AT302897B - Lager zum Aufbewahren von verpackten Stückgütern - Google Patents

Lager zum Aufbewahren von verpackten Stückgütern

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Publication number
AT302897B
AT302897B AT1094769A AT1094769A AT302897B AT 302897 B AT302897 B AT 302897B AT 1094769 A AT1094769 A AT 1094769A AT 1094769 A AT1094769 A AT 1094769A AT 302897 B AT302897 B AT 302897B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
warehouse
racks
piece goods
loading
timbers
Prior art date
Application number
AT1094769A
Other languages
English (en)
Inventor
Vladimir Alexandrovic Dubinsky
Veneamin Mikhailovich Mats
Original Assignee
V Pk I Svarochnogo Proizv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/0407Storage devices mechanical using stacker cranes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Lager zum Aufbewahren von verpackten Stückgütern, das Ver- und Entladetische, mehrstückige Stellagen, eine Stapelmaschine mit auf einem Hubwagen montierter ausschiebbarer Klammergabel zur Stellagenbedienung und ein Programmiergerät   enthält.   



   Die Erfindung wird besonders erfolgreich zum Aufbewahren von Wäschepaketen benutzt, jedoch kann sie in gleichem Masse auch zum Aufbewahren von andern Stückgütern,   z. B.   in Kartonschachteln verpacktem Schuhzeug, in Pakete verpackten Büchern und anderen angewandt werden. 



   Es sind bereits Lager der eingangs genannten Art aus der Abhandlung von A. I. Serzalow und B. I. Pewsner "Stapler-Krane", Moskau 1968, S. 75, Bild 38 bekanntgeworden. 



   Der Hauptmangel der bekannten Lager besteht darin, dass durch die Notwendigkeit der Anordnung von Untersätzen zusätzliche Beförderungsmittel und Lagerräume zum Gebrauch und zur Aufbewahrung dieser Untersätze nötig, sowie zusätzliche Kosten für deren Fertigung und Reparatur erforderlich sind. 



   Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieses Mangels. 



   Der Erfindung wurde die Aufgabe zugrundegelegt, eine solche Bauart des Lagers zu entwickeln, bei der die Aufbewahrung von Stückgütern ohne Benutzung von Untersätzen gewährleistet ist. 
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 und der Zellen der Stellagen als Kanthölzer ausgeführt sind, die mit Zwischenräumen zum Durchlauf der Klammergabel der stapelmaschine angeordnet sind und auf denen ebenfalls Kantholzstücke befestigt sind, wobei die Tragflächen der Kanthölzer der Ver- und Entladetische, sowie der Zellen an den Stellagen und der Klammergabel abgeschrägt sind, die Kanthölzer selbst aber in bezug aufeinander derart montiert sind,

   dass die genannten Tragflächen zur Mitte des Lageplatzes für verpackte Waren hin geneigt sind und die Stapelmaschine mit einem Feineinstellwerk zur Sicherung des Durchlaufes der Gabelkanthölzer in die Räume zwischen den Kantholzstücken der Ver- und Entladetische und der Stellagen ausgerüstet ist. 



   Ein solcher konstruktiver Aufbau gewährleistet die Aufbewahrung von Stückgütern ohne die Verwendung von Untersätzen, wodurch die Bauart des Lagers vereinfacht und seine Bedienung erleichtert wird. 



   Zweckmässigerweise enthält das Feineinstellwerk einen Elektromagnet der gelenkig mit einem Hebel gekoppelt ist, welcher über einen Hebel eine Klinke betätigt, die mit einem Gleitstück verbunden ist, an dem ein einen Endschalter betätigender Nocken befestigt ist. Durch eine derartige Ausführung ist ein genaues Einschieben der Gabelkanthölzer in die Räume zwischen den   Stellagenkanthölzem   gesichert. 



   Weitere Merkmale der Vorteile der Erfindung folgen aus der nachstehenden erläuternden Beschreibung eines in den Zeichnungen dargestellten   Ausführungsbeispieles,   in der Fig. 1 eine Gesamtansicht des 
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 für das Lager nach   Fig. l,   die   Fig. 4a,   4b, 4c die Lage der Klammergabelkanthölzer bei der Entladung des Verladetisches und die Fig. 5a, 5b, 5c, die Lage der Klammergabelkanthölzer bei der Verladung der Stellagen zeigt bzw. zeigen. 



