AT325982B - Aufschnittmaschine - Google Patents

Aufschnittmaschine

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AT325982B
AT325982B AT913869A AT913869A AT325982B AT 325982 B AT325982 B AT 325982B AT 913869 A AT913869 A AT 913869A AT 913869 A AT913869 A AT 913869A AT 325982 B AT325982 B AT 325982B
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drive shaft
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Bizerba Werke Kraut Kg Wilh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/27Means for performing other operations combined with cutting
    • B26D7/32Means for performing other operations combined with cutting for conveying or stacking cut product

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Aufschnittmaschine, insbesondere für Wurst od. dgl., mit einem rotierenden Kreismesser, einem hin- und herbeweglichen Zuführschlitten, einer Scheibenablegevorrichtung und einer Fördervorrichtung für die abgeschnittenen Scheiben, deren Antriebswelle mittels eines mit dem Zuführschlitten über ein Zahnrad mit zugeordnetem Freilauf verbundenen Antriebsgliedes bei Vorwärtsbewegung des Zuführschlittens in einer bestimmten Richtung antreibbar ist, wobei ein zweites Zahnrad mit zugeordnetem Freilauf vorgesehen ist, über das die Antriebswelle der Fördervorrichtung beim Rückwärtsbewegen des Zuführschlittens in derselben Richtung wie beim Vorwärtsbewegen desselben antreibbar ist nach Patent Nr. 320463. 



   Bei der Aufschnittmaschine nach dem Stammpatent muss der Hauptantriebsriemen doppelseitig verzahnt sein. Ein solcher Riemen ist umständlich herzustellen und unterliegt einem besonders starken Verschleiss. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, die Aufschnittmaschine nach dem Stammpatent so zu ergänzen und zu verbessern, dass dieser Nachteil vermieden wird. 



   Die Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass als Antriebsglied wenigstens ein Antriebsriemen vorgesehen ist, der nur auf einer Seite eine Verzahnung aufweist. Durch die Erfindung wird gegenüber den bisher bekannten Konstruktionen vor allem der Vorteil erzielt, dass es nunmehr auch unter Verwendung eines lediglich einseitig verzahnten Riemens möglich wird, dass die Fördervorrichtung ihre gewünschte gleichsinnige Bewegung ausführt, unabhängig davon, ob der Zuführschlitten vorwärts oder rückwärts bewegt wird. Damit wird beim Abschneiden einer Scheibe ein   unproduktiver"Überhub"des Zuführschlittens,   wie er bei den bekannten Vorrichtungen erforderlich ist, gespart. 



   Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit den Zeichnungen der weiteren Erläuterung. Es zeigen : Fig. l eine Vorderansicht einer erfindungsgemässen Aufschnittmaschine mit teilweise weggebrochenem Kreismesser ; Fig. 2 eine Teildraufsicht der Maschine aus Fig. l in Richtung des Pfeiles--A--in Fig. l und die Fig. 3 bis 19 verschiedene Ausführungsformen der Erfindung mit zugehörigen Räderplänen. 



   Wie aus den Fig. l und 2 hervorgeht, weist eine erfindungsgemässe Aufschnittmaschine ein Maschinengestell   --l-- mit   einer horizontal gelagerten   Gleitführungsachse--25--auf,   auf der in an sich bekannter Weise ein   Zuführschlitten--2--mit Platte--3-- (senkrecht   zur Zeichnungsebene der   Fig. l) hin-und   herverschieblich ist. An der Maschine ist ferner in bekannter Weise ein motorgetriebenes, rotierendes Kreismesser--4-angeordnet, das beim Hin- und Herbewegen des   Zuführschlittens--2--von   einer auf die Platte--3-- 
 EMI1.1 
 und von dieser Vorrichtung von der Abschnittstelle (in Fig. 2 nach links) weggeführt.

   Nach Stillstand der   Fördervorrichtung --12-- hebt   eine Ablegevorrichtung--13--mit Abschlagfingern--14--die auf den Spitzen--11--befindliche Scheibe--6--ab und wirft sie auf einen Ablegetisch--15-- (Fig. l). Die Finger --14-- der Ablegevorrichtung --13-- sind an einem   Arm --26-- befestigt,   der um eine Welle --27-- (in Fig. l nach vorne) kippbar ist. 



