AT28130B - Kondensatoranlage mit Zentrifugalpumpen zum Absaugen des Kondensates. - Google Patents

Kondensatoranlage mit Zentrifugalpumpen zum Absaugen des Kondensates.

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AT28130B
AT28130B AT28130DA AT28130B AT 28130 B AT28130 B AT 28130B AT 28130D A AT28130D A AT 28130DA AT 28130 B AT28130 B AT 28130B
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condensate
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Maschb A G Balcke Fa
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Kondensatorantage   mit Zentrifugalpumpen zum Absaugen des Kondensates. 



   Bei Kondensatoranlagen kann zum Absaugen des Kondensates eine Zentrifugalpumpe verwendet werden, wenn zwischen Kondensator und Pumpe ein gewisses Gefälle vorhanden ist. Dieses Gefälle muss mindestens   tii lietragen, um   eine Zentrifugalpumpe zu einer sicheren Arbeit zu bringen. Soll nämlich eine derartige Pumpe das Kondensat aus einem Kondensator mit hohem Vakuum, z. B. 95% heraussaugen und ins Freie   drücken,   dann kann sie das nur, wenn sie zunächst im Saugrohr ein Vakuum herstellt, das dem des Kondensators mindestens gleichwertig ist. Das kann aber eine Zentrifugalpumpe überhaupt nicht und eine Kolbenpumpe nur in den seltensten   Fällen,   bei Verwendung einer besonderen Einrichtung.

   Die Pumpe würde also das Kondensat nicht ansaugen   können,   dieses würde sich vielmehr in dem Kondensator ansammeln und so lange höher steigen, bis der Unter-   schieb   in der   Saugefähigkeit     der Kondensatpumpe und   dem Vakuum des Kondensators ausgeglichen ist. In der Praxis muss man daher, um die Pumpe zum sicheren Arbeiten zu bringen, sie mindestens 2   111   unter die Unterkante des Kondensators setzen. Dann stellt sich 
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 werden, ihre Arbeit ist eine absolut ruhige und Störungen durch Ventilbrüche usw. sind aus-   geschlossen.

   Ganz besonders würden Zentrifugalpumpen   mit Vorteil bei Turbinenkondensationen verwendet werden, doch war dies bisher nicht möglich, da solche Kondensationen fast 
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 ist   die Höhe aber meistens so beschränkt,   dass ein   Befällo   von 2   w   zwischen Kondensator und   Zentrifugalpumpe nicht erzielt werden kann.   



   Die Erfindung soll nun ermöglichen, dass die bisher erforderliche Tiefstellung der Kondensatpumpe gegenüber dem Kondensator durch Anwendung zweier   Zentrifugalpumpen     und   eines mit ihnen in Verbindung stehenden Behälters vermieden wird. 



     ! n der Zeichnung   ist ein   Ausführungsbeispiel   einer solchen Kondensatoranlage dar- 
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 pumpe f in Verbindung. Der Behälter d ist durch ein Rohr e mit dem Kondensator verbunden. 



   Das Kondensat wird von der Zentrifugalpumpe c durch die Rückschlagklappe b angesaugt und in den Behälter d gedrückt, dieser wird durch das Rohr e nach dem Kondensator 
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 zu. die es durch eine   Rückschlagklappe y   weiter fördert. Die erste Zentrifugalpumpe dient   also als Zubringerpumpc für   die zweite Zentrifugalpumpe f. Diese kann als Hochdruckzentrifugalpumpe gebaut sein, wenn das Kondensat auf grosse Höhe gefördert werden soll. 



   Bei dieser Anlage herrscht also in dem Behälter d das gleiche Vakuum wie im Kondensator, das Wasser läuft daher der Pumpe ohne weiteres zu, sie arbeitet beim An- 
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 Saaghöhe zu. arbeiten, sondern nur mit einer solchen, die um diese Druckhöhe vermindert ist und die man Bequem auf weniger    ale 8'm erhalten   kann. Durch die Anordnung von zwei Pumpen und EinscHaltung des Behälters, der unter dem Vakuum des Kondensators   steht, wird es also möglich, die Kondensatpumpe ungefähr in der Höhe des Kondensators aufzustellen.  

Claims (1)

  1. Der Kondensator muss dabei so viel über Flur stehen, als zur Unterbringung der Saugleitung der Kondensatpumpe nötig ist und die Zentrifugalpumpe muss so tief sitzen, dass ihr Laufrad auch beim Stillstand unter Wasser bleibt, damit sie bei neuer Inbetriebsetzung ohne weiteres ansaugen bzw. arbeiten kann., PATENT-ANSPRUCH : Kondensatoranlage mit Zentrifugalpumpen zum Absaugen des Kondensates, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe (c), die ungefähr in Höhe des Kondensators steht, mit einem unter dem Vakuum des Kondensators stehenden Behälter (d) und dieser mit einer EMI2.1 EMI2.2
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