AT311249B - Fördergebläse für Heu u.dgl. - Google Patents

Fördergebläse für Heu u.dgl.

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AT311249B
AT311249B AT227971A AT227971A AT311249B AT 311249 B AT311249 B AT 311249B AT 227971 A AT227971 A AT 227971A AT 227971 A AT227971 A AT 227971A AT 311249 B AT311249 B AT 311249B
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Austria
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hay
shaft
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stalks
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AT227971A
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English (en)
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Walter Sitter
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/10Loaders for hay or like field crops with blowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Fördergebläse für Heu u. dgl., das als axial ansaugendes Radialgebläse (Turbogebläse) ausgebildet ist, wobei die Welle des Gebläserades od. dgl. in der Ansaugöffnung des Gebläsegehäuses liegt. 



   Bei Gebläsen dieser Art sind die Ansaugöffnungen entweder ein- oder beidseitig im Gebläsegehäuse vorgesehen, wobei die Welle innerhalb dieser Ansaugöffnungen in an Trägern abgestützten Lagern gehalten ist. Im Normalfall wird jede Ansaugöffnung vergittert, um das Ansaugen grösserer Gegenstände in das Gebläse zu verhindern.

   Bei der Verwendung des Fördergebläses zur Förderung leichter Güter, insbesondere von Heu und anderm Halmgut werden trotzdem Halme   u. dgl.   durch die unmittelbar nach aussen offenen Ansaugöffnungen des Gehäuses eingesaugt, wobei sich viele dieser Halme im Bereich der Lager um die Welle wickeln und wegen der dadurch bedingten erhöhten Reibung und auch deshalb, weil diese Halme die Ansaugöffnungen verlegen, den Wirkungsgrad des Gebläses weitgehend herabsetzen können, so dass eine häufige Reinigung erforderlich wird, wobei insbesondere das Abwickeln langer Halme von der Welle umständlich und zeitraubend ist. 



   Erfindungsgemäss werden diese Nachteile dadurch beseitigt, dass die Ansaugöffnung bzw. Ansaugöffnungen des Gebläsegehäuses über Schächte   od. dgl.   mit im Umfangsbereich des Gebläsegehäuses und vorzugsweise an der vom Gebläsemundstück abweisenden Seite angeordneten Einlassöffnungen verbunden und die Wellenlager an der Aussenseite dieser Schächte angeordnet sind. 



   Bereits durch die Verlegung der Einlassöffnungen in den Umfangsbereich des Gehäuses und vorzugsweise an die vom Gebläsemundstück abweisende Seite wird die Möglichkeit des Ansaugens von Halmen weitgehend herabgesetzt, weil die Beschickungsstelle des Gebläses meist im Bereich des Gebläsemundstückes vorgesehen wird. 



  Halme   u. dgl.,   die trotzdem angesaugt werden, werden zunächst durch vorzugsweise an den Einlassöffnungen vorgesehene Gitter   od. dgl.   abgehalten. Gelangen sie trotzdem in das Gebläse, dann können sie frei durch das Gebläse durchtreten, wobei es kaum zu einem Aufwickeln der Halme auf die Welle kommt, das bisher hauptsächlich dadurch zustande kommt, dass die Halme teilweise am Einlassgitter festgehalten und erst dann in das Gebläse hineingezogen werden, wenn die Gebläseflügel   od. dgl.   den in das Gehäuse hereinragenden Halmteil erfassen und ableiten. Bei der erfindungsgemässen Ausführung ist demgegenüber der Abstand der Einlassöffnungen von der Welle im Normalfall wesentlich grösser als die durchschnittliche   Halmlänge,   so dass es nicht zu diesem Wicklereffekt kommt.

   Durch die aussenseitige Anbringung der Lager werden diese weitgehend vor Verunreinigungen geschützt. 



   Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Schächte von den Ansaugöffnungen gegen die Einlassöffnungen zu konisch erweitert, so dass sich für die Einlassöffnungen ein wesentlich grösserer Öffnungsquerschnitt als für die Ansaugöffnungen ergibt und dadurch die Saugwirkung im Bereich der Einlassöffnungen wesentlich kleiner als an den Ansaugöffnungen wird. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es   zeigen : Fig. l   und 2 ein erfindungsgemässes Fördergebläse schematisiert in Seitenansicht und in Rückansicht, wobei in Fig. 2 ein Traggestell des Gebläses in der linken Hälfte teilweise im Schnitt veranschaulicht wurde und   Fig. 3   einen Horizontalschnitt durch einen Schacht. 



   In einem aus   Profùeisen --1,   2,   3-- zusammengeschweissten   Traggestell, das für den Transport mit   Laufrollen --4-- versehen   sein kann, ist das Gehäuse --5-- eines Radialgebläses angeordnet. Das Laufrad dieses Gebläses ist mit seiner   Welle--6--in Lagern--7--gelagert,   die sich   auf ;   den   Trägern-2--   
 EMI1.1 
    Einlassöffnungen-12---13--   kann ein über eine Gosse   od. dgl.   mit Heu oder sonstigem Halmgut beschickbarer Förderschacht angeschlossen werden. Die   Lager--7--sind   an der Aussenseite der Wandungen--10--angebracht. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Fördergebläse für Heu   u. dgl.,   das als axial ansaugendes Radialgebläse ausgebildet ist, wobei die Welle des 
 EMI1.2 
 die Ansaugöffnung bzw. Ansaugöffnungen (8) des Gebläsegehäuses (5) über Schächte   od. dgl.   (14) mit im Umfangsbereich des Gehäuses (5) und vorzugsweise an der vom Gebläsemundstück (13) abweisenden Seite angeordneten Einlassöffnungen (12) verbunden und die Wellenlager (7) an der Aussenseite dieser Schächte angeordnet sind. 
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Claims (1)

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