AT322801B - Bewehrung fuer stahlbetonkonstruktionen - Google Patents
Bewehrung fuer stahlbetonkonstruktionenInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/01—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
- E04C5/02—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance
- E04C5/04—Mats
Landscapes
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- Structural Engineering (AREA)
- Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Bewehrung für Stahlbetonkonstruktionen, mit einer Matte aus miteinander verbundenen Längs- und Querstäben, wobei letztere an den beiden Mattenlängsrändern die Längsstäbe überragen.
Um eine besonders günstige Ausbildung der Querstäbe bei entlang ihrer Längsränder nebeneinander verlegten Matten zu erzielen, besteht die Erfindung darin, dass Querstäbe an dem einen Mattenrand um die Haftlänge und am andern Mattenrand weniger weit als die Haftlänge, vorzugsweise die halbe Haftlänge, vorragen, so dass bei entlang ihrer Längsränder nebeneinander verlegten Matten die Längsstäbe aller Matten in einer Ebene und die Querstäbe in einer dazu benachbarten, parallelen Ebene angeordnet sind.
Weitere Merkmale und Vorteile der erfindungsgemässen Bewehrung ergeben sich aus der Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele an Hand der Zeichnungen ; es zeigen : Fig. l eine Draufsicht auf ein Mattenelement, Fig. 2 die zugehörige Seitenansicht, Fig. 3 das Ineinanderstecken beim Bilden einer Flächenbewehrung aus zwei Elementen nach Fig.1, Fig.4 die so gebildete Flächenbewehrung in Seitenansicht samt Stahlquerschnitt, die Fig. 5 und 6 die Bewehrung nach Fig. 4 in Draufsicht bei zwei verschiedenen Stützweiten und Fig. 7 schematisch einen Grundriss einer Bewehrung für eine kreuzweise bewehrte Platte aus solchen Mattenelementen nach Fig. l samt Stahlquerschnitt in beiden Dimensionen.
Für Feldbewehrungen von Platten im Stahlbetonbau lassen sich z. B. im Sinne der Erfindung Mattenteile als Teilbewehrungselemente herstellen, die in nach ihrem paarweisen Zusammensetzen mindestens einer Richtung biegesteif sind.
Ein solcher Mattenteil--M3--ist in Fig. l im Grundriss gezeigt. Er besteht aus Längsstäben-31 und 32--, die abwechselnd verschieden lang ausgebildet sind, und mit diesen verbundenen, z. B. verschweissten Querstäben--33--, die sich unter rechtem Winkel zu den Längsstäben an deren Unterseite erstrecken. Mit --M-- ist eine Rasterteilung und mit--e--die Haftlänge bezeichnet ;--el--bedeutet-e/2--, also die
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lum--el-- ; die Querstäbe überragen, am andern Mattenrand, die unteren Längsstäbe-32--um--e ;-, also die halbe Haftlänge.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, erhält man durch Ineinanderschieben zweier Elemente-M3, M4--nach Fig. l unter einem Winkel zueinander bis zum gegenseitigen Anschlag an die Querstäbe --33a-- und durch nachfolgendes Verdrehen im Pfeilsinne--Pf 23--eine in Fig. 4 ersichtliche Feldbewehrung, der kürzesten Stützweite, die im Pfeilsinne--Pf 24--biegesteif ist. Durch Wegschieben der Elemente--M3, M4--im Pfeilsinne--Pf25--voneinander kann man bis zur maximalen Stützweite (Fig. 6) gelangen. Innerhalb dieses Bereiches kann durch Verschieben der Mattenteile gegeneinander jede beliebige Stützweite erhalten werden.
Bei der Ausführung nach den Fig. l bis 6 sind die Querstäbe-33-des Mattenteiles-M3-an der Unterseite der Längsstäbe--31, 32-angeordnet. Daraus ergibt sich, wie aus Fig. 5, 6 bzw. 7 ersichtlich wird, ein genau in einem Rechteck zu umschreibender Umriss der beiden ineinandergeschobenen Mattenteile, sowohl bei der kürzesten Stützweite n. M nach Fig. 5 als auch bei der weitesten n. M +A nach Fig. 6.
Mit derartigen Flächenbewehrungselementen nach Fig. l bzw. 5 lassen sich auch Bewehrungen für kreuzweise bewehrte Platten zusammensetzen, wie dies schematisch in Fig. 7 dargestellt ist. Man braucht dazu
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Längsränder der Mattenteile so aneinanderzuschliessen, dass ihre Quer- bzw. Längsstäbe je gemeinsam in zwei zueinander parallelen Ebenen zu liegen kommen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Bewehrung für Stahlbetonkonstruktionen, mit einer Matte aus miteinander verbundenen Längs- und Querstäben, wobei letztere an den beiden Mattenlängsrändern die Längsstäbe überragen, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die Querstäbe an dem einen Mattenrand um die Haftlänge und am andern Mattenrand weniger weit als die Haftlänge, vorzugsweise die halbe Haftlänge, vorragen, so dass bei entlang ihrer Längsränder nebeinander verlegten Matten die Längsstäbe aller Matten in einer Ebene und die Querstäbe in einer dazu benachbarten, parallelen Ebene angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT704173A AT322801B (de) | 1969-11-28 | 1969-11-28 | Bewehrung fuer stahlbetonkonstruktionen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT704173A AT322801B (de) | 1969-11-28 | 1969-11-28 | Bewehrung fuer stahlbetonkonstruktionen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT322801B true AT322801B (de) | 1975-06-10 |
Family
ID=3690817
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT704173A AT322801B (de) | 1969-11-28 | 1969-11-28 | Bewehrung fuer stahlbetonkonstruktionen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT322801B (de) |
-
1969
- 1969-11-28 AT AT704173A patent/AT322801B/de not_active IP Right Cessation
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