DE512887C - Vorrichtung zum Heben des Stapeltisches - Google Patents

Vorrichtung zum Heben des Stapeltisches

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DE512887C DES85748D DES0085748D DE512887C DE 512887 C DE512887 C DE 512887C DE S85748 D DES85748 D DE S85748D DE S0085748 D DES0085748 D DE S0085748D DE 512887 C DE512887 C DE 512887C
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Description

  • Vorrichtung zum Heben des Stapeltisches Es sind Vorrichtungen zum Heben des Stapeltisches bei Bogenanlegern 1- -kannt, bei denen die Hubmittel jeder Stapelseite einzeln für sich ein- und ausgerückt werden können. Hierbei ist das Hubmittel jeder Seite mit seinem Antriebsteil durch eine besondere ein- und ausrückbare Kupplung verbunden und wird mittels eines besonderen Klinkenschaltwerkes vom Anleger selbsttätig angetrieben. Zur Einstellung der Stapeltischhöhe von Hand dient hierbei eine Handkurbel, welche die Hubmittel beider Seiten gemeinsam und einer einzigen Seite auch allein in einer Richtung zu drehen gestattet und für das Drehen der anderen Richtung das Ausheben der Schaltklinken auf der einen oder auf beiden Seiten erfordert. Die Einstellung und Regelung der Höhe des Stapeltisches von Hand ist hierbei schon dann sehr umständlich, wenn die Maschine sich in Ruhe befindet, ganz besonders aber dann, wenn der Anleger in Tätigkeit ist.
  • Dem Bekannten gegenüber bezweckt die Erfindung eine Vereinfachung der Höheneinstellung des Stapeltisches von Hand dadurch, daß bei einer derartigen Hubvorrichtung zum Heben des Stapeltisches mit auf zwei Seiten des Tisches angeordneten einzeln ein- und ausrückbaren Hubmitteln außer dem vom Bogenanleger selbsttätig gesteuerten motorischen Antrieb an Stelle des bisher von Hand angetriebenen ein weiterer, von Hand umsteuerbarer, selbsttätiger motorischer Antrieb für die Hubmittel beider Stapelseiten derart vorgesehen ist, daß sie durch Verschieben eines einzigen Kupplungsteiles sowohl gemeinsam als auch einzeln ein- und ausgerückt werden können. Weiter besteht die Erfindung in einer Einrichtung zum Ausrücken der selbsttätigen Stapelförderung auf beiden Stapelseiten zugleich und in einer Anordnung dieser Einrichtung derart, daß sie beim Gebrauch der von Hand geregelten Stapelförderung selbsttätig in Wirkung tritt. Ferner ist: erfindungsgemäß eine Sicherung vorgesehen, welche die Benutzung der Handsteuerung bei laufender Maschine unmöglich macht.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen Abb. i und 2 im Aufriß und Grundriß die allgemeine Anordnung des Stapelgerüstes mit den zugehörigen Vorrichtungen, Abb. 3 in vergrößertem Maßstabe eine Seitenansicht der Steuervorrichtung, Abb. 4. eine Ansicht der Steuervorrichtung von oben gesehen mit teilweisem Schnitt nach Linie A-B der Abb. 3, Abb. 5 einen Schnitt in vergrößertem Maßstabe nach der Linie C-D bzw. E-T der Abb. i, Abb. 6 eine Ansicht der elektrischen Sicherung und Abb. 7 das Schaltungsschema.