   Die   Transportketten --16-- laufen   über eine verzahnte   Walze-17--,   die mittels einer Steckkupplung 
 EMI1.2 
 Baueinheit, die unter Vermittlung der   Steckkupplung--18--als   Ganzes auf die im Maschinengestell--l-gelagerte   Antriebswelle --19-- aufsteckbar   ist. 



   Der Antrieb der   Antriebswelle --19-- der Fördervorrichtung --12-- wird   von der hin- und hergehenden Bewegung des   Zuführschlittens--2--abgeleitet   und mittels wenigstens eines Zahnriemens auf die 
 EMI1.3 
 umlaufen muss, ist es erforderlich, die hin- und hergehende Bewegung des Zuführschlittens --2-- wenigstens auf einem Teilstück der Hin- und Herbewegung gleich zu richten. Wie dies   erfindungsgemäss   geschehen kann, wird im nachstehenden an Hand mehrerer Ausführungsbeispiele beschrieben. 



   Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten ersten Ausführungsform der Erfindung sind mit dem auf der   Gleitführungsachse--25--hin-und   herbeweglichen   Schlitten--2--zwei z. B.   als Zahnriemen ausgebildete Antriebsriemen--31 und 32--verbunden. Die beiden   z. B.   nebeneinander angeordneten Riemen--31 und 
 EMI1.4 
    34-- ;--12-- zwei Hilfswellen--37, 38--angeordnet,   die Getriebezahnräder --39 bzw. 41--tragen, welche ihrerseits in ein fest mit der Welle --19-- verbundenes Zahnrad --42-- eingreifen. Ferner sitzen auf den 

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 Wellen--37, 38--unter Zwischenschaltung je eines Freilaufes--43 bzw. 44--Rollen, z. B. Zahnrollen   --45, 46--,   an denen die   Antriebsriemen--31, 32--angreifen.   



   Bei Vorwärtsbewegung des   Zuführschlittens--2-- (in Fig. 3   nach oben) wird vom Riemen --31-- über die in diesem Falle durch den Freilauf --43-- kraftschlüssig mit der Welle --37-- verbundene Rolle --45-- das Getriebezahnrad--39--in Drehung versetzt, das über das mit ihm kämmende Zahnrad--42-die   Antriebswelle--19--der Fördervorrichtung--12--in   Richtung des Pfeiles --47-- antreibt. Die am Riemen--32--anliegende Rolle--46--ist dabei durch den Freilauf --44-- von der Welle --38-abgekuppelt, so dass sich die von dem mitlaufenden Getriebezahnrad--41--angetriebene Welle--38--frei drehen kann. 



   Bei Rückwärtsbewegung des Zuführschlittens --2-- (in Fig.3 nach unten) nimmt der Riemen-32- 
 EMI2.1 
 die   Welle --19-- angetrieben   wird, u. zw. ebenfalls in Richtung des Pfeiles-47--. Bei dieser Bewegung ist die   Rolle --45-- und   der an ihr angreifende   Riemen --31-- durch   den   Freilauf --43-- von   der Hilfswelle --37-- abgekuppelt, so dass sich die Hilfswelle --37-- frei drehen kann. 



   Dass sich bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 3 und 4 die   Antriebswelle --19-- der   Fördervorrichtung --12-- bei Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des   Schlittens --2-- in   gleichem Sinne dreht, liegt daran, dass wegen der besonderen Führung der Riemen-31 und 32-die Hilfswellen 
 EMI2.2 
 beschriebenen Ausführungsform dadurch erreicht werden, dass der der Rückwärtsbewegung des Schlittens --2-- zugeordnete Riemen--32--nur über ein Teilstück seiner Länge   Zähne--48--trägt   und dadurch 
 EMI2.3 
 darin, die Verbindung einer der   Wellen-19,   37, 38-mit den Antriebsriemen-31, 32-durch eine zwischengeschaltete Kupplung zu lösen, wobei die Kupplung, die beispielsweise eine elektromagnetische Kupplung sein kann, durch die Bewegung des Zuführschlittens --2-- mittels Nockenschalter od. dgl.

   gesteuert werden kann. In Fig. 4 ist eine solche Kupplung --49-- auf der Welle --38-- angedeutet. 



