AT292914B - Tecknik-Handstück, insbesondere für zahnärztliche Zwecke - Google Patents

Tecknik-Handstück, insbesondere für zahnärztliche Zwecke

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AT292914B
AT292914B AT478469A AT478469A AT292914B AT 292914 B AT292914 B AT 292914B AT 478469 A AT478469 A AT 478469A AT 478469 A AT478469 A AT 478469A AT 292914 B AT292914 B AT 292914B
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clamping
handpiece
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button
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AT478469A
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Kaltenbach & Voigt
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Technik-Handstück, insbesondere für zahnärztliche Zwecke 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 sitzenden Spannknopfes. 



   Die Erfindung schlägt weiterhin vor, dass bei Anordnung eines Bremsbolzens diesem eine auf die Spannspindel einwirkende Bremstrommel   od. dgl.   nachgeschaltet ist. 



   Alternativ hiezu können   erfindungsgemäss   bei Anordnung eines Arretierungsbolzens in der Spannspindel eine oder mehrere radiale Ausnehmungen, z. B. Zwischenräume von Rastzähnen für den Eingriff des Arretierungsbolzens angeordnet sein. 



   Durch die Bremstrommel bzw. die Rastzähne kann die Spannspindel in jeder Stellung blockiert werden, ohne dass wie bei der bekannten Ausführung eine Blockierungsöffnung für den Eingriff des Druckstückes gesucht werden muss. 



   Um die Vermeidung einer störenden Sperrigkeit in der Arbeitsstellung in jedem Falle sicherzustellen, schlägt die Erfindung des weiteren vor, dass zumindest an der Auflagerstelle des Trägers in der Klappstellung, in welcher die Abdeckhaube den Spannknopf bedeckt, an der Zwischenhülse ein den Träger anziehender Magnet angeordnet ist. 



   Die Nichtsperrigkeit kann erfmdungsgemäss noch weiter dadurch verbessert werden, dass für die Aufnahme des Trägers zumindest in der Klappstellung, in welcher die Abdeckhaube den Spannknopf bedeckt, eine Vertiefung in der Zwischenhülse angeordnet ist. 



   In den Zeichnungen sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. l ein Technik-Handstück, bei dem der Spannknopf abgedeckt ist, in Ansicht, Fig. 2 das Technik-Handstück nach Fig. l in Ansicht vom antriebsseitigen Ende, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. l und Fig. 4a und 4b einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 2 bei nicht abgedecktem Spannknopf. 



     Mit--l--ist   in den Zeichnungen die metallische Hülse des Handstückes bezeichnet, welche in dem Bereich, in welchem das Handstück während der Arbeit gehalten wird, nämlich im Endbereich am 
 EMI2.1 
 --2-- umgebenHandstück haltenden Hand gegen im Handstück auftretende Wärme. In das werkzeugseitige Ende der   Handhülse--l--ist   ein Kopfstück --3-- eingeschraubt, während das hintere Ende der Handhülse - mit einer eingeschraubten Zwischenhülse --4-- versehen ist. Mit dieser Zwischenhülse   - 4-ist   eine Anschlusshülse --5-- verschraubt. 



   In der   Handhülse--l--ist   über Kugellager --7,8-- eine Hohlwelle --6-- gelagert. 
 EMI2.2 
 --3-- istHohlwelle --6-- ist eine Spannzange--10--eingesetzt, die mit ihrem kegelig erweiterten Ende --10a-- in einer entsprechenden Erweiterung der Innenwandung der   Hohlwelle --6-- anliegt.   Die   Spannzange --10-- ist   an ihrem andern Ende mit Innengewinde versehen, in das eine Spannspindel - eingeschraubt ist. Die   Spannspindel --11--- ist   in der   Hohlwelle --6-- drehbar.   Mit --11b-- ist das antriebsseitige Ende der Spannspindel--11--bezeichnet, an das beispielsweise eine nicht dargestellte motorbetriebene biegsame Welle, eine Gelenkgleitverbindung für einen Schnurantrieb od. dgl., angeschlossen werden kann. 



   Im Bereich der Zwischenhülse --4-- ist die Hohlwelle --6-- mit einem Spannknopf --12-- versehen, der auf der Hohlwelle --6-- mit Hilfe einer Zapfenschraube --13-- befestigt ist. Die Zwischenhülse --4-- ist im Bereich des Spannknopfes--12--derart durchbrochen, dass der 
 EMI2.3 
 welche zur Druckaufnahme beim Spannvorgang dienen. 



   An der   Zwischenhülse --4-- ist   aussen in einem   Lager--16-ein Träger-17--in   Handstücklängsrichtung umlegbar befestigt. Der   Träger --17-- besitzt   auf seiner einen Seite eine im Querschnitt etwa halbkreisförmige Abdeckhaube --18-- und auf seiner andern Seite ein als flacher Druckkopf ausgebildetes Druckstück --19--. Die Abdeckhaube --18-- ist derart am Träger - befestigt, dass der   Spannknopf --12-- durch   die Abdeckhaube --18-- abgedeckt ist, wenn sich der   Trägerin   der in Fig. l ersichtlichen Lage befindet. 



