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einzeln auf die Trommel 3 abgeworfen worden. Die Öffnungen 9 sind am Hinterrand mit einer vorstehenden Leiste 10 vorsehen, um die Druckschrift sicher mitzunehmen. Die Welle 11
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Kegelräder 14, 15 (Fig. 2).
Druckvorrichtung.
Die das Umschlagband bedruckende, ebenfalls bekannte Vorrichtung besteht aus einem
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weitergeführt wird.
Die Druckwalze 20 wird vom Rad 15 durch Kegelrad 24, Welle 25, Kegelräder 26, 27, Welle 28 und Kegelräder 29, 30 in dauernde Umdrehung versetzt.
Klobstoffauf tragung.
Die Vorrichtung (Fig. 8) zum Auftragen von Klebstoff auf das Band b besteht aus einem Klebstoffbehälter 31 mit Auftragwalze 32 ; oberhalb derselen ist eine Welle 33 gelagert, welche zwei Dauinpn M und 35 trägt, die aufeinanderfolgend Klebstoff von der
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unter dem Kinnusse der Daumen 34 und 35 steht.
Der schmälere Daumen 34 bringt in bestimmten Abständen einen Tropfen Klebstoffe auf das Band, um die Knden der jeweiligen Bandstücke zusammen zu halten ; der an seinem Ende verbreiterte Daumen 35 dient zum Auftragen von Klebstoff für die Verschlussschilder c (Fig. 12). Um die Anwendung dieser letzteren in gewissen Fällen unterlassen zu können, ist der Daumen 35 zwischen Kulissen 42 auf dem Daumen 34 geführt und kann vermittelst eines Federknopfes 43, der in Schlitze 44 des Wclleneudes 33 eindringt, in zwei schiedeuen Lagen festgelegt werden.
Die Welle 33, sowie die Rider 'M, 39 und 40 sind auf den Behälter angebracht
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ausrücken und so die Klebstoffauf tragvorrichtung ausser Betrieb setzen, wie dies z. B. bei der Inbetriebsetzung einer neuen Rolle 16 nötig ist.
AnlegenderAdress-undVErschlussschilder.
Die auf das Band aufzuklebenden Verschlussschilder c werden in einem Kasten 50 aufgeschichtet und mit ihrer gedruckton Seite nach unten gerichtet. Dieser Stapft ruht auf
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BandbleichtvonderKlaueabziehenlässt.
Der Kasten 50 ist abnehmbar auf einem Wagen. 55 befestigt, welcher in Ftihrungsbacken 56 auf dem Gestell geführt wird. Dieser Wagen wird samt den Kasten von einer
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Stelle an, wo die Druckschriften anlaufen ; dieselben werden durch zwei am Umfange der Trommel angebrachte, unter endlosen Riemen 71 liegende Ansätze 70 mitgenommen. Die Riemen liegen auf den Rand des Trommelumfanges, sowie auf losen Scheiben 73 und 7. ? auf, von welchen die letztere behufs Erzielung der nötigen Riemenspannung in einer Spannvorrichtung 74 gelagert ist.
Zerschneiden des Bandes.
Die in gleichen Abständen'auf der Trommel 3 sitzenden Schneidvorrichtungen bestehen aus zwei beweglichen Messern 75 und 76, welche bei 77 gelenkig auf einem Ansatz 78 angebracht sind. Diese Messer werden durch eine gabelförmige, in Führungen 80 der Trommelseitenwand geführte Stange 79 angetrieben, welche durch die Rolle 82 und die Nutscheibe 81 in hin und her gehende Bewegung vorsetzt wird. Die Enden der gabelförmigen Stange 79 bilden Kulissen 85, in denen die Messerrollen 84 gleiten, so dass die
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gesenkt wird.
Die Schneidbewegung der Messer geschieht in zwei Takten durch zwei Schultern 86 und 87 der Leitbahn S3 (Fig. l) ; im ersten Takt wird das Messer 76 allein nach dem
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Takt beide Messer vollständig niedergesenkt werden und somit das Abschneiden dos Bandes vollendet wird (Stellung II Fig. 4). Die Messer worden dann durch die Wirkung einer dritten Schulter 88 des Schlitzes 83 wieder gehoben.
Das stufenweise Abschneiden bezweckt, das Band durch die Schneid vorrichtung um ein der Entfernung zweier aufeinanderfolgenden Schneidvorrichtungen entsprechendes Stück mitzuziehen.
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ihre Enden einander übergreifen können, welche Anordnung das ordnungsmässige Abschneiden des Bandes sichert.
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der Wagen 93 ist mit einer Rolle 98 versehen, welche in eine Nut ! ' der Scheibe. sl eingreift. Walze sic die HoHe, W auf dem Teil der Nut 99 vom kleineren Radius ab, so
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rades 107 überträgt das Zahnsegment 106 seine oszillierende Bewegung auf ein auf der Antriebsachse 109 der Klappe sitzendes Zahnrad 108.
Diese Organe sind so bemessen, dass
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Druckschrift aufweist, um die zu klebenden Teile gegeneinander zu pressen. Dieser Längenunterschied gestattet, die Klappe 90 zwischen Druckschrift und Messer durchzuziehen. Um dies zu ermöglichen, ist die Klappe 90 in einer Führung 111 ihrer Achse 109 verschiebbar
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Bahn 113 enthaltende Führungsstück ist einerseits mit dem Zapfen 114 an der Stütze 9. 8, andererseits mit einem Zapfen 115 an der Trommel 8 gelenkig gelagert und Form und Lage dieser Bahn sind so bestimmt, dass während der Drehung der Klappe 90 und des Abwälzens der Welle 112 in der Bahn 113 das Ende dieser Klappe eine Kurve beschreibt, welche zwischen Druckschrift und Messer hindurchführt.
Wenngleich die Breite der gefalteten Druckschriften innerhalb gewisser Grenzen schwankt, ist es doch zweckmässig, um eine vollkommene Faltung zu erreichen, stets die scharfen Winkel 116 und 117 der Klappen auf die Ränder der Druckschriften einwirken zu lassen ; ferner ist es gut, das Band etwas straff um die Druckschrift zu legen, damit es nach dem Verkleben nicht etwa herabrutschen kann.
Dies zu erreichen, dient nachstehend beschriebene Vorrichtung, welche es der Klappe S9
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gespanntem Zustande ist diese Feder gerade und äussert daher in gespanntem Zustande das Bestreben, die Stütze. 92 mit der Klappe gegen die Druckschrift zu drücken, weiche sich auf der anderen Seite gegen die Ansätze 70 stützt.
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durch die Feder 118 genötigt, sich von der Druckschrift abzuheben und letztere freizugeben.
Die Stütze 92 der längeren Klappe. 90 ist an dem Kopf des entsprechenden Rohres M fest angeordnet.
Um es den Klappen zu ermöglichen, sich auch bei veränderlicher Druckschriften- starke stets dicht auf die Druckschriften zu legen, sind die Widerlager- ? 0t ? etwas federnd
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durch die Schulter ? 20 bewirkte Umlegen der Klappen in das Innere der Trommel am Ausgang der Druckschriften aus diesen führungen 7 stattfindet, so dass während des
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