   Das in den Fig. 5 und 6 dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung stellt gegenüber der zuvor beschriebenen Ausführungsform   (Fig. 3,   4) insofern eine Vereinfachung dar, als der Antriebswelle--19--nur eine einzige Hilfswelle --51-- zugeordnet ist. Auf der Welle --51-- sitzt fest ein Getriebezahnrad--52--, das in ein fest mit der Welle --19-- verbundenes Zahnrad --53-- eingreift. Der   Riemen --31-- greift   an 
 EMI2.4 
   Antriebswelle--19--sitzt.   



   Bei Vorwärtsbewegung des Zuführschlittens--2-- (in Fig. 5 nach oben) werden über den Riemen   --31--   die Rolle --54--, die in diesem Falle durch den   Freilauf --55-- kraftschlüssig   mit dieser Rolle verbundene Welle--51--und über die Zahnräder --52,53-- die Antriebswelle --19-- in Richtung des Pfeiles--58-- (Fig. 5) angetrieben. Die   Welle--19--ist   in diesem Falle durch den Freilauf --57-- von der durch den Riemen--32--mitgenommenen Rolle--56--entkuppelt. Bei der Rückwärtsbewegung des 
 EMI2.5 
 vom   Riemen --32-- mitgenommen,   während die   Rolle --54-- und   damit der   Riemen --31-- durch   den   Freilauf --55-- von   der   Welle --51-- entkoppelt   sind, so dass letztere leerlaufen kann. 



   Die Unterbrechung des Transportes der Fördervorrichtung an vorbestimmter Stelle kann wieder dadurch erfolgen, dass der   Riemen --32-- nur   über ein Teilstück seiner Länge mit   Zähnen-48--versehen   ist, oder dadurch, dass in eine der Wellen eine von der Bewegung des Zuführschlittens--2--gesteuerte Kupplung eingeschaltet ist, die den Antrieb der Fördervorrichtung unterbricht, wie dies im Zusammenhang mit dem vorangehenden Ausführungsbeispiel beschrieben wurde. In Fig. 6 ist eine vom   Schlitten--2--, z. B.   über Nockenschalter ferngesteuerte Kupplung --59-- eingezeichnet. 



   Bei der in den Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist nur ein einziger, mit dem Zuführschlitten --2-- verbundener Antriebsriemen --71-- vorgesehen. Auf der Antriebswelle --19-- der Fördervorrichtung --12-- sitzt ein Getriebezahnrad--72--, das mit einem auf einer   Hilfswelle--73--   

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 EMI3.1 
 trägt ausserdem unter Zwischenschaltung eines weiteren Freilaufs --7-- eine Zahnrolle --78--, die mit einer auf der Welle --79-- eines Elektromotors --81-- sitzenden Schnecke oder Getrieberad-82kämmt. Mit dem Zuführschlitten --2-- ist ein klappbarer Nockenarm--83--verbunden, der über einen Nockenschalter--84--den Elektromotor--81--einschaltet.

   An der Rolle --78-- sitzt eine weitere   Nocke--85--,   die über einen Nockenschalter--86--den Elektromotor--81--und damit die Fördervorrichtung --12-- zu vorbestimmter Zeit abschaltet. 



   Bei Vorwärtsbewegung des Zuführschlittens --2-- treibt der   Riemen --71-- über   die dann kraftschlüssig mit der Rolle --75-- verbundene Welle --73-- und die Getriebezahnräder --72,74-- die   Antriebswelle --19-- an,   wobei die   Rolle --78-- und   damit der   Elektromotor --81-- durch   den Freilauf --77-- von der   Welle --73-- abgekuppelt   ist. Bei dieser Vorwärtsbewegung des Schlittens-2-, die in Fig. 7 nach oben erfolgt, klappt der Nockenarm-83-um und läuft am   Schalter --84-- vorbei,   ohne diesen zu betätigen.