  • Das Stapelgerüst besteht aus zwei Böcken, welche untereinander durch einen Anker 2 verbunden sind, sowie aus zwei Säulen 3, deren als Lagerkörper ausgebildete Kopfstücke 4, 4" ebenfalls durch einen Anker 5 verbunden sind. Die Blöcke i und die Säulen 3 sind ferner paarweise untereinander durch Achsen 6 verbunden. Auf den Achsen 6 sind Rohrwellen 7 drehbar gelagert, auf denen Kettenräder 8 angeordnet sind. Tiber diese Kettenräder laufen Ketten 9, an welchen der Stapelträger rö befestigt ist. Auf jeder Rohrwelle 7 sitzt ferner ein Schneckenrad zz, welches mit einer in dem Säulenkopf 4 bzw. 4a gelagerten Schnecke 12 kämmt, auf deren Wellenende ein Zahnrad 13 sitzt. Die beiden Zahnräder 13 kämmen mit je einem Zahnrad r4., z4a, welche zwischen Stellringen 15,15 alose drehbar auf einer gemeinsamen Rohrwelle 16 sitzen, die in den beiden Säulenköpfen 4, 4a gelagert ist und im Innern eine Welle 17 enthält: An dem einen Ende der Welle 17 sitzt ein Kegelrad 18, das mit einem Kegelrad z9 kämmt. Dieses sitzt an dem einen Ende einer Welle 2o, die aus mehreren durch Kreuzgegelenke verbundenen Teilen besteht und von einem Motor 2z angetrieben wird.
  • Die Welle 17 ist innerhalb der Rohrwelle 16 und ihres Kegelrades 18 verschiebbar gelagert und zu diesem Zwecke an ihrem anderen Ende als Zahnstange 22 (Abb. 3 und 4) ausgebildet, in die eine an einer kurzen, in einen Säulenkopf 4 gelagerten, mit einem Handrad 23 versehenen Steuerwelle 24 angebrachte Ritzelzahnung 25 eingreift: Durch Drehen an dem Handrad a3 wird mithin die Welle 17 in der Rohrwelle 16 verschoben.
  • In Aussparungen 26 (Abb. 5) der Welle 17 sind Keile 27 mittels Bolzens 28 angelenkt, welche von Federn 29 durch Schlitze 3o der Rohrwelle 16 hindurch nach auswärts gedrückt werden. An den Stellen der Schlitze 30 sitzen auf der Rohrwelle 16 zwischen den Stellringen =5, =5a die beiden Zahnräder 14, T4', die im Innern ihrer Naben Keilnuten besitzen, in welche die Keile 27 eintreten können, um mit der Rohrwelle 16 zugleich die Zahnräder 14, z4amitzunehmen. Die Naben der Zahnräder 14, z4a sind verschieden lang und im Innern verschieden ausgebildet. Während das die kürzere Nabe besitzende Zahnrad =4a nur durchgehende Keilnuten 3i für die Einfügung des Keiles 27 hat, besitzt das andere mit einer längeren Nabe versehene Zahnrad q:1 außer den Keilnuten 32 für die Einfügung des Keiles 27 in der Mitte eine ringförmige Aussparung 33, welche, wenn der Keil 27 sich in seiner Mittelstellung in bezug auf das Zahnrad 14 befindet; ein freies Umlaufen der Welle 17 mit der Rohrwelle 1ö bei Stillstand des Zahnrades 14 gestattet.
  • In einer in Abb. 4 beispielsweise veranschaulichten mittleren Stellung der Ziehkeilwelle 17 nimmt der rechte Ziehkeil 27 das rechte Zahnrad 14 (Abb: 2) mit, während der linke Ziehkeil 27 aus der Aussparung 31 des Zahnrades z4a herausgetreten ist und innerhalb des verbreiterten Stellrings IV, der ihn in die Laufbüchse 16 zurückdrückt, rotiert; ohne das Zahnrad =4a mitzunehmen. Das bedeutet also, daß in dieser Stellung der Ziehkeilwelle die rechte Seite des Stapels hochgezogen wird, während die linke Seite stehenbleibt.
  • Wird die Ziehkeilwelle r7 nach links in die angrenzende Stellung verschoben, so befindet sich der rechte Ziehkeil innerhalb der ringförmigen Aussparung 33 der Nabe des Zahnrades 14, rotiert also innerhalb derselben frei und ohne das Zahnrad mitzunehmen, während der linke Ziehkeil sich innerhalb der Keilnut 31 der Nabe des Zahnrades r4 a befindet und dieses mitnimmt. Es wird also in dieser Stellung der Ziehkeilwelle 17 die linke Seite des Stapels gehoben, während die rechte Seite stehenbleibt.
