AT32721B - Elektrischer Induktionsofen. - Google Patents

Elektrischer Induktionsofen.

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Albert Hiorth
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Albert Hiorth
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrischer Induktionsofen. 



    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung an elektrischen Induktionsofen, wodurch ein kontinuierlicher Betrieb ermöglicht und ihre praktische Verwendbarkeit wesentich erhöht wird. 



  In der umstehenden Zeichnung ist Fig. 1 ein senkrechter Schnitt und Fig. 2 ein   
 EMI1.1 
 aine andere Ausführungsform. 



   Die Erfindung besteht darin, dass die von der für zwei oder mehrere Öfen gemeinschaftlichen   Induktionsspu) e ausgehenden Magnetteite   derart angeordnet sind, dass sie abwechselnd oder gleichzeitig für zwei oder mehrere Öfen benutzt werden können, ohne dass die Lage der Induktionsspule eine Änderung erfährt. Da die Öfen häufig bedeutender Aushesserungen   bedürfen   und eine neue Ausmauerung langsam trocknen muss, so wird die Induktionsvorrichtung bei den bisher bekannten Öfen, insofern dieselbe nicht transportabel montiert ist, oft längere Zeit unbenutzt stehen bleiben : hiedurch erhöhen sich die Betriebskosten im Verhältnis zur Produktion. 



     Zur Beseitigung dieses Übelstandes werden   nach vorliegender Erfindung (Fig. 1   und : 2)   zwei oder mehrere Öfen A,   A'nehen bzw.   um eine gemeinschaftliche Induktionsspule mit 
 EMI1.2 
   ausgebessert werden soll,   kann man das Joch C aus dem Ofen A heben und dasselbe in dem Ofon A' anbrngen, indem es an der anderen Seite des   Kerns B,   wie mit punktierten Linien angedeutet, befestigt wird. Statt dieser Anordnung des   Magnetkerns B und des   Magnetjoches C kann man eine   lösbare   Verbindung zwischen diesen Teilen an den Enden des in der zentralen Öffnung des Ofens   angeordneten Jochteiles (' (') anbringen   und den Kern B mit den von diesem nach   (C)   ausgehenden Schenkeln drehbar machen.

   In   diesem   Falle kann allenfalls ein festes Magnetjoch (Cj in jedem Ofen vorgesehen sein. 



   Man kann auch einen gemeinschaftlichen Magnetbügel für zwei Öfen anwenden, wie beispielsweise Fig. 3 zeigt, in welchem Falle es zweckmässig ist, die Induktionsspule an dem Magnetbügel unter den Öfen anzuordnen. Auch bei dieser Anordnung kann der Kern mit der Induktionsspule lösbar von den Magnetjochen C sein, so dass er für andere Öfen benutzt werden kann. 



   Ein anderer Übelstand bei den bis jetzt verwendeten Induktionsöfen, welcher bei vorliegender Anordnung vermieden wird, besteht darin, dass die Öfen bei jeder Ausmauerung gänzlich entleert werden müssen ; um nun den Prozess wieder in Gang zu bringen, muss man in den neu   ausgefütterten Ofen   einen gegossenen Ring einlegen, weber in den Innenraum des Ofens passt, so dass er geschmolzen werden kann. Bei Öfen, welche nach vorliegender Erfindung eingerichtet sind, wird ein solcher Vorgang nicht nötig sein, da die Charge aus dem   Ofen,. der ausgemauert   werden soll, unmittelbar in   den gebrauchsfähigen   Ofen übergeführt und in diesem weiter behandelt werden kann ; hiedurch wird auch an Energie gespart.

Claims (1)

  1. EMI2.1 Elektrischer Induktionsofen, dadurch gekennzeichnet, dass die von der für zwei oder mehrere Ofen gemeinschaftlichen Induktionsspule ausgehenden Magnetteilo derart angeordnet sind, dass sie abwechselnd oder gleichzeitig für zwei oder mehrere Öfen benutzt werden können, ohne dass die Lage der Induktionsspule eine Änderung erfährt. EMI2.2
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2402380A1 (de) * 1973-01-26 1974-08-01 Asea Ab Induktor fuer rinnenofen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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