AT302859B - Gerät zur Durchführung von Leibesübungen und zum Training für verschiedene Sportarten - Google Patents

Gerät zur Durchführung von Leibesübungen und zum Training für verschiedene Sportarten

Info

Publication number
AT302859B
AT302859B AT87468A AT87468A AT302859B AT 302859 B AT302859 B AT 302859B AT 87468 A AT87468 A AT 87468A AT 87468 A AT87468 A AT 87468A AT 302859 B AT302859 B AT 302859B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sliding shoes
fastening
ski
feet
sliding
Prior art date
Application number
AT87468A
Other languages
English (en)
Inventor
Alcide Rene Macabet
Jean-Daniel Macabet
Original Assignee
Alcide Rene Macabet
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alcide Rene Macabet filed Critical Alcide Rene Macabet
Application granted granted Critical
Publication of AT302859B publication Critical patent/AT302859B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • A63B23/035Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously
    • A63B23/0355A single apparatus used for either upper or lower limbs, i.e. with a set of support elements driven either by the upper or the lower limb or limbs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • A63B23/035Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously
    • A63B23/03575Apparatus used for exercising upper and lower limbs simultaneously

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein tragbares Gerät zum üben für den Skisport, mit einer Hauptrolle, die um eine zu ihrer Drehachse senkrechte Achse verschwenkbar und unelastisch verankert ist, und um die ein Hauptseil läuft, das an seinen Enden je eine Hilfsrolle trägt, um die je ein zu den Gliedmassen des übenden führendes   Hilfsseil läuft,   wobei das eine Hilfsseil zu den Händen und das andere Hilfsseil zu den Füssen des   übenden   führt und an beiden Enden des andern Hilfsseiles je eine Fusshalterung vorgesehen ist. 



   Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Gerät der oben angegebenen Art zu schaffen, das bei einfacher Bauweise dem Benutzer das üben insbesondere der parallelen Bewegungen der Füsse und der gegenläufigen Bewegungen der Arme erlaubt. 



   Das wird im Rahmen der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht, dass das eine Hilfsseil mit
Handgriffen von Skistöcken verbunden ist und dass die Fusshalterungen unter den Füssen des Übenden vorgesehene   skiähnliche   Gleitschuhe umfassen, die in ihrer Längsrichtung parallel zueinander verschieblich und quer zu ihrer Längsrichtung kippbar geführt sind. 



   Durch die quer zu ihrer Längsachse kippbar geführten Gleitschuhe wird auch das Kanten der Skier und damit das üben des Hüftknickes ermöglicht. 



   Gemäss einer Ausführungsform wird das Kippen und die Parallelführung der Gleitschuhe in besonders einfacher Weise dadurch gewährleistet, dass die Gleitschuhe eine keilförmige Unterseite aufweisen und auf
Schenkeln eines Führungsrahmens geführt sind. 



   Um auch den Fersenschub beim Parallelschwingen und später das Wedeln üben zu können, ist erfindungsgemäss vorgesehen, dass die Gleitschuhe mit Längsbohrungen auf die Schenkel des Führungsrahmens aufgesteckt sind, dass die freien Enden der Schenkel durch einen von Muttern festgehaltenen Steg verbunden sind und dass der Führungsrahmen mit den aufgesteckten Gleitschuhen um ein Drehlager, das aus einem in der Mitte des Steges des Führungsrahmens angeordneten Ring und einen durch diesen gesteckten fixen Stab gebildet ist, verschwenkbar ist. 



   In Fortführung des Erfindungsgedankens ist noch vorgesehen, dass zur Befestigung der Gleitschuhe an den Füssen des übenden Schnüre vorgesehen sind und dass das andere Hilfsseil über Achterschlaufen an den Füssen des übenden befestigt ist, wobei die Grösse der Achterschlaufen durch Klemmstücke festlegbar ist oder dass die Gleitschuhe zur Befestigung an den Füssen des übenden Befestigungsriemen und Fersenleder aufweisen, und dass auf ihnen Haken zur Befestigung des andern Hilfsseiles angeordnet sind. 



