AT281135B - Schaltungsanordnung für eine Einrichtung zur Signalübertragung an einzelne Teilnehmerstellen einer Fernsprech-Nebenstellenzentrale - Google Patents

Schaltungsanordnung für eine Einrichtung zur Signalübertragung an einzelne Teilnehmerstellen einer Fernsprech-Nebenstellenzentrale

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AT281135B
AT281135B AT424268A AT424268A AT281135B AT 281135 B AT281135 B AT 281135B AT 424268 A AT424268 A AT 424268A AT 424268 A AT424268 A AT 424268A AT 281135 B AT281135 B AT 281135B
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Description


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   Schaltungsanordnung für eine Einrichtung zur Signalübertragung an einzelne Teilnehmerstellen einer Femsprech-Nebenstellenzentrale 
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   SchaltungsanordnungDie Erfindung löst diese Aufgabe in Verbindung mit einem einen Wechselstrom erzeugenden Signalgenerator, der zur Durchgabe eines Signals in Abhängigkeit von die   Tellnehmerschleife tiberwachen-   den Schalteinrichtungen an die jeweilige Teilnehmer-Anschlussleitung anschaltbar ist, dadurch, dass die Anschaltung des Signalgenerators in Abhängigkeit von der Belegung eines durch eine entfernte Mel- 
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 generator zwei Betriebszustände aufweist, die in Abhängigkeit von der nur während der Signaldurchgabe wirksamen Schleifenüberwachung umgeschaltet werden, wobei während des einen, durch die offene Teilnehmerschleife bestimmten Betriebszustandes ein Wechselstrom mit einer zur Betätigung des Wekkers der Teilnehmerstelle geeigneten Frequenz und während des andern,

   durch die geschlossene Teilnehmerschleife bestimmten Betriebszustandes ein Wechselstrom mit im   Hörbereich   liegender Frequenz (Tonfrequenz oder Rollzeichen) erzeugt wird. 



   Zur besseren Heraushebung der Melde-Signalisierung von den normalerweise für den Fernsprechbetrieb verwendeten Signalen wird erfindungsgemäss der dem Signalgenerator entnommene Wechselstrom in einem nur dem Meldesignal eigenen Rhythmus auf die betreffende Anschlussleitung gegeben. Meldesignal-Rhythmus, normaler Ruf-Rhythmus und der Rhythmus der den Verbindungsaufbau kennzeichnenden Hörtöne weichen also voneinander ab. 



   In Weiterbildung der Erfindung ist die   Signalübertragungsemrichtung   so ausgebildet, dass nach einer unbewussten Entgegennahme des Meldesignals durch das Abheben und Wiederauflegen des Hörers der Melde-Signalisierungszustand so lange erneut hergestellt wird, bis eine bewusste Quittierung des Meldesignals.   durch Einschaltung   eines Quittierspeichers erfolgt. Die Signalwiederholung wird durch das vor- übergehende Ansprechen des im Signaldurchgabezustand   wirksamen Schleifenüberwachungsschaltmittels   dann veranlasst, wenn über einen von diesem gesteuerten Schaltweg ein   Meldungs-Entgegennahmespei-   cher zunächst eingeschaltet und dann Ober ein von ihm angelassenes Zeitglied wieder abgeschaltet wird. 



   Der Ansprechweg für den Quittierspeicher wird dabei in der durch das Zeitglied bestimmten signalstillen Speicherzeit des Meldungs-Entgegennahmespeichers stets vorbereitend durchgeschaltet gehalten. 



   Die bewusste Quittierung erfolgt   erfindungsgemäss     durch Anwahl eines für diesen Schaltvorgang   bereitgestellten weiteren Teilnehmeranschlusses, der für diesen Fall lediglich aus einem in der Signal- übertragungseinrichtung befindlichen   Anruforgan   mit einem auf   denQuittierspeicher   wirkenden Schaltausgang besteht. 



   Nachfolgend soll nun die Erfindung an Hand eines Beispieles beschrieben werden. 



   In den Zeichnungen ist eine Schaltungsanordnung für eine Signalübertragungseinrichtung, die künftig, da hier die für die Signalübertragung notwendige Ankopplung der auswählbaren Anschlussleitung an die Signalleitung erfolgt, kurz" Koppelstelle" genannt wird, dargestellt. 



   Über diese Koppelstelle sind geführt : a) eine Signal-Meldeleitung (SMa/b bis SWa/b), b) mehrere Teilnehmer-Anschlussleitungen zu den ihnen zugeordneten Teilnehmer-Sprechstellen mit Herausstellung der Leitung (Za/b bis   sTa/b),   an die die Melde-Signalisierung weitergege- ben werden soll und 
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 des Meldeffluit-tungssignals ausgenutzt wird. 



