AT293770B - Windschutz und Zündvorrichtung für pyrophore Feuerzeuge - Google Patents

Windschutz und Zündvorrichtung für pyrophore Feuerzeuge

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AT293770B
AT293770B AT277170A AT277170A AT293770B AT 293770 B AT293770 B AT 293770B AT 277170 A AT277170 A AT 277170A AT 277170 A AT277170 A AT 277170A AT 293770 B AT293770 B AT 293770B
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AT
Austria
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draft shield
ignition device
friction wheel
grooves
igniter
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AT277170A
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Karat Werk Metall U Plastikwar
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories
    • F23Q2/50Protecting coverings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Windschutz und Zündvorrichtung für pyrophore Feuerzeuge 
Die bekannten Feuerzeuge zeichnet eine Vielzahl kleiner Teile aus, deren Zusammenbau mehrfache Nietungen erfordert. Meist hält die Nietung der Reibradachse das Feuerzeug zusammen. 



  Dabei treten immer wieder Mängel auf, sei es, dass die Nietung zu locker ist, oder die Nietung ist zu straff und das Reibrad klemmt. Für die Massenproduktion konnte hier noch keine befriedigende Lösung gefunden werden. 



   Aufgabe der Erfindung ist es nunmehr eine Windschutz und Zündvorrichtung zu schaffen, die die Mängel der bekannten Konstruktionen vermeidet, aber den Vorteil der Vereinfachung, insbesondere auch hinsichtlich der Montage hat und überdies billig ist. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der Windschutz und die Zündvorrichtung mit Hilfe von Federn und Nuten zu einer Einheit verbunden sind. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist der U-förmige Lagerbügel für die Reibradachse je Schenkel zwei in aufeinander senkrecht stehenden Ebenen angeordnete, parallele Nuten auf und sind diesen Nuten im Bereiche der für den Durchtritt des Reibrades vorgesehenen Ausnehmung im Windschutz ins Innere des Letzteren ragende Federn zugeordnet. Diese Massnahmen verhindern ein Klaffen des Windschutzes im Bereich der Ausnehmung für das Reibrad. 



   Besonders vorteilhaft erweist es sich, den Windschutz und den U-förmigen Lagerbügel für die Reibradachse zu giessen,   z. B.   aus Spritz-oder Pressguss. 



   Schliesslich kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Windschutz auf den Brennstoffbehälter aufsteckbar sein, wobei das Steinrohr der Zündvorrichtung in einen im Brennstoffbehälter vorgesehenen Hohlzylinder eintritt. 



   Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen nachstehend näher erläutert. 



   Es zeigen Fig. 1 im Längsschnitt eine Ausführungsform des erfindungsgemässen Windschutzes und die Zündvorrichtung auf einem Gasfeuerzeug, Fig. 2 eine Ausführungsform des erfindungsgemässen Windschutzes und der Zündvorrichtung in Draufsicht, Fig. 3 eine Untersicht zu Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie   IV-IV   in Fig. 2 und Fig. 5 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles V in Fig. 2. 
 EMI1.1 
 von Federn und Nuten miteinander verbunden. 



   Der U-förmige   Lagerbügel--8--für   die   Reibradachse --9-- weist   je Schenkel --10 und   11-zwei Nuten--12   und 13 bzw. 14 und 15-- auf. Die Nuten--12, 13 bzw. 14, 15-verlaufen parallel, liegen aber je Schenkel--10 bzw.   11-in   aufeinander senkrecht stehenden Ebenen. Diesen Nuten-12 bis   15-sind Federn-16   bis 19-zugeordnet, die in das Innere des   Windschutzes --6-- ragen.   Die   Federn-16   bis 19-sind im Bereiche der für den Durchtritt des Reibrades--20--vorgesehenenAusnehmung--21--imWindschutz--6--angeordnet.

   Die 

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 --21-- erweitertNuten--12, 14--ausgelegt werden, um dann die aus den   Schenkeln--10   und   11--ragenden     Überlängen   der Federn --16 und 18--verformen zu können. Wesentlich ist dabei nur, dass die Verbindung Windschutz --6--, Zündvorrichtung --7-- nach der Montage unlösbar ist. Bewährt hat sich auch Feder und Nut schwalbenschwanzförmig zu gestalten, insbesondere bei gegossenem Windschutz bzw.   U-förmigem   Lagerbügel. 



   Der Windschutz und die Zündvorrichtung gemäss der Erfindung kann auch bei Benzinfeuerzeugen verwendet werden. Zusätzlich zum Reibrad --20-- kann gegebenenfalls ein Kippdeckel mit Dochtkappe montiert werden. In dieser Ausstattung können auch Gasfeuerzeuge mit durch den Deckel bedienbaren Brennerventilen mit einem Windschutz und einer Zündvorrichtung nach der Erfindung ausgerüstet werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Windschutz und Zündvorrichtung für pyrophore Feuerzeuge, d a d u r c h g e k e n n -   zeichnet,   dass der Windschutz (6) und die Zündvorrichtung (7) mit Hilfe von Federn (16 bis 19) und Nuten (12 bis 15) zu einer Einheit verbunden sind. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. der U-förmige Lagerbügel (8) für die Reibradachse (9) je Schenkel (10 und 11) zwei in aufeinander senkrecht stehenden Ebenen angeordnete, parallele Nuten (12 bis 15) aufweist und diese Nuten (12 bis 15) im Bereiche der für den Durchtritt des Reibrades (20) vorgesehene Ausnehmung (21) im Windschutz (6) ins Innere des letzteren ragende Federn (16 bis 19) zugeordnet sind.
    3. Windschutz und Zündvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n zeichnet, dass der Windschutz (6) und der U-förmige Lagerbügel (8) für die Reibradachse (9) gegossen sind.
    4. Windschutz und Zündvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass der Windschutz (6) auf den Brennstoffbehälter (1) aufsteckbar ist, wobei das Steinrohr (23) der Zündvorrichtung (7) in einen im Brennstoffbehälter (1) vorgesehenen Hohlzylinder (28) eintritt.
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