   Das   Druckstück --19-- wirkt   beim Niederdrücken des   Trägers --17-- in   der in Fig. 4b ersichtlichen Lage auf einen Arretierungsbolzen--20--ein, der gegen die Wirkung einer Feder --21-- auf die   Spannspindel--11-zu   bewegbar ist. Der   Arretierungsbolzen --20-- ist   in einer radialen Ausnehmung der   Zwischenhülse --4-- angeordnet,   in die zur besseren Führung des Arretierungsbolzens eine Führungsbuchse --22-- eingeschraubt ist. In die   Führungsbuchse-22-   

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 EMI3.1 
    --23-- eingeschraubt,Arretierungsbolzens-20-greift   letzterer in die   Zwischenräume --25-- von   Rastzähnen der   Spannspindel --11-- ein.    



   An Stelle des   Arretierungsbolzens -- 20-- könnte   auch ein Bremsbolzen vorgesehen sein, welcher mittelbar oder unmittelbar bremsend auf die in diesem Falle nicht mit Zähnen versehene Spannspindel einwirkt. Es könnte auch in diesem Falle zwischen Bremsbolzen und Spannspindel eine auf letztere einwirkende Bremstrommel   od. dgl.   zwischengeschaltet sein. 



   An der Auflagestelle des   Trägers --17-- ist   an der   Zwischenhülse --4-- ein   den Träger   --17-- anziehender Magnet--26--angeordnet,   so dass die   Abdeckhaube --18-- in   derjenigen Klappstellung des   Trägers-17-,   in welcher die Abdeckhaube-18-den Spannknopf-12bedeckt, in ihrer Lage gehalten wird. 



   Der   Magnet --26-- ist   derart in einer   Vertiefung-27-der Zwischenhülse-4-   
 EMI3.2 
 



   Soll ein Werkzeugwechsel vorgenommen werden, so wird der   Träger --17-- durch   verschwenken in die in Fig. 4b ersichtliche Lage gebracht, in der das freie Ende des Druckstückes - den Arretierungsstift in einen Zwischenraum zwischen den Rastzähnen der Spannspindel - bewegt. Nachdem die   Spannspindel--11--in   dieser Weise gegen Drehung blockiert ist, wird bei Betätigung des   Spannknopfes--12-die Spannzange--10-über   die mit ihr durch einen in eine   Längsnut --29-- der   Spannzange eingreifenden Mitnahmestift --28-- verbundene Hohlwelle gegenüber der   Spannspindel --11-- gedreht.   Dabei kann je nach Drehsinn des   Spannknopfes-12-ein Auf-oder   Abschrauben der Spannzange und damit ein öffnen oder Schliessen derselben herbeigeführt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Technik-Handstück, insbesondere für zahnärztliche Zwecke, mit einer Spannvorrichtung für das Werkzeug, bestehend aus einer im Handstück drehbar gelagerten Hohlwelle, in deren werkzeugseitigem Ende eine Spannzange eingesetzt ist, die bei gegen Drehung blockierter Spannspindel durch einen Spannknopf über die Hohlwelle betätigbar ist, wobei ein Druckstück und eine Abdeckhaube über einen Träger derart miteinander verbunden und als Einheit in einem Gelenk in Handstücklängsrichtung umklappbar an einer mit dem hinteren Ende der Handstückhülse verschraubten Zwischenhülse befestigt sind, dass in der einen, der Arbeitsstellung entsprechenden Klappstellung des 
 EMI3.3 
 radialen Ausnehmung der Handstückhülse   (1)   ein mittels des als flacher Druckkopf ausgebildeten Druckstückes (19) gegen die Wirkung einer Feder (21)

   auf die Spannspindel (11) zu bewegbarer   Arretierungs-oder   Bremsbolzen (20) angeordnet ist, so dass in der andern, der Nichtarbeitsstellung entsprechenden Klappstellung des Trägers (17) die Spannspindel (11) blockiert ist. 
 EMI3.4 


Claims (1)

  1. Anordnung eines Bremsbolzens diesem eine auf die Spannspindel (11) einwirkende Bremstrommel od. dgl. nachgeschaltet ist. EMI3.5 dass zumindest an der Auflagerstelle des Trägers (17) in der Klappstellung, in welcher die Abdeckhaube (18) den Spannknopf (12) bedeckt, an der Zwischenhülse (4) ein den Träger (17) anziehender Magnet (26) angeordnet ist. EMI3.6 dass für die Aufnahme des Trägers (17) zumindest in der Klappstellung, in welcher die Abdeckhaube (18) den Spannknopf (12) bedeckt, eine Vertiefung (27) in der Zwischenhülse (4) angeordnet ist.
AT478469A 1968-08-01 1969-05-20 Tecknik-Handstück, insbesondere für zahnärztliche Zwecke AT292914B (de)

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