

Landscapes

  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Fallenriegelschloss, dessen Schlossfalle mit Drückern od. dgl. Handhaben kuppelbar bzw. entkuppelbar ist, wobei ein Gehäuse des Schlosses und eine Führungshülse der Schlossfalle je eine zylindrische Form aufweisen und in senkrecht aufeinander stehende, sich bereichsweise übergreifende Bohrungen einer Türe   od. dgl.   einsetzbar sind. 



   Durch Kupplung der   Schlossfalle   mit den Drückern od. dgl. Handhaben kann die Tür   od. dgl.   durch
Zurückziehung geöffnet werden. Nach Entkupplung führen die Drücker od. dgl. Handhaben eine Leerbewegung aus und die Tür   od. dgl.   bleibt geschlossen. Eine Sperrung wird dabei aber nicht bewirkt, vielmehr ist es möglich, die Schlossfalle ohne besondere Mühe mit einem flachen Werkzeug   zurückzudrücken   und die Tür   od. dgl.   zu öffnen. 



   Es ist ferner ein Schloss mit drehbarem Aussenknopf und drehbarem Innenknopf zum Zurückziehen einer
Falle oder eines Riegels bekannt, das mit einer von einem Drehknopf am Innenknopf ein-und ausrückbaren
Sperre für den Aussenknopf versehen ist. Dieses Schloss ist nur von innen her zu-bzw. aufsperrbar und es ist daher für Eingangstüren von Wohnungen oder Haustüren nicht verwendbar, die ja auch von aussen zu-bzw. aufgesperrt werden müssen. Auch ist die Falle nur in ihrer normalen Eingriffstellung verriegelt,   d. h.   es ist kein zusätzlicher Sperrhub für die Falle vorgesehen. 



   Die Erfindung bezweckt, ein Schloss der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass eine Absperrung einer Tür   od. dgl.   durch einen zusätzlichen Sperrhub der Schlossfalle ermöglicht ist. Darüber hinaus strebt die
Erfindung an, ein konstruktiv einfach gestaltetes Schloss zu schaffen, welches in einfacher Weise montiert werden kann und sowohl für Holztüren, Kunststofftüren als auch Stahltüren verwendbar ist. Dabei soll insbesondere ein
Schmalkastenschloss geschaffen werden, welches sowohl unter Verwendung eines Zylinderschlosses als auch eines
Buntbartschlüssels betätigt werden kann, ohne dass grundsätzlich an der Konstruktion des Schlosses etwas geändert werden muss. 



   Das wesentliche Merkmal des erfindungsgemässen Fallenriegelschlosses besteht bei einem Schloss der eingangs geschilderten Art darin, dass ein Zylinderschloss bzw. eine   Buntbartschlüsselführung   mit einer schwenkbar in dem Schlossgehäuse gelagerten Grundplatte und zwecks Verschwenkung mit den Drückern   od. dgl.   



  Handhaben verbunden ist, wobei auf der Grundplatte ein Kupplungshebel gelagert und durch den Bart des
Zylinderschlosses oder den Buntbartschlüssel entgegen der Wirkung einer Feder verschwenkbar ist und dass der
Kupplungshebel einen Kupplungsfortsatz trägt, der mit einem Anschlag einer Mitnehmerscheibe bei aufgesperrtem Schloss im Eingriff steht, wobei die Mitnehmerscheibe einen Mitnehmerzapfen trägt, der über eine Kupplungsstange mit der durch eine Feder belasteten Schlossfalle verbunden ist, und dass die Mitnehmerscheibe entlang einer kreisbogenförmigen Ausnehmung einen kreisringsegmentförmigen Ansatz aufweist, der als Führung an dem Gehäuse des Zylinderschlosses bzw. einer aussen zylindrischen   Buntbartschlüsselführung   ausgebildet ist, und dessen achsparallele Kanten Anschläge für den Bart des Zylinderschlosses bzw.

   den Buntbartschlüssel bilden, wobei der eine Anschlag zur Verschiebung der   Schlossfalle   aus ihrer   Schliessstellung   in eine Sperrstellung und der andere Anschlag zu ihrer Rückführung in die Schliessstellung vorgesehen ist und dass ferner auf der Mitnehmerscheibe eine Sperrast angeordnet ist, in die in der Sperrstellung ein federnder, durch den Bart des Zylinderschlosses bzw. den Buntbartschlüssel entriegelbarer, auf dem Boden des Schlossgehäuses gelagerter, federnder Sperriegel eingreift. 



