AT32268B - Gaspumpe. - Google Patents

Gaspumpe.

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AT32268B
AT32268B AT32268DA AT32268B AT 32268 B AT32268 B AT 32268B AT 32268D A AT32268D A AT 32268DA AT 32268 B AT32268 B AT 32268B
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Brunswick Refrigerating Compan
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



     T) or Pumpenzylinder 16   ist mit einer gerieften Abstufung 17 abdichtend auf dem Gehäuse 1 aufgesetzt. Der Zylinder 16 ist vorteilhaft mit einem Wassermantel 18 ver- 
 EMI2.1 
 eine Ventilhaube 21. In letztere ist das Gaszuleitungsrohr 22 eingesetzt. Diese Teile sind fest untereinander und mit dem Gehäuse 1 durch einen   Balkenanker   23 verbunden, der das Gaszulcitungsrohr 22 einschliesst und durch in das Gehäuse 1 eingeschraubte Bolzen 24 in seiner Lage festgehalten wird. Durch Anziehen der Schraubenmuttern 2. 5 wird der Balkenanker 23 abwärts gedrückt, wodurch die oben erwähnten Teile fest miteinander verbunden werden. Der Balkenanker 23 liegt auf dem mittleren, ebenen Teil der kugelförmigen Haube 21, der nach Belieben in entsprechenden   \bmessungen   gehalten werden kann.

   Durch diesen   Zusammenbau   wird eine   dicht schliessende Verbindung   zwischen der Haube, der   Vcntilfuhrung   und dem Zylinder einerseits und zwischen letzterem und dem Gehäuse andererseits erzielt,   auch   wenn die eine   Schraube : ! 5 mehr   und stärker angezogen sein sollte als die andere, weil der   Balkenanker   auch geneigt liegen kann, ohne hiebei die richtige Ein-   stellung der aneinanderliegenden Flächen zu beeinträchtigen. Durch   Abnahme der Schrauben 2. 5 und des   Batkenankers 23 kann   der obere Teil der Pumpe auseinandergenommen und das
Ventil zur Prüfung oder Auswechslung zugänglich gemacht werden. 



     Um   einen dichten   Abschluss von xwei aneinanderliegenden   Flächen zu erzielen, wird elne davon mit   einer Anzahl scharfkantiger, konzentrischer Nuten versehen. Vor   der Verbindung der beiden Teile werden die bezüglichen Flächen aufeinander gelegt und auf-   einander aufgeschliffen,   wobei ein   Schleifmittel   zwischen die aneinanderliegenden Flächen   eingeführt werden kann, um das Aufschleifen zu unterstützen. Die scharfen Kanten der   Nuten werden durch diese Arbeit abgestumpft und gestatten dann eine dichte Verbindung der beiden Teile.

   Die Herstellung dieser dichten Verbindung   bzw. das Aufschleifen   von   zwei Flächen geht sehr leicht   vonstatten, im Falle die zu verbindenden Teile aus Guss-   eisen oder einem   anderen leicht zu bearbeitenden Werkstoff bergestellt sind. Die Seiten- 
 EMI2.2 
 für die Kondensation des allenfalls zwischen die Flächen gelangenden Gases dienen, so dass ein Entweichen des Gases ausgeschlossen ist. 



   Das zur Verwendung kommende Ventil ist ein ausbalanciertes   Doppelventil. Die   Ventilstange 28 des Auslassventiles 27 ist in der Ventilführung 20 geführt und hier durch 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 dass der äussere und der innere Deckel, 6 und 12, bei Einhaltung eines gewissen Abstandes miteinander durch Schraubenbolzen 56 verbunden sind und der äussere Deckel an dem Antriebsgehäuse befestigt wird (Fig. 4).
    4. Gaspumpe nach Anspruch 1 bis 3 mit einem als Druckausgleichkammer 31 dienenden, verbreiterten Zylinderkopf, der einen Sitz für das Auslassventil bildet, an dem das Einlassventil seinen Sitz hat, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuströmung des Gases zum Einlassventil durch dessen hohle Spindel 35 erfolgt, welche die die Innenwandung der Druckausgleichkammer bildende Hohlspindel 28 des Auslassventiles durchsetzt, um bei möglichst grosser Druckausgleichfläche an der dem Ventilsitz gegenüberliegenden Seite des Auslassventiles ein Entweichen des Gases aus der Druckausgleichkammer durch nur kleine, von in einer Führung 20 eingelassenen Packungsringen 29 gebildete Abdichtungsflächen zu bewerkstelligen.
    5. Gaspumpe nach Anspruch l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastungsfeder 33 für das Auslassventil um dessen Spindel 28 innerhalb der Druckausgleichkammer gelegt ist, um die Anordnung eines besonderen Federgehäuses zu umgehen.
    G. Gaspumpe nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslassventil an seinem Umfange mit einer Ringnut 43 ausgestattet ist, die mit einem an dem Ventil- sitz anschliessenden Ableitungskanal 42 in Verbindung steht. EMI4.2 bzw. 12 und mit dem Zylinder 16, letzterer mit der Ventilführung 20 und diese milder Ventilhaube 36 verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die dichte Auflagerung der sich berührenden Flächen durch in diese eingearbeitete, scharfkantige Xuten bewerkstelligt wird, die nach entsprechendem Aufschieifen der Flächen aufeinander abgestumpft werden und mit ihren Scitonwandungen konzentrische Kondenskammern in Form irrwegartiger Kanäle bilden, die ein Entweichen des Gases verhüten.
    8. (Taspumpe nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse 1 mit dem Zylinder 16, der Ventilführung 20 und der Ventilhaube 36 durch einen Balkenanker 23 fest miteinander verbnnden werden, der auf dem mittleren Teil der kugelförmigen Yentillhant) R auft'uht, so dal3 selbst bei ungleichem Anziehen der Schraubenmuttern, die auf EMI4.3
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