   An die   Anschlusspunkte-Za/b   und   qZa/b-werden   die Fernsprechzentrale, an die Anschlusspunk-   te-sTa/b   und   qTa/b-die   entsprechenden Teilnehmer-Sprechstellen angeschlossen. Anschluss   - qTa/b-wird nur   dann beschaltet, wenn die hieran angeschlossene Sprechstelle während der Zeit der möglichen Signal-Meldungsdurchgabe, also der vorbereitenden Anschaltung, unbesetzt ist. Zweckmä- ssigerweise wählt man hiefür eine Sprechstelle aus, die in dem Komplex liegt, aus dem die Signalmeldung zu erwarten ist. An die   Anschlusspunkte-SMa/b-wird   die Signal-Meldeleitung bzw. der den Signaleinlauf meldende Kontakt --MK-- angeschlossen.

   Der   Abgang-SWa/b-ist   zum Anschluss einer Weiterführung bzw. eines örtlichen   Signalmittels-W-vorgesehen.   



   Der Aufführung der einzelnen Schaltmittel sei ein Überblick über die Funktion vorangestellt. Bei nicht vorbereiteter Ankopplung sind alle über die Koppelstelle geführten Leitungen vom Eingang zum Ausgang durchgeschaltet. 



   Bei vorbereiteter Ankopplung dagegen wird eine der   Teilnehmer-Anschlussleitungen-Za/b   bis   sTa/b-so   umgeschaltet, dass eine ankommende Signalmeldung durch die hiefür vorgesehenen Schaltmittel an die diesen Anschluss abschliessende   Teünehmer-Sprechstelle weitergegeben   werden kann. Die 

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   Melde-Signalleitung --SMa/b-- und   die für den Melde-Quittungsempfang vorgesehene Teilnehmer-An-   schlussleitung-qZa/b-- enden   dann in der Koppelstelle, die entsprechenden Ausgänge sind abgeschaltet. 



   Eine Weitergabe der ankommenden Signalmeldung erfolgt immer als Signal-Weckerruf und anschliessenden Signal-Hörton im Hörer. In der Folge soll das Vorliegen beider Signaläusserungen als "vollständige   Signalmeldung"bezeichnet   werden. 



   Eine vollständige Signalmeldung kann nur gegeben werden, wenn zum Zeitpunkt der in der Koppelstelle ankommenden Signalmeldung die zum Empfang der weiterzugebenden Signalmeldung bestimmte Teilnehmersprechteile keinen Gesprächszustand aufweist bzw. für diese Teilnehmersprechstelle keine über die Fernsprechzentrale gehende Schleifenbildung besteht. 



   Im Fall des Gesprächszustandes wird die Signalmeldung lediglich als Hörton mit der Bedeutung eines ankündigenden Aufmerksamkeitssignals eingeblendet, um dann nach Gesprächsende als vollständige Signalmeldung mit Weckermf und Hörton zu erscheinen. 



   Die vollständige Signalmeldung und nur diese ist quittierbar. Die Signalquittierung erfolgt nach Auflegen des Hörers   undemeutemAbheben   durch Anwahl des zur Entgegennahme der Signalquittierung vorgesehenen Teilnehmeranschlusses. 



   Eine Nichtvomahme der Signalquittierung führt zur ständigen Wiederholung der vollständigen Signalmeldung. 



   Geschieht der Signalmeldungseinlauf bei nicht bestehendem Gesprächszustand, und findet während der bei der entsprechenden Teilnehmer-Sprechstelle erfolgenden Signaläusserung entweder als Weckerruf oder bereits als Hörton ein Anruf dieser   Teilnehmetsprechstelle   über die Femsprechzentrale statt, dann mischen sich die Signalgaben für den normalen Telephonanruf und die Signalmeldung, so dass der betreffende Fernsprechteilnehmer hieraus das Vorliegen beider Dinge akustisch erkennen kann. 



   Das Vorliegen   der, vollständigen   Signalmeldung und das danach erfolgende Auflegen des Hörers stellt nach dessen erneuter Abnahme die über die Femsprechzentrale kommende Gesprächsverbindung her. In diese Verbindung wird nach einer durch ein Zeitglied bestimmten Zeit die Signalmeldung eingeblendet, um auf die noch ausstehende Meldequittiemng aufmerksam zu machen. 



