AT293760B - Wertmarkensatz und Vorrichtung zum Abtasten verschiedener Wertmarken eines solchen Wertmarkensatzes - Google Patents

Wertmarkensatz und Vorrichtung zum Abtasten verschiedener Wertmarken eines solchen Wertmarkensatzes

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AT293760B
AT293760B AT915267A AT915267A AT293760B AT 293760 B AT293760 B AT 293760B AT 915267 A AT915267 A AT 915267A AT 915267 A AT915267 A AT 915267A AT 293760 B AT293760 B AT 293760B
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    • GPHYSICS
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    • G07F7/00Mechanisms actuated by objects other than coins to free or to actuate vending, hiring, coin or paper currency dispensing or refunding apparatus
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F1/00Coin inlet arrangements; Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms
    • G07F1/06Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wertmarkensatz und Vorrichtung zum Abtasten verschiedener Wertmarken eines solchen Wertmarkensatzes 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   1Die in Fig. 1 dargestellte Wertmarken die die Form einer   kreisförmigen Platte   hat, ist mit vier   Durchtrittslöchern-2 bis 5-versehen.   Die   Markierung --2-- ist im   Mittelpunkt der Platte - angeordnet, während die Markierungen-3 bis   5-aus   Schlitzen bestehen, die in verschiedenen Abständen vom Mittelpunkt der Platte--l-liegen. Vom Mittelpunkt der Platte   --l-- können   die Abstände wie folgt sein : 7 mm für den Schlitz--3--, 14 mm für den Schlitz --4-- und 21 mm für den Schlitz--5--. Andere Abstände können auch in Frage kommen, und selbstverständlich braucht auch nicht der Unterschied zwischen den Abständen gleich gross zu sein. 



   Die Längsausdehnung der Markierungen-3 bis   5-im   kreisbogenförmigen Verlauf ist von der Dichte der Tastglieder der Abtastvorrichtung abhängig. Je dichter die Tastglieder angeordnet sind, umso geringere Längsausdehnung brauchen die Markierungen--3 bis 5--zu haben. Gemäss Fig. 1 sind die Schlitze--3 bis   5--bogenförmig   und die Krümmungsmittelpunkte der Schlitze sind im Mittelpunkt der Platte-l-gelegen. Jeder solcher Schlitz-3 bis 5-hat eine Längsausdehnung von etwa einem Viertel-Kreis, so dass jeweils ein Tastglied mit dem Schlitz zusammenwirken kann, falls mindestens vier gleichmässig verteilte Tastglieder jeder Abstandszone der Wertmarke zugeordnet sind. 



   Die Wertmarke gemäss Fig. 2 ist grundsätzlich der Wertmarke gemäss Fig. 1 gleich. Der einzige Unterschied liegt darin, dass jeder Schlitz--3 bis 5--in vier Teile unterteilt worden ist, die miteinander eine Einheit bilden und deren summierte effektive Längsausdehnung etwa einem Viertel-Kreis entspricht. Die Wertmarke gemäss Fig. 2 vermittelt beim Abtasten also denselben Wert wie die Wertmarke gemäss   Fig. 1.   Mit Rücksicht darauf wird die Wertigkeit der Wertmarke in der Serie nicht von der Anzahl Schlitze und der Lage der Schlitze innerhalb der einzelnen Abstandszone bestimmt, sondern von der Anzahl verschiedener Abstände der Schlitze zum Mittelpunkt der Wertmarke und von der Grösse dieser Abstände. 



   Es leuchtet im Hinblick auf Obiges ein, dass sich die Schlitze-3 bis   5-in   bezug zueinander entlang ihrer kreisbogenförmigen Abstandszone beliebig anordnen lassen, ohne dass dies den Abtastvorgang beeinflusst. Zu solchen Änderungen der Anordnung der Schlitze innerhalb der Abstandszonen, also zu einer Änderung der Form der Markierungs-Einheiten kann man also greifen, um Fälschungen zu vermeiden. 



   Die in Fig. 3 dargestellte Abtastvorrichtung weist den   Wertmarkeneinwurf--6--auf,   der über 
 EMI2.1 
 eines Schiebers geschlossen und geöffnet werden kann. Mit--12--ist ein Mikroschalter bezeichnet, der dann eine Beleuchtung einschaltet, wenn die   Tastglieder--9--aus   Photozellen   od. dgl.   bestehen. 



  Die Beleuchtung soll demnach auf die   Tastglieder --9-- einwirken.   



   Die   Tastglieder--9--sind   an konzentrischen Kreisen angeordnet, deren Halbmesser den Abständen der Markierungen--2 bis   5--vom   Mittelpunkt der   Wertmarke--l--gleich   sind. Die den einzelnen Abstandszonen der Wertmarken, also den Markierungs-Einheiten zugeordneten   Tastglieder--9--sind   dabei auf den Kreisen so dicht angeordnet, dass unabhängig von der Stellung der Wertmarke stets sämtliche Markierungen--2 bis 5--gleichzeitig abtastbar sind, gleichgültig welche Winkellage die   Wertmarke--l--in   der Empfangsstelle --8-- der Abtastvorrichtung einnimmt. Erstrecken sich die   Tastglieder--9--über   einen ganzen Kreis, können die Markierungen eine sehr geringe Längsausdehnung haben.

