AT311803B - Filmkamera - Google Patents

Filmkamera

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Publication number
AT311803B
AT311803B AT84172A AT84172A AT311803B AT 311803 B AT311803 B AT 311803B AT 84172 A AT84172 A AT 84172A AT 84172 A AT84172 A AT 84172A AT 311803 B AT311803 B AT 311803B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
screen
light
film camera
centrifugal
shutter
Prior art date
Application number
AT84172A
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Wessner Ing
Original Assignee
Eumig
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eumig filed Critical Eumig
Priority to AT84172A priority Critical patent/AT311803B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT311803B publication Critical patent/AT311803B/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/10Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/099Arrangement of photoelectric elements in or on the camera
    • G03B7/0993Arrangement of photoelectric elements in or on the camera in the camera
    • G03B7/0997Through the lens [TTL] measuring

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Camera Bodies And Camera Details Or Accessories (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Filmkamera mit einer Belichtungsmesseinrichtung, bei der das durch ein Aufnahmeobjektiv fallende Licht über eine verspiegelte, umlaufende topfförmige Verschlussblende einem lichtelektrischen Wandler zugeleitet wird, wobei über einen Fliehkraftregler eine zusätzliche Blende aus einer wirksamen in eine unwirksame Stellung bringbar ist. 



   Eine derartige Filmkamera ist bereits aus der   österr. Patentschrift Nr. 271204   bekanntgeworden. Gegenüber jenen Konstruktionen, bei denen die umlaufende Verschlussblende an ihrem Umfang in dem bei Stillstand das Licht zum Wandler leitendem Bereich einen lichtschwächenden Belag od. dgl. aufweisen, besitzt die Konstruktion nach der genannten österr. Patentschrift den Vorteil, dass im Lauf der Kamera das ohnehin nicht allzu starke Licht nicht noch durch den lichtschwächenden Belag geschwächt wird. über den Fliehkraftregler wird erst bei Stillstand die zusätzliche Blende in den zum lichtelektrischen Wandler führenden Strahlengang gebracht, wobei allerdings darauf zu achten ist, dass von den Strahlenbündeln ein ganz bestimmter Teil des Lichtes ausgeschaltet wird.

   Dies bedingt eine sehr genaue Justierung der Endlage der zusätzlichen Blende beim Stillstand, die sehr exakt erfolgen muss, weil sich sonst Fehlanzeigen für die Objektivblende ergeben. Eine solche Justierung ist aber gerade bei Fliehkraftreglern der in der genannten österr. Patentschrift geoffenbarten Konstruktion etwas schwierig, da die Endlage der die Fliehgewichte darstellenden Kugeln wegen der bei dieser Konstruktion auftretenden starken Reibung an diesen Kugeln nicht immer dem gewünschten Idealfall entspricht. überdies tritt bei der bekannten Konstruktion noch der Nachteil auf, dass es wegen der ungleichmässigen Beaufschlagung der Wandleroberfläche zu Unterschieden im Ausgangssignal bei verschiedenen Wandlern kommen kann. 



  Lichtelektrische Wandler sind ja bekanntlich nicht mit einer homogenen Wandlerschicht ausgebildet. Es muss deshalb bei Verwendung der nur einen Teil des Strahlenbündels abdeckenden, zusätzlichen Blende jede einzelne Belichtungsregeleinrichtung entsprechend den Eigenschaften des jeweils eingebauten Wandlers nachjustiert werden, was für eine Serienfertigung wenig wünschenswert ist. Darüberhinaus ist es bei der bekannten teilweisen Abdeckung des Strahlenbündels auch wichtig, dass die Oberfläche des photoelektrischen Wandlers nicht etwa schief zum Strahlenbündel steht, weshalb auch die Lage des Wandlers exakt einzujustieren ist. 



   All diese Nachteile können erfindungsgemäss dadurch vermieden werden, dass die Verschlussblende an ihrem Umfang in dem bei Stillstand das Licht zum Wandler leitenden Bereich eine Siebblende aufweist, und dass der Fliehkraftregler von einem eine reflektierende Fläche aufweisenden Teil hinter der Siebblende gebildet ist, der sich zweckmässig entgegen der Wirkung einer Feder, unter Fliehkraftwirkung an die Siebblende im Inneren der Verschlussblende anlegen kann. Auf diese Weise werden die Vorteile der bekannten Konstruktion gewahrt, ohne dass gleichzeitig ihre Nachteile in Kauf genommen werden müssen. Bei Siebblenden ist es ja verhältnismässig einfach, den Anteil der reflektierenden Fläche zur Gesamtfläche exakt zu bestimmen. 



   Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich an Hand der Beschreibung eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles. 
 EMI1.1 
 Der restliche Lichtanteil dringt durch den Spiegel--13--hindurch und fällt auf einen lichtelektrischen Wandler-15-. 



   Der während einer Umdrehung der   Topfblende-12-in   den Objektivstrahlengang eintauchende Sektor --16-- derselben weist an einer Stelle eine   Siebblende --17-- auf.   Im Inneren der Topfblende-12--, hinter der Siebblende, ist ein   Spiegel --18-- um   eine auf der   Verschlussblende-12-gelagerte   Achse - schwenkbar angeordnet. Der   Spiegel --18-- ist   an die Innenwandung der   Siebblende--17-   anschwenkbar, jedoch von einer Feder--20--in der von der Wandung abgehobenen Stellung gehalten. 



   Während des Laufes der   Verschlussblende-12-legt   sich der   Spiegel --18-- infolge   der Fliehkraft 
 EMI1.2 
 
Siebblende--17--an,im Stillstand der   Verschlussblende   derselbe Lichtanteil auf den Wandler--15--reflektiert wird, wie dies bei umlaufender Blende erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Filmkamera mit einer Belichtungsmesseinrichtung, bei der das durch ein Aufnahmeobjektiv fallende Licht über eine verspiegelte, umlaufende topfförmige Verschlussblende einem lichtelektrischen Wandler zugeleitet wird, <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Stillstand das Licht zum Wandler (15) leitenden Bereich eine Siebblende (17) aufweist, und dass der Fliehkraftregler von einem eine reflektierende Fläche aufweisenden Teil (18) hinter der Siebblende gebildet ist, der sich zweckmässig entgegen der Wirkung einer Feder (20), unter Fliehkraftwirkung an die Siebblende im Inneren der Verschlussblende anlegen kann.
AT84172A 1972-02-02 1972-02-02 Filmkamera AT311803B (de)

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AT84172A AT311803B (de) 1972-02-02 1972-02-02 Filmkamera

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AT84172A AT311803B (de) 1972-02-02 1972-02-02 Filmkamera

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AT311803B true AT311803B (de) 1973-12-10

Family

ID=3501003

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