AT281688B - Vorrichtung zum Übertragen von selbstklebenden Etiketten oder Klebestreifen - Google Patents

Vorrichtung zum Übertragen von selbstklebenden Etiketten oder Klebestreifen

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AT281688B
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  Vorrichtung zum Übertragen von selbstklebenden Etiketten oder Klebestreifen 
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum übertragen von auf einem Trägerband befindlichen selbstklebenden Etiketten oder Klebestreifen auf ein insbesondere flächiges Gut mittels einer umlaufenden, als Zwischenträger dienenden und nacheinander jeweils ein Etikett oder einen Klebestreifen aufnehmenden und wieder abgebenden zylindrischen Scheibe, Trommel od. dgl., deren Radius gleich dem Abstand ihrer Drehachse von der Oberfläche des jeweils aufzunehmenden Etiketts und deren Drehachse der Ebene der zugeführten Etiketten parallel gerichtet sind. 



   Selbstklebende Etiketten oder auch selbstklebende Klebestreifen werden oftmals zur Sammlung bestimmter Informationen verwendet, die nacheinander auf die beispielsweise auf einem durchgehenden Trägerband aufgebrachten Etiketten und Klebestreifen aufgedruckt werden. Nunmehr tritt jedoch das Problem auf, dass diese die jeweiligen Informationen tragenden Etiketten oder Klebestreifen voneinander getrennt und auf andere Träger, wie beispielsweise unterschiedliche Karteikarten od. dgl., aufgebracht werden sollen. Ein solches übertragen der einzelnen Etiketten und Klebestreifen kann selbstverständlich manuell durchgeführt werden, was jedoch nicht nur ausserordentlich umständlich, sondern vor allem aber auch sehr zeitraubend und damit äusserst lohnintensiv ist. 



   Weiterhin ist eine Vorrichtung zum Aufkleben von Etiketten od. dgl. auf ein längs einer Vorschubbahn zugeführtes Gut bekanntgeworden, wobei oberhalb der Vorschubbahn sich ein aus Etiketten od. dgl. bestehender Stapel befindet, von dem eine Etikette nach der andern von einer Segmentwalze, auf die zuvor Klebstoff aufgebracht worden ist, abgenommen wird. Diese Segmentwalze arbeitet wieder mit einer Greifwalze zusammen, die das mit Klebstoff versehene Etikett von der Segmentwalze übernimmt und auf das unter ihr hindurchgeführte Gut aufdrückt. 



   Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die auf einem Trägerband zugeführten, gegebenenfalls bereits beschrifteten selbstklebenden Etiketten auf ein diesem Trägerband benachbartes Gut maschinell aufzubringen. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Scheibe, Trommel od. dgl. an einem zwangsweise über einen als gemeinsame Auflage sowohl für das Trägerband als auch das flächige Gut dienenden Arbeitstisch hinwegschiebbaren und abwechselnd zwischen dem Trägerband und dem flächigen Gut hin-und herwandernden Schlitten od. dgl. angeordnet und über die Oberfläche des Arbeitstisches abrollend durch den Schlitten geführt ist. Hiedurch wird der Zwischenraum zwischen der Abgabe und dem Aufbringen des Etiketts durch den hin-und herwandernden Schlitten überbrückt, der es möglich macht, das auf dem Trägerband zugeführte Etikett seitlich zu versetzen und auf das zu dem Trägerband benachbarte Gut aufzubringen. 



   Damit das aufgenommene Etikett sich nicht von der Mantelfläche der Scheibe oder Trommel abheben kann, sind ausserhalb derselben an dem Schlitten das Etikett gegen die Mantelfläche der Scheibe oder Trommel andrückende Rollen angeordnet. 