  • Wird die Ziehkeilwelle =7 noch weiter nach links in die linke Einstellung verschoben, nehmen beide Keile die Zahnräder 14 und 14" mit. In dieser Stellung der Welle 17 wird also der Stapel an beiden Seiten gleichmäßig gehoben: In der rechten Endstellung der Ziehkeilwelle, die an die in Abb. 5 gezeichnete Stellung rechts angrenzt, ist der rechte Ziehkeil ebenso wie der linke von einem Stellring 15 bzw. =5a des Zahnrades 14 bzw. =4a in die Rohrwelle 16 zurückgedrückt; beide Ziehkeile drehen sich innerhalb der Stellringe 15 bzw. 15a, ohne die Zahnräder =4; =4a mitzunehmen, d. h. die Stapelförderung ist auf beiden Seiten ausgeschaltet. In dieser Stellung ist die Stapelförderung von Hand mittels des Handrades 78 möglich.
  • Die beschriebenen vier Stellungen der Ziehlteilwelle 17 sind, wie vorher erwähnt, mittels des Handrades 23, der Welle 24 und des Zahntriebs 25, 22 einstellbar. Zur Erleichterung des Auffindens der richtigen Stellung der Ziehkeilwelle sind in der Nabe des Handrades 23 Rasten 34 angebracht, in die ein unter dem Druck einer Feder 35 verschiebbar angeordneter Schnapp- i Stift 36 einschnappt. In jeder Arbeitsstellung der Ziehkeilwelle =7 wird die Stellvorrichtung verriegelt durch Einspringen eines Feststeil-Stiftes 37 in Bohrungen 38, die in entsprechender Anzahl und Teilung gleichfalls auf der Nabe des Handrades angebracht sind. Der Schnappstift 36 und der Feststellstift 37 sind in Bohrungen eines Angusses 39 des Säulenkopfes 4 geführt.
  • Mittels des Handrades 23 kann also von Hand der motorische Antrieb der Stapelförderung so geregelt werden, daß der Stapelhubantrieb entweder auf beiden Stapelseiten gleichmäßig ist oder wahlweise auf einer beliebigen Seite oder auf beiden Seiten zugleich stillgesetzt wird. Damit die Handsteuerung der motorischen Stapelförderung angewendet werden kann; ist eine Sicherung vorgesehen, die bewirkt, daß bei jeder Einstellung des Handsteuerrades 23 mit Ausnahme derjenigen Stellung, in welcher die Ziehkeilwelie 17 keines der Kettenräder 14,14" mitnimmt, also in der rechten Endstellung, die von der Maschine bewirkte Stapelförderung ausgeschaltet ist. Diese selbsttätige Vorrichtung besteht in einer auf der Welle 24 des Handsteuerrades 23 sitzenden Hubscheibe 4o, die gegen einen kurzen Hebelarm 4i, der auf einer in j e einem Anguß 42 der Lagerköpfe 4, 4a gelagerten Welle 43 sitzt. Die Welle 43 trägt an ihren Enden je eine Hubscheibe 44, die auf einen mit einer Stellschraube 45 versehenen Arm 46 eines auf einem festen Bolzen 47 schwingbar gelagerten zweiarmigen Hebels wirkt, dessen anderer Arm als Steuerkurve 48 ausgebildet ist. Der Steuerkurvenarm 48 wirkt gegen einen mit Rolle versehenen Anschlagbolzen 49 einer Schaltklinke 5o, die mittels eines Bolzens 51 an einen um die Welle 52 der Schnecken 12 und der Zahnräder 13 schwingend angeordneten Schaltarm 53 angelenkt ist und von einer Feder 54 in die Zahnung eines auf der gleichen Welle 52 sitzenden Schaltrades 55 gezogen wird. Der Schaltarm 57 ist durch eine Gelenkstange 56 mit einem um einen festen Bolzen 57 schwingbar gelagerten zweiarmigen Hebel 58 verbunden, an dessen anderem Arm einerseits mittels einer Gelenkstange 59 ein von einer Kurvenscheibe 6o gesteuerter Rollenhebel 61 und andererseits eine Feder 62 angreift.