   Zur Erfüllung der einzelnen Schaltaufgaben dienen nachfolgend aufgeführte   Hauptschaltmittel :  
Relais T : Zur Schleifenüberwachung für die Schleifenbildung durch ein   Telephongespräch ;  
Relais P : Zur Schleifenüberwachung für die Schleifenbildung nach Weitergabe einer vollständigen
Signalmeldung ;
Relais A : Als Signalmelde-Einlaufspeicher ;
Relais M : Als Signalmelde-Durchgabespeicher ;
Relais B : Als Funktionsspeicher zur Kennzeichnung der Vervollständigung der Signalmeldung durch
Anschaltung des   Hörtones :  
Flackersatz FL : Zur Erzeugung des Signalmelde-Rhythmus ;
Relais SR : Zur gesteuerten Anschaltung der   Signalmelde-Wechselspannung ;  
Signalgenerator SG :

   Zur Erzeugung der Signalmeldungs-Wechselspannung ;
Betriebsbatterie   BS :   Zur Stromversorgung der Koppelstelle ;
Relais D : Zur Einspeicherung des Ablaufes der vollständigen Signalmeldung durch das Wiederauf- legen des   Hörers;  
Zeitglied ZT : Zur   Schaltverzögerung   für die Wiederholungs-Signalmeldungen ;
Relais QAR : Zum   Meldesignal-Quittungsempfang)  
Relais Q : Zur Einspeicherung der   Meldesignal-Quittiemng ;  
Relais   TAR : Zur Anrufüberwachung   während eines Signalmelde-Zustandes ;
Relais N, GN sowie Wahlschalter TA :
Zur Auswahl einer für den Empfang der Signalmeldung bestimmten Teilnehmer-An- schlussleitung. 



   Die Schaltvorgänge im einzelnen sind :
1) Auswahl der Teilnehmer-Anschlussleitung, deren Teilnehmer-Sprechstelle die Signalmeldung empfangen soll : Über den Wahlschalter --TA-- wird Erdpotential auf das der betreffenden Anschlussleitung zugeordnete Auswahlrelais --N-- und ein gemeinsames Relais --GN-- gegeben. Die Anschaltung wird nur wirksam, wenn die ausgewählte Anschlussleitung zum Zeitpunkt der Anschaltung keine über die Fernsprechzentrale gehende Schleifenbildung aufweist. Die Sicherstellung erfolgt durch Kontakt --tl-- des   Schleifenüberwachungsrelais-T--.   

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   Die Kontakte --nl bis n4 sowie gnl bis gn4-- schalten die Signal-Meldeleitung und die für die Durchgabe   des Melde-Quittungssignals   vorgesehene Teilnehmeranschlussleitung um. 



   2) Einlauf und Weitergabe einer Signalmeldung bei nicht bestehendem Gesprächszustand :
Durch Schliessen des   Meldekontaktes --MK-- gelangt   Erdpotential auf Relais --A--. Relais --A-spricht an ; es hält sich über Kontakt --a7-- auch nach Rückgang des Meldekontaktes weiter. Kontakt   --al--   schaltet das Melde-Durchgaberelais--M-- und Kontakt --a2-- über den Flackersatz --FL-- das   Signal-Rhythmusrelais-SR-ein.   



   Relais-M-kann in dem durch Kontakt --n6-- vorbereiteten Stromkreis nur ansprechen, wenn keine über die Femsprechzentrale gehende Schleifenbildung für die   Teilnehmeranschlussleitung--Za/b   bis sTa/b-vorhanden ist, also   Relais --T-- keine   Betätigung offener Kontakte --t2-- aufweist. Die Kontakte--ml und m2-- schalten die   zurTeilnehmer-Sprechstelle   führende   Anschlussleitung-sTa/b--   auf Kontrolle durch Relais--P-um. 



   Vom-Signal-Generator-SG-- gelangt einerseits über die Kontakte --m3 und sr3-- und anderseits über die   Betriebsbatterie --BS-- und   die an Minus liegende Relaiswicklung --PI-- Signalwechselstrom zur Teilnehmer-Sprechstelle. Der Wecker der Teilnehmer-Sprechstelle ertönt in dem von Flackersatz gesteuerten Rhythmus. Das kupfergedämpfte   Relais --P-- spricht   erst an, wenn der Hörer der Teilneh-   mer. -Sprechstelle   abgehoben wird. 
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 und   C4-- stark   abgeschwächt weiterhin zur Teilnehmer-Sprechstelle geleitet, um dort nun als Hörton zu erscheinen. Das Ansprechen des Relais--P--führt über Kontakt --pl-- und den bereits geschlossenen Kontakt --a6-- zur Einschaltung des Relais --B--.