   Ausserdem ist es auch noch von Vorteil, wenn der zur übertragungseinrichtung gehörigen Scheibe, Trommel od. dgl. eine jeweils wechselweise das aufzunehmende Etikett oder den Klebestreifen erfassende und wieder freigebende Klemmeinrichtung zugeordnet ist, die   erfindungsgemäss   aus einer in einer sektorartigen Aussparung der Scheibe, Trommel od. dgl. schwenkbar gelagerten Klemmbacke, die 

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 mit der als Gegenklemmbacke dienenden Kante dieser Aussparung zusammenwirkt, sowie einer das vordere Ende des aufzunehmenden Etiketts von dem Trägerband abhebenden und zwischen die beiden Klemmbacken bringenden Einrichtung bestehen kann.

   Als das Ende des Etiketts von dem Trägerband abhebende Einrichtung ist dabei zweckmässig ein in seiner Arbeitsstellung durch das Trägerband hindurchgreifender Dorn vorgesehen, der an einem unterhalb des als Auflagefläche für das Trägerband dienenden Arbeitstisches angeordneten und zusammen mit der schwenkbaren Klemmbacke steuerbaren Hebel befestigt ist und in der Schliessstellung der schwenkbaren Klemmbacke in eine in dieser befindliche Ausnehmung hineinragt. 



   Weiterhin ist die erfindungsgemässe Vorrichtung vorteilhaft mit einer Führungseinrichtung ausgestattet, mittels der das durchgehende, die aufzunehmenden Etiketten tragende Band quer zum Vorschub des Schlittens sowie in Abhängigkeit von dem Vor-und Rücklauf dieses Schlittens schrittweise durch die Vorrichtung hindurchgeführt werden kann. 



   Schliesslich kann im Bereich des mit den Etiketten zu versehenden Gutes auch noch ein elektrischer Kontakt angeordnet sein, über den sowie nachgeschaltete weitere elektrische Schaltelemente und Antriebseinrichtungen sowohl der Vor-und Rücklauf des Schlittens als auch die Klemmeinrichtung der Scheibe sowie gegebenenfalls auch der Vorschub des Trägerbandes steuerbar sind. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden Beschreibung einer in den Zeichnungen dargestellten beispielsweisen Ausführungsform sowie den anschliessenden Ansprüchen zu entnehmen. 



   Es zeigen : Fig. 1 bis 6 eine schematische Darstellung sechs verschiedener Arbeitsschritte des mit der erfindungsgemässen Vorrichtung durchführbaren Arbeitsvorganges, Fig. 7 und 8 eine Stirnansicht und eine Draufsicht der   erfmdungsgemässen   Vorrichtung, Fig. 9 eine Seitenansicht der Übertragungseinrichtung, Fig. 10 bis 14 die den Arbeitsschritten gemäss den Fig. 1 bis 5 entsprechenden Stellungen der übertragungseinrichtung zusammen mit dem aufgenommenen bzw. abgegebenen Etikett. 



   Bei der Darstellung gemäss den Fig. 1 bis 6 ist die als Scheibe oder Trommel ausgebildete Übertragungseinrichtung mit das auf einem   Träger-2-befindliche   Etikett dagegen mit --3-- bezeichnet. Mittels einer zu dieser Übertragungseinrichtung --1-- gehörigen, in den Fig. 1 bis 6 nicht besonders dargestellten, Klemmeinrichtung wird zunächst das aus der Trägerebene nach oben umgebogene vordere Ende --4-- des Etiketts --3-- erfasst. Anschliessend führt die   Scheibe-l--   eine Drehbewegung in Richtung des   pfeiles --5-- aus,   wobei das   Etikett --3-- in   der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Weise von dem   Träger-2-abgezogen   und auf dem   Mantel --6-- der   Scheibe   --l-- aufgewickelt   wird. 