   Gemäss einer weiteren Ausführungsform des Gerätes nach der Erfindung ist, um eine Verwendung des Gerätes auf Schnee zu ermöglichen, vorgesehen, dass die skiähnlichen Gleitschuhe über zwei Verbindungsbügel mit in Längsnuten in den Gleitschuhen geführten Gleitkörpern verbunden sind, dass die Unterseite der Gleitschuhe zwei in sich verwundene Hälften aufweist, wobei die Unterseite am Skihinterende erhaben und an der Skispitze einspringend ausgebildet ist, und dass an den Skispitzen Haken zur Befestigung des andern Hilfsseiles angeordnet sind. Mit dieser Ausführungsform ist auch der Übergang vom ortsfesten üben zum üben in Bewegung ermöglicht. Für das üben in Bewegung wird das Gerät an einem sich fortbewegendem Fahrzeug   od. dgL   verankert. 



   Die Erfindung wird nun an Hand der in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele des Gerätes der Erfindung näher erläutert : Es zeigt Fig. l eine Person, die mit dem Gerät übt von vorne, Fig. 2 die Person aus Fig. 1 beim Benutzen des Gerätes von schräg hinten, Fig. 3 von oben gesehen auf einen Führungsrahmen aufgesteckte Gleitschuhe, Fig. 4 in schaubildlicher Darstellung eine Ausführungsform der Gleitschuhe, Fig. 5 in schaubildlicher Darstellung einen Gleitschuh nach einer weiteren Ausführungsform, Fig. 6 eine Befestigungsart der Hauptrolle des Gerätes, Fig. 7 eine Hilfsrolle in vergrössertem Massstab, Fig. 8 in vergrössertem Massstab eine Achterschlaufe mit Klemmstück zur Grössenverstellung, Fig. 9 in schaubildlicher Darstellung eine abgeänderte Ausführungsform des Gerätes mit Gleitschuhen in Form von Schneeskiern, Fig.

   10 
 EMI1.1 
 ein Hauptseil--5--, das an beiden Enden   Hilfsrollen --6, 6a-- trägt.   Um die   Hilfsrolle --6-- läuft   ein   Hilfsseil-7--,   das an beiden Enden mit   Handgriffen--10a--von   Skistöcken verbunden ist. Ein weiteres   Hilfsseil-8-läuft   um die   Hilfsrolle --6a-- und   ist an den Gleitschuhen-22-über Haken-22fbefestigt. Die Verankerung der   Hauptrolle --4---ann beispielsweise   in der in Fig. 6 gezeigten Art erfolgen. Dabei ist eine   Lederschlaufe--2--über   einen   Haken--3--mit   dem Gehäuse der   Hauptrolle--4--   verbunden.

   Die   Lederschlaufe--2--ist   unter einer Tür od.   dgl. -19-- hindruchgesteckt   und wird durch einen kurzen Stab--18--am Herausrutschen gehindert. Die   Hauptrolle--4--kann   auch über den Karabinerhaken--16--verankert werden. 



   Die   Hilfsrollen--6, 6a--,   um welche die Hilfsseile--7 bzw.   8--laufen,   besitzen wie die Hauptrolle   --4--   einen   Haken--3--,   in den ein   Klemmstück --15-- mit   zylindrischem   Teil --15a-- eingehängt   ist. Durch den zylindrischen   Teil--15a--des Klemmstückes--15--wird jeweils   ein Ende des Hauptseiles 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   --5-- gesteckt   und nach Festlegung der gewünschten Länge desselben, festgeklemmt. 



   Vorzugsweise besitzen die   Hauptrolle--4--und   die beiden Hilfsrollen--6, 6a--gleichen Aufbau. 



  Dadurch ist ein rationelles Herstellen des Gerätes nach der Erfindung erleichtert. 