   Bei der Rückwärtsbewegung des   Schlittens-2- (in Fig. 7   nach unten) ist die Rolle   --75-   durch den   Freilauf --76-- von   der   Hilfswelle --73-- abgekuppelt.   Der Schaltarm-83- 
 EMI3.2 
 
Elektromotor--81--ein,--2-- antreibt. 



   Für die Unterbrechung des Transportes der Fördervorrichtung --12-- an vorbestimmter Stelle wird der   Elektromotor --81-- von   der   Nocke --85-- über   den   Schalter --86-- abgeschaltet.   



   Bei der in den Fig. 9 und 10 dargestellten, weiteren Ausführungsform der Erfindung erfolgt der Antrieb der   Fördervorrichtung-12-mit   Hilfe eines einzigen Antriebsriemens-91--. Der   Antriebswelle --19-- der   fördervorrichtung --12-- sind drei   Hilfswellen --92,   93 und 94--zugeordnet. Auf den Hilfswellen   - 92, 94- sitzen Rollen-95   bzw. 96--, an denen der   Antriebsriemen --91-- angreift.   Auf der   Antriebswelle--19--sitzt   ein Getriebezahnrad--97--, das einerseits mit einem unter Zwischenschaltung eines   Freilaufs --98-- auf   der Welle --92-- angeordneten Getriebezahnrad --9-- kämmt und anderseits mit einem auf der Hilfswelle --93-- sitzenden Zahnrad --101-- in Eingriff steht.

   Das Zahnrad-101greift seinerseits in ein unter Zwischenschaltung eines   Freilaufs--102--auf   der Welle --94-- angeordnetes   Getriebezahnrad --103-- ein.    



   Bei Vorwärtsbewegung des   Zuführschlittens--2-- (in Fig. 9   nach oben) ist das Getriebezahnrad--99-- über den   Freilauf --98-- mit   der   Welle-92-kraftschlüssig,   so dass der an der   Rolle --95-- angreifende   Riemen --91-- die Welle --19-- in Richtung des   pfeiles --104-- antreibt.   Bei dieser Bewegungsrichtung 
 EMI3.3 
 --2-- verhindert--2-- (in Fig. 9 nach unten) sorgt hingegen der Freilauf --102-- für eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Riemen--91--und Rolle--96--einerseits sowie Getriebezahnrad --103-- anderseits, so dass 
 EMI3.4 
 von der Hilfswelle--92--entkuppelt. 



   Zur Unterbrechung des Transportes der Fördervorrichtung an vorbestimmter Stelle kann die Verbindung zwischen Antriebsriemen--91--und Antriebswelle--19--durch eine entsprechend angeordnete, von der Schlittenbewegung ferngesteuerte Kupplung unterbrochen werden. Wie in Fig. 10 angedeutet, kann eine solche Kupplung-vgl. die Bezugszeichen--105, 106---auf der   Welle--19--oder   der Welle --94-vorgesehen werden. 



   Die Ausführungsform der Erfindung gemäss den Fig. 11 und 12 unterscheidet sich von dem in den Fig. 9 und 10 dargestellten Ausführungsbeispiel lediglich dadurch, dass die   Freiläufe 98   und   102-durch   äquivalente Kupplungen-111 und   112-ersetzt   sind. Ein solcher Ersatz der Freiläufe durch Kupplungen kann im übrigen auch bei den andern, hier beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung erfolgen. Bei den   Kupplungen--111   und 112--handelt es sich um von der Schlittenbewegung ferngesteuerte,   z. B.   elektromagnetische Kupplungen, die über Nockenschalter--113, 114, 115--, beispielsweise der in Fig. 11 angedeuteten Art, betätigt werden. Da derartige Schalter und Fernsteuerungen an sich bekannt sind, braucht hierauf im einzelnen nicht näher eingegangen zu werden. 



