AT285828B - Bakterizid wirkende Reinigungs- und Spülmittel - Google Patents

Bakterizid wirkende Reinigungs- und Spülmittel

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bactericidal
cleaning
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Bruno Anthony Gluck
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Gluck Bruno A
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Bakterizid wirkende   Reinigungs-und Spulmittet   
Die Erfindung betrifft neue hautverträgliche, bakterizide Reinigungs-und Spülmittel mit grosser Wirkungsbreite. 



   Es sind bereits viele Bakterizide bekannt, die jedoch in Reinigungs- und Spülmitteln nicht eingesetzt werden können, da ihre bakteriziden Eigenschaften in Gegenwart von oberflächenaktiven Reinigungs-und Netzmitteln erheblich beeinträchtigt werden oder sich andere Nachteile ergeben. 



   So haben chlorierte Phenole zwar keimtötende Eigenschaften, doch sind sie in der Regel nicht in Wasser löslich und müssen deshalb in Form ihrer Alkalimetallsalze, die schwächer bakterizid sind als die freien Phenole, in alkalischem wässerigem Medium verwendet werden. Eine derartige Lösung ist in Verbindung mit einer waschaktiven Substanz wegen ihrer alkalischen Natur für eine Daueranwendung auf der menschlichen Haut ungeeignet. Ein schwerwiegender Nachteil der chlorierten Phenole ist auch ihre selektive keimtötende Wirkung gegen grampositive Bakterien. 



   Gegenüber chlorierten Phenolen haben quartäre Ammoniumverbindungen den Vorteil, gut wasserlöslich zu sein. Darüber hinaus entfalten sie ihre Bakterizideigenschaften sowohl gegenüber grampositiven als auch gramnegativen Organismen. 



   Quartäre Ammoniumverbindungen besitzen jedoch selbst nur wenig Reinigungs- und Schaumkraft. 



  Als   kationische Verbindungen können   sie nicht zusammen mit Seife oder einem der gebräuchlichen synthetischen, anionischen Netz- und Reinigungsmittel eingesetzt werden. Es ist deshalb vorgeschlagen worden, quartäre Ammoniumverbindungen in Kombination mit nicht ionischen Reinigungsmitteln zu verwenden, trotz der sich daraus ergebenden Abnahme der bakteriziden Wirksamkeit der quartären Verbindungen. 



   Ein gutes desinfizierendes Reinigungs-und Spülmittel sollte neben guter Reinigungskraft eine hohe keimtötende Wirkung gegenüber einem weiten Spektrum von Bakterien haben und sowohl grampositive als auch gramnegative Bakterien töten. Die Zusammensetzung sollte weitgehend ungiftig sein und auch auf empfindlicher Haut keine Reizung verursachen. Besonders erwünscht wäre ein Reinigungsmittel, das einen Film keimtötender Substanzen auf der Hautoberfläche zurücklässt, um nachhaltig bakterizid und bakteriostatisch zu wirken. 



   Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, bakterizide Reinigungs-und Spülmittel zu schaffen, die bakterizide Verbindungen mit guter Breitenwirkung enthalten und deren Wirksamkeit durch Wasch-bzw. Netzmittel nicht beeinträchtigt wird. 



   Die Aufgabe wird gelöst durch neue bakterizid wirkende Reinigungs- und Spülmittel, die gegebenenfalls auf Basis von Seife und/oder anionischen waschaktiven Substanzen und/oder einem Alkanolamid   und ! oder   einem Chelatbildner aufgebaut sind, die dadurch gekennzeichnet sind, dass eine oder ein Gemisch von Verbindungen der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 worin
R ein Alkylrest mit 8 bis 18 C-Atomen,    Rl   und R2 Wasserstoff, Alkyl oder Benzyl,
M ein Alkali- oder Ammoniumion oder ein Kation einer organischen Base, m 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 6, n 0 oder 1,
0 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 6 bedeuten, in einer Konzentration von 0, 5 bis 20   Gew. "10,   vorzugsweise von 0, 5 bis 1,5 Gew.-%, enthalten. 



   Vorzugsweise ist R in der allgemeinen Formel ein Lauryl-, Cetyl- oder Kokosfettsäurerest. 



   Die bakterizid wirkenden Reinigungs-und Spülmittel können eine   0,   5   und20) ige,   vorzugsweise   0,   5   bis l, 5% ige. wässerige   Lösung einer oder mehrerer Verbindungen der vorstehenden allgemeinen Formel enthalten, abhängig von der Löslichkeit des Anwendungszweckes   u. dgl.   



   Die in den Reinigungs- und Spülmitteln dieser Erfindung enthaltenen Bakterizide   können durch Um-   setzung eines geeigneten aliphatischenAminsmit Chlorsulfonsäure oder einer   Chloralkylsulfonsäure, wie   z. B. Chloräthansulfonsäure, und Überführen der freien Säure in ein Salz durch Umsetzen mit der wässerigen Lösung eines Alkalimetallhydroxyds oder Ammoniaks oder einer organischen Base, wie Triäthanolamin, erhalten werden. 