   In Fig. 2 ist strichliert eine zweite Stellung des Führungsrahmens --23-- eingezeichnet und durch einen Doppelpfeil angedeutet, dass dieser zwischen den gezeigten Endstellungen beim üben hin- und herbewegt wird. 



   Gemäss Fig. 3 umfasst der   Führungsrahmen-23-zwei Schenkel-23a-,   auf welche die Gleitschuhe 
 EMI2.1 
 weiters an seiner Spitze --23e-- einen Ring --23d--, mit welchem dieser wie in Fig. 2 gezeigt über einen in den Boden gerammten   Stab-23f-gesteckt   werden kann. Die   Schenkel --23a-- des   Führungsrahmens --23-- sind beispielsweise 60 cm lang und haben einen Abstand von 17 cm. Vorne sind die Schenkel übereine Länge von 18 cm abgewinkelt und schliessen miteinander einen Winkel von 600 ein. 



   An Stelle des in den Boden gerammten Stabes-23f-kann auch eine andere Befestigungsvorrichtung für den Rahmen --23-- verwendet werden, beispielsweise ist eine sich am Boden festsaugende 
 EMI2.2 
 den   Ring --23d-- frei   schwenkbar ist. 



   Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform des Gleitschuhes wird das Hilfsseil --8-- über   Achterschlaufen--13--an   den Füssen der übenden Person befestigt. Aus Fig. 8 ist erkennbar, dass die 
 EMI2.3 
 hammerkopfartige Nasen --25-- angeordnet sind. Die Schnur --24-- wird um Ferse und Rist des Fusses und um die vier   Nasen --25-- des Gleitschuhes --22-- geschlungen   und mit dem   Verschlussteil--24--   festgelegt. Auch der in Fig. 4 dargestellte Gleitschuh weist   Ösen-22f--an   seinem vorderen und hinterem 
 EMI2.4 
 des Gleitschuhes vorgesehen.

   Bei dieser Ausführungsform des Gleitschuhes ist zur Befestigung des Fusses am Gleitschuh ein   Fersenleder --24-- und   ein X-förmiger   Halteriemen-24a-vorgesehen.   Der Halteriemen   - -24a-- kann   durch Druckknöpfe od. dgl.--24c--am Gleitschuh und am Fersenleder wieder entfernbar festgelegt werden. 



   Sowohl der   Gleitschuh --22-- aus Fig. 4   und der aus Fig. 5 besitzen eine keilförmige Unterseite 
 EMI2.5 
 des Skies gleichbleibenden Aussenwinkel von etwa   2200   ein. 



   Der Benutzer des Gerätes, der die Stöcke an den   Handgriffen --10a-- hält,   kann nun zahlreiche Bewegungen üben, auf denen die Technik des modernen Skisportes beruht. Dazu ist zu bemerken, dass die Gleitschuhe --22-- auf dem   Bügel--23--in   ihrer Längsrichtung parallel zueinander verschieblich und quer zu ihrer Längsrichtung kippbar geführt sind, wodurch eine richtige Haltung der Füsse während des   übens   sichergestellt ist. Das üben der Bewegungen wie beispielsweise des Fersenschubes und des Kantens der Skier, wie sie beim Fahren eines Bogens vorkommen, können auf die in Fig. 2 angedeutete Weise geübt werden. Dabei ist 
 EMI2.6 
 verzichten kann. 



   Da die Gleitschuhe --22-- länge ihrer Mittelkante --22e-- mit einem Beschlag versehen sind, lassn sich die Bewegungen des Skisportes auf glattem Boden leicht nachahmen. 



   Die Verwendung des in den   Fig. 1   bis 4 dargestellten Gerätes mit   Gleitschuhen --22-- mit   keilförmiger   Unterseite --22a-- gestattet   es im Stillstand mit entsprechenden Muskelbetätigungen die Bewegungen wie beispielsweise das Wedeln zu übungszwecken auszuführen. Die Bewegungen entsprechen dabei genau jenen wie sie mit normalen Skiern beim Skifahren mit hoher Geschwindigkeit ausgeführt werden. 