   Sobald die Scheibe-l--das zu etikettierende flächige   Gut-7-erreicht   und die in der Fig. 4 gezeigte Stellung eingenommen hat, gibt die Klemmeinrichtung das Ende --4-- des Etiketts   - 3-frei,   so dass dieses nunmehr in der in den folgenden Fig. 5 und 6 dargestellten Weise auf dem 
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 Richtung des   pfeiles --5-- aus,   so wird hiebei auch das bisher noch hochgebogene Ende --4-- des   Etiketts --3-- fest   auf das   Gut --7-- aufgeklebt.   Ist der Rücklauf der Scheibe-l-beendet 
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    --3-- inScheibe-l-liegt.   Ist auch das bisherige   Gut-7-gegen   ein anderes   Gut --7-- ausgetauscht   worden, so folgt ein gleichartiger Vorgang, wie dieser zuvor schon ausführlich beschrieben worden ist, um nunmehr das folgende,

   jetzt in die Vorschubbahn der Scheibe--l-gebrachte Etikett-3aufzunehmen und auf das neue   Gut --7-- aufzukleben.   



   Die Fig. 7 und 8 zeigen eine zur Durchführung des zuvor behandelten Arbeitsvorganges geeignete Vorrichtung, bei dem die gleichen Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind. In diesem Fall ist als Träger ein Trägerband --2-- vorgesehen, das auf dem   Arbeitstisch --9-- aufliegt   und 
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Vorschub-undAufnahmeeinrichtung --1-- besteht in diesem Fall aus dem in Richtung des   Pfeiles --8-- hin-   und herzuschiebenden   Schlitten --11-- sowie   einer auf dem festen   Lager --12-- sitzenden   Scheibe   - -13--,   die bei dem Vorlauf des   Schlittens --11-- in   Richtung des   pfeiles --8-- eine   Drehbewegung in Richtung des Pfeiles --5-- ausführt.

   Der Abstand-a-der Drehachse dieser   Scheibe --13-- von   dem   Trägerband-2-ist   dabei so bemessen, dass die   Scheibe --13-- mit   ihrer   Mantelfläche-6-gerade   auf dem zur Aufnahme bereiten Etikett --2-- aufliegt. 



   Als zu etikettierendes Gut ist in diesem Fall eine Karteikarte vorgesehen, die benachbart zu dem 

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   Trägerband-2-auf   den   Arbeitstisch --9-- aufzulegen   und gegen einen verstellbaren Anschlag --14-- zu schieben ist. Gleichzeitig mit dem Vorschub dieser Karteikarte --7-- gegen den   Anschlag --14-- stösst   deren   Stirnkante --15-- auch   gegen einen schematisch dargestellten Steuerkontakt durch den der nachstehend ausführlich beschriebene Vorgang des Aufnehmens und Übertragens des in der Vorschubbahn befindlichen   Etikettes --3-- ausgelöst   wird. 



   Fig. 9 zeigt in vergrössertem Massstab eine Seitenansicht der Aufnahmeeinrichtung wobei wieder die gleichen Bauteile durch die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet sind. In der Scheibe --13-- ist eine sektorartige Aussparung --17-- eingearbeitet, in der eine an einem um die Achse --18-- schwenkbaren Hebel --19-- angeordnete Klemmbacke --20-- gelagert ist, die mit der gegenüberliegenden, als Gegenklemmbacke dienenden Kante --21-- der Aussparung --17-zusammenwirkt. Ausserdem ist in dieser schwenkbaren Klemmbacke --20-- eine mit --22-- 
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 hineinragt. Zur Betätigung sowohl dieses   Schlepphebels --24-- als   auch der schwenkbaren Klemmbacke --20-- ist ein mit --26-- bezeichneter Hebel vorgesehen, der wieder mittels eines feststehenden   Elektromagneten --27-- zu   steuern ist. 