   Das Lager zur Aufbewahrung von Stückwaren besteht aus folgenden Einheiten: Verladetische --1--   (Fig. l)   und Entladetische-2--, mehrstückige Stellagen --13--, Stapelmaschine --4-- mit ausschiebbarer Klammergabel (Fig. 2), Hubwagen-6--, auf dem die erwähnte Klammergabel montiert ist, Laufbahn-7und   Programmiergerät-8-- (Fig. l).   



   Die Tragelemente der Tische --1 und 2-- und der   Stellagen -3-- sind   von Kanthölzern --9-gebildet, die mit Zwischenräumen untereinander angeordnet und deren Tragflächen abgeschrägt sind. Auf den Gabeln der   Klammergabel-5--sitzen   die in die Räume zwischen den   Kanthölzern-9-einlaufenden     Kanthölzer--10-- (Fig. 4   und 5). Die   Kanthölzer --9   und 10-sind in bezug aufeinander so angeordnet, dass ihre abgeschrägten Oberflächen eine zur Mitte des Lageplatzes für verpackte Waren geneigte gemeinsame Oberfläche bilden, wodurch die Ware beim Verlegen auf die   Tische -1, 2-- auf   die Stellage --3-- und auf die Klammergabel --5-- nach innen so geneigt liegt, wie es in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist.

   Damit die 
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 --1, 2-- den StellagenZwecks genauer Zuordnung der   Kanthölzer-9   und   10-ist   die   Stapelmaschine-4-mit   einem Feineinstellwerk versehen, das aus folgenden Einheiten besteht : einem Elektromagnet --13-- (Fig.3); einer   Achse-14--,   auf der ein   Hebel --15-- befestigt ist ;   einem   Hebel --16-- mit   einer Klinke-17- ; einem regelbaren   Anschlag-18-,   einem   Gleitstück-19-,   auf dem eine   Nocke --20- angeordnet   ist, einem Stab --21--, einem Endschalter --22--, der von der   Nocke-20-betätigt   wird und Anschlägen   - -23-,   die auf der   Laufbahn --7-- des   Lagers montiert sind. 



   Die Tische --1 und 2-- sind durch Sperrklinken in der Betriebsstellung festgehalten. 



   Das Verschieben der Stapelmaschine auf der   Laufbahn-7-erfolgt   durch einen zweitourigen Elektromotor--24-- (Fig. 2) mit einer Bremse--25--, einem Schneckengetriebe-26-, einem Kettentrieb --27-- und einem   Antriebsrad-28--.   



   Das Heben und Senken des   Wagens --6-- erfolgt   durch einen   Motor --29-- mit   einer Bremse   --30-- über   ein   Schneckengetriebe --31-- und   ein Zahnstangengetriebe   (Zahnrad --32-- und   Zahnstange   - -33--).   Das Ausschieben der   Klammergabel--5-in   den Bereich der Tische--1, 2--und der Stellagen 

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   --3-- erfolgt   durch einen   Motor --34-- mit   einer   Bremse --35-- über   ein Schneckengetriebe-36und ein Zahnstangengetriebe, bestehend aus Zahnrädern --37-- und Zahnstangen --38--, wobei die   Zahnstangen --38-- an   den Gabeln der   Klammergabel --5-- befestigt   sind. 



   Der Lagerbetrieb verläuft in folgender Weise :
Die verpackten Waren,   z. B.   die Wäschepakete werden auf die Tragelemente des   Verladetisches-l-   verlegt. Beim Lagerbetrieb bilden die   Seitenschilder --11-- einen   Durchgang, durch den ein seitliches Umkippen der Pakete verhindert wird. 
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 wodurch die   Klinke --17-- abwärts   rutscht, hiermit den   Anschlag -- 23-- betätigt   und das Gleitstück --19-- mit der   Nocke --20-- nach   links verschiebt.