   Die Fig. 9 zeigt eine weitere Ausführungsform von Gleitschuhen-26-, wobei in dieser Figur der übersichtlichkeit wegen die Verankerung der Hauptrolle, die Hauptrolle-4--, das Hauptseil--5--, die   Hilfsrollen-6, 6a-sowie   die   Hilfsseile --7   und 8-weggelassen wurden. Die   Gleitschuhe --26-- eignen   sich zum üben des Skisportes sowohl im Stillstand als auch in Bewegung auf wirklichem Schnee. Die Parallelführung dieser   Gleitschuhe --26-- umfasst   zwei Verbindungsbügel --27-- mit in Längsnuten 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 --26-- geführtenGleitschuhe-26-, wobei die   Seitenkanten --26c-- der   Gleitschuhe die   Mittelkante-26b-derselben   nach hinten überragen.

   Dadurch wird eine erhöhte Tragfähigkeit des hinteren Teiles der Gleitschuhe--26-erreicht. 



   Die   Gleitschuhe --26-- besitzen   eine aufgebogene   Spitze--26d--,   an der eine   Öse--26e--,   an der das   Hilfskabel --8-- befestigt   werden kann, vorgesehen ist. Um den Ski sowohl am festen Boden als auch am Schnee benutzen zu können, ist seine Unterseite gemäss den in den   Fig. 10a   bis d dargestellten Querschnitten aus zwei in sich verwundenen   Hälften--26a-- (Mitteiline--26b--, Seitenkanten--26c-)   zusammengesetzt. 



  Dabei ist die Unterseite im Vorderteil des Skies einspringend etwa im Bereich der Zehen des Fusses des Benutzers flach und im hinteren Bereich des Skies erhaben ausgebildet. Ein Vergleich der Fig. 10c und 10d zeigt, dass der Aussenwinkel, den die beiden   Hälften-26a-der Unterseite   des   Gleitschuhes --26-- miteinander   einschliessen am Skihinterende am grössten ist. 



   Wie schon weiter oben angedeutet, können die Gleitschuhe --26-- sowohl auf festem Boden wie auch auf Schnee benutzt werden. Eine weitere Abwandlung der Verwendungsmöglichkeit besteht darin, dass die   Hauptrolle --4-- an   einem sich fortbewegenden Fahrzeug   od. dgl.   befestigt wird, so dass das Skifahren mit dem Gerät nach der Erfindung auch während der Bewegung, jedoch im flachen Gelände geübt werden kann. Mit dem Gerät nach der Erfindung kann also das Skifahren mit einfachen Grundübungen im Stillstand beginnend bis zur Ausführung der Bewegungen beim Wedeln im Stillstand und bei Fortbewegung geübt und gelernt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Tragbares Gerät zum üben für den Skisport, mit einer Hauptrolle, die um eine zu ihrer Drehachse senkrechte Achse verschwenkbar und unelastisch verankert ist, und um die ein Hauptseil läuft, das an seinen Enden je eine Hilfsrolle trägt, um die je ein zu den Gliedmassen des übenden führendes Hilfsseil läuft, wobei das eine Hilfsseil zu den Händen und das andere Hilfsseil zu den Füssen des übenden führt und an beiden Enden des 
 EMI3.2 
 Hilfsseil (7) mit Handgriffen (10a) von Skistöcken verbunden ist und dass die Fusshalterungen unter den Füssen des Übenden vorgesehene skiähnliche Gleitschuhe (22,26) umfassen, die in ihrer Längsrichtung parallel zueinander verschieblich und quer zu ihrer Längsrichtung kippbar geführt sind. 
 EMI3.3 


Claims (1)