   Beispiele für solche Bakterizide sind :   CNH. CH CHSOgNa,   hergestellt aus Laurylamin und Chloräthansulfonsäure, 
 EMI2.1 
 hergestellt aus Laurylaminopropylamin und Chloräthansulfonsäure und   C12Hz5NH.   CH2CH2NH.SO3NH4, hergestellt aus Laurylaminoäthylamin und Chlorsulfonsäure. 



   Die Verbindungen können in Form ihrer wässerigen Lösungen in Reinigungs- und Spülmitteln, aber auch in wässerigen oder festen Seifen zur Desinfektion und Desodorierung der Haut vorliegen. 



   Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemässen bakteriziden Reinigungs- und Spülmittel besteht darin, dass die in ihnen enthaltenen Bakterizide sowohl grampositive als auch gramnegative Organismen töten. 



  Ihre Toxizität ist ausserordentlich gering, und sie rufen auf der Haut unter normalen Bedingungen keine Reizung hervor. Die Reinigungs-und Spülmittel können neutral, sauer oder alkalisch sein, da die in ihnen enthaltenen neuen Bakterizide nicht nur in neutralen, sondern auch in stark alkalischen und sauren Lösungen sind. Auf Grund dieser Eigenschaften sind sie sowohl für Fein-als auch für Grobdesinfektionsmittel hervorragend geeignet. 



   Die erfindungsgemässen bakteriziden Reinigungs-und Spülmittel können beliebig aufgebaut sein, vorausgesetzt, dass sie keine Substanzen enthalten, die mit den Bakteriziden unverträglich sind oder die bakterizide Wirkung wesentlich reduzieren. Besonders geeignet sind Reinigungs-und Spülmittel auf Basis von Seifen und anionischen und wqschaktiven Substanzen und Chelatbildnern. Den Reinigungs- und Spül mitteln können Verdickungsmittel, Parfüms, farbgebende Mittel   u. dgl.   zugesetzt werden. 



   Die Erfindung soll durch die nachstehenden Beispiele noch eingehender beschrieben werden. 



   B e i s p i e l 1: N-Laurylaminopropylamin wird mit Chlorsulfonsäure umgesetzt und das erhaltene Produkt in das Natriumsalz übergeführt. Das Produkt hat die Formel 
 EMI2.2 
 



  Diese Verbindung wirkt in wässeriger Lösung gegen grampositive und gramnegative Organismen sowie gegen gewisse Pilze bakterizid. Die nachstehende Tabelle gibt an, in welchen Konzentrationen die Verbindung gegenüber verschiedenen Organismen aktiv ist : 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Test <SEP> Organismus <SEP> Verdünnung <SEP> in <SEP> y/ml
<tb> S. <SEP> Faecalis <SEP> 12, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> S. <SEP> Aureus <SEP> 12,5
<tb> K. <SEP> Pneumonia <SEP> 25,0
<tb> Ps. <SEP> Aeruginosa <SEP> 200,0
<tb> E. <SEP> Coli <SEP> 25, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> B. <SEP> Subtilis <SEP> 6, <SEP> 25 <SEP> 
<tb> S. <SEP> Typhimurium <SEP> 50, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Myco. <SEP> Smegmaticum <SEP> 12, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> B. <SEP> Dermatitis <SEP> 3,125
<tb> T. <SEP> Menta <SEP> 3, <SEP> 125 <SEP> 
<tb> C. <SEP> Neoformans <SEP> 6, <SEP> 25 <SEP> 
<tb> P.

   <SEP> Citricum <SEP> 12, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> A. <SEP> Niger <SEP> 12,5
<tb> 
   Beispiel 2 : N-Laurylaminopropylamin   wird mit Chloräthansulfonsäure umgesetzt und das erhaltene Produkt in das Natriumsalz übergeführt. Die Verbindung hat die Formel 
 EMI3.2 
 



   Diese Verbindung sowie die nach Beispiel 1 erhaltene, wurden gemäss den Bestimmungen der deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie geprüft. Es ergab sich dabei, dass beide Verbindungen in Lösungen in Konzentrationen von 0, 01 bis   0, 0010/0   gegenüber grampositiven und gramnegativen Organismen bakteriostatisch bzw. bakterizid wirskam sind. Stellt man eine Lösung von 3   Gew.-Tei-   len der nach diesem Beispiel erhaltenen Verbindung und   0, 5 Gew.-Teilen   des Natriumsalzes der Äthylendiamintetraessigsäure in Wasser her, so erhält man ein sehr wirksames keimtötendes Hautdesinfektionsmittel. Es empfiehlt sich, diese Lösung vor Gebrauch entsprechend der gewünschten Anwendung weiter zu verdünnen. 