   Wenn durch Wiederauflegen des Hörers die über Relais --P-- gehende Schleifenbildung unterbrochen wird,   Relais--P--also abfällt,   hält sich Relais -- B -- über seinen Kontakt -- b3 -- weiter, Zusätzlich wird über die Ruheseite des Kontaktes - pl-und den geschlossenen Kontakt --b2-- das Relais --D-- eingeschaltet, Das hat zur Folge, dass durch Auftrennung des   Kontaktes-dl-Relais-M-abfällt   und durch Auftrennung von --d2-eine weitere Beeinflussung des Relais --SR-- unterbleibt. 



   Normalerweise müsste nun der die Signalmeldung erhaltende Femsprecherteilnehmer eine erneute Anschlussbelegung mit Anwahl des für die Quittierung vorgesehenen   Femsprech-Teilnehmeranschlusses   vornehmen. Hiebeiwürden die Anschlusspunkte --qZa/b-- Rufstrom auf das Quittungsanrufrelais --QAR-gelangen, das diesen Bedienungs-bzw. Schaltvorgang mit Kontakt-qar-, dann, wenn er innerhalb der durch das   Zeitglied --Zt-- vorgegebenen   Zeitspanne erfolgt, über die in diesem Fall geschlossene   Kontaktreihe --a5,   bl, d3-- zur Einspeicherung auf Relais --Q-- weiterleitet. Die Laufzeit des Zeitgliedes --Zt-- beginnt mit der vorbereitenden Durchschaltung der aufgeführten Kontaktreihe. da zu diesem Zeitpunkt auch der auf das Zeitglied wirksame Kontakt --d5-- geschlossen wird. 



     Relais --Q-- würde   sich nach erfolgtem Anwurf mit seinem Kontakt --q-- in Abhängigkeit vom 
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 lage gehen. 



   Wenn   dieQuittierung   jedoch unterbleibt, dann wird über Kontakt --d5-- und das   Zeitglied-Zt--   Relais-B-durch Kurzschluss wieder abgeworfen. Bedingt durch Öffnung des   Kontaktes-b2-- fällt   auch   Relais --D-- wieder   ab. 



   Damit wird Relais-M-erneut zum Ansprechen gebracht und die Signalmeldung, genau wie eingangs beschrieben, wieder zur Femsprech-Teilnehmerstelle geleitet, u. zw. in den einzelnen Schaltvorgängen so lange wiederholend, bis die geschilderte Quittierung erfolgt. 



   3) Einlauf einer Signalmeldung bei bestehendem Gesprächszustand
In diesem Fall ist Relais --T-- durch Schleifenbildung über die Fernsprechzentrale eingeschaltet. 



  Der Einlauf eines Meldesignals während dieses Zustandes führt wohl zur Einspeicherung durch Relais --A--, jedoch, da nun   Kontakt --t2-- geöffnet   ist nicht zum Ansprechen des Relais --M--. Dadurch wird lediglich   Relais --SR-- imRhythmus   des Flackersatzes ein-und ausgeschaltet und die dem Signalgenerator-SG-entnommene Wechselspannung über die Kondensatoren --C3 und C4-- an die Gesprächsverbindung geschaltet, so dass die Signalfrequenz als Aufmerksamkeitszeichen in das Gespräch eingeblendet wird. Die Auflösung des Gesprächszustandes bringt den Abfall des Relais --T-- und damit die noch ausstehende Einschaltung des   Relais-M--über Kontakt-t2-.   



   Anschliessend hieran wickeln sich alle weiteren Schaltvorgänge, wie bereits beschrieben, ab. 

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   4) Vorliegen eines Anrufes während einer an die Femsprech-Teilnehmerstelle weitergegebenen
Signalmeldung :
Wenn der Durchgang der   Teilnehmer-Anschlussleitung --Za/b   bis sTa/b-durch das gezogene Relais--M--unterbunden ist, wird   über Kontakt --m5-- vorbereitend   ein Teilnehmer-Anrufrelais --TAR-an die von der Fernsprechzentrale kommende   Leitung--Za/b-angeschaltet.   



   Ein auf die Anschlussleitung gegebener Rufstrom bringt Relais --TAR-- zum Ansprechen. Im Rhythmus des Rufes wird über Kontakt --tar-- Relais --SR-- erregt und dieser Ruf je nach dem bestehenden Schaltzustand des Relais-P-entweder als Weckerruf oder Hörton zur Teilnehmer-Sprechstelle weitergegeben. 



   Die Steuerung des Relais --SR-- durch Kontakt --tar-- erfolgt dabei zusätzlich zur bereits bestehenden Steuerung über den   Flackersatz-FL-,   so dass sich dabei beide Steuer-Rhythmen vermischen. 



   Die durch Abheben des Hörers über   Relais --P-- zustandekommende   Schleifenbildung muss durch Wiederauflegen des Hörers und erneutes Abheben zu einer über Relais-T-führenden Schleifenbildung umgeschaltet werden, um damit zu einer Annahme des vorliegenden Telephonanrufes zu kommen. 



  Als Schaltvorgänge ergeben sich dabei Abfall des   Relais--P--durch Schleifenunterbrechung, Anspre-   chen des Relais-D-über die   Kontakte-pl undb2-, Abfall   des   Relais --M-- nach Öffnen   des Kontaktes --dl--, Ansprechen des   Relais-T-- durch erneute Schleifenbildung,   Verhinderung einer wieder- 
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 --M-- durch Kontakt --t2--, Abwurf- durch Schliessen des Kontaktes --d2--, Einblendung der noch nichtquittierten Signalmeldung sowie sich daran anschliessende Funktionen, wie unter "Einlauf einer Signalmeldung bei bestehendem   Gespräch" beschrieben. 



  PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schaltungsanordnung für eine Einrichtung   zur Signalübertragung   an einzelne Teilnehmerstellen einer Femsprech-Nebenstellenzentrale, wobei in der Signalübertragungseinrichtung ein einen Wechselstrom erzeugender Signalgenerator vorhanden ist, der zur Durchgabe eines Signals in Abhängigkeit von die Teilnehmerschleife überwachenden Schalteinrichtungen an die jeweilige   Teilnehmer-Anschlusslei-   tung anschaltbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschaltung des Signalgenerators (SG) in Abhängigkeit von der Belegung eines durch eine entfernte Meldestelle (MK) über eine Meldeleitung (SM   a/b)   beeinflussbaren mehrteiligen Signalspeichers (A,   M)   erfolgt und dass der Signalgenerator (SG) zwei Betriebszustände aufweist,

   die   in Abhängigkeit   von der   nurwährend der Signaldurchgabe   wirksamen Schleifenüberwachung (P) umgeschaltet   (p2,   p3, p4) werden, wobei während des einen, durch die offene Teilnehmerschleife bestimmten Betriebszustandes ein Wechselstrom mit einer zur Betätigung des Weckers der Teilnehmerstelle geeigneten Frequenz und während des andern, durch die geschlossene Teilnehmerschleife bestimmten Betriebszustandes ein Wechselstrom mit im Hörbereich liegender Frequenz (Tonfrequenz oder Rollzeichen) erzeugt wird. 



   2.   Schaltungsanordnung nachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet,   dass der dem Signalgenerator (SG) entnommene Wechselstrom in einem das Signal kennzeichnenden Rhythmus (FL, SR) auf die betreffende Anschlussleitung (sT   a/b)   gegeben wird und dass dieser Rhythmus abweichend von den normalerweise (für den Ruf und für die den Zustand des Verbindungsaufbaues kennzeichnenden Hörtöne) verwendeten Rhythmen gehalten ist. 
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Claims (1)

  1. übertragungseinrichtung durch das vorübergehende Ansprechen des im Signal-Durchgabezustand (M) wirksamen Schleifenüberwachungsschaltmittels (P) über einen von diesem gesteuerten Schaltweg (pl) ein Meldungs-Entgegennahmespeicher (B, D) eingeschaltet wird, der seinerseits (dl) den die Signaldurchgabe veranlassenden Speicherteil (M) des Signalspeichers (A, M) abschaltet und einem seinen eigenen Speicherzustand wieder auflösendes Zeitglied (Zt) wirksames Potential (d5) gibt, wobei während der Speicherzeit des Meldungs-Entgegennahmespeichers (B, D) ein Ansprechweg (a5, bl, d3) für einen Quittierspeicher (Q) vorbereitet und nach Ablauf der gleichen Speicherzeit erneut der die Signaldurchgabe veranlassende Speicherteil (M) des Signalspeichers (A, M) eingeschaltet (dl) wird,
    und dass sich dieser Vorgang so lange wiederholend fortsetzt, bis eine Einschaltung des Quittierspeichers (Q) zustande kommt. <Desc/Clms Page number 6>
    4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschaltung des Quittierspeichers (Q) über den Schaltausgang (qar) des Anruforganes (QAR) jeines für diesen Schaltvorgang bereitgestellten (gn3, gn4) weiteren TeiInehmeranschlusses (qZa/b bis qTa/b) durch Anwahl dieses Anschlusses (qTa/b) erfolgt.
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