AT295092B - Entlüftungsventil für Warmwassersammelheizungsanlagen - Google Patents

Entlüftungsventil für Warmwassersammelheizungsanlagen

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AT295092B
AT295092B AT279969A AT279969A AT295092B AT 295092 B AT295092 B AT 295092B AT 279969 A AT279969 A AT 279969A AT 279969 A AT279969 A AT 279969A AT 295092 B AT295092 B AT 295092B
Authority
AT
Austria
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sep
valve
chamber
valve ball
hot water
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Application number
AT279969A
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English (en)
Inventor
Max Pasbrig
Original Assignee
Max Pasbrig
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K24/00Devices, e.g. valves, for venting or aerating enclosures
    • F16K24/04Devices, e.g. valves, for venting or aerating enclosures for venting only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Entlüftungsventil für Wannwassersammelheizungsanlagen 
Die Erfindung betrifft ein Entlüftungsventil für Warmwassersammelheizungsanlagen mit einem
Stöpsel und zwei durch eine Ventilöffnung in einer Trennwand miteinander verbundenen Kammern, wobei die eine Kammer durch eine Ausnehmung im Stöpsel gebildet ist und eine Ventilkugel sowie eine auf sie drückende Ventilfeder enthält, und die andere Kammer, welche durch eine weitere Ausnehmung im Stöpsel gebildet ist, Luftöffnungen und Quellringe aufweist, die von einem Stift mit Spiel durchdrungen sind, der von einer die Kammer mit den Quellringen verschliessenden und in den Stöpsel eingeschraubten Schraube bis zu der Ventilkugel von der Ventilöffnung in der Trennwand abzuheben vermag. 



   Es ist ein automatisch arbeitendes Entlüftungsventil für Warmwassersammelheizungsanlagen bekannt, bei dem ein einstückiger Stöpsel vorgesehen ist, der zwei durch eine Trennwand voneinander getrennte Kammern aufweist, wobei in der Trennwand eine Ventilöffnung angeordnet ist, die die beiden Kammern miteinander verbindet. In der einen der beiden Kammern ist eine mit der Ventilöffnung zusammenarbeitende Ventilkugel angeordnet, die durch eine zugeordnete Druckfeder in Richtung auf die Ventilöffnung gedrückt wird und diese hiebei abschliesst. In der andern Kammer sind Quellringe angeordnet, die von einem Stift mit Spiel durchdrungen sind, der mit der Ventilkugel zusammenarbeitet und diese vom Ventilsitz der Ventilöffnung in der Normalstellung abhebt. Der Stift ist einstückig mit einer Verschlussschraube verbunden, die unmittelbar in den Stöpsel eingeschraubt ist.

   Zur Belüftung und zur Abfuhr von Luftblasen aus der Warmwassersammelheizungsanlage sind eine oder mehrere   Belüftungsöffnungen   vorgesehen. Das vorgenannte bekannte Entlüftungsventil weist im Vergleich zu andern herkömmlichen Entlüftungsventilen den Vorteil auf, dass beim Auswechseln der Quellringe, was von Zeit zu Zeit erforderlich sein kann, die Ventilkugel durch die Ventilfeder automatisch in die Ventilöffnung zurückgedrückt wird, da bei dem zum Auswechseln der Quellringe erforderlichen Lösen der Verschlussschraube der hiemit fest verbundene Stift ausser Berührung mit der Ventilkugel kommt. Es ist somit gewährleistet, dass ein Auslaufen von Heizungswasser beim Auswechseln der Quellringe verhindert wird.

   Nachteilig ist jedoch, dass die auf die Ventilkugel drückende Druckfeder relativ rasch ermüdet, da sie praktisch ständig, vom kurzen Zeitpunkt des Auswechselns der Quellringe abgesehen, unter Spannung steht. Diese Spannung ist im übrigen recht hoch, da andernfalls ein sicheres Abdichten beim Auswechseln der Quellringe nicht gewährleistet ist, zumal die Druckfeder um den Weg zusammengedrückt wird, um den die Ventilkugel von der Ventilstellung in ihre Offenstellung abgehoben wird. 



   Ausgehend von dem vorgenannten Stand der Technik ist es nun Aufgabe der Erfindung, dem vorgenannten Nachteil abzuhelfen und ein verbessertes Entlüftungsventil für Warmwassersammelheizungsanlagen in Vorschlag zu bringen, welches funktionssicherer ist und eine höhere Lebensdauer aufweist. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass bei einem Entlüftungsventil der eingangs 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



      B.Erfmdungsgemäss   wird somit durch den Stift der Verschlussschraube die Ventilkugel in ihrer Offenstellung zur Seite gedrückt, was zur Folge hat, dass die Ventilfeder in ihrer Normalstellung, die der Offenstellung der Ventilkugel entspricht, nicht so stark zusammengedrückt wird, wie dies bei dem eingangs genannten bekannten Entlüftungsventil der Fall ist, wo die Ventilfeder bei der Offenstellung der Ventilkugel genau um den Betrag zusammengedrückt wird, um den die Ventilkugel von der Ventilöffnung abgehoben wird. Bei dem erfindungsgemässen Entlüftungsventil zeigt die Ventilfeder somit praktisch keinerlei Ermüdungserscheinungen.