   Das erfindungsgemässe Schloss ist in einfacher Weise sperrbar,   u. zw.   sowohl unter Verwendung eines Zylinderschlosses als auch durch Betätigung mit einem Buntbartschlüssel. Dabei ist es von Vorteil, dass die   Schlossfalle   über ihren normalen Eingriff hinaus in eine Sperrstellung vorgeschoben werden kann, in der sie fixiert bleibt. Das erfindungsgemässe Schloss kann mit einem Schlüssel geöffnet sowie auf- und zugesperrt werden und es ist daher auch als Wechselschloss verwendbar. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen näher erläutert, die eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemässen Schlosses schematisch veranschaulicht. Es   zeigt : Fig. 1   eine Stirnansicht auf das Schloss bei abgenommenem Deckel teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Kupplungsteile des Schlosses teilweise im Schnitt in Pfeilrichtung II gemäss   Fig. 1, Fig. 3   bis 5 die wesentlichen Kupplungsteile des erfindungsgemässen Schlosses in Schrägansicht, die Fig. 6 bis 8 Schnitte entlang der Schnittlinie A-B gemäss Fig. 2 in drei verschiedenen Stellungen, u. zw. Fig. 6 in der abgesperrten Lage, Fig. 7 in einer Zwischenstellung und Fig. 8 in der Sperrstellung. 



   Das in Anwendung auf eine Tür und unter Verwendung eines Zylinderschlosses dargestellte erfindungsgemässe Schloss weist ein zylindrisches   Schlossgehäuse--l--auf,   das in eine kreisrunde Ausnehmung einer Tür eingesetzt ist. Zur Betätigung einer   Schlossfalle--3--sind Drücker--10'und 10"--,   Drehknöpfe od. dgl. Handhaben vorgesehen. Die   Schlossfalle --3-- weist   einen kreisrunden Querschnitt auf und ist in einer   Hülse --4-- verschiebbar   geführt, die in einer Bohrung der Tür festgehalten ist. Die Schlossfalle --3-- ist durch eine Feder--5--in ihrer   Schliessstellung   gehalten, die auf dem Boden der   Hülse--4--abgestützt   ist.

   Das   Schlossgehäuse--l--weist   einen   Boden--14--auf   und es ist durch einen   Deckel--15--   abgeschlossen. Zur Befestigung ist auf dem   Boden--14--ein Bock--62--befestigt,   der eine 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 --3-- dientZylinderschloss --6--, welches ein zylindrisches Gehäuse --8--, eine Brücke--9--und einen Bart - aufweist. Das Zylinderschloss --6-- ist in dem   Schlossgehäuse--l--verschwenkbar   und weist 
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 eine   Grundplatte --7-- schwenkbar   gelagert, mit der das Zylinderschloss --6-- gekuppelt ist. Auf der   Grundplatte --7-- ist   ein   Kupplungshebel --17-- um   einen   Bolzen --18-- schwenkbar   gelagert.