  1. Längsbohrungen (22d) auf die Schenkel (23a) des Führungsrahmens (23) aufgesteckt sind, dass die freien Enden der Schenkel (23a) durch einen von Muttern (23c) festgehaltenen Steg (23b) verbunden sind und dass der Führungsrahmen (23) mit den aufgesteckten Gleitschuhen (22) um ein Drehlager, das aus einem in der Mitte des Steges des Führungsrahmens (23) angeordneten Ring (23d) und einen durch diesen gesteckten fixen Stab (23f) gebildet ist, verschwenkbar ist. EMI3.4 Gleitschuhe (22) an den Füssen des Übenden Schnüre (24a, 24b) vorgesehen sind und dass das andere Hilfsseil (8) über Achterschlaufen (13) an den Füssen des Übenden befestigt ist, wobei die Grösse der Achterschlaufen (13) durch Klemmstücke (14) festlegbar ist.
    EMI3.5 Befestigung an den Füssen des übenden Befestigungsriemen und Fersenleder (24) aufweisen, und dass auf ihnen Haken (22f) zur Befestigung des andern Hilfsseiles (8) angeordnet sind. EMI3.6 über zwei Verbindungsbügel (27) mit in Längsnuten (29) in den Gleitschuhen (26) geführten Gleitkörpern (28) verbunden sind, dass die Unterseite der Gleitschuhe (26) zwei in sich verwundene Hälften (26a) aufweist, wobei die Unterseite am Skihinterende erhaben und an der Skispitze einspringend ausgebildet ist, und dass an den Skispitzen (26d) Haken (26e) zur Befestigung des andern Hilfsseiles (8) angeordnet sind.
AT87468A 1968-01-05 1968-01-29 Gerät zur Durchführung von Leibesübungen und zum Training für verschiedene Sportarten AT302859B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR134940 1968-01-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT302859B true AT302859B (de) 1972-10-25

Family

ID=8644164

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT87468A AT302859B (de) 1968-01-05 1968-01-29 Gerät zur Durchführung von Leibesübungen und zum Training für verschiedene Sportarten

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT302859B (de)
FR (1) FR96503E (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR96503E (fr) 1972-10-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1678239C3 (de) Trainingsvorrichtung für Körperbewegungen, wie sie beim Skilaufen auftreten
DE1578639A1 (de) Trainingsapparat fuer Skifahrer
DE2454976A1 (de) Apparat zum imitierten skilaufen
DE68915770T2 (de) Auf der hüfte montierbare übungsvorrichtung.
AT302859B (de) Gerät zur Durchführung von Leibesübungen und zum Training für verschiedene Sportarten
DE3425200A1 (de) Trainings-, sport-, fitness- bzw. spielgeraet
CH673092A5 (en) Training device for winter sports - has roller mounted foot supports incorporating free wheels permitting sideways swing in alternate directions
DE1091704B (de) Fussuebungsgeraet
DE3231229A1 (de) Geraet zur ausuebung unterschiedlicher sport- bzw. bewegungsarten
DE102013011138B4 (de) Einrichtung für &#34;Nordic Walking&#34;-Gehen, Stützgehen, Stützlauf und Fitnessübungen
DE102014205171A1 (de) Armzug-Gürtel
CH617595A5 (en) Cross-country ski binding
CH385085A (de) Gerät zum Körpertraining
DE202005010784U1 (de) Trainingsvorrichtung
AT284687B (de) Skitrockentrainer
DE2308752A1 (de) Spielgeraet
DE46529C (de) Sicherheitsapparat an Schlittschuhen
DE202024001802U1 (de) Hebeltrainings- und Kraftanalyseboard
DE202013005976U1 (de) Einrichtung für ,,Nordic Walking&#34;-Gehen, Stützgehen, Stützlaufund Fitnessübungen
AT163060B (de) Durch Muskelkraft anzutreibendes Fahrzeug
DE4017178A1 (de) Trainingsgeraet zur kraeftigung der arm- und koerpermuskulatur fuer skilanglaeufer
DE2944970A1 (de) Ski-langlauf-trainingsgeraet
DE202006018317U1 (de) Nordic-Walking-Trainingsgerät
DE7224012U (de) Ski-Trainingsgerät
DE102006041348A1 (de) Armzug-Gürtel

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee