AT27935B - Bogenlampe. - Google Patents

Bogenlampe.

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AT27935B
AT27935B AT27935DA AT27935B AT 27935 B AT27935 B AT 27935B AT 27935D A AT27935D A AT 27935DA AT 27935 B AT27935 B AT 27935B
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Bremer Licht Mit Beschraenkter
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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Weise durch die magnetische Kraft der Hauptspule f und der Nebenspule   y,   in welche zwei an einem Wagebalken h hängende Magnetkern eintauchen. Sobald bei Zunahme der 
 EMI2.1 
 anzieht, wird der Wagebalken   h   so eingestellt, dass er den mit seiner Welle i verbundenen Sperrteil e aus dem Nachschubwerk c ausrtickt. 



   Die besonderen Mittel zur seitlichen Kohlenschwingung bestehen aus einer beispielsweise die negative Elektrode b umgreifenden Schleife k, die durch den Arm      die Drehstange   m.   Arm   M   und Schubstange o von dem Ansatz p der Welle q des zweiten Wagebalkens t'in hin und her gehende Bewegung (siehe Pfeile) versetzt wird.

   Letzterer ist mit den Magnetkernen der Hauptstromspule s und Nebenstromspule t in bekannter Weise verbunden und wird je nach den Stromstärken innerhalb dieser Spulen so verstellt, dass er durch das genannte Gestänge bei Zunahme der Lichtbogenspannung und somit bei Zunahme der Stromstärke in der Nebenstromspule t die Elektrodenspitzen einander nähert, dagegen bei Abnahme der Lichtbogenspannung bzw. bei Erhöhung der Stromstärke in der   Ilauptstromspule   s die Elektrodenspitzen voneinander entfernt. 



   Um aber ein fortwährendes und störendes Schwingen der Elektroden b zu vermeiden, wird die Bewegung des Wagebalkens l'gedämpft, was beispielsweise durch einen bekannten 
 EMI2.2 
 balkens r verbunden ist. 



   Durch diese Einrichtung werden somit die geringen Schwankungen der Lichtbogenspannung, die sich aus dem fortschreitenden Abbrand ergeben, infolge der gedämpften Seitenschwingungen der Elektrode b sicher ausgeglichen, während der Nachschub der Elektroden unabhängig von diesem Ausgleich durch die vorbeschriebene Einrichtung erfolgt, die aber vermöge ihrer   augenblicklic1wu Wirkungsfähigkeit   verhütet, dass die Kohlen zu weit vorgeschoben werden. 



   Als weiteres Mittel zur Konstanterhaltung der Lichtbogenspannung, besonders auch zu den Zeiten, wo der Elektrodennachschub stattgefunden hat, dient eine zwischen den beiden unabhängigen Vorrichtungen zeitweise eintretende Kupplung in Form eines beispielsweise mit dem Wagebalken h des Nachschubwerkes verbundenen Anschlages   10,   der beim Zurückkehren des Sperrteiles e in die Sperrstellung auf einen Anschlag   x   an der Welle   q   einwirkt und den zugehörigen Wagebalken r mit seinem Schwingungsgestänge für die Elektrode b so einstellt, dass augenblicklich die Elektrodenspitze b von der Elektrode a entfernt wird. Diese Bewegung erfolgt somit unter dem Einflusse der plötzlichen Bewegung des 
 EMI2.3 
 für die Seitenschwingung vorgesehenen Wagebalkens   l'allein veranlassen wUrde.

   Durch   dieses Zusammenspiel wird das   schnelle Auscinandcrziehen   der Elektrodenspitzen hervorgerufen, die sich bei dem Nachschub infolge geneigter Stellung der Elektroden einander genähert hatten. 



   Ferner kann auch durch den   Anschlag. c   der Schwingungsvorrichtung erreicht werden, dass hei der äussersten   Bcwegungsgrenze   des letzteren, d. h. bei der grössten Elektroden- 
 EMI2.4 
 der Nachschubeinrichtung stösst und dadurch die letztere in Tätigkeit setzt, sofern etwa aus irgendwelchen Grtinden das Spulenpaar f,   9   die Auslösung des   Nachschubwerkes   c nicht zu der richtigen Zeit bewirkt haben sollte. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Bogenlampe mit abwärts gerichteten Elektroden, die einander genähert und gemeinsam   nachgeschoben   werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenschwingung einer   oder beider Elektroden   durch von der bekannten Nachschubvorrichtung unabhängig wirkende Magnetspulen erfolgt, zum Zwecke, für die Konstanterhaltung der Lichtbogenspannung im 
 EMI2.5 
 reichen, aber die seitliche   Koblenschwi ngung allmählich   stattfinden zu lassen.

Claims (1)

  1. 2. Bogenlampe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen am Nachschubwerk angebrachten Anschlag, der in die Bewegungsbahn eines Teiles der die Seitenschwingung der Elektroden veranlassende Vorrichtung hineinreicht und bei der Rückkehr der das Nachschubwerk sperrenden Teile die Vorrichtung für die Seitenschwingung der Elektroden so einstellt, dass deren Spitzen auseinandergezogen werden.
    3. Bogenlampe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen an der Vorrichtung zur Erzielung der Seitenschwingung der Elektroden angebrachten Anschlag, der in der äussersten Grenze der Elektrodenannäherung an einen mit dem Sperrwerk der Nach8hubeinrichtnng verbundenen Ten stösst und dadurch die Sperrung zwecks Nachschub der Elektroden auslöst.
AT27935D 1904-09-01 1906-04-24 Bogenlampe. AT27935B (de)

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