   Der   Kupplungshebel --17-- steht   unter Belastung einer Feder --21--, die in eine   Bohrung --43-- des   Kupplungshebels eingesetzt ist und die sich auf einem Widerlager --44-- der Grundplatte --7-- abstützt. Der   Kupplungshebel-17-trägt   ferner einen Kupplungsfortsatz-22--, der mit einem Anschlag-23einer Mitnehmerscheibe --24-- zusammenwirkt, die verschwenkbar in dem Schlossgehäuse --1-- gelagert ist. Die Lagerung erfolgt dabei einerseits durch ein Kreisringsegment-36--, das entlang der Aussenkante der   Mitnehmerscheibe --24-- angeordnet   ist und welches den Anschlag--23--bildet. Zur Führung dient ferner ein kreisringsegmentförmiger   Ansatz --40-- an   einer kreisbogenförmigen Ausnehmung--39--, der sich an dem zylindrischen Gehäuse --8-- des Zylinderschlosses --6-- abstützt.

   Die achsparallelen Kanten des Ansatzes --40-- bilden Anschläge --30 und   31--für   den Bart --29-- des Zylinderschlosses --6--. Die 
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 rechteckigen Querschnitt auf und ist in einem   Schlitz --45-- des   Bodens der Hülse --4-- geführt. Die   Kupplungsstange--38--ist   mit einem Querschlitz--59--versehen, um dem Hub des Mitnehmerzapfens --37-- bei seiner Verschwenkung Rechnung zu tragen. 
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 --10'-- oder--10'-- od.dgl. eingreift und in diesem mit einer in den Drücker eingeschraubten Wurmschraube --50-befestigt ist. Die Stellung des Drückers --10'-- od.dgl. ist somit veränderlich. Zweckmässig bildet die Innenfläche des Drückers --10'-- od.dgl. gegenüber dem Boden --14-- des Gehäuses --1-- eine Führung für die Kupplungsstange-38--.

   Der innere   Drücker-10"--oder   eine innere Handhabe ist mit Hilfe einer 
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 --52-- mit--6-- in ihre Ausgangslage zurück. Das Schloss ist innen durch einen   Führungsring--55--für   den Drücker   - -10"-- abgedeckt,   der mit   Schrauben--56--an   der Tür befestigt ist. Auch an der Türaussenseite ist ein   Führungsdeckring--57--mit Schrauben--58--an   der Tür befestigt. Beide Führungsringe können aus Kunststoff bestehen. Von der Türaussenseite her sind keinerlei ein Öffnen des Schlosses ermöglichende Schrauben zugänglich. 



   Bei Betätigung eines der Drücker--10'oder 10"--bzw. eines Drehknopfes wird über das Zylinderschloss   --6-- die   mit diesem gekuppelte Grundplatte-7-, den auf dieser gelagerten Kupplungshebel-17--, dessen   Kupplungsfortsatz--22--mit   dem Anschlag --23- durch die   Feder --21-- in Eingriff gehalten   ist, die Mitnehmerscheibe--24--verschwenkt und die Schlossfalle --3-- über den Mitnehmerzapfen --37-- und die Kupplungsstange --38-- in die Offenstellung zurückgeschoben. Nach Freigabe der Drücker --10' oder   10"-od. dgl.   bringt die Schraubenfeder --54- die Drücker wieder in ihre Ausgangslage zurück und die Schlossfalle wird zusätzlich durch die Feder --5-- wieder nach aussen gezogen.

   Mit Hilfe der Drücker   od. dgl.   gelangt auch das   Zylinderschloss--6--wieder   in seine Ausgangslage. Die Mitnehmerscheibe--24-besitzt einen Ausschnitt--35--, der eine Verschwenkung gemäss   Fig. 1   im Uhrzeigersinn gegenüber dem Zylinderschloss --6-- ermöglicht, wodurch die   Schlossfalle --3-- unter   Spannung der Feder-5-   zurückgedrückt   werden kann, ohne dass die Drücker --10',10"-- od.dgl. mitgenommen werden. Damit ist auch ein Zuschlagen der Tür möglich. 