   Das erfindungsgemässe Entlüftungsventil weist somit eine höhere Funktionssicherheit und eine grössere Lebensdauer auf, denn es ist selbst über längere Zeiträume hinweg gewährleistet, dass beim Auswechseln der Quellringe die Ventilöffnung sicher abgesperrt wird, ohne dass die Gefahr besteht, dass Heizungswasser austropft. Ferner besteht der Vorteil, dass es nicht erforderlich ist, die Ventilfeder von Zeit zu Zeit auszuwechseln. 



   Nachstehend wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, welches in 
 EMI2.1 
 
1Fig. 2 einen Schnitt durch das Entlüftungsventil gemäss   Fig. 1   in der Funktionsstellung. 



   Das Entlüftungsventil gemäss der Erfindung besteht aus einem Stöpsel --1-- oder einem ähnlichen zylindrischen Körper, welcher etwa in seiner Mitte eine   Trennwand --2-- besitzt.   Zentral in der   Trennwand --2-- ist   eine Ventilöffnung --3-- vorgesehen. Auf der einen Seite der   Trennwand --2-- besitzt   der Stöpsel --1-- ein Aussengewinde --4--, mittels dessen er in eine 
 EMI2.2 
 aufnimmt. Die Feder --7-- trägt an ihrem dem kleinsten Durchmesser aufweisenden Stirnende eine Ventilkugel-8-, welche sie gegen die   Trennwand-2-drückt.   Die   Trennwand --2-- ist   dabei auf ihrer der Feder--7--zugewendeten Seite tellerförmig oder kugelförmig vertieft.

   An der tiefsten Stelle mündet die   Ventilöffnung--3--.   Dementsprechend ruht die Ventilkugel --8-- unter dem Andruck der Feder--7--auf der Ventilöffnung --3-- und verschliesst dieselbe. 



   Auf der andern Seite der Trennwand ist eine Kammer--9--vorgesehen, welche Radialbohrungen --10-- besitzt. Die   Radialbohrungen --10-- münden   wie üblich in einen Sechskant, welcher das Ein-und Ausschrauben des   Stöpsels-l--in   die Entlüftungsöffnung 
 EMI2.3 
 den Ringraum zwischen der   Ventilöffnung --3-- und   dem vorderen Ende des Stiftes-12--, weiterhin durch den Ringraum zwischen dem   Stift --12-- und   den   Quellringen --14-- und   radial durch die Zwischenräume zwischen den   Quellringen --14-- über   die Radialbohrungen-10entweichen. Dringt Wasser durch den angegebenen Weg, dann quellen die Quellringe auf, wobei sie sich 
 EMI2.4 
 verschliesst. Es können dementsprechend die Quellringe gewechselt werden, ohne dass Wasser ausfliessen kann. 



   Ein besonderer Vorteil des Entlüftungsventils gemäss der Erfindung liegt darin, dass es, abgesehen von den Quellringen, nur aus zwei Teilen besteht, nämlich dem   Stöpsel--l--und   der Schraube 
 EMI2.5 
    welche--l-- geschoben   wird und so verhindert, dass die   Schraube--13--aus   Versehen betätigt wird. Die Kunststoffkappe besitzt ein Loch, um eine Ansammlung von Kondenswasser zu verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Entlüftungsventil für Warmwassersammelheizungsanlagen mit einem Stöpsel und zwei durch eine Ventilöffnung in einer Trennwand miteinander verbundenen Kammern, wobei die eine Kammer durch <Desc/Clms Page number 3> eine Ausnehmung im Stöpsel gebildet ist und eine Ventilkugel sowie eine auf sie drückende Ventilfeder enthält, und die andere Kammer, welche durch eine weitere Ausnehmung im Stöpsel gebildet ist, Luftöffnungen und Quellringe aufweist, die von einem Stift mit Spiel durchdrungen sind, der von einer die Kammer mit den Quellringen verschliessenden und in den Stöpsel eingeschraubten Schraube bis zu der Ventilkugel in der andern Kammer reicht und so lang ist, dass er die Ventilkugel von der EMI3.1 geformt und die die Ventilkugel aufnehmende Kammer (6) so breit ist, dass diese Ventilkugel (8) beim Abheben durch den Stift (12)
    seitwärts in ihre Offenstellung verschiebbar ist.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI3.2 <tb> <tb> CH-PS <SEP> 428 <SEP> 354 <SEP> US-PS <SEP> 2 <SEP> 672 <SEP> 878 <tb> US-PS <SEP> 2 <SEP> 314 <SEP> 963 <tb>
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