AT326337B - Treppe - Google Patents

Treppe

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AT326337B
AT326337B AT466473A AT466473A AT326337B AT 326337 B AT326337 B AT 326337B AT 466473 A AT466473 A AT 466473A AT 466473 A AT466473 A AT 466473A AT 326337 B AT326337 B AT 326337B
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Steinmetz & Baustoff Gmbh
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/104Treads
    • E04F11/16Surfaces thereof; Protecting means for edges or corners thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Treppe, bestehend aus einer Tragkonstruktion, auf der mittels einer Mörtelschicht Trittplatten sowieie Setzplatten befestigt sind, wobei die Trittplatten an ihrer Unterseite Vertiefungen aufweisen, in die die Setzplatten eingesetzt sind. 



   Derartige Treppen besitzen den Vorteil, dass die Tragkonstruktion schon während des Baues benutzt werden kann und die Tritt- und Setzplatten erst knapp vor Fertigstellung des Baues und damit ohne Gefahr einer wesentlichen Verschmutzung aufgebracht werden müssen. Je nach Geschmack und Aufwand bestehen dabei die dazu verwendeten Platten aus Stein oder Kunststein. Nachteilig bei bekannten Treppen ist, dass die Platten jeweils auf spezielle Massverhältnisse der Treppe abgepasst sein müssen, sodass eine rationelle Fertigung erschwert, eine Lagerhaltung praktisch unmöglich ist. 



   Es wurde auch schon vorgeschlagen, eine Treppe der eingangs genannten Art derart auszubilden, dass die Nuten der Trittplatten und die Ränder der Setzplatten kreisförmigen Querschnitt haben. Dadurch ist es möglich, die Setzplatten in den Nuten der Trittplatten zu verschwenken, sodass eine gewisse Anpassung an verschiedene Steigungsverhältnisse möglich ist. Zufolge dieser Verschwenkung der Setzplatten stehen diese jedoch mehr oder weniger schräg, was zwangsläufig ein unschönes Aussehen mit sich bringt. 



   Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Treppe der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der es auch bei voneinander abweichenden Massverhältnissen möglich ist, jeweils die gleichen Tritt- und Setzplatten zu verwenden, wobei überdies unschöne Neigungen der Platten vermieden werden sollen. Erreicht wird dieses Ziel dadurch, dass die Vertiefungen breiter als die Setzplatten dick sind und der von den Setzplatten freibleibende Teil der Vertiefungen vom Mörtel ausgefüllt ist. 



   Bei erfindungsgemäss ausgestalteten Platten kann bei der Verlegung die Trittplatte höher oder tiefer, die Setzplatte weiter nach vorne oder nach hinten gesetzt werden, wobei der Mörtel den Rest der Vertiefung ausfüllt und nach dem Erhärten eine feste Auflage für die Setzplatte bildet. Das Mass der Platten bzw. der Vertiefung ist dabei so wählbar, dass alle praktisch vorkommenden Steigungsverhältnisse mit nur einer Plattengrösse erfasst werden können. 
 EMI1.1 
 Trittplatten in an sich bekannter Weise an ihrer Unterseite einen umlaufenden Randsteg aufweisen, der die Vertiefung begrenzt. Eine solche Form nach Art eines Schachteldeckels erlaubt besonders weitgehende Variationsmöglichkeiten. 



   Nachstehend ist die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben, ohne jedoch auf dieses Beispiel beschränkt zu sein. Dabei zeigen die Fig. l und 2 teilweise im Schnitt und in Ansicht den Teil einer erfindungsgemässen Treppe jeweils mit andern Massen und die Fig. 3 stellt die Untersicht einer Trittplatte dar. 



   Gemäss den Zeichnungen ist eine Tragkonstruktion vorgesehen, die   z. B.   aus einem abgestuften Betonträger   --l--   besteht. Auf die   Abstufungen --2-- dieses Trägers --1-- sind   unter Zwischenlage einer   Mörtelschicht--3--, Trittplatten-4--sowie Setzplatten--5--aufgesetzt.    



   Die Trittplatten--4--besitzen die Form eines Schachteldeckels, wie sich insbesondere aus Fig. 3 sowie der Schnittdarstellung der jeweils unteren Stufe in den Fig. l und 2 ergibt. Ein umlaufender   Rand--6--   begrenzt eine Vertiefung--7--. 



   In Fig. l ist eine Treppe dargestellt, bei der die   Setzplatten --5-- ganz   in die Vertiefung--7eingesetzt und überdies ganz nach vorne verschoben sind. Es entsteht dadurch ein Steigungsverhältnis von   z. B.   



  16/32. 



   Bei der Treppe nach Fig. 2 sind einerseits die Setzplatten nur wenig in die   Vertiefung--7--   eingeschoben, anderseits nach hinten versetzt. Zwischen dem Grund der   Vertiefung--7--und   den Setzplatten befindet sich daher Mörtel und dieser bildet nach seinem Erhärten eine Auflage für die Setzplatten. Das Steigungsverhältnis für diese Treppe beträgt   z. B.   19/24. 



   Um die angegebenen Steigungsverhältnisse erreichen zu können, besitzen die Trittplatten etwa eine Aussenbreite von 36 cm bei einer Steghöhe von 6 cm. Die Länge der Trittplatten könnte etwa 125 cm sein. 



   Die gezeigten Platten lassen sich verhältnismässig einfach aus mit Polyesterharz gebundenem Quarzsand herstellen. Das Harz kann dabei entsprechend dem Grundton verschiedener Granitsorten eingefärbt sein. Bei einem Quarzsandteil von etwa 92% lässt sich noch eine dichte, mattglänzende Oberfläche mit durchscheinenden Quarzkörnern erzielen, welche dem Aussehen nach einem natürlichen Granit sehr ähnlich ist. 



   Im Rahmen der Erfindung sind noch zahlreiche Abänderungen möglich, so braucht die   Vertiefung--7--   sich nicht im wesentlichen über die gesamte Trittplatte erstrecken, es genügt vielmehr auch eine kleinere Vertiefung wie sie in Fig. 2 bei--8--angedeutet ist. Wie bereits ausgeführt kann diese Vertiefung nur durch einen Schlitz gebildet sein. Auch die angegebenen Massverhältnisse sind lediglich beispielhaft und sind demnach weitgehend veränderbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Treppe, bestehend aus einer Tragkonstruktion, auf der mittels einer Mörtelschicht Trittplatten sowie Setzplatten befestigt sind, wobei die Trittplatten an ihrer Unterseite Vertiefungen aufweisen, in die die EMI2.1 bekannter Weise an ihrer Unterseite einen umlaufenden Randsteg (6) aufweisen, der die Vertiefung (7) begrenzt.
AT466473A 1973-05-28 1973-05-28 Treppe AT326337B (de)

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ATA466473A ATA466473A (de) 1975-02-15
AT326337B true AT326337B (de) 1975-12-10

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