   Dadurch wird der   Endschalter-22-betätigt,   der den   Motor --24-- ab- und   die   Bremse --25-- einschaltet.   Bei weiterem Auslaufen der Stapelmaschine mit geringer Geschwindigkeit presst auf Grund von deren Trägheit das   Gleitstück-19-die   Feder zusammen und schlägt gegen den starren   Anschlag --18-- an,   wodurch die Stapelmaschine genau in der Sollstellung gegenüber dem   Tisch-l-anhält,   dabei steht der   Wagen-6-in   der unteren Stellung, die Gabeln der Klammergabel - aber liegen über dem Wagen. Dann wird durch die elektrische Schaltung der   Motor-34-   eingeschaltet, der über das   Schneckengetriebe --36-- und   das Zahnradpaar-37, 38-die Gabeln unter die Pakete schiebt (s. Fig. 4a).

   Anschliessend schaltet sich der   Motor --29-- ein,   die Gabeln der Klammergabel - 5-- werden angehoben, wobei die Pakete von den Tragflächen des Tisches-l-auf die Gabeln der Klammergabel--5-- (Fig. 4b) verlegt werden. Die Gabeln kehren danach mit den Paketen zurück und schalten durch Einnahme der Ausgangsstellung (Fig. 4c) den   Motor --29-- ab.   Dadurch wird der Endschalter betätigt, der   Motor --24-- schaltet   sich ein und die   Stapelmaschine-4-läuft   zusammen mit den Paketen das Lager entlang bis zu der durch das Programmiergerät vorgegebenen Stellagenreihe und hält hier, wie es bereits oben beschrieben wurde, genau an.

   Darnach erteilt die elektrische Schaltung den Befehl zum Einschalten des Motors--29--, der Wagen--6--steigt bis zu dem durch das Programm   für "Lagerverladungsablauf"   vorgegebenen Stock aufwärts, der   Motor --29-- schaltet   sich ab und die Pakete werden von den Gabeln auf die   Kanthölzer-9-in   den Zellen der Stellagen --3-- (Fig.5a, 5b, 5c) in einer der zum Verladungsablauf des Tisches --1-- umgekehrten Reihenfolgen abgelegt. 
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   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Lager zum Aufbewahren von verpackten Stückgütern, das Ver-und Entladetische, mehrstöckige Stellagen, eine Stapelmaschine mit auf einem Hubwagen montierter ausschiebbarer Klammergabel zur 
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 der Ver- und Entladetische (1, 2) und der Zellen der Stellagen (3) als Kanthölzer (9) ausgeführt sind, die mit Zwischenräumen zum Durchlauf der Klammergabel (5) der Stapelmaschine (4) angeordnet sind und auf denen ebenfalls Kantholzstücke (10) befestigt sind, wobei die Tragflächen der Kanthölzer (9,10) der Ver- und Entladetische (1, 2), sowie der Zellen an den Stellagen (3) und der Klammergabel (5) abgeschrägt sind, die Kanthölzer selbst aber in bezug aufeinander derart montiert sind, dass die genannten Tragflächen zur Mitte des Lagerplatzes für verpackte Waren hin geneigt sind und die Stapelmaschine (4) mit einem Feineinstellwerk (12)

   zur Sicherung des Durchlaufes der Gabelkanthölzer in die Räume zwischen den Kantholzstücken der Ver- und Entladetische (1, 2) und der Stellagen ausgerüstet ist. 
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Claims (1)

  1. Elektromagneten (13) enthält, der mit einem Hebel (15) gelenkig gekoppelt ist, welcher über einen Hebel (16) eine Klinke (17) betätigt, die mit einem Gleitstück (19) verbunden ist, an dem ein einen Endschalter (22) betätigender Nocken (20) befestigt ist.
AT1094769A 1969-11-24 1969-11-24 Lager zum Aufbewahren von verpackten Stückgütern AT302897B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2459190A2 (fr) * 1979-06-19 1981-01-09 Thibault Jacques Ensemble de traitement automatique de confection et de groupage sur palettes de lots de colis en couches

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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