  • Der Kurvensteuerarm 48 besitzt eineAnschlagnase 63, gegen welche der eine mit einer Stellschraube 64 versehene Arm 65 eines auf der Welle 52 schwingbar angeordneten Winkelhebels wirkt. Der andere Arm 66 dieses Winkelhebels ist durch eine Gelenkstange 67 mit dem einen Arm eines um den Bolzen 57 schwingbar angeordneten zweiarmigen Hebels 68 verbunden, dessen anderer mit einer Rolle 69 versehener Arm von einer Kurvenscheibe 70 gesteuert wird. Die Kurvenscheiben 6o,7o sitzen auf einer Welle 71, welche im Verlauf eines Arbeitsspiels eine Umdrehung macht.
  • Die Stellung der Kurven ist derart, daß beim Rückwärtsgang der Schaltklinke 5o diese durch den vorerwähnten -,Mechanismus ausgehoben wird.
  • In Abb.3 ist die Handsteuervorrichtung in der Stellung gezeichnet, in welcher sich die Ziehkeilwelle in der äußersten Rechtsstellung befindet, also der motorische Antrieb der Ziehkeilwelle auf die Stapelförderung keinerlei Wirkung hat und die Stapelförderung durch den Bogenanleger selbsttätig geregelt wird. In dieser Stellung befindet sich der Arm 41 in der Ausbuchtung oder Abflachung der Kurvenscheibe 40 und die Stellschraube 45 des Arms 46 der Steuerkurve 48 in der Ausbuchtung oder Abflachung der Kurvenscheibe 44. Soll nun die mechanische Stapelförderung von Hand eingeschaltet werden, so wird bei Drehung des Handsteuerrades 23, vorausgesetzt, daß die Verriegelung durch den Feststellstift 37 vorher aufgehoben ist, vermittels der Kurvenscheibe 4o der Hebel 41 und vermittels der Kurvenscheibe 44 die Steuerkurve 48 so eingestellt, daß die Klinke 5o an dem Eingriff in die Zahnung des Sperrades dauernd verhindert und damit selbsttätige Stapelnachschub dauernd ausgeschaltet ist.
  • Die motorische Stapelförderung kann bei stehender oder laufender Presse erfolgen, aber der Motor 21 kann nur eingeschaltet werden, wenn die Ziehkeile 22 in einer ihrer verschiedenen Arbeitsstellungen genau eingestellt sind. Zu diesem Zweck ist der Feststellstift 37 mit dem Anker 72 eines Relais 73 verbunden, das in den Stromkreis des Motors 21 angeordnet ist. Die Wirkungsweise ist folgende: Werden der Schalter 74 und der Anlasser 75 des Motors 21 eingeschaltet, so wird der Stromkreis des Relais 73 über Leiter 76, Relais 73, Leiter 77 und Anlasser 75 geschlossen. Gleichzeitig wird aber auch der Stromkreis eines den Anlasserhebel sperrenden Relais 87 über Leiter 76, 8o, 83, Kontakt 84, 85, Leiter 86, Relaisspule 87, Anlasser 75 und Schalter 74 geschlossen, so daß der Anlasserhebel über den ersten Knopf nicht weiterbewegt werden kann. Der Anker 72 wird angezogen. Wenn nun der mit ihm verbundene Feststellstift 37 in eine Bohrung 38 eintritt, wird vermittels einer an dem Anker angebrachten Kontaktbrücke 79 der Stromkreis des Motors über Leiter 76, Leiter 8o und Kontaktbrücke 79, Leiter 81, Motor 21, Leiter 82 und Anlasser 75 geschlossen und vermittels eines am unteren Ende des Ankers 72 angebrachten Mitnehmers 89 der Kontakt 84, 85 im Stromkreis des Sperrelais 87 unterbrochen, so daß der Anlasserhebel weiterbewegt werden kann. Kann aber der Feststellstift 37 infolge ungenauer Ziehkeilstellung in eine Rast 38 nicht eintreten, so schließt die Kontaktbrücke 79 den Motorstromkreis nicht, und der Strom geht über Leiter 80, 76, 83, Kontakt 84, 85, Leiter 86, das Sperrelais 87, Anlasser 75 und Schalter 74. Infolge der Erregung des Sperrmagneten bleibt der Anlasserhebel gesperrt, so daß er über den ersten Knopf nicht weitergedreht werden kann. Wird dagegen, wie vorher beschrieben, der Anker 72 vollständig