   Bei Vorwärtsbewegung des Schlittens-2- (in Fig. 11 nach oben) ist die Kupplung-111eingeschaltet, so dass zwischen der vom Riemen--91--getriebenen Welle--92--und der Antriebswelle - eine kraftschlüssige Verbindung besteht. Die gleichfalls vom   Riemen --91-- getriebene   Welle --94-- ist hingegen durch die abgeschaltete   Kupplung --112-- von   der Antriebswelle --19-- entkoppelt. 



  Bei Rückwärtsbewegung des   Schlittens --2-- (Fig. 11   nach unten) ist die Kupplung --112-- eingeschaltet, so dass nunmehr zwischen dem   Riemen --91-- und   der   Antriebswelle --19-- eine   kraftschlüssige Verbindung besteht. Die   Kupplung --111-- ist   in diesem Falle abgeschaltet, so dass die am   Riemen --91-- anliegende   

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   Rolle-95-leerläuft.   



   Für die Unterbrechung des Transports der Fördervorrichtung --12-- an vorbestimmter Stelle werden durch entsprechend angeordnete Nocken --116-- und Nockenschalter --113, 114, 115-die vom Schlitten 
 EMI4.1 
 
2-gesteuerten Kupplungen-111--135-- ein Getriebeahnrad --136--, das in ein fest mit der   Welle --19-- verbundenes   Getriebezahnrad --137-- eingreift. Auf der Welle --131-- sitzt ferner unter Zwischenschaltung eines zum Freilauf --135-- entgegengesetzt wirkenden Freilaufes --138-- ein weiteres Getriebezahnrad--139--, das unter Zwischenschaltung eines auf der Hilfswelle--132--sitzenden Getriebezahnrades--140--ebenfalls mit dem auf der Antriebswelle--19--sitzenden Getriebezahnrad--137--verbunden ist. 



   Es sei darauf hingewiesen, dass im Räderplan der Fig. 14 die Wirkungsweise des Getriebes unabhängig vom   Übersetzungsverhältnis   dargestellt ist. Dies gilt auch für die Räderpläne der übrigen Figuren. In Fig. 14 ist beispielsweise das Getriebezahnrad --136-- gegenüber den   Zahnrädern--139   und   140--mit   einem zu grossen Durchmesser dargestellt. 



   Bei Vorwärtsbewegung des Schlittens-2- (Fig. 13 nach oben) ist das   Zahnrad --136-- über   den   Freilauf --135-- kraftschlüssig   mit der   Welle --131-- verbunden,   so dass der   Riemen --133-- über   die Rolle --134-- das Zahnrad --136-- und damit unter Vermittlung des Getriebezahnrades --137-- die   Antriebswelle --19-- in   Richtung des   Pfeiles --141-- antreiben   kann.

   Da der   Freilauf-138-gegenüber   
 EMI4.2 
 --2-- (in Fig. 13 nach unten) ist hingegen das   Getriebezahnrad --139-- über   den Freilauf-138kraftschlüssig an die Welle--131--angekoppelt, so dass wegen des zwischengeschalteten   Zahnrades--140--   die   Antriebswelle--19--auch   in diesem Falle in Richtung des   Pfeiles--141--angetrieben   wird. Der Freilauf --135-- sorgt bei Rückwärtsbewegung des Schlittens für die Entkopplung des   Zahnrades--136--   von der Welle --131--. 
 EMI4.3 
 Schlittenbewegung gesteuerte Kupplung--142--unterbrochen. Die Steuerung dieser Kupplung kann in bekannter Weise über einen mit dem Schlitten --2-- verbundenen Nockenarm --143-- erfolgen, der einen Schalter--144--betätigt. 



   Die in den Fig. 15 und 16 dargestellte, weitere Ausführungsform der Erfindung umfasst wieder einen einzigen, mit dem Zuführschlitten --2-- verbundenen Antriebsriemen --151-- sowie eine einzige, der Antriebswelle--19--zugeordnete Hilfswelle--152--. Der   Riemen--151--treibt   einerseits eine über einen   Freilauf --153-- mit   der Welle --19-- verbundene Rolle --154-- und anderseits eine fest auf der   Hilfswelle-152-sitzende Rolle-155-.   Zwischen den Wellen-19 und   152-ist   der Riemen 
 EMI4.4 
 
Bei der (in Fig.

