AT30719B - Apparat zur graphischen Kontrolle von disponierenden Eisenbahnstationen. - Google Patents
Apparat zur graphischen Kontrolle von disponierenden Eisenbahnstationen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Schrauben Muttern 11, 11', 11'' und 11''' aufgesetzt, die je nach der Drehrichtung der Schrauben 9 gehoben oder gesenkt worden ; mit diesen Muttern sind die Hebel 6 fest verbunden, Parallel zu den Schrauben 9 ist eine Spindel 12 befestigt, mit der fünf Zabnräder 7. 3, 131, 131, . und 13'''' verbunden sind. Von diesen Zahnrädern liegen vier in einer Horizontalebene mit den Rädern 10, berühren dieselben jedoch nicht. Das fünfte Rad 13""dient zur Übertragung der EMI2.2 berührt das Rad 21 die Räder 10 und 13 nicht, dagegen findet beim Aufdrücken eine Berührung der Räder und Umdrehung der Spindel 12 statt, d. h. mit anderen Worten, die Bewegung der Kurbel 7 wird auf Wunsch auf die eine der Schrauben 9 übertragen. Um die Hub-bzw. die Senkhöhe der Hebel 6 entsprechend der Anzahl der angekommenen oder expedierten Wagen variieren zu können, ist folgende Einrichtung getroffen : Auf der Vorderwand 22 (Fig. l) ist gegenüber jeder Zahl eine Öffnung gemacht, während das Rad 2. 3 (Fig. 4) nur eine einzige Öffnung besitzt. Der Stift 24 (Fig. 6) wird mittelst des Hebels 25 und der Feder 26 beständig an die Vorderwand des Rades 23 angedrückt. Somit dreht sich beim Umdrehen der Kurbel 7 gleichzeitig auch das Rad 2. 3 mittelst der Räder 20 und 19 und kann dieses Umdrehen so lange stattfinden, bis die Öffnung 27 im Rade 2. 1 an dem auf eine bestimmte Ziffer eingestellten Stift. 24 vorbeigeht, da in diesem Augenblicke der unter der Einwirkung der Feder 26 befindliche Stift 24 in die Offnung 27 des Rades 2. 1 hir, einfällt und die Bewegung aufhiirt. Beim Aufdrücken auf einen der KnÖpfe 8 greift der durch die Feder 30 nach rechts abgedrückte Stift 30 in einen Ausschnitt des Knopfes ein, weshalb letzterer von selbst nicht in seine frühere Lage zurückkehren kann. Sobald aber der Stift 24 in die Öffnung 27 des Rades 2. 1 hineinfällt, d. h. im Augenblicke, in dem die Bewegung der Kurbel 7 aufhört, schlägt der Hebel. 11 an den Hebel 32 an, wodurch der Stift 29 eine Bewegung nach) inks erhält und der Knopf 8 von der Feder 48 angedrückt wird, so dass er ohne Hindernis in seine frühere Lage zurückkehrt. EMI2.3 Kurbel die letztere durch den Stift 24 verhindert wird, sich zu bewegen. Die Registrierfähigkeit des beschriebenen Apparates in bezug auf die Wagenanzahl kann in folgender Weise erweitert werden : Bei jeder Schraube sind je zwei Zahnräder 37, 37'all- EMI2.4 Achse heider Räder sind je vier (bzw. fünf, sechs usw.) Daumen 39, 40 ... aufgesetzt, während das Mittelgetriebe 38 mit einer Klingel 41 versehen ist. Die durch eine Feder betätigte Rolle 42 ergibt nur vier (eventuell auch fünf, sechs usw.) Gleichgewichtslagen. Beim Heben der Mutter 77 mit dem Hebel 6 über die bestimmte Lage hinaus findet eine Drehung der beiden Räder EMI2.5 Hebel 6 sich entsprechend hebt bzw. senkt. Somit besteht die Handhabung des Apparates in folgenden : 1. Einmal täglich wird das Uhrwerk aufgezogen, welches den Zylinder 1 in drehende Bewegung versetzt. 2. Beim Ankommen von Wagen in irgendwelcher Richtung wird a) der Knopf EMI2.6 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 des gleichzeitigen Drückens mehrerer Druckknöpfe, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Knopf- schaft mit mehreren Ausschnitten (entsprechend der Anzahl der vorhandenen Knöpfe) ver- sehen ist, von denen der eine abgeschrägt ist und die übrigen rechteckige Form besitzen, in welche Ausschnitte Plättchen (33) derart einfallen können, dass beim Andrücken bzw. bei der Bewegung eines bestimmten Knopfes die übrigen Knöpfe von diesen Plättchen festgehalten werden.4. Bei dem in Anspruch 1 gekennzeichneten Apparat eine Vorrichtung zum Verhüten der falschen Handhabung bzw. des Zurückdrehens der Kurbel, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnkranzträger, der die Öffnung 27 enthält, mit einer Reihe von Vertiefungen in Form von Sperrzähnen versehen ist, die zu beiden Seiten der Öffnung 27 verschieden gerichtet sind.5. Bei dem in Anspruch 1 gekennzeichneten Apparat eine Vorrichtung zur Erweiterung der Registrierfähigkeit in Bezug auf die Wagonanzahl in beliebigen Grenzen, dadurch gekenn- zeichnet, dass bei jeder Schraube 9 je zwei Zahnräder 37, 37' angebracht sind, deren Achsen EMI4.2 gekuppelt sind, wobei auf die Daumen (. 39, 40...) eine durch eine Feder betätigte Rolle (42) einwirkt, die mehrere Gleichgewichtslagen ergibt, deren Überschreitung durch die Mutter 11 @ mit dem Hebel 6 mittelst eines akustischen oder optischen Signals angezeigt wird, um dadurch kundzugeben, dass der Hebel 6 um eine bestimmte Wagenanzahl, z. B. 100 Wagen, niedriger EMI4.3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT30719T | 1906-07-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT30719B true AT30719B (de) | 1907-11-25 |
Family
ID=3544833
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT30719D AT30719B (de) | 1906-07-31 | 1906-07-31 | Apparat zur graphischen Kontrolle von disponierenden Eisenbahnstationen. |
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-
1906
- 1906-07-31 AT AT30719D patent/AT30719B/de active
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