AT299837B - Ringkammerkläranlage - Google Patents
RingkammerkläranlageInfo
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- C02F3/1242—Small compact installations for use in homes, apartment blocks, hotels or the like
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Ringkammerkläranlage EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> Patentschrift Nr. 181574einzelnen Kammern ein entsprechend kleiner Durchströmungsquerschnitt und damit eine relativ grosse Durchströmungsgeschwindigkeit ergibt, die für die Absetz- und Reinigungswirkung ungünstig ist. Ausserdem besitzt die Hauptabsetzkammer eine zylindrische Form, welche die Bildung von ungünstigen Wirbelströmungen begünstigt. Bei der erfmdungsgemässen Ausbildung reichen dagegen die Nebenkammern nur über einen Teil des Umfanges der Hauptabsetzkammer, sind daher entsprechend kürzer und besitzen bei gleichem Volumen einen grösseren Durchströmungsquerschnitt, der langsamere Durchströmungsgeschwindigkeiten ergibt. Die besondere Grundrissform der Hauptabsetzkammer führt ausserdem zu einer günstigen Bremswirkung auf den eintretenden Abwasserstrom und dadurch zu einer weiterhin verbesserten Absetzwirkung. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können übertrittsöffnungen zwischen den Kammern vorgesehen sein, die in den Zwischenwänden symmetrisch zur Längsachse der Nebenkammern angeordnet, vorzugsweise über die gesamte Breite der Zwischenwände verteilt sind. Diese Massnahme dient zur weiteren Verbesserung der Strömung in Bezug auf einen gleichförmigen Ablauf derselben und verhindert Wirbelbildung beim übertritt des Abwassers von einer Kammer in die andere. Wenn nach einem weiteren Merkmal der Erfindung in der Hauptabsetzkammer eine von der Aussenwand radial nach innen ragende Leitwand vorgesehen ist, wird ausserdem der Strömungsweg des Abwassers auf einfache Weise verlängert, ohne dass es zu einer Störung der Strömung durch Wirbel u. dgl kommt. Die erfindungsgemässe Ringkammerkläranlage kann eine beliebige Form aufweisen. Die Aussenwand und vorzugsweise auch der Innenwandbogen können in an sich bekannter Weise kreisförmig ausgebildet sein. Es hat sich aber auch eine vieleckige Ausbildung der Aussenwand und allenfalls auch des Innenwandbogens als zweckmässig erwiesen. In den Zeichnungen sind drei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Kläranlage dargestellt, wobei die Fig. 1 bis 3 je eine Ausführungsform im Querschnitt zeigen. In allen Ausführungsbeispielen besteht die Kläranlage aus einer Hauptabsetzkammer--l--und Nebenkammern--2 und 3--, die von einer gemeinsamen zylindrischen Aussenwand --4-- umschlossen sind. Innerhalb der Aussenwand --4-- sind ein konzentrisch zur Aussenwand verlaufender Innenwandbogen --5-- und Zwischenwände --6-- angeordnet, durch welche die Kammern voneinander getrennt sind. Für die Zuleitung des zu reinigenden Abwassers in die Hauptabsetzkammer--l--ist ein Zulauf--7--vorgesehen, in den Zwischenwänden--6-- befinden sich Übertrittsöffnungen --8-- und ein Ablauf --9-- dient für die Fortleitung des gereinigten Abwassers. Alle Zwischenwände --6-- verlaufen von Innenwandbogen in radialer Richtung zur Aussenwand --4-- und unterteilen diese in ungefähr gleich lange Abschnitte. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. l sind zwei Nebenkammern-2 und 3-vorgesehen, die durch drei Zwischenwände --6-- zwischen dem Innenwandbogen--5--und der Aussenwand --4-- gebildet sind. Gemäss Fig. 2 ist hingegen nur eine einzige Nebenkammer --2-- vorhanden, die an ihren Stirnseiten durch zwei etwa diametral gegenüberliegende Zwischenwände-6-begrenzt ist. Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 weist wieder zwei durch drei Zwischenwände-6-begrenzte Nebenkammern--2 und 3--auf, wobei in die vom Abwasser zuletzt durchströmte Nebenkammer - vor dem Ablauf --9-- eine Tauchwand --11-- eingesetzt ist, die zum Abhalten von Schwimmschlamm dient. In der Hauptabsetzkammer--l--befindet sich ausserdem eine von der Aussenwand --4-- radial nach innen ragende Leitwand --10-- zur Verlängerung des Strömungsweges des zugeführten Abwassers. Das zu reinigende Abwasser gelangt durch den Zulauf--7--in die Hauptabsetzkammer - l--. Da der Zulauf--7--zweckmässig gegen den Mittelpunkt der Kläranlage gerichtet ist, wird die Strömung im kreisförmigen Innenteil gewendet und gelangt durch die Übertrittsöffnungen--S-- in der ZwiSchenwand --6-- in die anschliessende Nebenkammer--2--. Auf Grund der besonderen Formgebung der Hauptabsetzkammer--l--scheidet das meist stossartig zufliessende Abwasser schon in dieser Kammer den grössten Teil des Schlammes aus und tritt beruhigt in die Nebenkammer--2-ein. Da die Nebenkammern über ihre ganze Länge wenigstens annähernd gleich breit sind, kommt es zu einer gleichförmigen und ruhigen Strömung, die das Feinabscheiden der noch mitgeführten EMI2.1 die Kläranlage. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Ringkammerkläranlage mit einer Hauptabsetzkammer und wenigstens einer Nebenkammer, <Desc/Clms Page number 3> welche Kammern von einer gemeinsamen Aussenwand umschlossen sind und durch Zwischenwände sowie einen im Inneren der Aussenwand angeordneten Innenwandbogen voneinander getrennt sind, wobei auf der konkaven Seite des Innenwandbogens die Hauptabsetzkammer und auf der konvexen EMI3.1 vom Innenwandbogen (5) in radialer Richtung zur Aussenwand (4) verlaufen und diese in gleich lange Abschnitte unterteilen, wobei der für den Durchfluss zur Verfügung stehende freie Abstand zwischen dem Innenwandbogen (5) und der Aussenwand (4) über die ganze im Umfangsrichtung gemessene Länge der Nebenkammern (2,3 bzw. 2) zumindest annähernd gleich gross ist.EMI3.2 (6) symmetrisch zur Längsachse der Nebenkammern (2,3) angeordnet, vorzugsweise über die gesamte Breite der Zwischenwände (6) verteilt sind. EMI3.3 der Hauptabsetzkammer (1) eine von der Aussenwand (4) radial nach innen ragende Leitwand (10) vorgesehen ist. EMI3.4 die Aussenwand (4) und vorzugsweise auch der Innenwandbogen (5) in an sich bekannter Weise kreisförmig ausgebildet sind. EMI3.5 die Aussenwand (4) und vorzugsweise auch der Innenwandbogen (5) vieleckig ausgebildet sind. Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI3.6 <tb> <tb> DT-AS <SEP> 1 <SEP> 137 <SEP> 691 <SEP> OE-PS <SEP> 181 <SEP> 574 <tb>
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT259868A AT299837B (de) | 1968-03-15 | 1968-03-15 | Ringkammerkläranlage |
Applications Claiming Priority (1)
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| AT259868A AT299837B (de) | 1968-03-15 | 1968-03-15 | Ringkammerkläranlage |
Publications (1)
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|---|---|
| AT299837B true AT299837B (de) | 1972-07-10 |
Family
ID=3537155
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT259868A AT299837B (de) | 1968-03-15 | 1968-03-15 | Ringkammerkläranlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT299837B (de) |
-
1968
- 1968-03-15 AT AT259868A patent/AT299837B/de not_active IP Right Cessation
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