   15 nach oben erfolgenden) Vorwärtsbewegung des   Zuführschlittens--2--wird   die in diesem Falle durch den Freilauf --153-- kraftschlüssig mit der   Antriebswelle --19-- verbundene   Rolle --154-- angetrieben, so dass die   Welle--19--mitgenommen   wird. Der Freilauf --157-- sorgt dabei für die Abkupplung der hilfswelle --152-- von der Antriebswelle--19--.

   Bei Rückwärtsbewegung des   Zuführschlittens --2-- (in Fig. 15   nach unten) ist die   Rolle--154--durch   den   Freilauf--153--von   der Antriebswelle--19--entkoppelt, und der Antrieb der   Welle--19--erfolgt   über die Rolle --155--, das durch den   Freilauf --157-- kraftschlüssig   mit der Hilfswelle --152-- verbundene Getriebezahnrad   --158-- und   das auf der Welle--19--sitzende Zahnrad--159--. 



   Zur Unterbrechung der Drehung der   Antriebswelle--19--und   damit des Transports der 
 EMI4.5 
    --12-- an--161-- gelöst   werden. Bei der in den Fig. 15 und 16 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ergibt sich im übrigen eine äquivalente Lösung, wenn der   Freilauf--153--zwischen Welle--19--und Zahnrad   --159-- und der Freilauf --157-- zwischen Rolle --155-- und Hilfswelle --152-- angeordnet ist. 



   Die in den Fig. 17 und 18 dargestellte, weitere Ausführungsform der Erfindung stellt insofern eine weitere Vereinfachung der Ausführungsformen gemäss den   Fig. 3,   4 und 5,6 dar, als der Antriebswelle-19- überhaupt keine Hilfswellen mehr zugeordnet sind. 



   Mit dem   Zuführschlitten --2-- sind   zwei über die Umlenkrollen-33, 34,35 und   36-geführte   

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 Antriebsriemen--171 und   172--verbunden.   Auf der   Antriebswelle --19-- sitzen   unter Zwischenschaltung je eines   Freilaufes-173, 174- zwei Rollen-175   bzw. 176--, an denen die Riemen-171 bzw. 172-angreifen, wobei die Riemen jedoch, wie aus Fig. 17 ersichtlich, in entgegengesetztem Windungssinne um ihre zugeordneten Rollen herum verlaufen. 



   Bei Vorwärtsbewegung des Zuführschlittens --2-- (in Fig.17 nach oben) ist die   Rolle --176-- durch   
 EMI5.1 
 --19-- kraftschlüssig,Schlittens--2-- (in Fig. 17 nach unten) ist die   Rolle--175--durch   den Freilauf --173-- kraftschlüssig mit der Antriebswelle--19--, so dass nunmehr der Antrieb der   Welle --19-- über   den   Riemen--172--   erfolgt. In diesem Falle trennt der Freilauf--174--die Rolle--176--von der Antriebswelle--19--, so 
 EMI5.2 
 
Bei der in Fig. 19 dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind zwei Antriebsriemen--181 und 182--vorgesehen, die mittels Federn--183, 184--jeweils elastisch mit dem   Zuführschlitten--2--   verbunden sind.

   Die Riemen--181, 182--sind über die Umlenkrollen--33, 34,35 und   36--geführt.   Die auf dem grössten Teil ihres Weges nebeneinander verlaufenden Riemen--181, 182--trennen sich zwischen den 
 EMI5.3 
 -185,--191-- gelagert, der eine die Antriebswelle --19-- umschliessende Mittelöffnung --192-- aufweist. Auf der   Welle --19-- sitzt   niveaugleich mit den Rollen-186 und   189-ein Getrieberad-193-.   