   Sind dagegen die Markierungen kreisförmig, genügt es, ein 
 EMI2.2 
 durchscheinenden Teilen einer im übrigen nicht durchscheinenden Scheibe, beispielsweise aus Kunststoff, bestehen. 



   Gemäss einer erfindungsgemässen Ausführungsform, derzufolge eine aus Metall oder anderem 
 EMI2.3 
 gross ist wie die innerhalb der Abstandszone gemessene effektive Längsausdehnung der entsprechenden Markierungs-Einheit der   Wertmarke-l-entlang   ihres Kreisbogens. Im Normalfall ist die Anzahl der   Tastglieder--9--in   jedem Kreis gleich gross, selbstverständlich kann diese Anzahl jedoch geändert werden, wobei sich natürlich die effektive Längsausdehnung der Markierungs-Einheit ändert. 
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 Linien vorgesehen, was voraussetzt, dass die in den einzelnen Abstandszonen entlang ihrer Kreisbögen gemessene Ausdehnung der Markierungen--3 bis 5-- mindestens einem Viertelkreis entspricht. 



   In Fig. 4 sind die aus Photozellen   od. dgl.   bestehenden Tastglieder, die längs der beiden untereinander rechtwinkeligen Linien angeordnet sind, mit-Cl bis C13--bezeichnet. Sämtliche Tastglieder auf jedem Kreis bilden eine Einheit. Aus Fig. 5 geht hervor, dass die im Mittelpunkt gelegene Photozelle--Cl--an ein Relais in einer Relaisgruppe --13-- geschaltet ist. Die Photozellen   - -C2,   C5, C8 und   Cll-im   inneren Kreis sind an ein anderes Relais in der   Relaisgruppe-13--   geschaltet.

   In derselben Weise sind die Photozellen-C3, C6, C9 und C12 sowie C4, C7, C10 und 
 EMI3.1 
 Ausgangssignale abgeben. über die Photozellen-Cl bis   C13-- hinaus   hat die Abtastvorrichtung eine Photozelle   - -C14--,   welche derart untergebracht ist, dass sie unmöglich beleuchtet sein kann, wenn sich eine Wertmarke in der Empfangsstelle --8-- befindet. Diese   Photozelle --C14-- ist   an ein Relais - angeschlossen, das den Strom zur Relaisgruppe --13-- schliesst, wenn eine Wertmarke --1--diePhotozelle--C14--abdeckt. 



   Wenn sämtliche Photozellen-Cl bis   C14-- beleuchtet   sind,   z. B.   unmittelbar nachdem der Mikroschalter --12-- im Wertmarkeneinwurf --6-- durch eine eingeworfene   Wertmarke--l--   
 EMI3.2 
 Zeitpunkt, an dem die Wertmarke in die Abtastvorrichtung geworfen wird, durch einen Vergleich von --Tl-- mit dem   Zeitpunkt--T--für   das Einwerfen bestimmt werden,   d. h. Ta =T -Ti.   



   Die   Zeitspanne-Ta-kann z. B.   mit Hilfe eines umlaufenden Zählers bestimmt werden, der dem Zeitablauf entsprechend von einer Uhr verstellt wird. Nach Einlangen eines Signals bestimmt dieser 
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 das   Signal --6-- gegeben,   weshalb das Ansgangssignal --T3-- 1h anzeigt. 



   In der andern durch gestrichelte Linien angedeuteten Stellung des Zählers, welche 13 Uhr entspricht, ergeben diese Wertmarken begreiflicherweise die Zeitspannen --T3-- gleich 4 bzw. 2 h. Diese Signale können einem Zählwerk zugeleitet werden, das   z. B.   zeigt, wieviel der Wertmarkenbesitzer für die entsprechende Zeitspanne zu zahlen hat. 



   Der Ablauf einer richtig funktionierenden Abtastung ist wie folgt :
Eine   Wertmarke--l--mit   einer bestimmten, ihre Ausgabezeit anzeigenden Markierung wird von dem   z. B.   ein Parkhaus verlassenden Benutzer, also nach Beendigung der kostenpflichtigen Park-Zeit, in der   Wertmarken-Einwurf--6--der   in Fig. 3 dargestellten Abtastvorrichtung eingeworfen und gelangt über die schräge   Bahn --7-- rollend,   sowie vermittels des Mikroschalters 
 EMI3.4 
 am   Anhalteglied--10--liegenbleibt.   Durch das Einlangen der   Wertmarke--l--an   dieser   Empfangsstelle --8-- wird   der Strom zum Relais--14-- (Fig. 5) dadurch unterbrochen, dass die   Photozelle --C14-- abgedeckt   wird und unbeleuchtet bleibt. 