   Der Ausschnitt --35-- erstreckt sich auch auf die andere Seite der Brücke --9-- des Zylinderschlosses -   gemäss Fig. l,   um damit ein Sperren des Schlosses zu ermöglichen, ohne die dazu notwendige Verdrehung der   Mitnehmerscheibe --24-- zu   behindern. Der Sperrvorgang geht wie folgt vor sich :

   Durch Betätigung des Zylinderschlosses mit einem zugehörigen Schlüssel wird der Bart --29-- gemäss Fig.l entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt und er stösst zunächst gegen den Kupplungshebel --17-- und verschwenkt diesen unter Spannung der Feder --21--, womit der Kupplungsfortsatz --22-- ausser Eingriff mit dem 
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 <Desc/Clms Page number 3> 

 -17 -- in seinerSperrstellung zu sichern, ist auf der   Mitnehmerscheibe --24-- eine Sperrast --60-- angeordnet,   in die in der Sperrstellung ein federbelasteter, oder gemäss dem Ausführungsbeispiel aus einer Feder gebildeter Sperriegel - eingreift. Dieser   Sperriegel-61-ist auf dem Boden-14-des Schlossgehäuses-l--   angeordnet. Die Zwischenstellung nach Auslösung des   Kupplungshebels--17--ist in. Fig. 7 veranschaulicht   und die Sperrstellung in Fig. 8.

   Zum Abziehen des Schlüssels ist das Zylinderschloss wieder in die in   Fig. 1   bzw. 6 dargestellte Lage zurückzudrehen. Aus Fig. 8 ergibt sich, dass der Ausschnitt--35--nun rechts von der Brücke   --9--   des   Zylinderschlosses --6-- liegt,   was bedeutet, dass der   Bart--29--wieder   in die in Fig.

   6 dargestellte Lage gelangt und den   Kupplungshebel --17-- freigibt,   der an der Innenseite des Kreissegmentes   - -36-- der Mitnehmerscheibe --24-- anliegt.   Der   Bart --29-- gelangt   dabei vor den   Anschlag --31--,   der zum Aufsperren des Schlosses verwendet wird und drückt dabei den   Sperriegel--61--aus   der Sperrast   --60--,   so dass eine Verschwenkung der   Mitnehmerscheibe --24-- unter   Zurückziehung der Schlossfalle   - 3-- freigegeben   wird.

   In der Sperrstellung gibt der   Ausschnitt --35-- eine   Bewegung des Zylinderschlosses --6-- frei, so dass die   Drücker --10', 10"-- od. dgL   betätigt werden können, ohne dass eine Betätigung der   Schlossfalle   erfolgt. Die Schwenkbewegungen der   Mitnehmerscheibe --24-- sind   durch den kreisbogenförmigen Schlitz --46-- im Boden --14-- des Schlossgehäuses --1-- begrenzt. Dabei kann der Gesamtschwenkhub in drei gleiche Teile unterteilt werden, deren einer ein Leerhub für die Falle ohne Betätigung der Drücker od. dgl., deren zweiter ein Hub zum Zusperren des Schlosses und deren dritter ein Leerhub zur Bewegung der Drücker   od. dgl.   bei gesperrtem Schloss ohne Beeinflussung der   Schlossfalle   ist. 



   Das   erfindungsgemässe   Schloss kann auch zur Betätigung mit einem Buntbartschlüssel eingerichtet werden, wobei an Stelle des Zylinderschlosses eine Führung mit dem gleichen Aussenquerschnitt wie das   Zylinder schloss   eingeschoben wird. Die Betätigung des Schlosses erfolgt mit einem Buntbartschlüssel in gleicher Weise, wie dies vorstehend beschrieben worden ist. Bei Verwendung als Wechselschloss ist die Schlossfalle auch mit dem Schlüssel zurückziehbar, u. zw. bei gesperrtem Schloss durch Aufsperren und hernach Zurückziehen der Schlossfalle. 