   Der   Rahmen--191--ist   mit dem Anker eines in Fig. 19 schematisch angedeuteten   Doppelhub-Elektromagneten--194--verbunden.   Der   Elektromagnet--194--kann   zwei Endstellungen und eine zwischen diesen gelegene Nullstellung einnehmen. In der einen, in Fig. 19 eingezeichneten Endstellung hat der Elektromagnet--194--den Rahmen--191--mit den darauf befestigten Rollen so nach links verschoben, dass die Rolle--186--den Riemen--181--fest an die Rolle --193-- andrückt und damit die   Antriebswelle--19--in   Richtung des Pfeiles--195--in Drehung versetzt.

   In der andern Endstellung verschiebt der Elektromagnet--194--den Rahmen--191--soweit nach rechts, dass die Rolle--189-den   Riemen--182--an   diejenige Seite der   Rolle--193--anpresst,   die der Anlegestelle des Riemens   --181-- gegenüberliegt.   Da der   Riemen--182--der   in Fig. 19 nach unten erfolgenden Rückwärtsbewegung des Schlittens --2-- zugeordnet ist, wird somit auch in diesem Falle die   Welle--19--im   Sinne des Pfeiles --195-- mitgenommen. 



   Die durch die Verschiebung des   Rahmens--191--und   das wechselseitige Anlegen der Riemen an die   Rolle --193-- hervorgerufene,   geringfügige Längenänderung der Antriebsriemen-181, 182-wird durch die   Federn-183, 184- ausgeglichen.   



