<Desc/Clms Page number 1>
Druckgebläse.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Druckgebläse mit einem im Querschnitte genau quadratischen, kreisenden Teil, der innerhalb eines spiralförmigen Gehäuses angebracht ist und mehrere Luftkanäte aufweist, die in radialer Richtung von der Mitte zu jeder Ecke
EMI1.1
ein und wird von der Mitte zum Umfange unter einem Drucke geschaffen, der durch die Geschwindigkeit des in Drehung versetzten Teiles entsteht.
Fig. 1 zeigt das Drnckgeb) äse in lotrechtem Schnitt nach 1-1 der Fig. 2, wenn man in der Richtung des Pfeiles blickt. Fig. 2 ist ein lotrechter Querschnitt nach 2-2 der Fig. 1, wenn sich der kreisende Toi ! in der punktiert gezeichneten Lage befindet und wenn man in der Pfeilrichtung blickt. Fig. a ist ein lotrechter Querschnitt durch den kreisenden Teil nach 2-2 der Fig. 1, wobei sich aber letzterer in der mit vollen Linien
EMI1.2
nach 4 - 4 der Fig. 1.
Das äussere Gehäuse 5 besteht in bekannter Weise aus einem spiralförmigen Körper (j, der auf einem Fusse 7 aufruht. Das Gehäuse @ 5 besteht aus den Wandungen 8 und f) und dem äusseren Kranze 10, der den äusseren Mantel eines Gehäuses bildet, in dem der kreisende Teil 11 untergebracht ist. Die Wandungen S und 9 sind mit Einlassöffnungen 12, 12 verseben, durch die die Luft in das Gehäuse eintreten kann, und inmitten jeder) ffnting sind Lager 13, 13 angebracht, die durch Arme 14 zentriert erhalten werden.
EMI1.3
seitlich an dem kreisenden Teile 11 angebrachten hervorstehenden Ringe 16 auf.
Innerhalb des Gehäuses 5 sind Scheidewände 17 vorgesehen, die derart liegen, dass zwischen ihren einander überlappenden Enden Kanäle 18 frei bleiben. Auch diese Scheidewände verlaufen spiralförmig und bilden eine Aufnahmekammer 19, deren Durchmesser vom Anfangspunkte zum Auslass oder Abströmrohr 20 hin wächst. Auch das Gehäuse 5 verjüngt sich im Quer- schnitt @ jener Teil dieses Gehäuses, der den ersten Luftkanal bildet und mit 21 bezeichnet
EMI1.4
Luft zu sorgen, damit vier Auslasskanäle ihren Inhalt in die Aufnahmekammer entleert haben, sobald sie das Abströmrohr erreicht.
EMI1.5
eingelassen, die in jeder Seite des kreisenden Teiles zwischen Nabe und Wandungen vor- gesehen sind.
Eines der vier Enden der Scheidewände 24 ist mit einem Ansatz 27 ver- sehen und in der : Mitte zwischen letzterem und der benachbarten Ecke des kreisenden
Teiles liegt ein Steg 28, der mit den Wandungen aus einem Stücke besteht, als Versteifung wirkt und auch einen Blechstreifen 29 stützt, der auf dem Ansatze 27, dem Stege 28 und dem Ende 30 der inneren Scheidewände durch Schrauben festgehalten wird.
@ Der kreisende Teil ist deshalb in der beschriebenen Weise ausgebildet, damit man
EMI1.6
<Desc/Clms Page number 2>
ImGegensatzezubekanntenAusführungsformenweistderkreisendeTeilandenEcken keinerlei VorsprUngo auf, sondern ist im Querschnitt genau quadratisch geformt. Durch die Weglassung der Ansatze an den Ecken erscheint die Anfertigung des kreisenden Teiles vereinfacht und dieser selbst ist haltbarer, da er keine Vorsprünge besitzt, die leicht abbrechen können. Der kreisende Toi ! wird in das Gehäuse zwischen die Scheidewände auf eine Wolle 81 aufgesetzt, die in den Lagern 13 liegt. Die Vorrichtung wird durch die Riemscheibon 32 angetrieben, die auf der Wolle sitzen und durch irgendwelche motorische Kraft in Bewegung gesetzt worden.
Die Arbeitsweise ist die folgende : Der kreisende Teil wird im Sinne des Pfeiles 3 in Fig. 1 angetrieben und nimmt dabei durch die Öffnungen 26 Luft aus der Aussenluft mit, die durch die Kanäle 25 strömt und dann in die von dem kreisenden Teile eingenommene Kammer des Gehäuses ausgelassen wird. Die aus den Kanälen 25 austretende Luft'nimmt in der durch den Pfeil 4 angedeuteten Richtung ihren Weg und, da jede Ecke des kreisenden Teiles von dem Luftstrome getroffen wird, so wird der Luftstrom umgekehrt
EMI2.1