   Die dargestellte und beschriebene Ausführungsform dient nur zur Erläuterung des Wesens der Erfindung, ohne diese auf Einzelheiten zu beschränken. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
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 dgl.(10', 10") od. dgl. Handhaben verbunden ist, wobei auf der Grundplatte (7) ein Kupplungshebel (17) gelagert und durch den Bart (29) des Zylinderschlosses oder den Buntbartschlüssel entgegen der Wirkung einer Feder (21) verschwenkbar ist und dass der Kupplungshebel (17) einen Kupplungsfortsatz (22) trägt, der mit einem Anschlag (23) einer Mitnehmerscheibe (24) bei aufgesperrtem Schloss im Eingriff steht, wobei die Mitnehmerscheibe (24) einen Mitnehmerzapfen (37) trägt, der über eine Kupplungsstange (38) mit der durch eine Feder (5) belasteten Schlossfalle (3) verbunden ist und dass die Mitnehmerscheibe (24) entlang einer kreisbogenförmigen Ausnehmung (39) einen kreisringsegmentförmigen Ansatz (40) aufweist, der als Führung an dem Gehäuse (8) des Zylinderschlosses (6) bzw.

   einer aussen zylindrischen   Buntbartschlüsselführung   ausgebildet ist, und dessen achsparallelen Kanten Anschläge (30,31) für den Bart (29) des Zylinderschlosses (6) bzw. den Buntbartschlüssel bilden, wobei der eine Anschlag (30) zur Verschiebung der Schlossfalle (3) aus ihrer   Schliessstellung   in eine Sperrstellung und der andere Anschlag (31) zu ihrer Rückführung in die   Schliessstellung   vorgesehen ist und dass ferner auf der Mitnehmerscheibe (24) eine Sperrast (60) angeordnet ist, in die in der Sperrstellung ein federnder, durch den Bart (29) des Zylinderschlosses (6) bzw. den Buntbartschlüssel entriegelbarer, auf dem Boden (14) des 
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Claims (1)

  1. Kupplungsfortsatz (22) des Kupplungshebels (17) durch die eine Kante eines am äusseren Rand der Mitnehmerscheibe (24) angeordneten Kreisringsegmentes (36) gebildet ist, das als Führung der Mitnehmerscheibe in dem Schlossgehäuse (1) ausgebildet ist.
    3. Schloss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Boden (14) des Schlossgehäuses (1) ein kreisbogenförmiger Schlitz (46) zum Durchtritt des Mitnehmerzapfens (37) und zur Begrenzung des Verschwenkhubes der Mitnehmerscheibe (24) angeordnet ist. EMI3.3 Kupplungshebel (17) ein Sackloch (43) zur Aufnahme der als Schraubendruckfeder ausgebildeten Feder (21) angeordnet ist und dass die Grundplatte (7) ein Widerlager (44) für die Feder (21) trägt. EMI3.4 Kupplungsstange (38) einen rechteckigen Querschnitt aufweist und durch einen Führungsschlitz (45) in einem Boden der Führungshülse (4) der Schlossfalle (3) hindurchgeführt ist. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 türaussenseitige Drücker (10') od. dgl.
    Handhabe ein achsparalleles Sackloch (48) aufweist, in das ein mit der Brücke (9) des Zylinderschlosses (6) verbundener Bolzen (49) eingreift und an welchem der Drücker (10') od. dgl.
    Handhabe mittels einer Wurmschraube (50) einstellbar befestigt ist, wogegen der türinnenseitige Drücker (10") od. dgl. Handhabe mittels einer Schraube (52) mit der Brücke (9) verbunden ist. EMI4.2 türinnenseitige Drücker (10") od. dgl. Handhabe eine kreisringförmige Ausnehmung (53) aufweist, in der eine Feder, z. B. eine Schraubenfeder (54) angeordnet ist, deren eines Ende an dem Drücker (10") od. dgl. Handhabe EMI4.3 (14) des Schlossgehäuses (1) ein Bock (62) verbunden ist, der eine Gewindebohrung (63) für eine vom Türfalz her eingeschraubte, in einer Hülse (65) geführte Schraube (64) aufweist.
AT292574A 1974-04-08 1974-04-08 Fallenriegelschloss AT328325B (de)

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ATA292574A ATA292574A (de) 1975-05-15
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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ATA292574A (de) 1975-05-15

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