AT281078B - Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken von luft- oder gasgefüllten Hohlkörpern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken von luft- oder gasgefüllten Hohlkörpern

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AT281078B
AT281078B AT924765A AT924765A AT281078B AT 281078 B AT281078 B AT 281078B AT 924765 A AT924765 A AT 924765A AT 924765 A AT924765 A AT 924765A AT 281078 B AT281078 B AT 281078B
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AT
Austria
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hollow bodies
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gas
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filled hollow
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AT924765A
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English (en)
Inventor
Kurt Ing Heller
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Gummiwerk Czermak & Feger
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken von luft-oder gasgefüllten Hohlkörpern 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Weitere Merkmale der Erfindung sind den Zeichnungen zu entnehmen, in denen ein Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung abgebildet ist. 



     Fig. 1   zeigt eine vereinfachte Seitenansicht einer Vorrichtung zum Bedrucken von Luftballons, Fig. 2 zeigt eine vereinfachte Draufsicht, und Fig. 3 stellt eine Einzelheit dar. 



   Die   Transporteinrichtung --1-- für   die zu bedruckenden   Hohlkörper--2-, z. B.   Luftballons, ist als drehbares Rad ausgebildet, an dem mehrere Paare von Klemmorganen zum Einklemmen der einzelnen Luftballons vorgesehen sind. 



   Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind alle Klemmstellen mit den Luftballons besetzt. 



   Ein Paar von Klemmorganen ist in Fig. 3 näher dargestellt. Die als drehbares Rad ausgebildete Transporteinrichtung --1-- weist einen Kranz von äusseren   Streben --7-- auf,   welche jeweils ein Klemmorgan eines Paares bilden. In einem inneren Kranz von   Streben --9-- sind   mit Hilfe je einer   Verstellspindel --10-- einseitig   offene, mit einem Dichtrand versehene   Hohlkörper --8-- befestigt,   welche jeweils das zweite Klemmorgan eines Paares bilden. Ein aufgeblasener Luftballon wird so zwischen die beiden   Klemmorgane-7, 8--   eingesetzt, dass sein Lufteinlassstück innerhalb des Dichtrandes des   Hohlkörpers-8-zu   liegen kommt.

   Die Luft kann somit nicht ausströmen, und der Ballon ist ohne zusätzlichen Ballonverschluss in der Transporteinrichtung--l-eingeklemmt. 



   Mit Hilfe der   Spindel --10-- kann   der gegenseitige Abstand der   Klemmorgane-7, 8-   verstellt werden, um Luftballons mit verschiedenen Durchmessern einklemmen und bedrucken zu können. 



   Die eingeklemmten Ballons werden mit der Transporteinrichtung--l-zum Druckwerk geführt, das aus einem Druckstempel--3--, an dem sich das Klischee befindet, besteht, der durch einen hydraulisch oder pneumatisch beaufschlagten   Druckzylinder --4-- bewegbar   ist. Der   Druckzylinder --4-- ist   um die   Achse --5-- schwenkbar,   so dass er in zwei zueinander normal stehenden Richtungen feststellbar ist. Das Farbkissen ist mit der bezugsziffer --6-- bezeichnet. 



   Beim Ausführungsbeispiel ist auf beiden Seiten der Transporteinrichtung --1-- je ein Druckwerk vorgesehen. Mit einer solchen Maschine ist ein gleichzeitiges beidseitiges Bedrucken der Ballons möglich. 



   Die Funktion der Maschine ist folgende : Von einer einzigen Bedienungsperson werden   z. B.   die Luftballons aufgeblasen und an der tiefsten Stelle der als Rad ausgestalteten Transporteinrichtung - l-eingeklemmt und durch diese taktweise weiterbefördert. 



   Erreicht ein   Hohlkörper --2-- das Farbwerk,   so werden die beiden Druckstempel-3-, wie in Fig. 2 dargestellt, senkrecht zur Klemmrichtung gegen den Luftballon gedrückt. Nach diesem 
 EMI2.1 
    --3-- vonDruckstempel --3-- gegen   die   Farbkissen-6--gedrückt.   In der Zwischenzeit ist der nächste Luftballon in Druckstellung gebracht worden, worauf das Aufschwenken der   Zylinder --4-- erfolgt   und die   Druckstempel--3--wieder   zum Bedrucken ausgefahren werden. Entlang der weiteren Transportstrecke trocknet die aufgebrachte Farbe und die Bedienungsperson braucht die ankommenden Luftballons nur durch einen leichten Druck aus der Transporteinrichtung hinausdrücken. 



   Natürlich könnten auch mehrere Farbwerke angeordnet werden, um ein zweiseitiges oder aber auch mehrfarbiges Bedrucken zu ermöglichen. 



   Auch könnte man an Stelle der Druckstempef Druckwalzen verwenden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zum Bedrucken von luft-oder gasgefüllten Hohlkörpern, insbesondere von 
 EMI2.2 
 dass die Hohlkörper (2) unter Verformung zwischen zwei in einem festen Abstand voneinander liegende Klemmorgane (7, 8) eingeführt werden und dass sodann die Hohlkörper unter weiterer Verformung etwa senkrecht zur Klemmrichtung bedruckt werden.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass eine an sich bekannte, endlose Transporteinrichtung (1) mehrere Paare von Klemmorganen (7, 8) aufweist und dass mindestens eine annähernd senkrecht zur Klemmrichtung und zur Transportrichtung wirkende Druckeinrichtung (3, 4, 5, 6) vorgesehen ist. EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 Transporteinrichtung (1) ein Rad ist und dass die Klemmorgane (7, 8) annähernd in einer zur Radachse senkrecht stehenden Ebene angeordnet sind. EMI3.2 einrichtung mindestens einen pneumatisch oder hydraulisch gesteuerten Druckstempel (3) aufweist, der in einer zu seiner Lage während des Bedruckens senkrechten Lage schwenkbar angeordnet ist.
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