   Wie schon oben dargelegt, sind die Markierungen--2 bis 5-der Wertmarken einerseits bzw. die   Tastglieder--9--anderseits   sinnvoll nach einem solchen System angeordnet, dass jedenfalls jede Markierung von einem Tastglied erfasst werden muss, gleichgültig welche Drehlage die Wertmarke in der Empfangsstelle--8--einnimmt. 



   Je nachdem, in wievielen Kreisen und in welchen Kreisen die Wertmarke jeweils mit Markierungen 
 EMI3.5 
 

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 abgeben. Aus einem solchen Signal, das zum   Zeitpunkt --T2 -- des   Einwurfes der Wertmarke erfolgt und das den   Zeitpunkt--Ti--der   Ausgabe dieser Marke auf Grund ihrer Beschaffenheit (Anzahl und Anordnung der Markierungen) anzeigt, kann die Zeitdauer-Ta-als Differenz dieser Zeitpunkte leicht ermittelt werden. 



   Der oben bereits erläuterte dem Zeitablauf entsprechend umlaufende Zähler zeigt dann an, für welche Zeit bzw. welchen Betrag der Einwerfer der Wertmarke zu bezahlen hat. 



   Die erfindungsgemässe Wertmarke lässt sich vorteilhaft in einer vollautomatischen Kontroll-und Zahlanlage für Parkhäuser verwenden, wobei die verschiedenen Wertmarken der Serie den verschieden grossen Wertmarken bei dieser Anlage entsprechen. Die   erfindungsgemässe   Wertmarke kann jedoch auch auf vielen andern Gebieten verwendet werden. So kann die Zeit beispielsweise durch eine Strecke ersetzt werden, wobei die Wertmarken und die Abtastvorrichtung eine gewisse Länge bestimmen können, um die sich der Wertmarkenbesitzer bewegt hat und für die er zu zahlen hat. 



   Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen und in den Zeichnungen dargestellten Ausführungen beschränkt, sondern ist im Rahmen der nachstehenden Patentansprüche abwandelbar. So kann beispielsweise ein Satz erfindungsgemässer Wertmarken einen Teil einer Serie von Wertmarkensätzen bilden, innerhalb derer die Wertmarken verschieden grosse Durchmesser haben, so dass innerhalb der Serie weitere Serien gebildet werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Satz von verschiedene Werte repräsentierenden Wertmarken, die sämtliche aus kreisförmigen 
 EMI4.1 
 markierungen in verschiedenen Abständen vom Mittelpunkt der Platten angeordnete Durchtrittslöcher vorgesehen sind, wobei die Anzahl verschiedener Abstände der Markierungen vom Mittelpunkt und die Grösse der Abstände den Wert der einzelnen Wertmarken innerhalb des Satzes bestimmen, so dass der Wert einer Wertmarke durch Abtastung der einzelnen Abstandszonen unabhängig von der Winkellage der Wertmarke feststellbar ist. 
 EMI4.2 


Claims (1)

  1. Markierungen (3 bis 5) bogenförmig sind, wobei die Krümmungsmittelpunkte im Mittelpunkt der kreisförmigen Platten (1) liegen. EMI4.3 Markierung (3 bis 5) aus zwei oder mehreren Teilen besteht, die auf einem zur Platte (1) konzentrischen Kreis liegen. EMI4.4 einige der kreisförmigen Platten (1) im Satz eine Markierung (2) im Mittelpunkt aufweisen.
    5. Vorrichtung zum Abtasten verschiedener Wertmarken eines Wertmarkensatzes nach einem der EMI4.5 (8) für die Wertmarke (1) an konzentrischen Kreisen angeordnete Tastglieder (9) für die in den einzelnen Abstandszonen angeordneten Markierungen (2 bis 5) der Wertmarke (1) aufweist, wobei die Halbmesser der Kreise gleich dem Abstand der Markierungen (2 bis 5) vom Mittelpunkt der Wertmarke sind, und dass die Tastglieder, die auf jedem Kreis eine Einheit bilden, auf diesen Kreisen so dicht aufeinanderfolgend angeordnet sind, dass sämtliche Markierungen (2 bis 5) gleichzeitig abtastbar sind, gleichgültig welche Winkellage die Wertmarke (1) in der Empfangsstelle (8) der Abtastvorrichtung einnimmt. EMI4.6 Photozellen od. dgl. lichtempfindliche Organe sind.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : CH-PS 343 159 US-PS 3 076 957 US-PS 1 508 239
AT915267A 1967-10-09 1967-10-09 Wertmarkensatz und Vorrichtung zum Abtasten verschiedener Wertmarken eines solchen Wertmarkensatzes AT293760B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4021772A1 (de) * 1990-07-06 1992-01-09 Trenner D Wh Muenzpruefer Vorrichtung zum pruefen von jetons fuer dienstleitungsautomaten oder dergleichen
DE4021770A1 (de) * 1990-07-06 1992-01-09 Trenner D Wh Muenzpruefer Jeton zum einwurf in dienstleistungs- und verkaufsautomaten oder dergleichen

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DE4021772A1 (de) * 1990-07-06 1992-01-09 Trenner D Wh Muenzpruefer Vorrichtung zum pruefen von jetons fuer dienstleitungsautomaten oder dergleichen
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