   Die nach den Beispielen 1 und 2 erhaltenen Bakterizide zeichneten sich durch rasche Wirksamkeit aus. Dies geht aus folgendem Versuch hervor :
Eine bekannte normalisierte Mikroorganismensuspension (zirka 106) wird einer Lösung des Bakterizids in destilliertem Wasser zugegeben und die Endkonzentration auf   0, 1 eingestellt..   Nach gründlichem Durchmischen werden in bestimmten Zeitabständen aliquote Mengen entnommen und nach der Neutralisation mit "Tween 80" einem Polyoxyäthylensorbitanmonooleat und Lecithin auf   einen Agar-Agar-Nähr-   boden aufgebracht. Nach einer Brutzeit von 48 h bei   370C   wurden die Klumpen gezählt und als die Anzahl der überlebenden Organismen angegeben.

   Die Ergebnisse gibt die folgende Tabelle wieder : 
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> Produkt <SEP> Einwirkungszeit <SEP> Überlebende <SEP> Keime
<tb> in <SEP> sec
<tb> S.Aureus <SEP> E.Coli <SEP> Tr. <SEP> Menta
<tb> gem. <SEP> Beispiel <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 13
<tb> 10 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> 60 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> gem. <SEP> Beispiel <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> 23 <SEP> 0 <SEP> 164
<tb> 10 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> 60 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> 
   Beispiel 3 :   Spülmittel zur Desinfektion von   Ess-und Trinkgeschirr :     0, 5   bis   1, 5%   des nach Beispiel 1 erhaltenen Bakterizids wurden zu einem Spülmittel nachstehender Zusammensetzung zugegeben :

   
Natriumsalz des Dodecyl- benzolsulfonats   17. 51o   
Alkylpolyoxyäthylenphenol2,5% 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Natriumsalz des Toluolsulfonats   3, $0   
Isopropanol 3,     wo   
Natriumsalz der Äthylendiamin- tetraessigsäure   0,   5% 
Farbstoff, Parfüm u. dgl. q. d. 



   Wasser bis zu   100, ouzo     Beispiel 4 :   Reinigungsmittel zur chemischen Desinfektion von Wäsche :
Man wäscht die Wäsche mit einem Waschpulver nachstehender Zusammensetzung : 
Natriumsalz des Dodecyl- benzolsulfonats   12, ff/o   
Natriumsalz des Toluolsulfonats 2,5% 
Natriumtripolyphosphat 24,0% 
Natriummetasilikat   ze   
Carboxylmethylcellulose 0,% 
Natriumsalz der Äthylen- diamintetraessigsäure 0,25% 
Optisches Bleichmittel, Parfüm q. d. 



   Natriumsulfat bis zu 100, 0%, dem 0, 5 bis 1,5% der Verbindung des Beispiels 1 zugegeben ist. 
 EMI4.1 
 
Bakterizid gemäss Beispiel 2   3%   neutrale Seife 3%
Lauryltriäthanolamid   2%  
Natriumsalz der Äthylen- diamintetraessigsäure 0, 5%
Wasser 91, 5%. 



   Dieses Reinigungsmittel wurde geprüft, indem 5 ml davon auf die vorher befeuchteten, ungewaschenen Hände aufgetragen wurden. Nach 2 min langer Waschbewegung wurden die Hände mit fliessendem Wasser abgespült und unter Warmluft getrocknet. Die Fingerkuppen wurden dann auf festen AgarNährboden, mit Zusatz der Neutralisationsmittel "Tween 80" und Lecithin, der sich in einer PetriSchale befand, abgestreift. Nach 48stündigem Bebrüten des Nährbodens bei   370C   wurden die Kolonien auf einer abgemessenen Fläche gezählt und die Anzahl verglichen mit der Anzahl Kolonien, die bei dem gleichen Versuch mit der gleichen Hand vor dem Waschen entstanden war. Von mehreren Versuchsreihen, die sich jedesmal auf 15 Personen bezogen, schwankte die Reduzierung der Kolonienanzahl nach dem Waschen zwischen 70 und   80go.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Bakterizid wirkende Reinigungs- und Spülmittel, die gegebenenfalls auf Basis von Seife und/oder einer anionischen waschaktiven Substanz und/oder einem Alkanolamid und ! oder einem Chelatbildner aufgebaut sind, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine oder ein Gemisch von Verbindungen der allgemeinen Formel R. NR1(Ch2)m(NR2)n(CH2)oSO3M , <Desc/Clms Page number 5> worin R ein Alkylrest mit 8 bis 18 C-Atomen R1 und Rz Wasserstoff, Alkyl oder Benzyl, M ein Alkali- oder Ammoniumion oder ein Kation einer organischen Base, m 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 6, n 0 oder 1 und 0 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 6 bedeuten, in einer Konzentration von 0, 5 bis 20 Gew.-%, vorzugsweise von 0, 5 bis 1, 5 Gew. lo. enthalten.
AT958868A 1968-02-24 1968-10-02 Bakterizid wirkende Reinigungs- und Spülmittel AT285828B (de)

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