angezogen, so wird mit dem Schließen des Motorstromkreises durch die Kontaktbrücke 79 gleichzeitig von einem am Anker angebrachten Mitnehmer 89 der Kontakt 84, 85 im Stromkreis des Sperrmagneten unterbrochen, so daß der Anlasser weitergeschaltet werden kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mit einem motorischen und einem Handantrieb ausgerückte Vorrichtung zum Heben des Stapeltisches bei Bogenanlegern, bei der die auf zwei Seiten des Tisches angeordneten Hubmittel einzeln ausschaltbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem vom Bogenanleger selbsttätig gesteuerten Antrieb an Stelle des Handantriebes ein gemeinsam von Hand umsteuerbarer selbständiger motorischer Antrieb vorgesehen ist und daß die Hubmittel, z. B. die Kettenräder (8; 9), durch Verschieben eines gemeinsamen Kupplungsteiles sowohl gemeinsam als auch einzeln ein- und ausgerückt werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsteil in einer längsweise verschiebbaren und in verschiedenen Kupplungsstellungen, entsprechend einem rechtsseitigen, linksseitigen und beiderseitigen Antrieb und einem Leerlauf des Antriebs einstellbaren Ziehkeilwelle (z7) besteht, die zwei Ziehkeile (27), und zwar j e einen zum Antrieb der Fördermittel einer Seite besitzt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziehkeilwelle (T7) in einer Hohlwelle (z6) verschiebbar angeordnet ist, auf der die beiden die Fördermittel je einer Stapelseite antreibenden Getriebeteile (r4, 41 lose drehbar derart angeordnet sind, daß sie sowohl gemeinsam als auch ein jeder für sich einzeln mit der Ziehkeilwelle (z7) gekuppelt und von der Ziehkeilwelle entkuppelt werden können.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch r bis 3, gekennzeichnet durch einen motorischen Antrieb der mittels Feder und Nut in einem fest gelagerten Antriebsrad (z8) verschiebbar, aber undrehbar angeordneten Ziehkeilwelle (I7).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch r bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichteng (23, 24) der Ziehkeilwelle (r7) mi Steuerteilen (4o) verbunden ist, durch di, mittels Kurvenhebel (46, 48) bei jeder Stel lung der Ziehkeilwelle (z7), mit Ausnahm derjenigen, in welcher die von Hand ge steuerte Stapelförderung außer Wirkung ist die selbsttätige Stapelförderung ausgeschal tet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch r bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvor. richteng (23) der Ziehkeilwelle (z7) mit einer Verriegelungsvorrichtung (37) ausgestattet ist, welche die Umstellung der Ziehkeilwelk bei eingeschalteter motorischer Stapelförderung verhindert.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch r bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsteuerung der motorischen Stapelförderung nur nach vorheriger Ausschaltung des Motors (2z) und anschließender Ziehkeilverschiebung möglich ist und der Motor erst nach Verriegelung der Umsteuervorrichtung in einer Arbeitsstellung einschaltbar ist: 8: Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Verriegelung der Stellvorrichtung (23) bewirkender Relaisanker (72), dessen Stromkreis beim Anlassen des Motors (2z) geschlossen wird, in der eingezogenen Verriegelungsstellung mittels Schalters (79) den Motorstromkreis schließt, dagegen in der Stellung, in welcher er nicht verriegelt, den Motorstromkreis unterbricht und mittels eines zweiten Kontaktes (84,85) den Stromkreis eines den Anlasser sperrenden Relais (87) schließt.
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