   In der Nullstellung des   Elektromagneten--194--hält   dieser den   Rahmen--191--in   einer solchen Mittelstellung, dass keiner der Riemen--181, 182--an der   Rolle--193--anliegt.   Zur Unterbrechung des 
 EMI5.4 
 gelegene Nullstellung erfolgt in an sich bekannter Weise über Nocken, die mit dem beweglichen Zuführschlitten   --2-- verbunden   sind und auf entsprechende Schalter einwirken. In Fig. 19 sind einige solche Nocken mit zugeordneten Schaltern eingezeichnet. Da es sich jedoch hiebei um an sich bekannte Schaltanordnungen handelt, die erforderlichenfalls auch noch geeignete Relais umfassen können, erübrigt sich an dieser Stelle eine nähere Beschreibung. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Aufschnittmaschine, insbesondere für Wurst od. dgl., mit einem rotierenden Kreismesser, einem hin- und herbeweglichen Zuführschlitten, einer Scheibenablegevorrichtung und einer Fördervorrichtung für die abgeschnittenen Scheiben, deren Antriebswelle mittels eines mit dem Zuführschlitten über ein Zahnrad mit zugeordnetem Freilauf verbundenen Antriebsgliedes bei Vorwärtsbewegung des Zuführschlittens in einer bestimmten Richtung antreibbar ist, wobei ein zweites Zahnrad mit zugeordnetem Freilauf vorgesehen ist, über das die Antriebswelle der Fördervorrichtung beim Rückwärtsbewegen des Zuführschlittens in derselben Richtung <Desc/Clms Page number 6> wie beim Vorwärtsbewegen desselben antreibbar ist, nach Patent Nr. 320.
    463, da dur c h ge k e n n- zeichnet, dass als Antriebsglied wenigstens ein Antriebsriemen (31, 32 ; 71 ; 91 ; 133 ; 151,171, 172 ; 181, 182 ; 201) vorgesehen ist, der nur auf einer Seite eine Verzahnung (48) aufweist. EMI6.1 zwei einseitig verzahnte Antriebsriemen (31,32) verbunden sind, die unter Zwischenschaltung von Freiläufen (43,44) zwei Hilfswellen (37,38) jeweils gleichsinnig antreiben, und dass mit den Hilfswellen fest verbundene Getriebezahnräder (39,41) gemeinsam mit einem Zahnrad (42) kämmen, das fest auf der Antriebswelle (19) der Fördervorrichtung (12) sitzt.
    EMI6.2 zwei einseitig verzahnte Antriebsriemen (31, 32) verbunden sind, von denen der eine Riemen (32) unter Zwischenschaltung eines Freilaufes (57) direkt auf die Antriebswelle (19) der Fördervorrichtung (12) und der andere Riemen (31) ebenfalls über einen zwischengeschalteten Freilauf (55) auf eine Hilfswelle (51) wirkt, und dass die Hilfswelle (51) über zwei Getriebezahnräder (52,53) an die Antriebswelle (19) der Fördervorrichtung (12) angeschlossen ist.
    EMI6.3 Fördervorrichtung (12) bei Vorwärtsbewegung des Schlittens (2) ein einseitig verzahnter Antriebsriemen (71) mit zugeordnetem Freilauf (76) und bei Rückwärtsbewegung des Schlittens ein Elektromotor (81) vorgesehen ist, der über Getriebe (78,82) und Freilauf (77) an die Antriebswelle (19) der Fördervorrichtung (12) angekoppelt und durch einen vom Schlitten (2) betätigten Schalter (84) einschaltbar ist. EMI6.4 umlaufenden Nocke (85) betätigter Schalter (86) vorgesehen ist, der den Elektromotor (81) bei vorbestimmter Lage der Fördervorrichtung (12) abschaltet.
    EMI6.5 ein einziger einseitig verzahnter Antriebsriemen (91) verbunden ist, der über Freiläufe (98,102) oder als Freiläufe wirkende, von der Schlittenbewegung ferngesteuerte Kupplungen (111,112) zwei Wellen (92,94) antreibt, von denen die eine über zwei und die andere über drei Getriebezahnräder (97,99 bzw. 97,101, 103) an die Antriebswelle (19) der Fördervorrichtung (12) angekoppelt ist. EMI6.6 ein einziger, eine Hilfswelle (131) treibender einseitig verzahnter Antriebsriemen (133) verbunden ist und die Hilfswelle einerseits über einen ersten Freilauf (135) und zwei Getriebezahnräder (136,137) und anderseits über einen zweiten, zum ersten entgegengesetzt wirkenden Freilauf (138) sowie drei Getriebezahnräder (139,140, 137) an die Antriebswelle (19) der Fördervorrichtung (12) angekoppelt ist.
    EMI6.7 ein einziger einseitig verzahnter Antriebsriemen (151) verbunden ist, der die Antriebswelle (19) der Fördervorrichtung (12) über einen Freilauf (153) und eine Hilfswelle (152) direkt antreibt, und dass die Hilfswelle über einen weiteren Freilauf (157) und zwei Getriebezahnräder (158,159) mit der Antriebswelle (19) der Fördervorrichtung (12) gekoppelt ist. EMI6.8 zwei einseitig verzahnte Antriebsriemen (171,172) verbunden sind, die unter Zwischenschaltung je eines Freilaufes (173,174) in entgegengesetztem Windungssinn unmittelbar an der Antriebswelle (19) der Fördervorrichtung (12) angreifen.
    EMI6.9 (2) zwei einseitig verzahnte Antriebsriemen (181,182) verbunden sind, die durch ein von der Schlittenbewegung gesteuertes Verschiebeelement (191) abwechselnd mit der einen oder der gegenüberliegenden Seite eines mit der Antriebswelle (19) der Fördervorrichtung (12) verbundenen Getrieberades (193) in Eingriff bringbar sind. EMI6.10 Verschiebeelementes (191) ein über Nockenschalter vom Schlitten (2) gesteuerter Doppelhub-Elektromagnet (194) mit zwei Endstellungen vorgesehen ist, der in einer zwischen den Endstellungen gelegenen Null-Lage beide Antriebsriemen (181,182) von der Antriebswelle (19) der Fördervorrichtung (12) entkuppelt.
    EMI6.11 (2) ein einziger einseitig verzahnter Antriebsriemen (201) verbunden ist und an einer Rolle (202) angreift, die derart durch einen Freilauf mit der Antriebswelle (19) der Fördervorrichtung (12) verbunden ist, dass die Antriebswelle (19) nur bei Vorwärtsbewegung des Schlittens (2) mitgenommen wird.
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