   Wird dem   Hebel --26-- durch   den   Elektromagneten --27-- eine   Schwenkbewegung in Richtung des   Pfeiles --28-- erteilt,   so wird über einen   Zapfen --29-- dem   um die Drehachse - 18-- schwenkbaren Klemmhebel --19-- eine Schwenkbewegung in Richtung des Pfeiles - erteilt und damit auch die   Klemmbacke --20-- in   ihre in Fig. 10 dargestellte öffnungsstellung gebracht. 
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    --26-- auchTrägerband --2-- durchsticht   und das über die feste   Klemmbacke --21-- hinausragende   Ende - des aufzunehmenden   Etiketts --3-- senkrecht   nach oben abbiegt.

   Ist dieses geschehen, so wird dem   Hebel --26-- durch   den   Elektromagneten --27-- eine   Schwenkbewegung entgegen der Richtung des   Pfeiles -26-- erteilt,   so dass nunmehr die   Klemmbacke --20-- eine   Schliessbewegung 
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 Richtung des   pfeiles --28-- erteilt,   so wird der   Schlepphebel --24-- wieder   mitgenommen und in seine in der Fig. 9 dargestellte Ausgangsstellung gezogen. 



   Nunmehr kann dem   Schlitten --11-- der   Vorlauf in Richtung des   Pfeiles --8-- erteilt   werden, wobei die Scheibe --13-- mit ihrer Mantelfläche --6-- auf dem Etikett--3--abrollt, dieses von dem   Trägerband-2-löst   und auf seiner Mantelfläche --6-- aufwickelt. Benachbart 
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 Stirnseite greifende   Rollen --32-- pressen   das   Etikett --3-- dabei   gegen die Scheibenmantelfläche   --6-- und   halten es an dieser fest. 



   Ist das   Etikett --2-- in   der in den Fig. 9 und 10 dargestellten Weise aufgenommen und hat die   Scheibe --13-- ihre   in Fig. 13 gezeigte Stellung erreicht, so wirkt eine im Bereich der benachbart auf dem Arbeitstisch --9-- aufliegenden Karteikarte --7-- verstellbar angeordnete, nicht besonders dargestellte Auflaufnocke auf eine   mit --33-- bezeichnete   Rolle ein, die über die beiden Hebel-34 und 35-- wieder eine Schwenkbewegung des Hbels --19-- in Richtung des   pfeiles --30-- und   damit ein öffnen der Klemmbacke --20-- verursacht. Durch das öffnen der Klemmbacke-30wird das Ende --4-- der Etikette --3-- wieder freigegeben, so dass diese im Verlauf des weiteren Abwälzens der   Scheibe --l3-- nunmehr   auf die Karteikarte --7-- aufgeklebt wird.

   Kehrt der Schlitten --11-- anschliessend zusammen mit der   Scheibe --13-- entgegen   der Richtung des Pfeiles   --8-- in   seine in der Fig. 7 dargestellte Ausgangsstellung zurück, so wird hiebei das zunächst noch nach oben vorstehende   Ende   Etiketts --3-- ebenfalls gegen die Karteikarte --7-gepresst und auf dieser fest aufgeklebt. 



   Hat die Aufnahmeeinrichtung--l--wieder ihre in den Fig. 7 und 8 dargestellte Ausgangsstellung erreicht, so wird dem Trägerband --2-- ein Vorschub erteilt, so dass nunmehr die folgende Etikette --3-- in der Vorschubbahn der Aufnahmeeinrichtung--l--zu liegen kommt. 
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    --7-- aus--2-- befinden   sich zahlreiche Informationen, die für einen bestimmten Zeitabschnitt, beispielsweise einen Monat, interessant sind. So kann dieses   Trägerband --2-- beispielsweise   Informationen für den Monat Juli eines Jahres tragen, wobei jede einzelne Information einen andern Gegenstand betrifft. 



  Nunmehr sollen die bisher monatlich angefallenen Informationen den betreffenden Gegenständen zugeordnet werden, wozu jeweils eine Karteikarte vorgesehen ist. Da es sich im vorliegenden Fall um Informationen des Monats Juli handelt, sind in der in Fig. 8 dargestellten Weise auf der Karteikarte --7-- bereits schon sechs Informationen für die Monate Jänner bis Juni aufgeklebt. Wird nunmehr 
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 entsprechenden Informationen tragende   Etikett --3-- aufgenommen   und als dem Monat Juli entsprechende Information auf die   Karteikarte --7-- aufgeklebt.   Da dieses Aufnehmen und übertragen sowie Aufkleben des   Etiketts --3-- maschinell   erfolgt, bedarf es lediglich des manuellen Austausches der jeweils vorgesehenen Karteikarten-7--, was während des Rücklaufes der Aufnahmeeinrichtung-l-ohne weiteres manuell geschehen kann.

   Sollten die hiezu zur Verfügung stehenden Zeiten wider Erwarten nicht ausreichen, so ist es natürlich durchaus denkbar, auch das Zuführen sowie das Herausnehmen der einzelnen   Karteikarten--7--durch   eine besondere Vorrichtung maschinell durchzuführen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum Übertragen von auf einem Trägerband befindlichen selbstklebenden Etiketten oder Klebestreifen auf ein insbesondere flächiges Gut mittels einer umlaufenden, als Zwischenträger dienenden und nacheinander jeweils ein Etikett oder einen Klebestreifen aufnehmenden und wieder abgebenden zylindrischen Scheibe, Trommel   od. dgl.,   deren Radius gleich dem Abstand ihrer Drehachse von der Oberfläche des jeweils aufzunehmenden Etiketts und deren Drehachse der Ebene der 
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 (13), Trommel od. dgl. an einem zwangsweise über einen als gemeinsame Auflage sowohl für das Trägerband (2) als auch das flächige Gut (7) dienenden Arbeitstisch (9) hinwegschiebbaren und abwechselnd zwischen dem Trägerband (2) und dem flächigen Gut (7) hin-und herwandernden Schlitten (11) od. dgl.

   angeordnet und über die Oberfläche des Arbeitstisches (9) abrollend durch den Schlitten (11) geführt ist. 
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Claims (1)

  1. (11) ausserhalb der umlaufenden Scheibe (13), Trommel od. dgl. das Etikett (3) an deren Mantelfläche (6) andrückende Rollen (32) angeordnet sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, deren Scheibe, Trommel od. dgl. eine jeweils wechselweise das aufzunehmende Etikett (3) erfassende und wieder freigebende Klemmeinrichtung zugeordnet ist, EMI4.5 (17) der Scheibe (13) schwenkbar gelagerte Klemmbacke (20), die mit der als Gegenklemmbacke dienenden Kante (21) der Aussparung (17) zusammenwirkt, sowie eine das vordere Ende (4) des aufzunehmenden Etiketts (3) von dem Trägerband (2) abhebende und zwischen die beiden Klemmbacken (20, 21) bringende Einrichtung (24, 25) vorgesehen sind, wobei dann die das Ende (4) des Etiketts (3) von dem Trägerband (2) abhebende Einrichtung aus einem in seiner Arbeitsstellung durch das Trägerband (2) hindurchgreifenden Dorn (25) besteht, der an einem unterhalb des als Auflagefläche für das Trägerband (2) dienenden Arbeitstisches (9) angeordneten und zusammen mit der Klemmbacke (20)
    steuerbaren Hebel (24) befestigt ist und in der Schliessstellung der schwenkbaren Klemmbacke (20) in eine in dieser befindliche Ausnehmung (22) hineinragt. EMI4.6 <Desc/Clms Page number 5> den Etiketten (3) zu versehenden Gutes (7) ein elektrischer Kontakt (16) angeordnet ist, über den sowie nachgeschaltete weitere elektrische Schaltelemente und Antriebseinrichtungen sowohl der Vorund Rücklauf des Schlittens (11) als auch die Klemmeinrichtung (20, 21) der Scheibe (13) sowie gegebenenfalls auch der Vorschub des Trägerbandes (2) steuerbar sind.
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